Beiträge von Delphin

    die mail von phila habe ich auch gelesen, wer mehr wie für 250? bestellt, nimmt man noch an einer Verlosung teil, bei der man noch eine Unze von dem Drachen gewinnen kann. :rolleyes:

    Das kann man auch billiger haben. Vor einigen Jahren konnte man in eine Kabine gehen und wenn man ein Kreuz an der richtigen Stelle machte, konnte man einen Drachen aus der Uckermark gewinnen. Für 4 Jahre. Umsonst. Jedenfalls auf den ersten Blick.


    100 € Aufpreis die oz Au, halte ich für günstig. Jedenfalls sind es jetzt keine 30000 mehr.

    Bei CID (Coininvest..........) sind die Krüger und die Maples (Gold) 1 oz aus. Das deutet darauf hin, dass derzeit entweder viele, viele kleine kaufen oder aber - das halte ich für wahrscheinlicher - das Grosskapital nun auch physisch einsteigt.


    (PS: CID ist einer der grössten Händler mit Sitz in London und wenn bei denen die Ware knapp wird, dann geht gerade ordentlich etwas über den Tisch. Barren sind übrigens noch verfügbar)

    Danke meggy,


    ich wollte den dortigen Beitrag auch gerade verlinken, ist recht interessant. Einiges war mir neu.


    z.B. die Berechnung der Zeitfenster für den Tausch von Gold in Aktien. "Sieht man vom Peak ab", schreiben sie, "dann liefen Gold und Dow Jones (in Dollar) circa ein halbes Jahr fast parallel".
    "Dax und Gold (gemessen) in Euro liefen fast für 4 Jahre parallel". - Am letzten Vergelich wurde kritisiert, dass der Dax - Index die Dividenten mit einrechnet.
    Ihr Fazit war, dass also vom Peak abgesehen - den man eh nicht erwischen wird - man genug Zeit für einen Umtausch haben würde.


    Was iIMHO dabei noch nicht berücksichtigt ist, ist die Werterhaltfunktion des Geldes selbst. Sie stand 1980 noch nicht zur Debatte. Der Dollar wurde zwar stark abgewertet, aber die USA hatte eine Chance das ganze rigoros zu stoppen. Dadurch konnten sie den Dollar selbst wieder stabilisieren, bzw. in ruhigeres Verfallswasser lenken. Das ist heute so nicht möglich.


    Das Geld selbst, also der Masstab für den Wert eines Aktienindizes, zerfällt. Und das nicht nur bei einer Währung, sondern bei den beiden mächtigsten und wichtigsten Währungen parallel. Also wird ein Zeitfenster für einen Tausch von Gold in Aktien nicht nur von der Entwicklung der beiden 'Assets' abhängen sondern auch von dem Maßstab in dem gemessen wird. Oder anders ausgedrückt, welche der beiden Assets bleibt noch wertig, wenn die Währung einen Reset erhält?


    Das, wenn man wüsste....


    PS: Nochmal editiert ...... Schnellabspeicherung war nötig

    Was ich nicht begreife ist warum das Thema "Überbevölkerung", das vor zwei Jahrzehnten die Gazetten gefüllt hat, überhaupt keines mehr ist. Statt dessen redet man nur noch von "Nachwuchssorgen". Da kriege ich die Fäden nicht zusammen..... ist mir völlig schleierhaft, was damit wieder bezweckt wird.

    Vielleicht ist jemandem (im Zuge der Finanzkrise) aufgefallen, das unser existierendes Geldsystem nur funktionieren kann, wenn die Höhe der Verschuldung (Kreditvergabe) eine ansteigende ist? Eine höhere Anzahl von Schuldnern ist da wünschenswert, zumindest auf den ersten Blick.

    PCM geht tiefer, weit tiefer. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, sagt er, dass der Staat das Eigentum definiert. Bei unserer Form des Zusammenlebens, gibt es ohne den Staat kein Eigentum.


    - das betrifft Fiat-Geld.
    - das betrifft Grund und Boden und Häuser
    - das betrifft natürlich auch Gold und Silber.


    Nochmal, der Staat definiert was Dir, als Privatmann oder Frau gehört. Er sorgt dafür, dass das - was Dir gehört - auch geschützt wird. Er sorgt allerdings - auch jetzt schon - dafür, dass Du den Grossteil Deines Einkommens gleich an ihn, zur Weiterverteilung weiterreichst. Weil er weiss was gut für dich ist. =)


    Neu ist, und auch hier gilt die Eigentumsdefinition von PCM:
    Nun löst sich unser Staat schleichend auf und geht in ein amorphes EU Gemenge über. Und von allen Seiten zischt es: Es ist gut für dich wenn Du rettest und hilfst und Dein Eigentum den anderen gibst, damit Du den Rest behalten kannst. In diesem EU Gemisch, arbeiten Transatlantiker und Grosskonzerne fleissig mit an der Umverteilung unseres bestehenden Eigentums. Das sei sozial, das isei solidarisch und human, das sei alternativlos, ....
    Wir lassen also zu, dass demnächst ein ganz neuer Herrscher, unsere Eigentumsverhältnisse prüft und regelt. Dass uns das etwas Kosten wird (natürlich zusätzlich) hat er schon engedeutet. Er will eigene Steuern erheben, er will eigene Anleihen heraus geben, er will unsere Nahrungsmittel verschlechtern (Genfood), er will unsere Energieversorgung sichern (Atomindustrie), er will unsere Häuser verbessern bzw. einen Anreiz schaffen wenn wir das nicht wollen, ...
    Kurz, die neuen Herrschaften wollen auch Ihren Teil am Kuchen. Sie werden uns schon noch wissen lassen, was wir noch behalten dürfen.


    Mit einem Federstrich, kann (und wird falls notwendig) unser Staat beschliessen, dass wir ausser einem Haus, den Klammotten und 2000 Euros, nichts mehr behalten dürfen. Und er hat die Informationen und Infrastruktur, das auch durchzusetzten, nicht von heute auf morgen, aber binnen Monaten auf jeden Fall.


    Und wie unserer Kanzlerin vor einiger Zeit schon erwähnte und im Rahmen der Verfassungsklage gegen die Rettungsschirme auch ein Professor einer Deutschen Universität: Es gibt im Grundgesetz kein Recht auf Demokratie.
    Sie sagen es schon, wir müssen nur zuhören.

    Mittelstand Konzern, Europaweit tätig, kauft einen Konkurrenten nach dem andern auf. Papierindustrie.


    Führt eine neue ERP-Software ein, immer bei zwei drei Firmen einen Go Live zu einem Zweitpunkt, dann ein halbes Jahr Pause, nächster Roll Out.


    Hat vor 3 Monaten noch händeringend Entwickler gesucht, aber von heute auf morgen fährt er kompletten Sparkurs. 20-30 % der Entwicklungen gestoppt, nur das allernotwendigste wird noch erledigt. Natürlich wird der Go Live Termin beibehalten.


    Wobei das eigentlich ja klar ist, die Finanzsituation ist in Europa auf Sand gebaut. Bricht dort etwas ein, folgt der Rest.

    Man kann nicht fassen, was @brf im letzten Beitrag zitierte.


    Es gibt nichts konzentrierteres als die versammelte Dummheit von Behörden, die im Auftrag des Guten unterwegs sind.


    "Wir wollten Fukushima unterstützen, das Fleisch kauft doch sonst niemand", sagten sie und verfüttern es an die eigenen Schulkinder, die man, noch dazu, zwang - natürlich nur aus pädagogischen Gründen - nicht auf andere Nahrungsmittel ausweichen zu können. Da hat der Pädagoge eiserne Grundsätze. - Wenn schon verrecken aus patriotischen Gründen, dann aber auch ausnahmslos. - Gut, zumindest was dem Pädagogen in die Hände fällt, die Elite wird Ihre Zöglinge eh im Ausland geparkt haben. Obwohl .... Japaner...... seufz.


    Gottseidank bin ich weder in Yokohama noch habe ich Kinder. Ich wäre soooo schnell im Knast.

    Link 1: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=224457


    Link2. http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=224486


    Zitatae: Heute mal ein kurzer Einblick in das Leben in einem verstrahlten Land:


    http://ex-skf.blogspot.com/201…kushima-to-be-tested.html


    Seit April haben Kinder in Yokohama Rindfleisch aus Fukushima erhalten


    Offiziell wurde das als haltloses Gerücht bezeichnet, auch wenn - ebenfalls offiziell - die Provinz Fukushima unterstützt werden sollte.


    Essen sollte auf Radioaktivität überprüft werden, es stellt sich heraus, dass nicht Nahrung aus Fukuhima, sonder lokale überprüft wurde, die dann bedenkenlos war. Nahrung aus Fukushima galt als harmlos weil die "doch schon in Fukushima getestet worden war" (For vegetables and meat from Fukushima Prefecture, the city considered "safe" because they were tested in Fukushima Prefecture."


    Wer genaueres wissen wollt, wurde beschimpft (with a vulgar, yakuza-like language.)


    Kindern mit eigenem Essen wurde verboten, das zu konsumieren.


    Begründung, warum kein Gefahr bestünde: Schließlich wird es am Markt verkauft.


    Begründung, warum das Essen nicht rad. ist: Nun jeder ißt es doch.


    Am 5.6. platzt eine Bombe: das gesamte Fleisch stammt aus Fukushima. Alles war verstahlt. Teilweise hoch.


    Warum: weil normale Kunden nichts aus F. kaufen und wir F. unterstützen wollen.

    Der S 80 benötigt realistisch betrachtet wohl doch knapp unter 7,0 Liter. Laut Computeranzeige sind es 6,3 Liter. Ist also um rund einen halben Liter geschönt.


    Ich bin - diesbezüglich - etwas enttäuscht, mein vorheriges Fahrzeug hat sich zwar auch um einen halben Liter verrechnet, aber in die andere Richtung.

    No risk...mutch fun 8|
    Wie durch seinen Sprecher Schäuble zu erfahren war, beträgt die "freiwillige" lach, hust, Bankenbeteiligung 3,2 MRD € für die armen Griechen Banken!

    Muhahaha ..... 3,2 Milliarden.


    Gib Du mir 30 Milliarden, gebe ich Dir - ganz freiwillig - 3 Milliarden zurück!


    Vielen Dank Herr Ackermann, dass sie dem Deutschen Steuerzahler ein Trinkgeld auf dem Tisch gelassen haben. Nur haben sie vergessen Ihre Rechnung zahlen!


    Langsam ist die Idiotie unserer staatlichen Finanzakteure mit Händen zu greifen.

    an unserem Einstieg? oder meinst Du "Eindruck"
    Ich denke Du bist im falschen thread: hier geht es nur um Derivate auf Gold und Silber, nicht um die Millionen Gewinnchancen, die wie die berühmte Sau täglich durchs globale Dorf gejagt werden.
    Von meiner Seite
    no comment

    aber man hängt halt an bekannten Threads. Und ich hielt es für eine Interessante Storie und da ich hier EDV-affine Personen weiss, hielt ich sie für doppelt interessant.


    Von Millionengewinnen war nie die Rede Goofy, somit halte ich Deine Kritik - ausser der OT Kritik - für überzogen.

    Gestern ein Radiobericht in WDR:


    Dei Lage am Mississipi/Missouri ist dramatisch. Ein Hochwasser gefährdet die Flussgegend enorm. Erste Bewohner wurden aus Ihren Häussern geklagt und Ihre Wohngegenden mussten überflutetet werden um den Druck auf die Dämme zu entlasten. Zwei Geschehnisse treffen aufeinander und erzeugen ein Jahrhunderthochwasser - die jährliche Schneeschmelze und sindflutartige Regenfälle der vergangenen Wochen. Es drohen Dämme zu brechen und weitere Wohngegenden zu überfluten.


    Das AKW Fort Calhoun droht überschwemmt zu werden. Die genaue Lage ist unklar, der Betreiber ist der einzige Informant. Es wird mit einer Notmanschafft betrieben. Das AKW ist schon seit März ausgeschaltet und wurde wegen des nahenden Hochwassers nicht mehr angefahren. Erhebliche Gefahr droht durch die Brennelement im Abklingbecken. Sollte - durch das Hochwasser - der Strom ausfallen, wird die Kühlung im Abklingbecken gefährdet und die dort gelagerten Brennelemente können sich entzünden. Man hat jede Menge Diesel für die Notstromaggregate angeliefert.


    Ein weiteres AKW am Missouri ist in einer ähnlichen Lage.
    Sollten die Dämme brechen, kann die Lage dramatisch werden. Aber in Fukushima hat man ja Erfahrungen gesammelt mit zwei neuen Notfallkonzepten:
    - der Lagerung von Brennelementen unter freiem Himmel
    - der Kühlung von Brennelementen mit frei fliessendem Wasser

    Hm,
    also ich denke nach den Kriterien ein Fahrzeug zu kaufen hilft nicht viel. Wenn Dir der Volvo gefällt kaufst Du den und fertig damit.

    Ja Tut,


    der Meinung bin ich auch. Die Rechenorgie gab es nur, weil man mir erklären wollte, der Riemenwechsel sei so teuer, das es preiswerter, also billiger sei, einen Mercedes zu fahren. Das kam mir falsch vor, also habe ich mal eben gerechnet....


    Wie schon geschrieben, ich fahre mit dem Teil bei Kunden auf den Hof. Bevor die meine Stundensätze nachrechnen, gehe ich es lieber etwas weniger prestigeträchtig an. Eine Zeitlang wäre es z.B. wirtschaftlich sinnvoll gewesen einen Phaeton zu leasen, die gab es vor ein paar Jahren zum Preis eines A4 als Leasingfahrzeug. Aber der Wagen wäre bei manchen Firmen ein direktes Projektausschlusskriterium. Ausserdem eh zu gefährlich. Zu nahe an missliebigen Dienstfahrzeugen - BUMMM.


    Ich bin sehr zufrieden, dürfte nach oben raus noch 15 km schneller sein, aber dafür 6,1 auf 100 km für ein superruhiges, sehr komfortables Fahrzeug sind ein Wort. Mal sehen wie sich das auf Dauer bewährt, falls zufriedenstellend, steige ich vielleicht - bevor der Nachfolger kommt, auf den D5 um. Aber wer will heute schon 2 Jahre in die Zukunft planen....

    Restwert Volvo nach 7 Jahren: 0 Oiro
    Restwer E Klasse nach 7 Jahren: 15.000 - 20.000 (Ja soviel koste eine 7 Jahre alte E Klasse noch mit Leder und Schnickschnack) :thumbup:

    Ach deshalb fahren soviele alte Volvos rum, weil die Besitzer die einfach nicht mehr verkauft bekommen. Und verschenken wollen sie die nicht.


    Interessant wäre es doch mal zu erfahren auf welche Kilometerleistung die Hersteller ihre Autos auslegen. (Das ist die Leistung/Zeit die ein Auto bringen soll, bevor es anfängt ausseinander zu fallen.
    Die BWL-er geben da eine Richtzeit vor, die Ingeniere sind aufgefordert alle Teile für diese Laufzeit auszulegen. Alle Teile, von den Sitzen bis zum Motor.


    Bei Ford waren das mal 150.000 km. Inzwischen wollen sie die Kilometerleistung erhöht haben.
    Zu dieser Zeit habe ich Ford gefahren. Da ich viel Autobahn fuhr, hielten die Kisten bis 220.000 km, ab da ging der - teure - Ärger mit den Ersatzteilen los. Turbo musste ersetzt werden usw. Ein Ingenieur von Mazda, (Ford-Konzern) gab da mal seinen Senf dazu und meinte: In einen Mazda kämen keine Ford Teile, da deren Laufleistung zu gering ausgelegt wäre.


    Hätte Mercedes noch die Qualität der E-Klasse von vor 20 Jahren, würde ich mir eine E-Klasse leisten. Aber diese Zeiten sind wohl vorbei, aus vielerlei Gründen.