.der durchaus angesehene EM fachmann hat von Antal Fekete einen ziemlichen Tiefschlag hinnehmen müssen. Siehe Goldseiten.de.
Was sagen die Sprott Fans? Doch nur widerlicher Geschäftmacher, der gezielt Gerüchte in die Welt setzt?
Fekete hat drei Argumente:
1. "Sprott sei ein Papiersilberhändler".
Fekete hat recht, wenn Sprott nur Papier hat, aber kein Silber. Ist das so? Sprott betont ja gerade den Kauf von physischem Silber. Im Gegensatz zu anderen Fonds. Ob das stimmt wird die Geschichte zeigen. Oder der Wirtschaftsprüfer, ich denke mal der Fond wird einer unabhängigen jährlichen Prüfung unterliegen.
2. "Sprott verlange einen Aufpreis auf den POS".
Und wie ist das wenn ich Silber kaufe? Zahle ich dann einen Aufpreis auf den POS? - Sehen wir mal nach.
Coininvest 15:50 Uhr, POS bei 41,92 $ die Unze Philharmoniker 48,39. Das heisst, die verlangen einen Aufpreis von 6,47 $ für die Unze bei physischem Kauf.
Sprott verlangt einen Aufpreis von 1,88 $, bei, wie er, sagt physischem Kauf. Fekete wirft ihm vor, dass er einen Aufpreis verlangt und verweist darauf, dass 1,88 $ die oz viel zu hoch sei. Mhmmmm.
3. "Sprott kaufe dann, wenn der POS am höchsten steht"
Woher wusste der Sprott denn, dass es zu diesem Zeitpunkt am höchsten stehen würde? Hätte er den Fekete fragen sollen? - Hätte Fekete gesagt, der Preis ist jetzt ganz oben? Kaufe später? - Nein, sicher nicht, dann erstens hat Fekete keine Glaskugel, zum zweiten weist die von Fekete benutzte Gegenüberstellung des Gold/Silber Ratio's einen Höchststand nicht aus. Erst wenn Fekete die Werte von 2012, 2013 usw eintragen kann, dann weiss er ob 30 ein High war, vorher nicht. Ausserdem kann der physische Kauf des Silbers durch den Fond, der Preistreiber gewesen sein. Wenn es so war, dann liegt Sprott mit seiner Aussage : Physisches Silber ist knapp, aber sehr richtig. Denn sein Fonds wäre ja ein Fliegenschiss, wären alle andern Silbergeschäfte physisch hinterlegt bzw. bei Bedarf einfach hinterlegbar.