Die Ausführungen von Chefboss möchte ich noch erweitern.
Nach einer neuen Untersuchung des Kernforschungszentrums Jülich. (sorry, habe den Link verschlampt)
Vorsicht, Windräder stehen im Verdacht, die Drehung der Erde um die eigene Achse verlangsamen oder beschleunigen zu können. Bisher wurde das beim Bau noch nicht ausreichend berücksichtigt und so wurden hauptsächlich rechtsdrehende Windräder gebaut. (Im Uhrzeigersinn).
Ein Studie bestätigt nun, dass besonders beim Anlaufen, also beim Start der Windräder nach einer Windstille, ein enormer Widerstand zu überwinden ist. Das könnte dazu führen, dass durch die Addition der Drehwiderstände sich die Erde quasi unter dem Wind wegdreht und sich so Ihre Drehgeschwindigkeit verlangsamt bzw. beschleunigt. Was genau entscheidet die Windrichtung. Eine Aufhebung der in Summe entstehenden Kräft, wäre reiner Zufall oder müsste über moderen Grid Technologie geregelt werden. Diese Regelung würde Windkraft noch uneffektiver werden lassen als sie heute schon sind, da nur durch ein Reduktion der erzeugbaren Energie eine Ausgleich schaffen könnte.
AKW's hingegen sind Masseneutral, Sie werden aus auf der Erde vorhandene Baustoffen errichtet. Die Masse der Erde bleibt also gleich. Da AKW's jedoch relativ hoch sind, verlagert sie sich nach oben, bzw, nach Aussen. Man konnte nachweisen, durch den Bau von Grosskraftwerken im Allgemeinen und AKW's im Besonderen wird die Drehbewegung sogar stabilisiert. Und Wie wir wissen, je höher die Masse bei einer Bewegung ist, umso schlechter kann sie gestoppt werden.
Weg mit diesen gefährlichen Windfängern. 