wichtig ist vorher eine gute Versicherung abzuschließen. Papier ist unwahrscheinlich wertvoll.
Ich kauf Futures, dann kann mir nix passieren
17. Februar 2026, 15:59
wichtig ist vorher eine gute Versicherung abzuschließen. Papier ist unwahrscheinlich wertvoll.
Ich kauf Futures, dann kann mir nix passieren
Pling .....38
Vielleicht solltest Du deine Erkenntnisse demBetreiber offfenbaren. Der hat nämlich gar keine Ahnung davon.
Ich bin absolut davon überzeugt, dass der Betreiber davon keine Ahnung hat. Der findet das aber schon noch raus.
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Die Raktoren sind alle runtergefahren, die ersten drei sind voll Meerwasser. Die sind erledigt.
Mann Lupus. Runtergefahren heisst, sie werden ausgeschaltet. Danach glühen sie fein weiter, monatelang. In der Zeit müssen sie gekühlt werden, ständig. Wurden sie aber nicht, weil ohne Strom, keine Kühlung. Ist das für längere Zeit so - 1-3 Tage, dann beginnt der Prozess der Kernschmelze. Das ist geschehen. Jetzt schmurgelt die Brennstäbe vor sich hin und schmelzen sich durch den Reaktorkern. Wenn sie frei liegen verstrahlen sie alles und jeden. Da kannst Du dann Meerwasser draufkippen, vermutlich das ganze nächste Jahr bis sich an dem Zustand etwas ändert.
"Die sind erledigt" - Ist mir unerklärlich.
Meinst Du so einen kleinen Unfall wie 9/11?
Aber wie will man denn die Moslems dazu bringen sowas nochmal zu machen, die sind doch jetzt alle mit Ihren Landleuten beschäftigt? Verstehe ich nicht
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Das mit der 40 Jährigen Goldanleihe ist Interessant, so ein Unglück kann ja anscheinend zum reinsten Glücksfall werden.
Übrigens wo iss'n die Comex? Ich soll dieses Jahr noch in die USA fliegen.
Auch braucht es keine adäquaten Gründe zu höchster Erregung. - Deshalb habe ich daruf verzichtet irgendwelche Zahlen zu vermelden die über die in der Tagesschau genannten hinaus gehen.
Falls Du aber meinst, es "knallt" noch - nein, wird es nicht.
Ich meine da - ehrlich gesagt - gar nichts. Technisch bin ich auf dem Stand von vor 10 Tagen. Die Kernschmelzen sind in Gange, irgendwann ist vermutlich ein Containment durch und der Kram verteilt sich unkontrolliert, wohin der Wind auch weht. Gottseidank ist der Grossteil des Krams schwer. Hat man viel Glück bleibt es in 50 Kilometer Umkreis, das Meerwasser mal ausgenommen. Hat man ganz viel Pech - eher unwahrscheinlich - verteilt es sich - warum auch immer bis in den Jetstream, dann geht's dahin, in alle Welt. Der Prozess des Verteilens ist erst gestoppt, wenn auf den Reaktoren ein zuverlässiger Deckel ist und man die mindestens 50 Kilometer Umkreis wieder gesäubert hat (falls möglich). Hinzu kommt die zunehmende Verseuchung des Oberflächenwassers: Süss und des Meeres.
Gibt es ein mittleres Schadensszenario verseucht es Nordjapan komplett, vielleicht auch Teile des Kontinents. Vielleicht auch Tokio. Falls ja, kann man Japan, weltwirtschaftlich gesehen für die nächsten 10 Jahre abhaken, dann sind die mit Wiederaufbau beschäftigt. Und ich kann sehen wo ich die Ersatzteile für mein Auto her bekomme.
Nicht zwingend. Es gibt aus meiner Sicht mehrere Szenarien:
1. JPM ist Custodian des SLV. Welche dreckigen Spiele da seit Zeiten laufen, können wir nur erahnen, bei Kenntnis fielen wir alle tot um.
Es ist immer wieder zu hören, dass grosse Adressen ishares kaufen und physische Lieferung verlangen.
Hier geht m.M.n. nach nächste Kraftwerk in die Luft!!!!
SLV - Das war auch mein erster Gedanke, doppelt gelagert hält besser.
Der Gedanke, dass man jetzt die Comex hoch gehen lassen könnte - ohne dass es JPM erwischt, ist ja noch perfider, so-rum kann's natürlich auch sein. Aber wie Du schon geschrieben hattest, wahrscheinlich ist das Ganze so abstruss, dass wir darauf eh nicht kommen werden.
(Vielleicht gibts in de Comex ja auch einen kleinen Unfall, der die Lieferung unmöglich macht. So eine Verstrahlung wäre ein genialer Ansatz. Alles wäre da und könnte natürlich geliefert werden, aber leider, höhere Gewalt...)
Die Massnahme zeigt, dass die Tage der Crimex gezählt sind, dass das Wahrheitssystem der JPM^s und Konsorten noch eine Ehrenrunde wegen Fehlschuss drehen darf.
Wie lang die ist? Keine Ahnung, am besten den Spezialisten RMG fragen, der engagiert sich hier ja mächtig, lol.
Was das bedeutet ist doch klar. Der Comex gehen die Mannschetten und die sind wohl darauf bedacht Ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen. Es gibt natürlich gar keine Schlinge, es gibt nicht mal ein Seil, ist klar.
Aber im Ernst, das ist eine typische amerikanische Lösung, Verschleierung statt Transparenz (wo ist eigentlich das M3 hin? ). Und die Comex hat den schwarzen Peter los. Wenn JPM kein Silber hat, deren Problem. Die haben uns glaubhaft versichert....Das ganze System wird intransparenter, wahrscheinlich hofft man so die Auslieferungsforderungen stoppen zu können.
Und bevor JPM echte finanzielle Problem bekommt, gehen, gehen, na, .... z.B. vier Reaktoren gleichzeitig hoch...in einem Hochtechnologieland.....wo Kontrollfreaks wohnen.....
Macht nichts, ob die Japaner 220 Milliarden oder RMS 200-300 angibt, in beiden Fällen geht es um die Folgen der Erdbeben- und Tsunami Katstrophe. Der Ausfall der Reaktoren ist auch eine Folge davon. Die besagten Kosten sind nicht Folge der Probleme mit dem AKW.
ach, dann kommen die Kosten für die Reaktorunfälle noch obendrauf?
Oder gibt's gar keine weil sie per Definition unter 'Erdbeben' verbucht werden?
Und Lupus, falls Du denkst die Kosten werden marginal sein, es gibt erste Schätzungen - sicher sehr ungenaue und wahrscheinlich reine Panikmache - die schreiben von Zahlen, da wird es Dir schlecht. Dagegen sind 200 - 300 Milliarden ein Fliegenschiss.
Einfach noch ein wenig gedulden, Lupus. Diese Diskussion erledigt sich von ganz alleine.
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(Disclaimer für die Freunde des Atomernergiefreundlichen Parteienspektrums: Nein, ich empfinde keine klammheimliche Freude über gerade entstehenden Schäden. Nein, ich argumentiere hier nicht aus parteipolitischen Gründen. Ja, ich verspreche, dass in meine Parteienauswahl für die nächsten Wahlen, jede, aber auch jede Partei aufgenommen wird, die einen schnellen Ausstieg aus der Atomindustrie als Ziel hat und das glaubhaft versichert (Scheinargumentationen wie: Europäische Lösungen, Moratorien, Kosten, Dunkelheit führen automatisch zum sofortigen Ausschluss ).
Zitat von »Delphin«
Ausserdem ist da noch die Kostenfrage, Fukushima wird zur Zeit (ein Supergau ist noch nicht einkalkuliert) auf eine Schaden in Höhe von bis zu 300 Milliarden ? geschätzt (ARD Nachrichten gestern). Da ist es schon ein Unterschied, ob der von und in Frankreich oder Deutschland verursacht wird.
Falsch. Die Schäden durch Erdbeben und Tsunami werden in etwa dieser Größenordnung beziffert.220 Milliarden Euro.
Mein Beitrag basiert auf der unten angeführten Meldung der Tagesschau vom 23.3.2011 :
Experten schätzen: Japan-Katastrophe kostet bis zu 300 Milliarden Dollar
Durch das Erdbeben in Japan, den anschließenden Tsunami und die Stilllegung von AKW ist der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt Experten zufolge ein Schaden in dreistelliger Milliardenhöhe entstanden. Die Kosten für die japanische Wirtschaft würden sich insgesamt voraussichtlich auf 200 bis 300 Milliarden Dollar belaufen, teilte die Risikobewertungsgesellschaft RMS. Nur ein kleiner Teil davon sei von Versicherern gedeckt.
siehe http://www.tagesschau.de/nachrichtenticker/ (etwas blättern)
Frankreich wird in Europa das Hauptproblem bei einem Ausstieg werden. Sie sind da einfach sehr starrsinnig und verbohrt - und eben extrem abhängig vom Atomstrom.
Keine Ahnung wie sich das Problem lösen lassen wird ... .
Aber warten sollte man auf sie dennoch nicht. Dafür müssen sie dann halt später die Technik von uns aufkaufen. ...
Auf eine Europäische Lösung will ja nur warten, wer die AKW's gerne weiterhin am Netz lassen will. Wie wir in Fukushima sehen können ist es eben ein Unterschied, ob man 30 Km oder 300 km Distanz zu einem AKW hat. Selbst wenn die Winde drehen, kann der Unterschied immer noch über Leben und Tod entscheiden.
Ausserdem ist da noch die Kostenfrage, Fukushima wird zur Zeit (ein Supergau ist noch nicht einkalkuliert) auf eine Schaden in Höhe von bis zu 300 Milliarden € geschätzt (ARD Nachrichten gestern). Da ist es schon ein Unterschied, ob der von und in Frankreich oder Deutschland verursacht wird.
Mein Gott, was für eine Ansprache. Jetzt bin ich wach! ![]()
Milly, ja wir Kleinkrämer müssen halt gleich mal nachrechnen, ich kam auf 25
hatte allerdings mal eben auf eine Milliarde gerundet. Aber er hat ja grundsätzlich recht, nicht wahr?
Pressemitteilung v. 23.03.11
Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt:
Supergau in Fukushima 1
Auf der Website der International Agency of Atomic Energy (IAEA) wird hier über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. Die Ergebnisse der Gammadosisrate liegen zwischen 2 und 160 µSv pro Stunde im Vergleich zum natürlichen Hintergrund von rund 0,1 µSv/h (Nebenbei - in Berlin liegt der natürliche Hintergrund bei 0,07 µSv/h). Die IAEA gibt an, dass hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 km Entfernung vom AKW gefunden wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel (Bq) pro Quadratmeter. Die IAEA kann nicht ausschließen, dass solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten.
Zur Alphastrahlung wurden noch keine erhöhten Werte gefunden.
Es wurden durch die IAEA und die für die Überwachung von Nahrungsmitteln zuständige Behörde in Japan auch Messungen an Nahrungsmitteln unternommen. Die japanischen Behörden gaben kürzlich Messwerte bis zu 55.000 Bq Jod-131 pro kg Spinat aus der Präfektur Ibaraki an. Diese Werte liegen erheblich über den japanischen Grenzwerten für beschränkten Nahrungsmittelverzehr (2.000 Bq/kg). Zur Bewertung liegt ein Blick zurück auf die Situation nach Tschernobyl nahe. Hot spots wurden von den russischen Behörden damals als lokal begrenzte Kontaminationen von mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter definiert. Das ist die Größenordnung, die in Japan zwischen 16 und 58 km von der IAEA gemessen wurde. Die Ausdehnung dieser Zone in Japan ist vergleichbar mit der Sperrzone westlich von Tschernobyl.
Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst. Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind dringend erforderlich. Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt
Berlin, den 23. März 2011
Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz
Pressemitteilung v. 23.03.11
Die Gesellschaft für Strahlenschutz warnt:
Supergau in Fukushima 1
Auf der Website der International Agency of Atomic Energy (IAEA) wird hier über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten Atomkraftwerks (AKW) Fukushima I berichtet. Die IAEA hat gemeinsam mit den japanischen Behörden Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt. Es wurden Gammadosisraten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. Die Ergebnisse der Gammadosisrate liegen zwischen 2 und 160 µSv pro Stunde im Vergleich zum natürlichen Hintergrund von rund 0,1 µSv/h (Nebenbei - in Berlin liegt der natürliche Hintergrund bei 0,07 µSv/h). Die IAEA gibt an, dass hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 km Entfernung vom AKW gefunden wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel (Bq) pro Quadratmeter. Die IAEA kann nicht ausschließen, dass solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten.
Zur Alphastrahlung wurden noch keine erhöhten Werte gefunden.
Es wurden durch die IAEA und die für die Überwachung von Nahrungsmitteln zuständige Behörde in Japan auch Messungen an Nahrungsmitteln unternommen. Die japanischen Behörden gaben kürzlich Messwerte bis zu 55.000 Bq Jod-131 pro kg Spinat aus der Präfektur Ibaraki an. Diese Werte liegen erheblich über den japanischen Grenzwerten für beschränkten Nahrungsmittelverzehr (2.000 Bq/kg). Zur Bewertung liegt ein Blick zurück auf die Situation nach Tschernobyl nahe. Hot spots wurden von den russischen Behörden damals als lokal begrenzte Kontaminationen von mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter definiert. Das ist die Größenordnung, die in Japan zwischen 16 und 58 km von der IAEA gemessen wurde. Die Ausdehnung dieser Zone in Japan ist vergleichbar mit der Sperrzone westlich von Tschernobyl.
Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst. Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind dringend erforderlich. Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt
Berlin, den 23. März 2011
Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz
Superscheixx............................................................
Dass man den Milchmarkt nicht mit dem Silbermarkt vergleichen kann, liegt doch auf der Hand. Vernichte mal überschüssiges Silber oder mach Butter draus und bau Dir einen schönen Butterberg. Natürlich kann man auch den Abbau von Silber subventionieren, siehe Kohlebergbau in D. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass die großen Trends langfristig ausschließlich durch Angebot/Nachfrage zustande kommen.
dass ich die beiden Märkte vergleichen wollte, sondern nur auf Deine Aussage: Nur Angebot und Nachfrage würden einen Markt bestimmen.
Und das ist einfach falsch. Seit 2007 und der Finanzkrise und der Abschaffung des Risikos für Halter von Staatsanleihen und Bankaktien ist es noch falscher. (Wobei Du Deine Originalaussage hier ja relativierst in Grosse Trends und Langfristig. Und das hört sich schon besser an).
Milch und Silber hast Du verglichen, ich habe das nicht. Ich habe einen Markt mit Deiner Theorie von Angebot und Nachfrage verglichen.
Ich halte den Silber und Goldmarkt übrigens auch für manipuliert. Aber ich kann es nicht beweisen und werde es auch nicht versuchen. Ich weiss nur, dass ein preiswerter Goldpreis dem US-Dollar nützt und den US-Staatsanleihen nützen. Das ist mir zusammen mit einer entsprechenden Aussage von Paul Volker Argument genug. Aber wie gesagt, ich kann und möchte das niemand beweisen. Ist nur meine private Meinung.
Mitteleuropa. Ist aber noch harmlos, da nur schwach, sehr schwach. Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz
http://www.n-tv.de/Spezial/Mit…nlast-article2920876.html
Hier gibt es eine animierte Karte mit einer Ausbreitung der Strahlung. Leider nur bis zum 18.3.2010. Gestern sah ich irgendwo eine, da war die USA Ostküste (nicht Westküste) schon erreicht. Und dachte, da kann es ja nicht mehr lange dauern. Ist aber nur schwach radioaktives Gas.
Robert Prechter aht eine antizyklische Idee (oder Wellentheorie) beim Dollar:
http://www.godmode-trader.de/n…r-Bund,a2494678,b605.html
Auszug:
Prechter sieht bei diesen Trends einen Konsens der Marktteilnehmer, Investoren und Volkswirte:
Es könnte an der Zeit sein, so der Rat Prechters, dass Investoren gegen diese Trends wetten.
Ich frage mich ob wir nicht schon einen grösseren Preisausbruch in Gold haben. Allerdings nicht in Dollar, aber in Euro. Wobei Preisausbruch das falsche Wort ist. Was ich meine, ist, seit circa 4/5 Monaten wackelt der POG in Euro zwischen 1000 und 1040 umher. Der Euro stieg allerdings von 1,20 USD auf 1,40 USD. Er stieg in den letzten 2 Monaten sogar gegen den CHF an.
Der Euro ist also zur Zeit (in Relation zum Dollar) sehr stark. Sollte er wieder auf 1,20 fallen und Gold seine Relation zum Dollar etwas ausbauen können, würden wir - gemessen in Euro - einen Kursgewinn von circa 20 % sehen. (so geschehen Sommer 2010). Ich hatte plötzlich 20 % Gewinn im Excel Sheet aber der POG in $ hatte sich nur unwesentlich erhöht.
Haltet ihr das für wahrscheinlich?
Angebot und Nachfrage, das ist das Einzige, was die Preise macht. Und diese beiden Faktoren lassen den Preis mal in die eine, mal in die andere Richtung übertreiben.
Schon mal einen Liter Milch gekauft? Wie kam denn der Preis zustande? War da etwas subventioniert und hat dadurch den Markt verzerrt? Gab es da vielleicht übergeordnete Interessen, denen es ein Anliegen ist, dass Du deine Milch billiger beziehen kannst, als das innerdeutsch eigentlich möglich wäre? Konntest Du afrikanische Milch kaufen? Warum nicht? Gibt es da vielleicht Schutzzölle, die eine Einfuhr verhindern? Oder haben sie wegen der Subventionierung einen zu hohen Preis?
Angebot und Nachfrage, das ist das Einzige, was den Preis macht........ach so, na dann.
1. Atomstrom ist nicht billig. Ganz im Gegenteil. ![]()
a) AKW's werden beim Bau subventioniert. Diese Kosten tragt ihr als Steuerzahler (andere Energien auch, ich weiss)
b) Dann zahlt ihr den täglichen Strombedarf. Mag sein, sagen wir dieser Preis ist leicht günstiger beim Atomstrom.
c) Nun kommen die Kosten für die Entlagerung. Die sind im Strompreis (b) nicht oder nicht vollständig enthalten. /(z.B. wird Assen war mit unter einem Zehntel der jetzt wohl auftretenden Kosten gedeckt. Den Rest zahlen wir, heute, zusätzlich, ohne Gegenleistung.).
d) Nun kommen noch die Kosten für Atomunfälle dazu. Die sind im Preis nirgends enthalten.
Also einfach mal überlegen, was kostet wohl die Kilowattstunde Atomenergie in Japan in 2011? Ist sie wohl billig?