Alles anzeigenDie im Bundestag vertretenen Parteien sind genauso unfähig wie die LInken. Und lügen auch genauso frech.
Tja, wie gesagt die Linken sind so gesehen absolut regierungsfähig.
Ansonsten solltest Du vielleicht etwas differenzieren.
Was mich ärgert ist, dass ich 20 Jahre nach Untergang des "Arbeiterparadieses" DDR noch Solidaritätszuschlag für Gebiete zahlen muss
- kann ich verstehen, das nennt man Umverteilung, ärgert mich auch, aber nicht weil es die Neuen Länder bekommen, sondern weil Alle die nicht schnell genug auf den Bäumen sind etwas bekommen. Nur die, die abhängig arbeiten, haben keine Zeit auf Bäume zu klettern.
in denen diese Mauermörder 20+% einfahren,
- Mauermörder sind doch höchstens die Soldaten und die dafür verantwortliche politische Kaste. Die dürften aber weitestgehend ruhig gestellt und weg von den Futtertrögen sein. Oder meinst Du die westdeutsche Kaste hat sich ein dortiges Aufräumen entgehen lassen?. Was meinst Du was los wäre wenn irgendein hochrangiger ehemaliger Funktionär seine Nase zuweit aus dem Fenster stecken würde. Speziell bei der Linkspartei. Sicher kann es mal Ausnahmen geben, aber dort haben wir eine funktionierende und kritische Presse. Diese ehemaligen Apparatschiks werden mit einiger Sicherheit erwischt. Die Wähler der Linken als Mauermörder zu bezeichnen geht mir bei weitem zu weit. Das kann entweder nicht Dein Ernst sein oder Du hast - mit Verlaub - Null Ahnung (und das ist jetzt sehr höflich ausgedrückt, ich hatte da gerade noch was ganz anderes stehen).
und jetzt diese Dummheit auch im Saarland grassiert.
- naja, wird nichts bringen, wenn ich versuche Dir zu erklären, dass die Linke eine Demokratische Partei ist, die sich im Saarland hauptsächlich aus ehemaligen SPD'lern zusammensetzen dürfte, falls das für dich Kommunisten sind, ist Dir geschichtlich einiges entgangen. Kommunisten und Sozis können sich seit jahrzehnten auf den Tod nicht ausstehen und haben sich immer massiv bekämpft. Das ist so als würdest Du die CDU'ler als Nazis bezeichnen. Nur weil es in der CDU welche gibt, kann man das der CDU erstmal ja nicht vorwerfen.
Beiträge von Delphin
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Oder so
oder war es der Walter Ulbricht 
Die Börse ,braucht immer Ausreden , für Verluste der intelligenten Kunden

Gruss
alibaba

mann, stimmt. Deshalb gab's früher keine Kommunisten an der Saar! Und jetzt sind die alle wieder zurück! Unterwanderung! Teufel nochmal.
Was nur komisch ist, die Ossis die ich kenne sind alle nicht der Meinung, dass die Linken hauptsächlich aus den alten SED'lern bestehen. Die haben eher gesagt, da wären erstaunlich viele junge Leute Mitglied, also unter 35. Aber wahrscheinlich waren die auch alle in der Jungschar oder im jungen Deutschland und das war eine SED Unterorganisation und schwuups, sind das dann doch alles alte SED'ler
.z,B. 40 Jahre alt, 3 Jahre SED Kindergarten, 5 Jahre EliteJungvolkHauptschule, 8 Jahre Ullrich-Spitzbart Gymnasium. Sind zusammen schon mal 16 Jahre SED Unterorganisation-Zugehörigkeit. Danach ist die DDR weggebrochen sonst wären die alle direkt in die Kaderschmiede. Aber die 16 Jahre reichen allemal zum Antidemokraten auf Lebenszeit.
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Die Kommunisten der LINKEN mit ihrer "Geld für alle" Politik werden den Karren nur noch schneller an die Wand fahren und die Leute ins EM treiben. Die Roten können nur ausgeben. Erschreckend, wie dumm und kurzsichtig die Menschen sind, die DDR ist gerade mal 20 Jahre tot.
Einige Bemerkungen zu Deiner so fundierten Mail.
"Kommunisten", ja jetzt kommen sie wieder raus die Kommunisten im Saarland. Huhuhu...... Erinnere mich noch ganau an die 20%, die die DKP früher an der Saar immer hatte!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
"Geld für alle" - Politik wird den Laden an die Wand fahren. Und ich dachte immer, die derzeitige "Alle für das Geld - Politik" hätte uns die 20000 Euro Schulden pro Kopf gebracht.
"Die Roten können nur ausgeben" - das ist ja das was ich immer sage, die Linken sind absolut regierungsfähig. Sie unterscheiden sich auch in diesem Punkt keinen Deut von den anderen Parteien.
"Erschreckend, wie dumm und kurzsichtig die Menschen sind" - vollste Zustimmung, habe mich auch gerade wieder erschrocken.
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Hatte heute Mittag weder Zeit noch den Nerv mich Einzulesen oder zu übersetzten.
Ich kann es kaum glauben, dass das das letzte Wort gewesen sein soll und die FED da nicht noch irgendwas aus dem Hut zaubert.....bin gespannt
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....dann kann ja gar nix mehr passieren - frage mich nur eins: Wenn alle sooo bullish sind, wer kauft für die Rally
Vielleicht wird gerade ein Fehlsignal in die falsche Richtung gebastelt
Naja, es kann ja nicht sein was nicht sein darf
Und wenn es mal wieder ruhiger wird werden eben die nächsten positiven "Meldungen" hier eingestellt. Alles negative bleibt da aussen vor (z. Bsp. eventuelle positive USD-Entwicklung)... Sehr viel Wunschdenken hier ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
Ist auch nix passiert, schon lange nicht mehr. Die Unze dümpelt seit ich weiss nicht wieviel Moanaten ziemlich genau zwischen 650 und 669 Euro hin und her.
'soooo bullish', 'Rally', 'Fehlsignale in die falsche Richtung', 'positive USD Entwicklung' - das scheinen mir alles so Daytrader Argumentationen zu sein. Ja soll ich jetzt jede Woche 3 mal nach München reisen um meine 4 Maples und 5 Krüger bei Proarum zu verkaufen oder wieder zu erstehen?Daytrader Gezappel, das alles!
Was wirklich passiert ist, ist:
- wir und die USA haben seit circa 2 Jahren eine Rezession oder Depression in der die Unze gefälligst zu fallen hat.
- Denn, in der Rezession ist Cash King, so hies das immer.
- ist aber nichts gefallen, auf Sicht von 2 Jahren!
- die Frage die sich dann stellt, ist ob denn Fiat noch Cash ist?
- oder wie lange noch?
- Übrigens ist in der Zeit, in der es den Grossbanken die Regulierungsinstrumente aus der Hand geschlagen hat, Gold steil gestiegen. Ich vermute, weil es jemand den Deckel aus der Hand geschlagen hat.
- Danach ging es wieder deutlich abwärts.
- ach ja, und dann haben wir, also Du und ich, noch die Banken gerettet. Wir zahlen das mit unseren Steuern, Aktien (also Eigentum an den Banken) wollten wir aber keine dafür erhalten, weil nämlich die Banker die besseren Banker sind. Wir würden die paar tausend Euro ja eh nur versaufen.... (sagte ja der eine junge Herr aus de Jungen Union).
- sonst war glaube ich nichts wichtiges....Ich denke, wie auch schon öfters geäussert, solange die Zentralbanken, bzw. deren Geschäftsbanken massiv mit staatlichen Mitteln eingedeckt werden, wird sich beim Goldpreis in Euro nicht viel tun. Solange man mit Hilfe von Druckmaschinen Gold shorten kann, wird man das tun. Das ist eine gute Investition für 'Money Printer'.
Wird der Glaube in Dollar, Euro oder Pfund erschüttert - und das kann schnell gehen, kann aber auch nochmal 10 Jahre dauern - wird Gold richtig teuer werden. Und vielleicht eingesammelt werden.
Dieser Goldpreis ist ein Wirtschaftspolitischer Preis. Er wird von den Grossbanken gedrückt. Warum?
"Aus dem selben Grund, aus dem sich der Hund die Eier leckt. Weil er's kann!" (Zitat: Gremliza).nur meine Meinung.......jetzt darf wieder gezappelt werden.
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Bernanke muss Auskunft geben, Schluss mit Schweigen:
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Am Ende wird es immer für den Steuerzahler teurer, als wenn man gleich von jetzt auf ewig alle Opelarbeiter in die gutdotierte Rente geschickt hätte.
Ist aber auch ein Prinzip, das Geld erhalten niemals nimmer die Betroffenen, sondern die, die sich um die Betroffenen "kümmern" sollen.Genau, Milly, ein duchgängiges Prinzip. Und eine immer wieder gern genutzte Lüge unserer Politik: 'Wir müssen den Beschäftigten helfen. Wie machen wir das am Besten? Nun wir geben den Arbeitgebern Geld, die geben es dann weiter an die Beschäftigten." - Das ist so, als würdests Du Deinen Garten düngen wollen und als Lösung für diese Aufgabe, würdest Du Dir ein Pferd kaufen. Ja, okay, das Pferd scheisst Pferdeäpfel, aber halt eher so nebenbei. Kein Pferd sieht es als seine Hauptaufgabe an, dich mit Dünger zu versorgen. Das tut es nur weil es muss!
So ist das auch mit den Arbeitsplätzen, ich habe noch keine Satzung eines Unternehmens gesehen in dem steht: "Das Unternehmen hat die Aufgabe viele Arbeitsplätze zu erschaffen"! Ja, Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, aber als Abfallprodukt. Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt.
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Hab's nicht mehr so ganz verfolgt in letzter Zeit, aber es gab so eine Art flexiblen Bausparvertrag, z.B. bei Schwäbisch Hall. Flexibel das hies:
- ca. 2,9 % auf den Bausparkredit
- ca. 1,9% auf das Guthaben
- Du kaufst am Anfang eine bestimmte Bausparsumme (z.B. 100.000).
- darauf zahlst Du eine Gebühr von 1%, d.h. 1000 Euro sind einfach mal so weg, sofort.
- Du zahlst ein, wann und was Du willst, also z.B. Gutes Geschäftjahr und Prämie --> 5000 Euro einzahlen
- schlechtes Jahr? nichts einzahlen
- Hast Du z.B. 15.000 Euro eingezahlt, splittets Du den Vertrag und nach 2-3 Jahren bekommst Du eine Zuteilung auf die ersten 30.000, egal was mit dem Rest passiert.
- Du kannst auch 10 Jahre nichts einzahlen und dann 50000 auf einen Schlag, dann wartest Du halt eine entsprechende Zeit bis zur Zuteilung. (würde wenig Sinn machen).
- zum Parken (nicht von Geld, aber von einer Sicherung auf eine Möglichkeit einer niedrigen Verzinsung auf einen Kredit) ideal?!Nachteil und wichtig:
Du musst diesen Vertrag in ca. 66 Monaten zurückzahlen, d.h. ziemlich hohe Monatsraten!
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Superinteressant. Gespeichert!
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wenn durch möglichst dosierten vertrauensverlust (und das ist das große problem) und verleihungen an den staat inflation ausgelöst würde, würde dies den übergang zu "normaler" kreditvergabe an privatwirtschaftliche schuldner wiedereröffnen. die sicherheiten inflationieren und entsprechend sind wieder höhere kredite darauf möglich. das spiel könnte wieder von vorne beginnen.
Genau, die Lage ist insgesamt so fragil (mit Ausnahme der systemkritischen Bankenlandschaft, dort wird keine mehr pleite gehen, solange die Staaten das verhindern können), dass der Dosis die entscheidende Rolle zukommt. Überziehen die Staaten mit ihrem Quantitive Easening kann das meiner Meinung nach direkt in eine Hyperinflation führen. Der Vertrauensverlust in eine bzw. mehrere Währungen könnte der entscheidende Trigger dafür sein. Und dann wird es bitter, genauso bitter wie bei einer Deflation. Und wie meinte ein alter Freund immer: Ein Gift bedingt ein Anderes,und nam sich noch ein Bier und eine Zigarette. Will sagen, die Katastrophen treten ja gerne auch mal hinereinander auf.
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Sehr gut beschrieben wie ich finde, ich denke Du hast recht UND
trotzdem braucht das Modell neue Kreditnehmer. Nachschuldner. Okay, der Staat übernimmt einen grossen Part, aber mit den meisten Schulden die er neu aufnimmt stützt er derzeit die Banken, also er sichert alte Kredite ab.
Job's gehen verloren, das heisst der Käufer werden weniger.
Woher bekommen in dieserSituation die Banken kreditwürdige Kreditnehmer?
Das scheint mir noch das grosse Problem zu sein. Und weder lese ich hierfür irgendwo Lösungen, noch wüsste ich selbst welche. (Ausser der Staat garantiert den Banken z.B. auch alle neuen Privatkredite, sichert sie also ab).
Solange sich das Sytem die Überschuldung nicht aus den Knochen geschwitzt hat, fällt eine Neuverschuldung in Ausreichenden Maße schwer. Solange die Banken nicht glauben, dass sie sichere Kredite vergeben können und die Kreditnehmer nicht glauben es zurückzahlen zu können ist meiner Meinung nach die Lage Deflationär.Mit starken Inflationären Quellwolken am Horizont. Also insgesamt eine eher instabile Lage (für Kreditnehmer).
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doppelpost..........delphin
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Machen wir uns nichts vor, solange die Wallstreet satt mit billigen Krediten, Rettungsgeldern, usw. ausgestattet wird, wird der Goldpreis meiner Meinung nach nicht in den Himmel schiessen (dürfen).
Der Goldpreis kann mit billigem Papiergeld und über die Comex leicht kontrolliert werden. Leicht, natürlich nur, wenn es auf ein paar Milliarden im Jahr nicht ankommt. Solange sich die Zentralbanken über eine gemeinsame Vorgehensweise einig sind - und das scheinen sie zu sein - passiert nicht wildes. Ich vermute mal man würde den POG gerne jedes Jahr so ein paar % wachsen lassen, aber da ist jetzt dummerweise diese psychologisch wichtige 1000 Dollar Grenze. Solange sich die grossen ZB's einig sind, wird es keiner wagen tonnenweise Gold an der Comex physisch zu kaufen bzw. sich ausliefern zu lassen.
Allerdings hat 2008 gezeigt, dass die Kontrolle leicht auch mal verloren gehen kann. Wir waren 2008 wohl zweimal knapp davor. Sogar der Chef von PIMCO hatte zweimal seine Frau zum Geldabheben in die Stadt geschickt. siehe hier (http://www.tagesanzeiger.ch/wi…-dauerhaft/story/26591327)
Auch interessant ist sein Hinweis auf unterschiedliche Bedürfnisse der USA und Deutschland. Darauf hatte hier auch schon jemand hingewiesen (Tollar ?). Nämlich, dass in der USA niemand - auch nicht der Normalbürger - etwas gegen fröhliches inflationieren hat. Das spült die Schulden weg.
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wie hinterwäldlerisch: Computer. Das ist doch voll der 90er Jahre Trend.
Inzwischen ist doch klar bewiesen, dass Papageien viel besser performen als Computer.Was wir wissen ist, dass Papageien besser performen als Menschen. Und wir wissen, von früher, dass Schimpansen mit einem Dartpfeil besser performen als Menschen.
Wir wissen nicht wer den Computer programmiert hat. Waren das die Papageien, dann hat der Computer eine gute Chance.
Wurde der Computer von Menschen programmiert, hat er nur eine Chance wenn das Betriebssystem von Microsoft stammt Das würde einige Unwägbarkeiten mit sich bringen, die der Gesamtperfomance zu gute kommen könnten.
Nein jetzt weiß ich's, die Goldman Software ist in Österreich angekommen.
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Unglaublich Link aus dem Gelben.
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=117791
verzweigt auf Fox. http://www.youtube.com/watch?v=mqfuZ7hiap0
Und ich bin nicht sicher ob das ein Fake ist, aber will man die Auto-Prämie - und natürlich will man das (4500 Dollar) - nutzen muss man sich anscheinend ein Softwarepaket der Regierung auf den Computer ziehen.Akzeptiert man die Installation und die Nutzung gehört Dein Computer praktisch direkt der Regierung. Er darf alle Infos lesen auswerten weitergeben, auch an fremde (Geheim-)Dienste.
Das geht sogar Fox zu weit. Sie sind fassungslos. Der Moderator sagt, auf den Versuch eines Regierungshansels die Sache als Pannr darzustellen sinngemäss:
'Nein, Nein, ich bin dieser Art der Argumentation so lange gefolgt. Das ist der Versuch von Leuten uns aufs Kreuz zu legen und diese Leute halten uns für komplett verblödet!"Ich habe immer mehr den Eindruck gegen die Realität sind unsere Verschwörungsphantasien ein Fliegenschiss.
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Wie kann es eigentlich sein, dass Milch so billig ist? Stecken Staat und Discounter unter einer Decke, auf Kosten der Milchbauern?
Es gibt in Deutschland vielleicht 4-5 Grosse Lebensmittelkonzerne. Wenn Du Dein Produkt in deren Regalen stehen haben willst, hälst Du dich am Besten an Ihre Einkauspreisvorstellungen. Wenn die Milchzentrale ihr Produkt dorthin verkaufen will und ein Konzern zahlt halt nur 25 Cent Liter, dann hast Du die Wahl deine Bauern zu drücken oder eben nüscht zu verkaufen.
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Hat dir das Ei ja die Telekom gelegt.
Natürlich hat sich 1&1 durch die Nichtreaktion unmöglich gemaht und Du hast natürlich zu recht gekündigt - hätte ich auch.
Du musst aber nicht meinen, Du hättest bei der Telekom nicht das gleiche Problem bekommen können. Hatte ich nämlich.
Über 1 Jahr hinweg hat sich mein TDSL Anschluss immer mal ausgeklinkt. Keine Verbindung mehr. Um das zu umgehen habe ich dann halt den ISDN Anschluss genutzt.
Anrufe bei der Telekom? Wir überprüfen ihren Anschluss - Genug Übertragungsrate! Alles okay!
Bis ich mal über mehrere Tage am Stück von zu Hause im Internet arbeiten musste. Dann viel mir auf, dass immer gegen 17.00 Uhr die Verbindung abbricht. Das war dann der Entscheidende Hinweis für einen Techniker. Ein Widerstand in der Leitung! Entfernt, nie wieder Probleme.Der Telekom-Techniker der damals ISDN verlegte, musste an der Dose rumfummeln, der war physisch ungefähr 2 cm von dem Widerstand weg. Entfernt hat er ihn nicht. Ist ja nicht sein Problem. - Never repair a running system, oder so.
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Gute Gedanken, Gute Geschäfte
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Von den Banken werden wohl derzeit massenhaft Trolle losgeschickt, die die Giralgeldvermehrung in diversen Internet-Foren leugnen oder zumindest die ganze Sacher vernebeln sollen. Besonders arg treiben es diese Trolle im Spiegel-Online-Forum, waehrend andere Beitraege nach Strich und Faden wegzensiert werden. Spiegel-Online betreibt hier ganz gezielt Meinungsmanipulation zugunsten dieser Parasiten.
Nun, mal gespannt ob er sich zu dem Thema nochmal meldet. Ich hatte eigentlich den Eindruck @TrenntWaende haette ganz gute Beitraege, deshalb moechte ich hier mal nicht vorschnell urteilen. Vielleicht meldet er sich ja noch, habe den Eindruck bei diesem Thema hat er einen Blinden Fleck. Aber wer weiss......Was schon merkwuerdig ist, ist dass er sofort und wegen einer flapsigen Bemerkung, versucht mich mundtod zu machen. Und das bei einem Thema bei dem er so richtig daneben liegt. Na ja, warten wir mal ab.