Beiträge von Delphin

    Es soll keine Alternative zur Demokratie geben ? Doch -> mehr Demokratie.


    Es sieht so aus als würde jede Demokratie - vielleicht auch jede andere Regierungsform - mit der Zeit sauer. Früher lies sich sowas leicht mit einer schönen Revolution oder einem kurzen sauberen Krieg regenerieren.


    Seit die Eliten wissen, dass Sie bei einem Krieg selbst nicht mehr unbehelligt bleiben werden, kam er etwas aus der Mode. Zumindest auf eigenem Terrain.


    In D haben wir das Problem, dass Wirtschaft, Politik, Presse und Fernsehen so ineinander verwoben sind, dass es unmöglich wird echte Probleme offen zu diskutieren. Beispiel: Bei der Finanzkrise waren sich nach den ersten Fernsehdiskussion alle (ausser den Linken) alle beteiligten ganz schnell einig darüber, dass:
    - erstens, der Ami schuld ist.
    - zweitens, man ja alles mögliche versucht hatte, die Probleme vorher zu bereinigen (Treffen Hiddensee). Man sei aber leider am Widerspruch der USA und UK gescheitert. (In Wirklichkeit hat man wahrscheinlich vorgeschlagen, dass alles so bleiben soll wie es ist, aber für jede Kauf/Verkauf sieben Durchschläge versendet werden müssen. (Das hinterfragt ja gar keiner mehr)).
    - drittens, fragte keiner der vorhandenen Journalisten nach, wie es denn dazu kommt, dass diese Schrottpapiere für den handel in D freigegeben waren? Wer hat's nicht nur zugelassen sondern gar auch gefordert?


    Lösungsvorschlag (noch so ins unreine) z.B.:


    Wir müssen wieder neuen Schwung in die Parteienlandschaft bringen. Damit ändern sich dann mittelfristig auch die Befindlichkeiten der Reporter. Die Wirtschaft mit Ihren Vertretern wird sich kaum ändern lassen, die meisten wissen sehr genau was sie wollen.


    Wie:
    - wird bei einer Wahl weniger als 50 % Wahlteiligung erreicht, ist die Wahl als ungültig zu erklären. Scheinbar will dann nämlich die Mehrheit keine der vorgeschlagenen Lösungen.
    - nach 4 Wochen muss erneut gewählt werden, liegt die Wahlbeteiligung hier ebenfalls unter 50 % kommt es zu einer dritten Wahl.
    - von dieser Wahl sind alle Parteien und alle Kandidaten ausgeschlossen, die an den ersten beiden (oder an einer der beiden) Wahlen beteiligt waren. Es darf keine Wahlwerbung der Parteien geben, es wird eine reine Personenwahl.
    (damit hätte man alle Parteisoldaten ausgeschlossen, die zum Grossteil eh nur die jeweiligen Parteiinteressen im Kopf haben (müssen)).


    Wie dahin kommen, tja...schaumermal.....

    Sehr gut beobachtet. Wer im aktuellen System reich ist, hat eigentlich kein Interesse, das System hops gehen zu lassen. Er wäre dann vermutlich nicht mehr so reich, oder er müsste schlimmstenfalls um seine Sicherheit fürchten etc.

    Ja ich stimme deiner Meinung und Euren Bedenken zu. Aber man muss das ganze vielleicht noch etwas erweitern, z.B. um den Zusatz 'westlich' oder 'angloamerikanisch'. Also, Angloamerikaner die im aktuellen angloamerikanischen System reich sind, haben eigentlich kein Interesse das angloamerikanische System hops gehen zu lassen.


    Wie sieht das mit Schweizer Bankiers, Französischen Flugzeugbauern und Politikern, mit deutschen Politikern oder Bankiers, mit chinesischen Milliardären oder Fondmanagern, mit russischen Waffenexporteuren und Rohstoffhändlern oder allen Südamerikanern aus? Meint ihr, die mögen vielleicht ein Interesse an einer Aufhebung des Dollarmonopols haben? Wie sieht es mit all denen aus, denen die Amerikaner seit 30 Jahren (z.B. über den IWF) gezeigt haben wie man zu wirtschaften hat, wann die Zahlen nicht mehr seriös sind, warum man höhere Zinsen zahlen muss usw. Wie sieht es mit den US Amerikanern aus, die die Schnauze voll haben von parteipolitischer Bevormundung von Demokraten und Republikanern. Überall fangen sie an peinliche Fragen zu stellen, wie :
    - wo sind die Billionen der FED hin geflossen?
    - warum zahlen wir Einkommensteuer?
    - wieso gibt es Geld das nicht der Verfassung entspricht?
    - wieso macht Obama genau das was er den Reps vorgeworfen hat?
    - wieso bekommen die Manager soooo dicke Prämien selbst wenn sie so viel versagt haben.
    - wieso wird 9/11 nicht neu untersucht wenn so viele Sachverständige sagen es muss anders sein als die offiziellen stellen gesagt haben?
    - von den Spesenabrechnungen der englischen Parlamentariern wollen wir gar nicht anfangen.....
    Diese Fragen - und das ist neu - werden nun nicht mehr nur von langmähnigen Freaks oder einzelnen Politikern gestellt, sondern 160 Abgeordnete oder dutzende von Architekten (Fachleute) haben unterschrieben. Ich glaube, gewisse Ungereimtheiten kannst Du dir nur erlauben wenn Du gut Drogen hast um die Bevölkerung ruhig zu stellen. Kein Zahlungsstrom und schon werden die Drogen knapp.


    Ich glaube der amerikanische Kapitalismus hat sich genügend unbeliebt gemacht in der Welt. Einzig, es bleibt die Frage, ob wir, also Europa, besser abschneiden werden sollten uns die Chinesen oder Russen sagen, wo es lang geht? Der amerikanische Wirtschaftsimperialismus hat zu lange zu viele Leichen im Keller verborgen, kann er seine ausländischen Seilschaften nicht mehr gut genug bedienen oder versorgen, so werden - nach und nach - die lokalen Unterstützungen wegbrechen. Es wird spannend, vielleicht nicht unbedingt besser für uns Europäer, aber bestimmt nicht langweilig.

    Die Comex ist ein Steinchen im Mosaik. Allerdings ein zentrales Steinchen.


    Wer die Geschäfte die in der modernen Wirtschaft gemacht werden ohne den Aspekt der 'Machterweiterung' oder 'Machterhaltung' sieht, hat IMHO leider nichts verstanden. Die Logiksysteme und Wissenschaften sind dazu da die Handlungsweisen zu untermauern, dem Ganzen einen Rahmen und eine Begründung zu geben. Keiner der Machtspieler hat ein Problem von der reinen Lehre sofort abzuweichen, wenn's der Sache - dem Machterhalt - dient. (siehe Bankenbilanzierung, siehe Aufkauf von Staatsanleihen der Zentralbanken in Europa und der USA).


    Es geht deshalb, meiner Meinung nach, nicht darum ob man die Comex (Gold und Silber) hochgehen lässt oder nicht.


    Die Frage ist, will man den Dollar versenken oder lässt man das die Amerikaner selber machen? Versenkt man gleich oder über die nächsten paar Jahre?


    Solange der Dollar nicht extrem an Wert verliert, wird man die Comex wohl immer halten können. Bei 9 Billionen verdeckter Überweisungen der FED werden sich immer mal ein paar dutzend Milliarden finden lassen, die zur physischen Einkaufstour genutzt werden können. 1 Milliarde = 32 Tonnen Gold. Gut mag sein, selbst dann finden sich keine Verkäufer mehr. Aber bei einer Verdopplung des Preises? Wenn Du erst mal dein eigenes Geld drucken kannst, spielt der Preis keine sooo grosse Rolle mehr. Besonders nicht wenn die Uhr tickt.

    Was sagt Wiki zur Mündelsicherheit zum Thema Zertis:


    1. Grundsätzlich sind Zertis erstmal nicht mündelsicher. Weil Inhaberschuldverschreibung. Es gibt aber Ausnahmegenehmigung für Mündelgelder, die man man in Investmentfonds anlegen darf, allerdings sind diese dann nach § 1811 BGB nicht mündelsicher. Lediglich die Anlage wird im Einzelfall gestattet. (Erinnert mich an das Schild aus einem Hallenbad von 1905: 'Im Damenbad gilt der Bademeister als Frau.').
    siehe WIKI: hier: 'http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCndelsicher'
    Auszug: Beispiele für Genehmigungen [Bearbeiten]
    Positive Entscheidungen deutscher Gerichte zu Investmentfonds als Anlageform für Mündelgelder zeigen detaillierte Listen des Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI).[1] Fonds und Aktien werden allerdings auch durch die Genehmigung nach § 1811 BGB nicht mündelsicher. Lediglich ihre Anlegung wird im Einzelfall gestattet. Diese Anlageformen sind von der Einlagensicherung des jeweiligen Geldinstitutes nicht erfasst und können demzufolge verlustig gehen.


    2. Xetra Prospekt habe ich durchsucht, steht weder was von 'bündelsicher' noch 'mündelsicher'.
    Da wären die Chancen vielleicht besser gewesen, hätten Sie weniger Gold physisch hinterlegt.


    3. Phantastisch finde ich, wie präzise der Vorgang einer Staatspleite bei einer juristischen Definition wie der 'Mündelsicherheit' ausgeblendet wird. Eine Definition die ja genau dafür gedacht ist ein Verlustrisiko zu minimieren. - Ja, ich weiss, nur systemimmanente Verluste, konnte ja keiner ahnen dass auch in diesem Jahrhundert wieder ein Währungssystem zusammenbricht. Hatten wir in diesem Jahrtausend bisher so noch nie!

    Jetzt gehts aber los. Jetzt kaufen die Institutionellen Anleger plötzlich auch noch Gold! - Gottseidank ist das in Deutschland - nach meinen Kenntnissen - verboten. Das ist glaube ich nicht bündelsicher oder sowas....


    Da wird das Zeug ja doch noch knapp werden. Aber wartet mal, die US-Regierung wird Ihnen schon sagen was sie zu kaufen haben und was nicht. Das wäre ja eine glatte Wettbewerbsverzerrung, sollte einer LV erlaubt sein was gescheites und werthaltiges zu kaufen. Widerspricht eigentlich auch dem Grundsatz Geschäfte zeitgleich abzusichern - wie nennt man das nochmal - wenn man kurzfristige Verbindlichkeiten kurzfristig absichert, langfristige eben Langfristig? Solange wie Gold hält kein Mensch! Da hätte es kurzfristig verfallender Plunder auch getan.


    (sorry, mir war gerade so...)

    Hallo Leute,


    aber ihr wisst schon, dass ihr hier über die 'Teuerungsrate' diskutiert und nicht über die 'Inflationsrate', sicher wisst ihr das, oder?


    Bisher war es immer so, dass eine erhöhte Inflationsrate (Inflation = Steigerung der Geldmenge M3 - Steigerung des Bruttoinlandsproduktes) eine Preissteigerung nach sich zog, allerdings zeitverzögert!


    Diesmal ist vielleicht alles anders. Warum?
    Die Geldmenge M3 ist zwischenzeitlich gefallen, das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist negativ. Es ist also eine Frage ob die obige Formel auch für negative Steigerungen funktionieren wird. (Klar rein mathematisch kein Problem, aber sonst?).


    Ausserdem, wie Heinsohn vor circa einer Woche in der FAZ aufzeigte, gibt es ein Phänomen, vor dem die Volkswirte bisher staunend standen, weil es gar nicht in die bekannten Theorien passte. Fallende Leitszinsen, führen derzeit zu KEINER Ausweitung der Kreditmenge. Es gibt nur Kredite für Kreditnehmer die in der Lage sind ihr Eigentum besichern zu lassen. Das heisst die Geldmenge M3 fällt bei fallenden Leitzinsen. Das heisst, in einem unsicheren Umfeld, gibt es Kredite nur gegen Eigentums-Besicherung. In einem unsichern wirtschaftlichen Umfeld fällt aber der Wert des Eigentums ggf. drastisch (z.B. bei immobilien), was wiederum die Kreditmenge veringern wird, usw.


    Wir haben also zwei gegenläufige Bewegungen. Das oben Beschriebene ist hochgradig deflationär. Die Zentralbanken möchten gerne inflationieren um die Deflation zu stoppen. Noch gelingt Ihnen das nicht, es gelingt erst wenn die Banken neue Kredite vergeben, diese würden sicherlich gerne, aber nur gegen Sicherheiten auf verwertbares Eigentum.


    Also, derzeit sehe ich keine Inflation, auch wenn ich die von Euch beobachteten Preissteigerungen nicht bezweifle. Und ich bezweifle auch nicht, dass der Warenkorb schön gerechnet wird. Denn er heisst nicht umsonst 'Harmonisierter Warenkorb'. Er muss mit den Wünschen unserer Politiker harmonisieren und darf auf keinen Fall eine Erhöhung der Sozialleistungen nach sich führen.


    Übrigens hält sich in diesem - noch deflationären - Umfeld Gold sehr gut. Nach der reinen Lehre sollte es in einem deflationären Umfeld gefälligst fallen.


    Im übrigen würde ich - falls das machbar ist - sofort aufhören in einem Supermarkt zu kaufen, der mich systematisch versucht über den Tisch zu ziehen. Oder eben diese Produkte weglassen (Tschibo gibt Euch eur Pfund zurück!, falls das noch jemand etwas sagen sollte).

    Nun, es gäbe da ja auch die Möglichkeit, dass man Seitens der EU die DB als Überbringer eines Warnschusses genutzt hat. 'Seht her was passiert, wenn ihr so weitermacht'.


    Sicherlich wird die Rolle der DB brisant bleiben, zum Einen weil sie ohne Zahlungen aus dem Versicherungstopf der AIG schon pleite wäre, was ja von den US Bürgern zu verdanken ist und die DB abhängig macht.


    Naked Shorts - mit heruntergelassenen Hosen erwischt. Muss da nicht eigentlich die Comex selbst einspringen, sie lagert doch als Buffer einiges an Gold um in solchen Fällen einen Buffer zu haben?

    Wie ich wo las - leider weiss ich die Quelle nicht mehr - gilt z.B. jeder Kauf der an einer chinesischen Börse getätigt wurde als ein Kauf eines chinesischen Besitzers. Ganz egal, wer wirklich der Käufer ist.


    Könnte auf diesem Umweg nicht die FED amerikanische Treasuries aufkaufen und als chinesischer Käufer auftreten? Kann das nicht wieder so eine statistische Falle sein?


    Oder ist das nur 'Rumor'?


    Danke

    Heute ein gut passender Artikel von Heinsohn zum Thema.


    siehe FAZ 20.5.09 FAZ Online (http://www.faz.net/IN/INtempla…on/zwischenseite.asp&dx1={B9266A23-F413-40BE-668D-737D4F17FBD6}&rub={01345753-1D51-4A28-9550-C982F21BCDBF}) bietet nur einen kurzen Auszug unter dem Titel:
    Die nächste Blase schwillt schon an


    einige Auszüge oder Zusammenfassungen(mit 'von mir' gekennzeichnet):
    von mir: es kommt bei der Kreditvergabe nicht auf den Besitz eines Gutes an, sondern auf das Eigentum. Hierfür wird ein Zins gezahlt oder verlangt.


    Zitat: 'Geld und Kredit haben mit dem physischen Besitz von Sachen nicht das geringste zu tun, ........ Es ist das Eigentum an ihnen, auf das es ankommt, ein nichtphysisches Merkmal also, das man weder sehen noch anfassen, ein reines Rechtskonstrukt: aus ihm werden Geld und Kredit geschöpft. Der strengen unterscheidung zwischen Eigentum und Besitz, in der bisherigen Ökonomie sträflich vernachlässigt, kommt beim Verständnis von Krisen die alle entscheidende Bedeutung zu. Wenn eine Bank einem Kunden Kredit gewährt und damit gleichzeitig neues Geld an ihn emittiert, als Schuldschein gegen ihr Eigentum (wie dies früher häufige Praxis war) dann verliert sie physisch überhaupt nichts, auch nicht zeitweilig. Aber: Ihr Eigenkapital kann sie bis zur vollen Höhe natürlich nur einmal belasten, ..............'


    von mir: Er schreibt dies um Aufzuzeigen warum eine Niedrigzinspolitik der Zentralbanken nicht hilfreich ist, denn gerade in Krisenzeiten bekommt nur der von den Geschäftbanken Kredit, der
    1. Eigentum als Sicherheit verpfänden kann.
    2. Gerade diese Sicherheiten werden im Laufe der Krise abgewertet (z.B. Immobilien), so dass sich die die Kreditsumme schon allein dadurch reduziert.
    3. Seiner Meinung nach nutzt die Nullzinspolitik nichts für die Realwirtschaft, da diese nur Kredite erhalten wird, wenn sie Eigentum 'verpfänden' kann. Selbst gegen 100 % Zins gibt es andernfalls keinen Kredit.
    4. durch die Handlungsweise der Geschäftsbanken wird der Niedrigzinskredit sogar zum Bumerang, da die Geschäftsbanken mit den Niedrigkrediten in sämtliche Anlageklassen investieren die eine verzinsung versprechen.


    von mir: Als Resultat halten die Geschäftsbanken 2007 in den USA - die ja weder produzieren und auch nur 5 % aller Angestellten haben - 40 % aller Schulden. 1980 lag das bei noch bei 10 %. Zudem vereinigen sie 50 % aller Gewinne auf sich.


    Also, heute mal FAZ kaufen! Wahrscheinlich wird http://www.weissgarnix.de auf seiner Homepage auf den Artikel eingehen.

    Hier geht es 'GOLD Märkte und Informationen', nicht um kurzfristige Aktienschnäppchen.


    Vergleiche zwischen boomenden Aktienmärkte und stagnierenden/fallenden Edelmetallmärkten tauchen hier mindestens im Halbjahresrythmus auf.

    Hallo und ein spätes willkommen.


    Wie soll das gehen, dass der Preis auf einem kleinen Markt gedrückt wird?
    ---> Ich würde Dir empfehlen mal ein wenig zum Thema 'Leerverkäufe ' zu lesen. Oder zum Thema 'Naked Shorts'.


    Warum könnte eine US Regierung einen Vorteil an einem gedrückten Silberpreis haben?
    ---> Nun, der Silberpreis ( und der Goldpreis) sind ein Massstab für den Wert einer jeden Währung, also auch des US-Dollars. Welches Interesse eine US-Regierung daran haben könnte, dass der US Dollar werthaltig erscheint, kannst Du Dir ja überlegen. Ich könnte mir jedenfalls gut vorstellen, dass eine US Regierung gerne mal einen 2-3 stelligen Milliarden Betrag beim Handel mit (Gold und) Silber 'verliert' oder zumindest 'riskiert', wenn sie damit erreicht kann, dass das Ausland weiterhin US-Staatsanleihen ordert.


    Nicht vergessen, wenn die USA in etwas wirklich Spitze ist, dann in den Bereichen Presales, Sales und Marketing! (Man muss nur mal daran denken, dass es Ihnen in den letzten 5-6 Jahren gelungen ist Ihre trojanischen Pferde weltweit zu verkaufen. An Profis, wohlbemerkt. )


    Und was Ted Butler schreibt, nämlich, dass 1-2 Banken im Besitz von über 40 % aller Shortpositionen sind, ist schon bemerkenswert. Man möchte schon gerne wissen, wer das ist und warum. Und ob sie liefern, bzw. bezahlen können? Die fehlende Markttransparenz hat jedenfalls System. Gut dass Butler darauf immer wieder hinweist.


    Über den zukünftigen Silberpreis sagt das nichts aus, denn das Shortsale Spielchen kann noch lange so weitergehen, jedenfalls solange jemand immer wieder Millionen in diesen Bereich buttern kann.

    Hi,


    habe das Layout der letzten Mail etwas geändert, sollte jetzt besser lesbar sein. (Danke für den Hinweis).


    Kann deine Erfahrungen bestätigen, ich habe ebenfalls versucht mein Wissen etwas zu verbreiten --> Keine Chance. Ein Freund hat sich etwas näher mit der Thematik beschäftigt. Ein sehr logisch denkender Mensch. Als er verstanden hatte wer und wann 'Geld' erschaffen wird hat er sofort kapiert, dass die Schuldner ihre Schulden irgendwann nicht mehr zurück zahlen können - weil die 'Nachschuldner' fehlen. Er sagte nur: "Das muß ja rein mathemetisch an die Wand fahren!". Wäre er nicht anders investiert (Hauskauf) würde er sofort in Edelmetall investieren. Ein Einziger! - habe es ebenfalls aufgegeben.

    (Goldlunare)


    - jedes Jahr eine Münze herauskommt, die ich nahe (okay nicht sehr nahe) am KR oder ML Preis erstehen kann.
    - jeder der die aktuelle Münze kauft darüber nachdenken wird ob es nicht sinnvoll wäre die Serie zu haben.
    - manche diese Frage mit 'Ja' beantworten werden.
    - jeder der die Serie 2 sammelt sich die Frage stellen wird, ob es nicht möglich wäre die Serie 1 zu sammeln.
    - usw.
    - weil es immer potente Neukäufer geben wird, die die Serie 1 werden haben wollen und für die es weniger massgeblich ist ob der Preis 50 % oder 80% über dem Spot liegt.
    - man bei normalen und bekannten Bullionhändlern die Lunare vor die Nase gehalten bekommt.
    - ich keine Doktorarbeit machen muss um eine Sammlermünze kaufen zu können
    - die für eine Sammlermünze relativ hohe Auflage durch den relativ hohen Bekanntheitsgrad meines achtens wett gemacht wird.

    Zitat Tut:--------------------------------
    Nur beklagen kann sich darüber heute keiner, niemanden wurde aufgezwungen derartige Päckchen auch noch zu kaufen. Denn derjenige der Sch**ße kauft ist entweder sehr dumm, oder aber hat das Risiko billigend in Kauf genommen. Leider gab's auch bei uns vermutlich genug von beiden, ansonsten hätten wir auch nicht so beherzt mitgespielt. Profitgier war halt wichtiger als sinnvolles Investment, denn das es im Grunde idiotisch war, konnte so keinem verborgen geblieben sein, der sich nur ansatzweise mit dem US-Immobilienmarkt beschäftigt hätte. :boese:
    ----------------------------------------------------------------------------------


    Alle Investitionen haben einen zeitlichen Ablauf, den Ablauf der 3 i's:
    - Phase 1 - Innovation
    - Phase 2 - Investion
    - Phase 3 - Idiotie
    Immer schade um die, die in Phase 3 Investierten und umgekehrt, solange Du in der zweiten Phase investierst, kannst Du wahrscheinlich auch noch in 'Wandschimmelkratzer' investieren und bist trotzdem erfolgreich.