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.... das wird aber nicht viel nützen, denn es werden immer mehr neue Betriebe auf der "grünen Wiese" gebaut, also außerhalb der Stadt, also wieder zig km weit weg
... wenn ich das lese, egal ob Rückerstattung oder nicht
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.... jeder kann sich doch nen Diesel oder Benziner kaufen, ganz wie er lustig ist, ob es ihn stinkt oder nicht.
.... Maut wäre das was ich als erstes einführen würde, wenn ich die ganzen Rodungsarbeiten Richtung FFM sehen für den 3 spurigen Ausbau der Autobahn, dass die Orange von Portugal schneller nach Polen kommt quer durch Deutschland auf unseren Autobahnen zum Nulltarif für die ganzen ausl. LKW und diese blöden Gespann-Holländer und wir zahlen den größten Teil und unser Präsident der keinen Cent für nen Liter zahlt sagt der Sprit ist noch nicht teuer genug
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Ich geb zu, dass das Einsparen von Ressourcen gerade beim der Mobilität hart ist. Das ist mir schon klar, dass die Verhältnisse andere sind und sowas auch nicht von heute auf morgen geht. Aber jetzt überleg mal, wie viel unsinnigen Luxus wir uns alle leisten. Ich leb schon sehr reduziert und hab trotzdem noch genug Plunder, den es gar nicht bräuchte. Und es wird einfach nichts helfen, der Verzicht wird kommen, ob vorausgedacht und gesteuert oder unkontrolliert in einer Gesellschaft in der dann jeder versucht für sich noch das letzte rauszuholen, um ja auf nichts zu verzichten (genau dahin laufen wir ja gerade).
Und zu den Holländeren: Ja richtig, is so und ich bin auch sofort für die Maut. Aber: wie oft fährst Du denn in den Urlaub und wie oft nutzt Du den die Autobahn in anderen Ländern, oder produzierst dort Müll oder unterstützt mit deinen Devisen irgendwelche seltsamen Regime. Und zudem, nach dieser Logik musst Du dann auch mir recht geben: Denn ich hab seit 8 Jahren kein Auto mehr, warum soll ich also für deine Straßennutzung mitzahlen?
Es kommt halt immer darauf an wo man die Grenze zieht, das Problem ist nur dass die Nationalitätendöddelei (gern auch Bundeslanddöddel, weil wir hier in Bayern sind ja sowieso besser als der Rest
) vielleicht was bringt, wenns um Handelsbilanzen geht, aber wenig wenns um Ressourcenverbrauch geht. Insgesamt macht mich das wirklich traurig (is so!), denn in all diesen Diskussionen geht es immer nur um Besitzstandsfragen, jeder verteidigt seins und sonst ist ihm alles wurscht. In der letzten Studie zum Umweltbewusstsein des Umweltministeriums ist das schön zu sehen (S. 69): Über 80 % gehen davon aus, dass es was bringen würde, wenn sie nachhaltiger Konsumieren - und 70 % meinen dann, dass das aber bitte nichts kosten soll
. Klar Nachhaltigkeit macht man ja aus Freude an der Sache und nicht weil es um knappe Güter geht, die immer weniger und damit teurer werden, wenn man nichts tut
.
Aber immerhin, es sind viele bereit weniger Autozufahren
(ebd.) - nein ich will dich nicht ärgern silbermöwe
. Wenn das mit dem Benzin nichts ist, wie wäre es dann mit einer Fleischsteuer von 100 %. Die Deutschen essen mit am meisten Fleisch - etwas über 60 Kilo im Jahr und die Fleischproduktion ist energietechnisch, im Flächenverbrauch und in der Verwüstung/Versteppung von Fläche jeweils der König in der Nahrungsmittelproduktion. Besser wäre noch gleich alles auf Verbrauchssteuern zumzustellen!