Und natürlich auch nicht für den staatsapparat, der wird früher oder später goldgedeckte Anleihen produzieren. ![]()
Beiträge von Lexus
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Solange die Barren in Zentralbanken liegen haben sie den einzigen Zweck irgendein System zu stützen. Würde das Gold der Welt in Grammscheiben unter der Bevölkerung zirkulieren gäbe es automatisch viel weniger chancen die Völker auszubeuten. Ja ich weiss das wird nicht passieren.

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Dann sende mir Dein Gold, ich gebe Dir 4% Zinsen. Das sind in 10 Jahren dann 40% von Deinem ursprünglichen Goldwert. Inflation, Kriege, Währungszusammenbruch, alles egal, Du bekommst sauber Deine 4% .....
Das ist Bausparvertrag System .....
Genau meine Denkweise
Wenn ich in 50 Jahren bei 2% meinen Ursprungsbestand wiederhabe stellt sich die Frage was soll mir das bringen ? 
Das ganze Spektakel zielt auf etwas grösseres ab: Die Menschliche Gier will durch den Zinseszinseffekt nie mehr sein Metall zurück sondern unendlich viel mehr Ansprüche erwerben.Irgendwann geht es dann wie beim Nixon erlass und die Rücklieferung wird eingestellt. Dann wird sich entscheiden wer emotionslos die Forderungen rechtzeitig in Sachwerte getauscht hat. Ich vermute dass es sehr wenige sein werden.

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Nehmen wir mal an die Ki +Robotik Fa stellt 10X mehr Autos her als heute mit 100000 Angestellten
Die Angestellten sind obsolet und fallen der Staatshilfe zur Last.
Wer soll dann die 10X mehr Autos kaufen? Was macht eine Höchsteffiziente Fa die keine Kunden hat? wahrscheinlich CLOSED:..
Angenommen der Preis fällt durch Produktivitätsgewinn 90% Ändert sich dann Zeile 2+3 ?? Der ganze Zirkus beruht wie seit Jahrhunderten auf der Kannibalisierung anderer Firmen und micht auf der Produktion von mehr nachgefragten Produkten.
Ich bestreite nicht den Produktivitätsgewinn für die Meisten Wirtschaftszweige, die Steuergewinne allerdings schon.
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SMR am Nordpol einmal aufstellen und die Mine Läuft.
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@ Berrak Vor ein paar Jahren habe ich den Ki Hype in der Rohstoffexploration mit 2 Aktien leif erlebt.
bin bei beiden mit nahe 50% raus ( Sie haben sich nie mehr erholt)
Warum ???? Keinerlei grosse Funde ausserhalb der Jahrelangen Tendenz, Die Explorer wurden geschröpft und wenden wieder die alten Methoden an.
Dass der Ki Hype irgendeinen guten Einfluss auf die Steuereinnahmen hat kann glauben wer will, ich nicht.
Eher werden die heutigen Steuerzahler weniger. -
Niedrige Zinsen werden den Sixpack sicher nicht retten sondern noch möglichst lange unter ständigem Aderlass weiter dahinvegetieren lassen. Dies gilt natürlich weltweit. Ob EM dagegen wirklich helfen muss sich erst erweisen. Die Gesetzgebung ist sehr einfallsreich im bezug auf Ausplünderung.
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Endlich wieder mal gute Meldung am 23.6 auf Goldseiten :Kein sicherer Hafen mehr: Warum Gold jetzt fällt.

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Der dümmste Spruch zu Dooflandwahlen : Bei dieser Wahl geht es um alles- in jedem Fernsehprogramm. Hat sich was geändert ? Ja zum schlechteren .
Wahrscheinlich wird auch in Peru gezählt bis es passt. Schau mer mal was danach wirklich passiert.
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Das Vertrauen ist verspielt, 6000 Unzen Prod nach Jahrelangen Versprechen bei akt. Preisen sind ein Witz. Ohne ein sehr gutes Quartal werden die Investoren nicht zurückkehren, was nicht ausschliesst dass grosse Trader den Preis nutzen um einen Pump abzuzocken, danach sind wir wieder bei 70 ct.
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braucht doch kein Mensch.
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Habe zum Thema REE Viridis im Depot,sie wollen der billigste Produzent weltweit werden. evtl kaufe ich auch noch Meteoric die ja von Sprott/ Rule gepuscht wird.Hier halte ich das Pol Risiko noch einigermassen erträglich.
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Leider kan ich mich gut daran erinnern dass die Aktionäre in Silberminen real ggü. den allg. Märkten sehr wohl verarmt sind. Evtl meinst du auch nur die Sesselfurzer der entsprechenden Minen dann könnte diese Theorie stimmen.
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Wer steckt hinter dem Silver Institute ?
Das Silver Institute ist eine 1971 gegründete Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington D.C. Sie versteht sich als internationale Interessenvertretung der gesamten Silberindustrie. Mitglieder und Finanziers sind vor allem:
- Große Silberminenbetreiber wie Fresnillo plc (aktueller Chairman: Octavio Alvidrez), Coeur Mining, Hecla Mining, Pan American Silver, Endeavour Silver, Glencore, Industrias Peñoles und weitere.
- Raffinerien (z. B. Asahi Refining), Bullion-Händler und Hersteller von Silberprodukten.
Präsident und CEO ist seit vielen Jahren Michael DiRienzo. Die Organisation finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring der großen Player (vor allem Bergbauunternehmen). Sie veröffentlicht den jährlichen World Silver Survey (oft in Zusammenarbeit mit Metals Focus) und betreibt Marktforschung sowie PR-Arbeit für die Branche.
silverinstitute.org
Mögliche Motive für (vermeintlich) zu niedrige Bedarfsschätzungen
Unabhängig vom konkreten Artikel gibt es mehrere plausible wirtschaftliche und strategische Gründe, warum eine solche industrie-nahe Organisation die Nachfrage (insbesondere im Solar-Bereich) konservativ oder sogar zu niedrig darstellen könnte:
- Preisstabilisierung im Interesse der Minenbetreiber
Viele große Mitglieder sind primär Bergbauunternehmen, bei denen Silber oft als Nebenprodukt von Blei-, Zink- oder Kupferminen anfällt. Ein extrem hoher prognostizierter Bedarf und ein riesiges Defizit könnten den Silberpreis stark nach oben treiben. Das klingt zunächst gut für Produzenten, birgt aber Risiken:- Zu hohe Preise fördern massiv Substitution (z. B. durch Kupfer oder andere Materialien in Solarzellen) und Thrifting (weniger Silber pro Watt).
- Hohe Preise machen Recycling attraktiver und beschleunigen technologische Innovationen, die den Verbrauch senken.
- Langfristig könnte eine Preisexplosion die Nachfrage drosseln und neue Minenprojekte rentabel machen – was das Angebot später erhöht.
- Vermeidung von Panik und regulatorischer Aufmerksamkeit
Dramatische Defizit-Meldungen könnten Investoren, Regierungen und die Solar-/Elektroindustrie alarmieren. Das könnte zu politischen Forderungen nach strategischen Reserven, Subventionen für Alternativen oder verstärkter Forschung zu silberfreien Technologien führen. Die Industrie hat ein Interesse daran, dass Silber als „unverzichtbar, aber verfügbar“ wahrgenommen wird. - Schutz der industriellen Abnehmer und langfristigen Nachfrage
Solarhersteller und die Elektroindustrie sind wichtige Kunden. Zu hohe Preise gefährden das Wachstum dieser Sektoren (z. B. durch teurere Solarpaneele). Eine moderate Nachfrage-Darstellung hält den Preis stabiler und unterstützt den Ausbau der grünen Technologien – was wiederum den langfristigen Silberverbrauch sichert. - Reputation und politische Einflussnahme
Als Branchenvertretung will das Institut seriös und ausgewogen wirken. Übertriebene Bullish-Prognosen könnten als Lobbying wahrgenommen werden. Gleichzeitig fördert es die Akzeptanz von Silber in der Politik (z. B. bei Energie- und Klimazielen).
Zusammengefasst:
Das Silver Institute vertritt primär die Interessen der produzierenden und verarbeitenden Silberindustrie.
Eine zu niedrige Bedarfsschätzung kann strategisch sinnvoll sein, um extreme Preisspitzen zu vermeiden, Substitution zu verlangsamen und das
Narrativ eines „machbaren“ Übergangs zu grüner Energie aufrechtzuerhalten.Ob das systematische „Verfälschung“ ist oder eher optimistische Annahmen zu Effizienzgewinnen und Recycling, bleibt interpretierbar – Branchenverbände tendieren generell dazu, Daten so darzustellen, dass sie den eigenen Mitgliedern mittel- bis langfristig nutzen.
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Warum sollte eine Branchenvertretung für Jahrzehnte für niedrige Produktpreise sorgen???
Der hiesige Bauernverband ähnelt dem Verein nicht nur ein bisshen.Der Auftrag des Bauernverbandes vertritt nicht die Interessen eines Bauern ( der darf ihn lediglich finanzieren) sondern hat ganz klar den Auftrag die Bauern in Schach zu halten.
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Evtl. müssten die Schwellenländer (und auch einige Industrieländer) ihre Anforderungen anpassen?
Das wäre ja eine interessante Diskussion, wir in D, die ja angeblich so hohe Standards haben und ja einige Male schon geschimpft wurde, evtl. ist es ja doch ganz gut.
Als Kind eines bleiverseuchten Schrebergartens (in Folge des Silber-Blei-Zink Abbaus im Harz) bin ich generell erst einmal von meiner humanen Seite für hohe Umweltauflagen. Mein Investorenich ist da ein innerer Antagonist.
Stimme in Punkto Umweltauflagen 100% zu , allerdings müssen diese bewiesene Sinnhaftigkeit haben und für jeden Industriezweig gleichermassen gelten. Man denke nur an das Heizungsgesetz hierzulande das Holz verbieten wollte. Gleichzeitig werden Biotope als Industriegebiet oder zum Strassenbau einplaniert und der Häuslebauer muss für die paar qm eine Ausgleichsfläche für den Naturschutz vorhalten bzw BEZAHLEN.
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Sprott hat nicht die <sorgen eines Kleinanlegers. Nur durch das Verleihen seiner Aktien hat er Einkommen das er niemals verbrauchen kann ohne einen Finger zu rühren. Zudem generiert er ungeheure Summen indem er an PP teilnimmt,den Einsatz herausnimmt und die Optionen der besten ausübt.
Falls nur die Hälfte Gewinn macht ergibt sich ein schönes Biergeld.Selbst wenn er auf lauter Luschen setzen würde hätte er nach 99% Verlust immer noch zu viel um es irgendwie verbrauchen zu können. -
Habe das Gewicht der Aktie mal vorsichtshalber um 50 % mit Minigewinn reduziert. Der Rest fliegt bei10% Verlust. Irgendwie erinnert mich das ganze an LIO wo ich hohen Buchverlust realisiert hatte.
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Genau das war auch mein Gedanke

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habe mich auch verabschiedet....
Was mich am meisten Irritiert ist dass sich das Mgmt damit beschäftigt eine andere Mine zu übernehmen obwohl sie den eigenen Laden keineswegs im Griff haben. Sie haben anscheinend zuhause nichts wichtigeres zu tun, könnten entsprechend gefeuert
werden. -
Na dann wird die Aktie wohl weiter zurückfallen bis die Kleinanleger die Meldung vergessen haben, später stigt sie dann unter Mediengetöse ala zu hoch bewertet weiter als der Pöbel meint
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