Die deutsche Wirtschaft sollte ihre Digitalisierungspotenziale ausschöpfen, um die negativen Konsequenzen der Krise zumindest teilweise auszugleichen, raten die McKinsey-Berater dem „Spiegel“ zufolge.
Seit wann ist eine heuschreckenartig raumgreifende Unternehmensberatung wie McKinsey eine glaubwürdige Instanz?
Geklonte Nieten in Nadelstreifen, die mit wirtschaftlichen Ängsten jetzt PR und Werbung in eigener Sache machen.
Das ganze schwarzmalerische Blabla dient denen nur dazu, die eigenen Dienste anzupreisen.
Die wittern das große Geld: McKinsey-Berater in jede Firma entsenden, und dann beackern wir das digitale Neuland, Frau Merkel ... (Wir setzen einen großzügigen Zeitrahmen für den Aufschwung bis 2028, weil dann sowieso schon der nächste Konjunkturzyklus läuft. Den verbucht man dann aufs Konto von McKinsey ...)
https://www.mckinsey.de/funktionen/mckinsey-digital
In der vergangenen Woche (ab dem 20. April) sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert geschrumpft, so das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey, von der der „Spiegel“ berichtet. In der vorigen Woche habe Deutschland demnach eine Wirtschaftsleistung von 43 Milliarden Euro erzielt, 2019 waren es im Wochenschnitt 58 Milliarden Euro.
Der Vergleich einer Woche mit befohlenem Stillstand gegenüber der Vorjahreswoche ist doch gar nicht aussagekräftig, denn Nachfragerückgang/BIP-Schrumpfung ist nur das Ergebnis eines staatlich verordneten Abschaltens der Wirtschaft ... Die Rezession, die fällig war, wird jetzt mit ausgeschwitzt.
Man muss erst mal sehen, wie es in ein paar Monaten weitergeht, wenn die Wirtschaftskreisläufe in Gang kommen.
Ich wettte, wir bekommen schnell wieder eine moderate Aufschwungsphase von den Tiefs hin, wenn wir Glück haben ...