Beiträge von Zweifler0815

    .. Also es ist auch gut möglich, dass ein V-Mann oder sonstiger Insider den Walter bewusst in den Wahnsinn getrieben hat um ihn rechtzeitig vor der "Kaiser-CORONIERUNG" ruhig zu stellen.... ich mag mir nicht vorstellen, wie Walter K. Eichelburg ab März 2020 agieren würde...

    Es war sicherlich seiner psychischen Stabilität nicht förderlich, dass ein paar Spaßvögel ihn immer weiter mit "geheimen Insider-Informationen" gefüttert haben. Zuletzt hatte er doch - bei allem Verständnis für etwas seltsame Vögel - ziemlich "frei gedreht". Wer weiß schon - zumal wenn du außenstehender, vom Gericht bestellter Gutachter wärst, ob so jemand nicht irgendwann mit einer doppelläufigen Schrotflinte loszieht.
    Man kann halt in den Kopf nicht reinschauen.


    Zitat von WE

    "Ich habe mit Hartgeld.com als Eliten-Sprachrohr (wurde mir beim letzten Briefing wieder bestätigt) mehr Narrenfreiheit. Ich kann allen Anzeigern, Anklägern, Richtern, die wegen soetwas verurteilen, versichern, die PC wurde genau dafür aufgebaut, euch als Terror-Helfer darzustellen, denn ihr kommt nach dem Bürgerkrieg mit den Moslems alle weg. Die heutige Justiz wird komplett aufgelöst und ihr werdet alle entlassen. Wer von euch wegen solcher Worte anklagt oder aburteilt, wird vom Volk verfolgt werden. Ihr kommt zusammen mit den Politikern in Straflager, wo euch jeder Bürger mit der Peitsche zur Arbeit antreiben darf – falls ihr es bis dorthin schafft.
    Mit der PC müsst ihr euch selbst eliminieren, das ist einfach genial von den Systemwechsel-Planern gemacht. Ihr verbietet dem Volk den Mund und baut damit die Volkswut auf euch auf. Auch ich habe bereits meine Verhaftungsliste mit Kandidaten für das Straflager und die Züchtigung. Das Volk wird mit den Terrorhelfern gnadenlos sein. Das wurde so geplant von der stärksten Macht der Welt."
    ....
    2020 kündigte Eichelburg das "Auslöschen" der gesamten österreichischen Bundesregierung durch Dritte an. Ein daraufhin erstelltes psychiatrisches Gutachten stufte ihn als zurechnungsunfähig ein und empfahl eine Einweisung in eine Klinik. Nach unmissverständlichen Todesdrohungen gegen Justizministerin Alma Zadić (Grüne) hat die Staatsanwaltschaft Wien Ermittlungen wegen gefährlicher Drohung aufgenommen.

    Walter K. Eichelburg – Psiram

    Das sie so weit gehen liegt wohl daran das dort der Staat, anders als in D, die Haftung für Impfschäden übernimmt. ... Soweit ich mitbekommen habe, gibt es in D NIEMAND der für Impfschäden haftet, deshalb werden sie auch keine
    Impfpflicht ausrufen.

    Was bedeutet denn "Staatshaftung"? Eine kleine Opferrente von 200 bis 400 Euro? Das, jedenfalls in irgendeiner Form, bekommt man doch in der BRD auch.
    Es wird ja wohl auch in Österreich keiner eine Millionenentschädigung bekommen.
    Und hat nicht jeder Impfling eine entsprechend informierte Entscheidung getroffen und ein Merkblatt unterschrieben: mögliche Risiken und Nebenwirkungen sind in seltenen Fällen nicht ausgeschlossen?
    Nun denn, es handelt sich dann eben um einen dieser seltenen Fälle.

    Du suchst in Comedy immer einen tieferen Sinn(?), ua. nimmt King of Queens ganz einfach die Gesellschaft auf die Schippe. Türkisch für Anfänger, kommt ausm verklemmten Germöney, dem Eldorado der Kellerlacher und Penis-Schenkelklopfer. Den Juden kannst du vieles unterstellen, aber sicher nicht ihr Händchen für guten Humor.

    Jep. Seinfeld ist diesbezüglich auch ziemlich gut ... etwas seltsamer Humor, braucht etwas Eingewöhnung.

    Weiter aus *pedia zum Contergan-Skandal:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…sts_als_vermutete_Ursache


    Zitat von pedia

    Die zudem eingerichtete Kommission und das damit verbundene Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft verzögerten die Aufklärung zunächst mehr als sie zu fördern. Der zuständige Wissenschaftler, der Freiburger Pathologe Franz Büchner, wollte vor allem seine teratologische Theorie beweisen, wonach ungesunde Ernährung und das Verhalten der Mütter zu Missbildungen beitrügen, und nutzte das Projekt, um andersmeinende Fachkollegen zu isolieren.[14] Sein Gegenspieler, der Genetiker Hans Nachtsheim, betonte vor allem Ursachen, die in den Erbanlagen zu finden seien. Die NS-Vergangenheit von Nachtsheim erleichterte das Vorgehen des erklärten Moralisten Büchner, der auch unter dem Spitznamen „Heiliger Franz“ bekannt war.

    Na ist ja ein Ding. Da braucht man ja nur die Namen auszutauschen ...

    Hatten wir schon beleuchtet, dass das Gedöns mit der Umfrage nur PR und Ablenkung war und dass Musk in jedem Fall sowieso verkaufen musste/wollte?
    Prima PR-Aktion: Warum Elon Musk wirklich Aktien verkauft - n-tv.de



    Zitat von ntv

    2012 bekam Musk von Tesla das Recht eingeräumt, 22,8 Millionen Aktien für jeweils 6,24 US-Dollar zu kaufen - einzulösen bis August 2022. Damals kostete eine Tesla-Aktie weniger als 6 Dollar, mittlerweile ist eine 1228 Dollar wert. Das heißt: Musk kann für 145 Millionen Dollar ein Aktienpaket kaufen, das derzeit knapp 28 Milliarden Dollar wert ist.

    Geil. Aber weiter im Text.


    Zitat von ntv

    Doch dabei gibt es ein Problem, denn Musk braucht dafür Geld. Er muss zunächst die 145 Millionen Dollar für den Kauf auftreiben. Der einfachste Weg, an das nötige Geld zu kommen, ist, Aktien zu verkaufen, die er schon hat. Beim Ziehen der Option werden außerdem Steuern fällig. Musk muss die Differenz zwischen dem 6-Dollar-Optionspreis und dem aktuellen Aktienkurs versteuern. Die fälligen Steuern auf Bundesebene und seines langjährigen Wohnsitzes Kalifornien summieren sich auf rund 54 Prozent, Musk müsste also etwas mehr als 15 Milliarden Dollar zahlen. Unter dem Strich blieben damit immer noch knapp 13 Milliarden Dollar übrig.
    ...
    Für den Verkauf seines 10-Prozent-Pakets im Volumen von 23 Milliarden Dollar müsste Musk Steuern auf die realisierten Kursgewinne zahlen. Das Magazin "Forbes" kommt auf rund 5 Milliarden Dollar - unter der Voraussetzung, dass Musk keine Verluste aus anderen Investitionen dagegen rechnet.


    "Musk könnte auch darauf verzichten, die Optionen zu ziehen. Bisher hat er allerdings deutlich gemacht, dass er nicht daran denkt."



    Nö, warum auch. Da wäre er ja schön blöd.

    ein m.E. nicht unwesentlicher Vorteil der GKV ist, dass man gerade als Rentner mit "Nebeneinkünften" (z.B. Miet-/Kapitalerträgen) da sehr günstig wegkommt

    Ja, aber als Ergänzung, weil ich das früher auch nicht wusste und vielleicht jmd. interessieren könnte:
    Wenn man mehr als die Hälfte seines Berufslebens privat versichert war, aber irgendwann wieder gesetzlich pflichtversichert, kommt man im Rentenalter u.U. nicht "in den Genuss dieser günstigen Wegkommens-Regelung", was aber auch kein Drama ist. Dann wechselt man als Rentner in die freiwillig gesetzliche Krankenversicherung, wo man aber im Gegensatz zu dem Normal-Eckrentner eben brav KK-Beiträge auf ggf. anfallende Kapital- und Nebeneinkünfte entrichtet, sofern und insoweit man welche hat. Amen.

    schlechter/unpassender Vergleich
    ich würde eher in die Zeit der Reformation zurückblicken:
    im Gegensatz zu den Juden im 3. Reich hatten die Falschgläubigen damals ja durchaus die Option zu konvertieren (oder in den anderen Gegenden reumütig in die Katholische Kirche zurückzukehren)

    Die Juden konnten konvertieren und zum Christentum übertreten ... nur hat es ihnen nichts genützt.
    Ungespritzte können sich noch reuemütig bzw. unter sanftem Druck ihre mRNA-/Vektor-Spritze abholen ... aber wird es ihnen etwas nützen? Das wissen wir nicht ...

    Hat irgendjemand von euch Insider-Informationen wie das alles in Zukunft weiter geht ??? Ich hab keinen bock mehr auf dieses dahin wegetieren. Wenn sich nicht bald etwas zum positiven ändert sehe ich echt schwarz für uns alle


    LG collector :(

    Insider-Informationen hat niemand - der Walter Eichelburg hätte vielleicht welche von den verdeckten Eliten gehabt, aber der ist bekanntlich momentan verhindert bzw. in Behandlung.
    Versuche irgendwie, für dich Freiräume zu nutzen bzw. zu beanspruchen und dein Leben so gut es geht, auch unter zunehmend repressiver werdenden Bedingen weiterzuleben. Ich kann nur empfehlen, sich ab und zu hier abzumelden, sich mit anderen Dingen (Natur, Lesen, Musik) abzulenken und möglichst lange unter dem Radar zu bleiben.

    Also wenn Montgomery von einer "Tyrannei der Ungeimpften" spricht, ist das wirklich nicht weit entfernt von "Die Juden sind unser Unglück"!

    Solche Aussagen wie die von Herrn Montgomery grenzen m. E. an Volksverhetzung. Es wäre zu prüfen, ob bei solchen Scharfmachern, die gegen einen Teil der Bevölkerung aufgrund ihres Impfstatus hetzen, der Straftatbestand der Volksverhetzung nicht schon erfüllt ist.


    War das Medikament nicht von Merck?

    Die hatten auch eins, was aber nur halb so wirksam sein soll.
    Die Pille von Pfizer soll angeblich deutlich wirksamer sein, also eine angeblich "überwältigende Wirksamkeit" besitzen.
    Dieses Trara mit den Impfungen kam ja im Grunde nur als Notlösung ins Spiel, weil man bislang kein antivirales Mittel gegen dieses Dingens hatte. Sumpfung hätte sich ja jetzt erledigt, nach Zulassung - Ende im Gelände.
    Als Ausfallentschädigung (für entgangenen Gewinn aus Impfstoff) hätte Pfizer ja jetzt das Patent auf diese Wunderpille, die alle Länder haben müssen ...

    Mit der neuen Pfizer-Pille, die (angeblich) hochwirksam sein soll, kann man doch nun erstmals die tatsächlich Erkrankten gezielt und effektiv antiviral behandeln. Der PFE-Aktienkurs antizipiert bereits dieses Blockbuster-Medikament.


    Es wäre doch zu erwarten, dass die nun dank der Pfizer-Pillen entbehrliche u. wirkungslose Impfkampagne gestoppt bzw. heruntergefahren wird, bevor sie zum kompletten Desaster wird - natürlich nur allmählich (man muss den Nutzen der Impfung + Booster weiter betonen, damit kein Impfling (zu schnell) merkt, dass er verarscht wurde - und die bestellten Stoffe sollen abgenommen und verspritzt werden).
    Prognose (Hoffnung): Dann wird man sich (ab dem Frühjahr) auch der, wie man sagen wird, schonungslosen Aufarbeitung der Impfschäden zuwenden.
    Solch ein abrupter Kurswechsel kann natürlich nur von der "Obrigkeit" beschlossen und durchgesetzt werden.
    Seht Ihr das auch so?

    Also raus aus der GKV funktioniert recht einfach über die Selbständigkeit.
    Dann einen billigen PKV-Tarif mit höchster SB wählen (kostet fast nichts) und mit dem Restgeld aus der Differenz zur GKV eine entsprechende Versicherung abschließen bzw. Barzahlung im Bedarfsfall.

    Ist zwar offtopic, aber nur eine Erwiderung:
    Ich bin froh, dass ich aus der PKV (und der Selbständigkeit) nach so knapp 25 Jahren raus bin und wieder in eine Festanstellung ...
    War nicht einfach, aber sicherlich eine der besten Entscheidungen meines Berufslebens. Und ich würde die PKV gerade jetzt in dieser Zeit (!) - niemandem, der nicht gerade sechsstellig verdient oder Beamter ist, noch empfehlen. Das PKV-System ist viel zu fragmentiert und undurchschaubar mit der Vielzahl an Versicherern, Tarifgruppen und -strukturen, als dass man da finanziell über längere Zeit eine verlässliche Absicherung sehen kann. Die Versichertengruppen sind zahlenmäßig sehr klein, und man ist voll abhängig ...
    Die zwei PKV-Mitarbeiter, mit denen ich aus Anlass meiner Kündigung sprach und die mich "halten" wollten, gaben zu, dass sie selbst festangestellt und in die GKV gewechselt sind ... Das ist schon mal der Wink mit dem Zaunpfahl.


    Ja klar, SB kannst noch wählen. Selbst wenn du einen hohen SB wählst, explodieren absehbar die Beiträge (ich hatte z.B. +20% zu Anfang des Jahres; nächstes Jahr waren nochmal +10% angekündigt - die Ausgangsbasis für die nächsten Erhöhungen wächst dann stetig) - dann zahlst du bei hohem Selbstbehalt nur für den Notfall - steigt aber trotzdem so, dass du jedes Jahr mit Bangen auf die Beitragsmitteilung wartest.
    Du zahlst Rechnungen selbst und hast jedes Jahr steigende Kosten bei stagnierendem oder sinkendem Einkommen im Alter - je älter, desto unabsehbarer und desto schwieriger wird deine Verhandlungsposition ...
    Und ab 54 haben die dich am Haken, dann können die dich komplett auspressen, auch wenn man dann nur noch einen abgespeckten Privat-Tarif hat - ich kannte einen Fall, Vater eines Kumpels, der im hohen Alter in der Beitragsfalle sitzt...Man darf die derzeitige Dynamik der Kostenentwicklung und die politische Lage nicht aus dem Auge verlieren.
    Kleine Selbständige, die Privatversicherte sind, haben keine Lobby. Die GKVler sind die Wählerschaft ...
    Aber wie immer: muss jeder nach dem Sapere-Aude-Prinzip selbst entscheiden ..


    Wäre auch aus meiner Sicht besser gewesen, wenn das System komplett liberalisiert wäre und jeder das Recht hätte, seine Versicherung und seinen Versicherungsumfang frei zu wählen. Aber ist nunmal nicht so, und die Begehrlichkeiten an die, die noch was haben und verdienen, werden zunehmen ... Da sollte jeder seine Entscheidungen sorgsam abwägen.

    Warum soll man die Beiträge noch bezahlen, wenn man eh abgewiesen wird? Zudem finanziert man sogar noch den Impfkommunismus samt Testwahnsinn mit. Als Selbstständiger kann man auch die Krankenversicherung verlassen. Im Ausland soll es (auch hier anerkannte) günstigere Alternativen mit besseren Leistungen geben. Oder man spart halt den Beitrag und legt ihn sich für evtl. Notfälle zur Seite, um dann bar zu zahlen.

    Du kannst sie nicht mehr verlassen. Es gibt eine Versicherungspflicht, auch für Selbständige.
    Du könntest nur ins Ausland ziehen, dort als Ex Pat versichern oder u.U. in die Familienversicherung. Oder aus der privaten in die gesetzl. unter gewissen Bedingungen/Umständen, aber ohne KK geht nicht mehr (früher ging das)...

    Quasi der Klaus Barbie der Corona-Schlacht.

    Bevor die grausamen Massaker und der Völkermord (Hutu vs. Tutsi) in Ruanda begann, gab es da einen Radiosender, in dem die eine Volksgruppe unablässig aufgewiegelt und gegen die andere aufgehetzt wurde. Solch ein ständig präsenter Rundfunk-Kommentator dort, kann mich dunkel erinnern, darüber gelesen zu haben, hatte damals eine entscheidende Rolle in der Vorbereitung gespielt ..