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Original von der eine
Es wird hier oft geschrieben dass Gold Inflationsbereinigt bei 2.000 $ stehen müsste.
Insofern könnte einer behaupten dass Gold als Inflationsschutz bisher versagt hat.
Finde ich eigentlich nicht..
1. Der aktuelle POG (ohne Betrachtung der Zeitachse) ist doch immer nur eine Momentaufnahme und sagt nichts über den langfristigen Trend aus.
2. Ja, es wäre schon ein Argument, wenn denn der Preis wirklich nur durch die physische Goldnachfrage bestimmt würde.
De facto bestimmen die Papiermärkte den Goldhandel und -preis - das Volumen des per Zertifikaten und auf anderen Papieren gehandelten Goldes übersteigt das Volumen sämtlicher verbliebener Zentralbankvorräte. Wenn es am physischen Markt zu echten Engpässen kommen sollte, dürfte der Markt für Papiergold zusammenbrechen. Ist auch einfach widersinnig, auf einen steigenden Goldpreis zu spekulieren und sich dann mit Papiergeld abspeisen zu lassen...
3. Physischer Goldkauf sollte einfach keine Spekulation auf einen steigenden Goldpreis sein, der Wert bleibt immer gleich - ist es denn nicht eher so, dass die Papierwährungen billiger d.h. entwertet werden... Gold bleibt Gold - na ja, wurde hier schon oft durchgekaut und wahrscheinlich auch besser erklärt ---Moderator, bitte schließen, bevor ich weiter Unsinn schwätze...
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Für einen Zwanzigmarkschein von 1911 kann ich mir heute nix mehr kaufen. Das Zwanzigmarkstück von 1911 ist 150,- EURO wert.
Den Zwanzigmarkschein von 1936 nimmt heute keiner mehr an.
4 Hindenburgs haben einen Silberwert von ca. 20,- EURO.
Gutes anschauliches Beispiel, das sind immer die überzeugendsten Argumente...