Historische Goldmünzen mag ich auch... die sind für mich authentischer als frisch geprägte, glatte glänzende Münzen. Ich kaufe mir keine Sammlerstücke, von denen ich eh keine Ahnung habe, würde da sowieso nur über's Ohr gehauen werden
- muss man realistisch anerkennen...
Ich hab's eher so mit Reichsmark, Vreneli, Dukaten.... als normale Anlagemünzen - aber mit diesen Münzen mit US-Grading könnt ich eh nichts anfangen - so wie ich es verstehe, kann man die niemals als diesen riesigen Plastikboxen rausnehmen? Traurig, traurig.... 
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wäre doch mal schön wenn die die welche besitzen ihre bilder hier
reinstellen könnten,dann kann man mal sehn was so im umlauf ist bzw.wer
welche aufpreise gezahlt hat für die münzen.
Anschrift der Besitzer/Aufbewahrungsorte wäre auch nicht schlecht... damit man auch mal Besuch vorbeischicken kann. 
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Ich kann nur jedem abraten, sein GOLD zwecks Umschichtung zu verkaufen. Das, was man nahe dem Spotpreis an guter Ware bekommen könnte...... da reichen 600 bis 1200 EUR je Jahr völlig für aus......
Ich kann nichts unvorteilhaftes oder gar negatives daren finden, wenn jemand derzeit auch auf ganz schnöden Krügerrändern sitzt........
100%ige Zustimmung... Das mit den unterbewerteten Sammlermünzen ist ja schön und gut, aber der Kreis derer, die diese Münzen bewerten und Marktwerte realistisch einschätzen können, ist doch recht begrenzt...
Ich gehe davon aus, dass Gold und Silber als inflationssicheres, wertstabiles und zugriffsfreies Anlagemedium und Tauschmittel von immer mehr Leuten nachgefragt und von breiten Bevölkerungskreisen akzeptiert werden - da kommt man eben immer auf den Metallwert/Bekanntheitsgrad als faires, objektives und untrügliches Kriterium der Wertbestimmung - das gibt dem skeptischen Otto Normalverbraucher eben mehr Sicherheit... sonst ist man doch ganz schnell wieder bei Papier (COA, Zertifikate) bzw. bei Münzen mit einem hohen Katalogwert, der aber nicht realisierbar ist...
Na ja, aber vielleicht kommt auch alles ganz anders...