Beiträge von Zweifler0815

    Nach bisherigen Verlautbaren der PM-Profis liegt es wohl an dem Absatz des 1oz BU Kangaroos.

    Weil die Kangoos sich zu schlecht oder zu gut verkaufen? Letzteres? Prägekapazitäten ausgeschöpft? Kann ich eigentlich kaum glauben, dass das damit zusammenhängen soll. Glaub eher, dass die Farbmünzen letztlich zu aufwendig und die Margen und die Verkaufszahlen wohl zu gering sind, wa?

    Bei Münzbarren (Guss) gibts mittlerweile auch ne tolle Auswahl von Barren, die mir sehr gefällt.
    Nachdem wir bzw. ich ja früher gemutmaßt hatte(n), dass die Münzbarren wegen der Mehrwertsteuerproblematik vom Markt verschwinden würden, werden sie nun wie viele Anlagemünzen auch differenzbesteuert verkauft.
    Man könnte auch Varianten sammeln, z. B. Jahrgänge oder Varianten: Cook Islands gab es ja als ältere Variante von H&M und die neue von Heraeus.
    Auf dem Foto:
    Fidschi 2015 (Argor Heraeus), Niue Schildkröte 2016 (New Zealand Mint), Cook Islands 2014 (Argor Heraeus), Andorra 2012 (Umicore), Cook Islands von 2011 (Heimerle & Meule), daneben ein entsprechender standardmäßiger H&M.

    1. den Ball in den Ring geworfen hat das Mitglied ,,Smithm,,

    Ist doch nicht ganz richtig, was du schreibst.
    Smithm hat dieses obige Zitat als private Bewertung in den Bewertungsthread des betreffenden Users reingeschrieben (warum er das trotz nicht zustande gekommenen Handels getan hat, hat er begründet). Es hätte doch darüber hinaus gar kein Diskussionsbedarf bestanden. Der User Konterbande glaubte, sich dafür rechtfertigen zu müssen und zog daher die Bewertung als Zitat hier rein. Ist auch okay. (Ergänzung: Klar, dass jeder handeln kann, mit wem er will.)
    Aber m.E hat er es dadurch nur noch schlimmer gemacht, denn er hat ja seine Ablehnung eben nicht mit einer konträren politischen Einstellung begründet, sondern auf nebulöse und verletzende Weise mit der "menschenverachtenden Form, die die sich da (eigene Anm.: in Beiträgen) meist unappetitlich Bahn bräche... Also hatte offenbar nichts mit der Einstellung zu tun, sondern alles nur eine Formfrage. Klar, dennn über Sachfragen möchte man ja nicht diskutieren mit bösen Rechten... Man hat ja eine Meinung und ein Bauchgefühl, das reicht ja, um den anderen derart herabzusetzen (denn der, der habe ja gar keine diskussionswürdige Meinung, mit der man sich auseinandersetzen wolle, sondern sei nur "menschenverachtend, rassistisch oder noch schlimmer") ...
    Ich fand es im Übrigen sehr mutig von Smithm, diese Ablehnung, offensichtlich eben aufgrund seiner politischen Einstellung via Bewertungsthread öffentlich zu machen. Man will halt schon wissen, woran man ist.
    Der User Smithm hat daher meinen vollen Respekt. Er hat sich meines Wissens nie in einer menschenverachtenden Weise zu irgendwas geäußert. [smilie_blume] Würde mich schmerzen, wenn er sich hier zurückzöge.
    Im Übrigen zeigt der Vorfall eben auch exemplarisch, wie tief der Riss in der Bevölkerung mittlerweile geworden ist....
    Wann hat es so was jemals gegeben? Nicht mal in der DDR haben sich die Leute deswegen untereinander bekriegt, so wie es jetzt ist, ja. Wegen "Politik"? :hae:
    PS: Ich respektiere euch alle, auch die, welche nicht meiner Meinung sind.
    Ich meine, dass mal jemand unsympathisch rüberkommt und man daher nichts mit dem zu tun haben will, ist ja normal, aber eben ... wie schon gesagt... Ach, ignoriert mich einfach. [smilie_blume]

    Die von Dir verlinkten Angebote sind meiner Ansicht Fantasien frei nach dem Motto "jeden Tag steht wieder ein Uninformierter bzw. Ungeduldiger auf und nimmt das (vielleicht)."

    Eben, es sind halt reine Händlerangebote.
    Und die verlinkte Einheit für 42,- ist ja auch eine PP bzw. Spiegelglanz-Ausgabe, ja.


    Link

    Na dagegen muss man als Berliner Juwelier doch versichert sein.. Das passiert einem ja nicht nur einmal im Leben...

    Ja, ist der Klassiker - die Vorgehensweise hat eigentlich schon Tradition in Berlin. Gab es schon einige Male. Hab auch mal so ein Schaufenster in der Friedrichstraße gesehen, vor ein oder zwei Jahren auch ein Juwelier be- bzw. entreichert wurde.

    In der mir bekannten Familie ist ein Mitglied zur See gefahren, und hat Dinge wie Adidas Turnschuhe und ein Sony Kassettengerät von den Reisen mitgebracht. Das waren viel größere Statussymbole, als eine goldene Halskette.

    Na ja, stimmt schon, aber nicht nur. In einer Mangelwirtschaft gehts eben erstmal nicht um Status, sondern Bedarfsdeckung. Erst danach kommt dann der Gedanke der Wertsicherung ... Aus meiner Sicht waren die genannten Waren eben in erster Linie hochwertige Bedarfsgüter. Hätte ich auch lieber genommen als nen Krügerrand damals. Devisen, harte Währung war quasi das Gold damals. Adidas und Sony! - um Welten besser als brettharte Laufschuhe aus der DDR und russische Kassettenrecorder. Gold brauchte ich nicht, was sollte ich damit? (Man hätte jemanden finden müssen, der es gegen (knappe) Devisen ankauft). Man brauchte und wollte aber hochwertige Konsumgüter, die es nur für Westgeld gab...
    Dies vielleicht als Erklärungsansatz, warum es unter sozialistischen (nicht kommunistischen) Bedingungen in der SU keine breite Flucht ins Gold gab.

    Im Gegensatz zur DDR konnte man in der SU der 80er immerhin Gold in Form von Schmuck kaufen. So gegen 70 Rubel pro Gramm.

    Eben, es gab immer Goldschmuck in der Sowjetunion. Wurde auch immer gern getragen, Russinnen lieben Gold ...
    Eine Freundin von dort hat mir in den 90ern erzählt, dass es sogar verhältnismäßig billig war (okay, muss man natürlich auch mit den damaligen Gehältern/Lebenshaltungskosten vergleichen) und viele den Goldschmuck als Vorsorge gekauft haben.

    Kookaburras sind eigentlich auch eine gute Wahl zum Sammeln, hab ich auch eine Zeit lang gesammelt... Und sind eben noch erschwinglich und gut zu bekommen...
    Na ja, aber die Frage zielt ja meist dahin, welches Sammelgebiet tendenziell in den nächsten Jahren gefragt, also gewinnversprechend sein wird, ja? Das kann eben niemand vorhersagen, ob es in ein paar Jahren neue Sammler gibt, die bereit sind, für Motive der betreffenden Serie oder deren Komplettierung einen entsprechenden Seltenheitsaufschlag oder Aufpreis zu zahlen. Bei mir ist es auch in erster Linie Anlage, d.h., dass ich mir sage, schlimmstenfalls hat die teure Lunar-Münze eben Materialwert, und das ist okay so - weil auch so unter diesem Aspekt gekauft.
    Aber so eine Sammelleidenschaft ist halt immer irrational, und die Lunare und Kookas und Pandas sind auch als Bullion-Münzen konzipiert, die aber von immer mehr Sammlern entdeckt wurden - nur deswegen hat man da teilweise diese Aufpreise. Man sammelt eben, was man geil findet...
    Na ja, so gesehen sind die Lunarserien auch nur so beliebt geworden, weil klassische Gold-/Silber-Anleger da eine heimliche Sammelleidenschaft bei sich entdeckt haben. Denke ich mal. ;)
    Oder man nimmt einfach die klasssische Numismatik - aber den Bereich der modernen Numismatik, wo alles von vornherein schon aufpreisig für "Sammler" geprägt wird, würde ich persönlich links liegen lassen. Da gab's aber auch tolle Sachen wie die Kangaroos at Sunset z.B., aber der Markt kann diese Flut der Neuprägungen gar nicht aufnehmen.


    Ah, die 5 oz ATBs (America the Beautiful) finde ich persönlich als Sammelgebiet auch toll... hab ich auch einige, die werde ich aber wohl nicht komplettieren ...

    Na, fand die Exchange AG (Joachimstaler Str., Berlin) jetzt auch nicht so toll. In der Friedrichstraße ist auch eine Filiale, die ich vor ein, zwei Jahren besuchte und im Grunde mangels geeignetem Sortiment nicht für erwähnenswert hielt.
    Von den Preisen her (Inet-Preisvergleich) sind die natürlich immer top, aber vom Kunden-Handling doch ziemlich unprofessionell (Exchange AG am Zoo meine ich, klar).
    Kein angenehmes Ambiente, man fühlt sich doch wie vor einem Fahrkartenschalter. Es fehlt irgendwie die Diskretion, Sicherheit... Man steht ja quasi in dem Laden (iwie so ein Juwelier, wo die Verkaufsschalter in der Ecke sind) schon fast auf der Straße, Nähe Bahnhof Zoo, wo sich genug Gesindel herumttreibt...
    Im Leihhaus Lohmann fühlte ich mich deutlich besser aufgehoben. (Dort ist irgendwie auch alles perfekt organisiert, dauert zwar, wenn viel Betrieb ist, läuft aber alles reibungslos, freundlich, überhöflich, und auch numismatisch scheinen die sehr beschlagen zu sein.)
    Aber zurück zu Exchange. Zwei junge Mitarbeiterinnen (Praktikantinen/Azubis vielleicht) am Schalter, gewünschte Münze ist meiner Verkäuferin nicht bekannt (eine gängige schwere mexikanische Goldmünze), muss sie erst in einem Bildprospekt nachschlagen... liest mir dann brav Feingewicht und Gewicht vor... Sehr schön, alles richtig, sag ich.
    Dann möchte ich eine der verfügbaren Münzen auswählen, aussuchen, sehen, anfassen - der einzige Grund für einen Vor-Ort-Kauf, es geht aber nicht, wenn man mir die Münze nur aus der Ferne hinter Sicherheitsglas zeigt. Mann, Mann... Okay, also erst Kohle rüberreichen oder Ausweis als Pfand... kein Ding, ich könnte ja mit der Münze weglaufen, wird mir bedeutet... Aha, klar, ist ne üble Gegend und ich sehe nicht vertrauenerweckend aus. :huh:
    Der Hammer: Nachdem ich ausgewählt und bezahlt habe, verschwindet sie plötzlich mit dem Beleg und der mir gehörenden Münze (eine gewisse Zeit lang, k.A. aber mir kam's wie eine Ewigkeit vor) hinter einer spanischen Wand, da sie alles angeblich noch "einer Kollegin zeigen" müsse...
    Auf meinen Einwand hin, dass sie nicht einfach so nach dem Bezahlvorgang mit dem Beleg und meiner bezahlten Ware verschwinden könne und den Kunden wie einen Deppen vor dem Schalter stehen lassen kann, kommt eine ältere Tusse aus dem Off herausgestürmt und meint, wenn ich denn kein "Vertrauen" hätte, könnte ich ... :evil: Vertrauen muss man sich erarbeiten, sagte ich... Na ja, wie gesagt, war mein erster Kauf dort, etwas mühselig, weiß nicht, ob ich da nochmal reingehen würde, aus heutiger Sicht eher nicht. (Münze war okay, Preis war top, aber tja, eben das Drumherum ...)
    Also ja, irgendwie ein komischer Laden (nja, ist eben ein Leihhaus, da ist ja der Schwerpunkt doch ein anderer) mit guten Preisen und unprofessionellem Handling... (hmm oder irgendwie störte mich wohl die Umgangsform)
    Aber wie gesagt, demgegenüber das Leihhaus Lohmann (für Lohmann gibts leider noch keinen Erfahrungsthread) im Vergleich voll cool und uneingeschränkt positiv zu bewerten - hab beide Geschäfte taggleich besucht, daher fiel mir das auf, war im Grunde wie Tag und Nacht...

    Eigentlich ist es für mich "das" Symbol für echtes Geld. Viel mehr als irgend ein Lunar oder alter double eagle jemals sein könnte. Hab die schon bei meinem Vater immer bewundert, aber leider keinen einzigen geerbt, da er sie verscherbelt und das Geld verbraten hat.
    Vielleicht hab ich inzwischen ein paardavon wieder :D

    Ja, das Symbol für echtes Geld, ganz genau. [smilie_blume]
    Bei mir ist es etwas anders, weil für mich "Gold" immer so eine magische Bedeutung hatte, schon in der Kindheit hat mich das angezogen ... auch wenn ich vom Elternhaus her gar keine Beziehung dazu hatte - ach, kann ich gar nicht beschreiben... ist verrückt - also und der "Krügerrand" war eben auch "die" Goldmünze! :rolleyes: Irgendwann hatten wir mal einen Thread, wo Foristen erzählt haben, wie sie Goldbugs geworden sind. War auch interessant u. spannend zu lesen, wie man so drauf gekommen ist...

    er Kruger ist für mich eine meiner liebsten Goldmünzen, genau weil er konzipiert ist wie er ist. Gold zum Anfassen sozusagen, kleine Macken vollkommen gleichgültig. Er ist Quasi die Extreme Anti Sammler Münze, von allen Bullions schon neu am nachlässigsten verarbeitet. Obwohl ich die Jahrgänge also sammle, wünsche ich mir dort eher keinen Sammlermarkt, Es gibt schon genug Kapsel und Folien und Verpackungs Chi Chi. Eigentlich darf es ruhig auch eine Münze geben, die unempfindlich und einfach nur Gold ist...

    Ja, aus irgendeinem Grund mag ich Krügerrands auch total. Das war auch meine erste Goldmünze, die ich 2007 gekauft hab.
    Ich find diese Münzen einfach geil - Optik und Haptik und die Robustheit... das wirkt alles so gediegen, ja? ^^ und hab so über die Jahre etwa 15 Stück, also Unzen, gekauft, eben einfach so, weil ich die cool find...Können viele nicht nachvollziehen. :rolleyes:

    Warum sollte das Dich unbeliebt machen ? Es ist Dein Krugerrand und Du kannst verlangen was Du willst...

    Ja, sollte eigentlich auch nur ein Scherz sein ... Ich bin da eh nicht empfindlich. Trotzdem, dank dir. ^^
    Na ja, auf Gold.de sind schon jahrgangsabhängige Ankaufs- und Verkaufspreise ausgewiesen, was ich ja auch wirklich (ja auch in Bezug auf andere Münzgattungen, Lunar etwa) gut finde... weil es wirklich mehr Transparenz in enge numismatische Bereiche hineinbringt, wo man früher eben weniger Vergleichsmöglichkeiten bzgl. der Händlerankaufspreise hatte. Da war man quasi immer darauf angewiesen, privat einen Käufer zu finden, der einen etwaigen Sammlerwert zahlt... So markiert dann aber auch mal ein Händlerankauf quasi die untere Grenze.


    Also wenn man hier z.B. auf Ankaufspreise klickt: http://www.gold.de/preisvergleich,30,Kruegerrand.html

    Dann kannst Du den Krüger aber auch hier im Forum zum Händlerankaufspreis einstellen -- vielleicht sucht jemand die Münze und freut sich über ein solches Angebot.

    Ja, foxl. Hast Recht, ich war ja nur selbst unsicher, welche Preiserwartung gerechtfertigt wäre... daraus entstand die Frage hier. Will mich da ja auch eben nicht durch zu hohe Preisforderung unbeliebt machen ... also unbeliebter, als ich sowieso schon bin... ;)

    Zitat

    Biete die Münze alternativ mit einem höheren Startpreis (deine
    Mindesterwartung) doch mal auf E-Bay an. Hast dabei dann ja nichts zu
    verlieren.

    Stimmt auch wieder. Sollte ich vielleicht einfach mal probieren, anstatt weiter herumzurätseln. Ich nehm einfach ein Startgebot, das in etwa abzüglich der Provision dem Händlerankaufspreis nahekommt. Danke auf jeden Fall, Magellan, für den Tipp und die Infos.

    Was ich eigentlich generell gut finde, ist, dass etliche EM-Händler mittlerweile auch differenzierte und abgestufte An- und Verkaufspreise stellen für ggf. numismatisch interessante Ware bzw. Jahrgänge oder Varianten. Das belebt den Markt doch sehr.
    Im Gegenzug bekommt man aber auch keine unverhofften "Raritäten" mehr als Beifang; als ich anfing zu kaufen, hatte man ab zu auch mal ein selteneres Stück in der Massenware (LMU oder Goldpandas) mit drin - zumindest kam das vor, so jetzt wird wahrscheinlich auch beim Händler alles auf numismatisches Potenzial hin abgefischt.

    was ist denn bei einer Auflage von 130.000 Stück bei einem Krügerrand selten? :hae:

    Na ja, trotz einer solchen Auflage können vielfach gehortete/gesammelte/möglw. auch eingeschmolzene Münzen selbst mit einer 130.000er Auflage am Markt, d.h. im Handel selten anzutreffen sein.
    Waren die KR-Jahrgänge (Bu) aus den 90ern - so mein früherer Erkenntnisstand - nicht alle aufpreiswürdig? (Hab mich aber seit einiger Zeit nich mehr mit KR beschäftigt, muss ich zugeben.) Dass der 94er keine absolute Rarität war, ist mir schon klar. Aber seltener als etliche andere Jahrgänge ist er durchaus.

    Zitat

    Realistischer Wert? 1.250 - 1.300 Euro wenn sich ein Sammler dafür interessieren sollte.

    Na ja, ein Händler bietet für den 94er Jahrgang im Ankauf 1.330 Euro, und drei Händler verlangen für ihn zwischen 2.850 bis 3560 Euro, was bei mir spontan den Eindruck entstehen ließ, dass der realistische Preis von privat an privat (sofern Sammler) vielleicht doch irgendwo dazwischen liegen könnte, also zwischen An- und günstigstem Verkauf... Klar, genau wird man es wohl erst herausfinden, wenn man tatsächlich mal versucht, ihn als Privatperson zu verkaufen.
    War ja auch nur ne Frage. Ging auch darum, mal Meinungen einzuholen und nebenbei einen alten Münzthread zu beleben...
    Proof interessierte mich eher nicht.

    Gibt es hier unter uns Foristen noch Leute, die Krügerrands sammeln?
    Ich habe einen 1994er Krügerrand (Bu) in hervorragender Erhaltung, den ich mal irgendwann vor Jahren eher zufällig gekauft hatte...
    Aus irgendeinem Grund (Auflage, Seltenheit) ist das ja einer der teureren Jahrgänge.
    Da ich nicht sammle, wollt ich den irgendwann zu Geld bzw. zu mehr Gold machen...
    Heut sah ich, dass lt. gold.de drei Händler diesen Jahrgang 94 im Verkauf anbieten von 2.847 bis 3.561 Euro.


    Was wär denn da so ein fairer/realistischer Forenpreis, was meint Ihr? Wahrscheinlich wird das Interesse da gar nicht so hoch sein oder? Scheint gar nicht mehr so viele KR-Jahrgangssammler zu geben, so mein Eindruck, oder täuscht der?