Beiträge von walker

    In der letzten Woche konnte der Goldpreis den 4 Wochen andauernden kurzfristigen Abwärtstrend brechen
    und sich über dem MA20 etablieren.
    Charttechnisch kam die Wende bei einem Cluster aus RT 62 der letzten Aufwärtsbewegung, dann der Linie über die Jahreshochs und dem MA200.
    Kommenden Montag oder Dienstag sollte dann der knapp über dem gestrigen Schlusskurs liegende (fallende) Supertrend geknackt werden.



    Im Wochenchart zeigt sich eine mächtige grüne Kerze.
    Der Kurs verbleibt über allen relevanten Bändern.
    Der GDXJ verharrt im Wochenchart regungslos auf dem MA20.

    Übrigens:
    Wer noch Angst vor wasserfallartigen Kursverlusten des Goldpreises am Freitag hat, dem sei
    mit einem Blick auf diesen Chart geholfen.
    Wer konsequent Donnerstagabends kurz vor 22 Uhr bis Freitag 22 Uhr Gold long geht, hätte in den letzten
    15 Jahren gut verdient. Begründet wir es mit Absicherungspositionen am Kapitalmarkt.
    Mit BuFu Long geht es auch, allerdings bis Montagabend.


    Der Chart stammt aus einer Arbeit von Stagge/Wartman.

    In der Wochenbetrachtung verbleibt der Goldpreis über der Ichimoku-Wolke und schloss über der sehr relevanten MA 20/Bollinger Mitte.


    Der GDXJ hebelte den Goldpreis invers und schloss mit einer grünen Wochenkerze.
    Applaus.
    Der MA 20 gab die letzten 3 Wochen Unterstützung.
    Der Kurs testet das Ausbruchsniveau des einjährigen Abwärtstrends.



    Im Tageschart des Goldpreises ist das Erreichen des RT 62 der letzten Aufwärtsbewegung mit einer Hammerkerze
    zu erkennen. Die Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse dürfte damit bei über 50 % liegen.


    Wie beim GDXJ liegt der Kurs im Bereich des Ausbruchsniveaus des langfristigen (linearen) Abwärtstrends.
    In dem Bereich liegt auch der MA 200, welcher in der heftigen Bewegung 2009 bis 2012 bei Rücksetzern nicht berührt wurde.




    Und zur Auffrischung das Zitat eines Aufsatzes auf godemodetrader:


    Die meisten Elliott Wave-Theoretiker lehren, dass das 61,8 %-Retracement die kritische Zone ist, welche signalisiert, ob ein aktueller Swing ein Counter-Trend Swing ist oder hingegen ein Swing in eine neue Trendrichtung. Mit anderen Worten: Ihrer Meinung nach sollten Counter-Trends oder Korrekturen das 61,8 %-Retracement nicht überschreiten. Wenn das 61,8 %-Retracement aber überschritten werden sollte, wird angenommen, dass der Markt eine neue Trendrichtung eingeschlagen hat und kein Counter-Trend ist. Dem muss man entgegnen, dass das 61,8 %-Retracement zwar einen wichtigen potenziellen Support oder Resistance darstellt, aber nicht immer als Trendsignal bezeichnet werden kann. Denken Sie nur an eine Welle 2, die oft an einem 78,6 %-Retracement endet, bevor die meist dynamische Welle 3 startet. Aus diesem Grund ist auch eine 78,6 % Preiskorrektur ein wichtiges Retracement-Level, das gewöhnlicherweise nicht unterschritten werden sollte, wenn die vorangegangene Trendrichtung fortgesetzt wird.

    Guten Abend Jungs


    Wenn der POG auf dem RT 62 so etwas wie einen Hammer draufstellt, dann ist das hier schon eine Sondermeldung wert.
    Ich ziehe seit Jahren Fibo-Retracements und machmal auch Extensionen auf und sehe dass meist eine der wichtigsten Marke zu einer neuen Bewegung führt.
    Im letzten Jahr war es allerdings die weniger starke 78er Marke, die angelaufen wurde, nach dem der Frühjahresanstieg so heftig "niedergetrumpelt" wurde.

    Hallo
    Der MA 20/ Bollingermitte ist im Tages- und auch im Wochenchart relevant.
    Im Wochenchart ist der POG nun dort angekommen.
    Hier liegt auch das RT 50 der letzten Aufwärtsbewegung.


    Hier der Tageschart.
    Die Wolke ist im dargestellten Zeitraum nicht relevant gewesen.

    Hallo


    Der POG liegt im Wochenchart im grünen Bereich über der Wolke und über der BB.-Mitte.
    Der SMI-Indikator hat oben eingedreht.
    Im hier nicht dargestellten logarithmischen Chart wäre nun ein Rücksetzer exakt auf die Abwärtstrendlinie vollzogen.


    Im dayly hat es die Aufwärts-TL und den Supertrend durchschlagen und der Kurs erreichte darauf hin das RT 38 der Aufwärtsbewegung.
    Das ist eigentlich immer so. In dem Bereich liegen auch das untere BB. und die Horizontalunterstützung.
    Im positiven Falle könnte es hier wieder aufwärts gehen.



    KDX stemmt sich gegen den kurzfristigen Abwärtstrend
    MUX ist bei mir knapp unter Einstand rausgeflogen.

    Es erscheint mir mitteilenswert zu sein, dass der Dax eine Ähnlichkeit zum Jahr 2015 im Wochenchart aufweist.
    Die erste Abwärtsbewegung wurde zu 62 % korrigiert, nachdem der Supertrend brach. Zudem gab es eine
    Kreuzung der Ichimoku Linien Tenkan und Kjun bevor es weiter abwärts ging.
    Im Moment kann ich mir das nur schwer vorstellen.
    Die nächste Woche wird mehr Klarheit bringen.

    Der Goldpreis in USD wurde weekly wieder vom oberen Bollingerband eingefangen,
    nachdem sich die letzte Wochenkerze außerhalb dessen befand.
    Das ist eigentlich fast immer so.


    Beim GDXJ folgte auf den shooting star der letzten Woche die obligatorische rote Kerze dieser Woche.
    Trägt man ganz klassisch die Höhe des Dreiecks an der Ausbruchsstelle ab, dann ergibt sich das Kursziel von rund 60 USD.

    Ja Caldera, danke für die Erinnerung. Das machte ich sogar bei der MUX Anfang August richtig.
    Beim GDXJ gab es nun monatelang einen sehr breiten Dip, den man nicht wirklich Dip nennen kann.


    Ich kaufte intuitiv richtig das tiefere Tief im PoG vor 2 Monaten und man sah,
    was da für eine Bullenkraft dahinter steckte. Das war profitabel, aber nicht optimal performt.


    Also, her mit den Dips :thumbup:

    Hallo Dionicar alter Landsmann, hallo Caldera :rolleyes:


    Ich habe gerade einen Kurs in Portfoliomanagement gemacht und unter Anderem gelernt,
    dass die verschiedenen Assets wenig Korrelation haben sollten.
    Mit Gold long via CFD und Goldminen habe ich das ja versehentlich richtig gemacht :whistling:
    Den Sl zog ich hourly knapp unter den Supertrend, was ein paar Mal zu eng war.
    Markttechnisch großzügig unter höhere Hochs abzusichern wäre wieder mal der bessere Weg gewesen.
    Oder ohne SL....
    Ich hatte mich ab dem Jahr 2000 nach und nach physisch eingespart, was richtig war und bin dann etwas zu früh
    raus, was nicht so doll war. Allerding war ich aus Sicht der Portfoliotheorie hoffnungslos überinvestiert.
    Ich habe auch kein Bock mehr Goldmünzen und Silberbarren zu hause aufzubewahren.
    Im letzten Jahr hatte ich nach einem ersten Fehlversuch große Freude an Minen, die ich am 21 Januar glücklich erwischte. Am Ende des Jahres blieb wegen zu vielem hin und her nur noch ein kleiner Profit.
    Nun will ich meine Hauptposition, den GDXJ ein paar Jahre durch Höhen und Tiefen durchziehen und eher
    mit Einzelwerten spielen, die auch mal abstoßen, wenn der Flattermann kommt.


    Gruß, viel Mut und Glück

    Aus meiner Sichtweise finden wir bei der MUX im daily einen Wolkenausbruch mit Retest.
    Sieht gut aus, der fallende Supertrend ist auch gebrochen.
    Habe seit Dezember wieder ein Depot aufgebaut.
    Erst nur sukzessive GDXJ nun auch wieder Einzelwerte.
    Die MUX ist nach zufälliger Beobachtung des Absackers auf 2,10 CAD Anfang August zusammen
    mit KDX in das Depot gekommen.
    Damit habe ich der Diversifikation keinen Dienst erwiesen, aber die Beiden sind mir an das Herz gewachsen.


    Daily






    Weekly

    Nun haben wir die ersehnte Wochenkerze im Goldchart.
    Als Ausbruchskerze über die Bollinger Bänder mit einem MACD über Null, ist das sehr bullisch.
    Zusätzlich sollten die fallenden Hochs aus dem letzten Jahr markttechnische Dynamik in die nächste Wochenkerze bringen.
    In der selben Charteinstellung sieht man den GDXJ noch den gleitenden Bändern etwas hinterherlaufen.
    Bei 40 USD wären die Wolke und der Supertrend weekly geknackt, was immer gut für eine weitere Strecke nach Norden wäre.