DIE MÜNZEN WURDEN EVENTUELL SCHON ZUR DAMALIGEN ZEIT GEFÄLSCHT.
ICH HATTE SELBER MAL "GOLD GULDEN", WO DER KERN AUS SILBER BESTAND. WAS ALLERDINGS RECHT LEICHT ZU ERKENNEN WAR.
DAS WAREN 18?? AUSGABEN. IST SCHON 30 JAHRE HER.
GRUSS
SAM
Gut gefälschte Münzen sind Raritäten, Fälschungen der Prägezeit noch seltener und ein eigenes Sammelgebiet.
Ich rede nicht von dilettantischen China-fakes, mit blossem Auge zu erkennen, sowie vergoldet oder Messingmaterial.
SAM, deine Goldgulden-Fälschungen waren woran leicht zu erkennen, falls du dich noch erinnern kannst?
zweiblum, glaube ich nicht, daß deine Gulden von 1932 gefälscht waren.
Mit welcher Waage hast du gewogen? Falls die Maße gestimmt haben (Dicke, Durchmesser) ist eine so genaue Grammfälschung schwerlich hinzubekommen (nur 100'stel Abweichung). Selbst bei Wolframeinsatz, welches sich aber nicht prägen lässt (zu hart und spröde).
Zum Problem wiegen, schon in mehreren threads auch hier im Forum diskutiert;
4 Stellen in Gramm nach dem Komma (Zehntausendstel) misst keine normale Münzwaage, selbst genaue Tausendstel nur Waagen ab 300 Euro Anschaffungspreis + unter optimalen Bedingungen.
Das Problem wird die Wägegenauigkeit sein. Eine geringe, kaum spürbare Luftbewegung und es sind ein paar Hundertstel mehr oder weniger.
Beim Präzisionswägen: Die Waage muss absolut geradestehen, die Luftfeuchtigkeit spielt eine Rolle, Meßschale abschottbar, Eichung,....