Beiträge von Goldmohr

    Ich lebe heute, führe ein glückliches und erfülltes Leben hinter meinen Mauern und mir fehlt es an nichts. Die Welt hinter der Mauer ist für mich eine Hölle, die ich nicht beschreiben kann.
    Wenn dieses Leben Morgen zu Ende ist, blicke ich auf schöne Jahre zurück.

    Ich verstehe und akzeptiere Deine ausführlich dargelegte Einstellung zu Deinem jetzigen und früheren Leben.
    Und den Konsequenzen, die sie für Dich in mehrerlei Hinsicht gebracht haben.
    Aber so, wie Idealnahrung immer auch Individualnahrung ist, ist ein "Klosterleben" in Abgeschiedenheit und einer gehörigen und etwas furchtsamen Distanz zu anderen Menschen sicherlich nichts für die meisten von uns. Für mich persönlich stimmt in einer solchen Situation einfach die Balance nicht von inneren Erfahrungen (z. B. inspirierende Musik, lehrreiche oder auch nur unterhaltsame Lektüre, Berichte bei YT über spirituelle Erfahrungen anderer Menschen) und äußeren Begegnungen (mit Menschen auf der Parkbank im Stadtpark oder derzeit beim abendlichen Schwimmen am Badesee, der kurze freundliche Plausch mit der betagten Nachbarin im Fahrstuhl unseres Wohnhauses, dem Bäcker oder der Kassiererin an der Supermarktkasse - und das Alltagslächeln, das man in der Regel dafür geschenkt bekommt; auch wenn aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklung dazu nicht gerade einlädt, die finanzielle Situation für viele momentan wahrlich nicht rosig ist).


    Was für mich die Hölle wäre, wäre ein Leben, so wie Du es für Dich eingerichtet hast und es als optimal empfindest. Ich könnte meine Schwiegermutter dafür verwetten, daß sich dies bis zum Ende meines Lebens auch nicht ändern wird. :thumbup:
    Auch dann, wenn ich mir, wie derzeit viele in meinem Fitneßstudio, in nächster Zeit vielleicht einen geschorenen Schopf und einen Kapuzinerbart anschaffen würde. [smilie_love]

    Ein Zensuswahlrecht wäre wirklich besser um diese Schmarotzer von der gesellschaftlichen Entwicklung fernzuhalten. Das wussten schon die alten Griechen.

    Das ist die eine Seite.


    Wenn man sich aber wiederum vorstellt, daß sich in Deutschland Personen wie Dassler, Mohn, Springer, Grölemeyer, der klebrige Claus etc. über 1000e von Wahlstimmen freuen können als z. B. irgendein Fori hier mit Durchschnittseinkommen, wird mir auch irgendwie anders.
    Den USA und der übrigen Welt im übrigen bekommt auch nicht besonders die Allgewalt der Milliardäre Soros, Gates & Co. . Wie man das politisch am besten für das Volk händeln kann, weiß ich leider auch nicht.

    Gerade eine Liebesbezeugung im Börsenforum gelesen für das besonders heute so Leuchtende:


    "Gold hat keine Konjunktursorgen. Gold macht keine Massenentlassungen. Gold ist nach einem Jahr steuerfrei. Gold braucht nicht viel Platz. Gold ist 100% vegan. Gold hat keine windigen Manager wie bei Wirecard & Co. Gold ist ehrlich - wenn Du es in der Hand hast, gehört es Dir. Gold ist schön. Gold ist begehrt. Gold bleibt so wie es ist. Gold (und Silber) bleibt übrig, auch wenn alles in Trümmern liegt. Gold kann ich in die Tasche stecken. Gold wurde im Inneren eines Stern geboren. Gold hat immer einen Wert - egal was passiert. Gold macht unabhängig. Gold ist Geld, alles andere ist Kredit."


    Seit Greenspan haben wir all diese Dinge schon so unzählige Male gehört und gelesen. Nur heute abend lese ich sie besonders gerne.
    <3

    Der Druck gen 2000 USD ist groß und die Marke wird heute gerissen :D Ich weiß das sicher, war eben pinkeln und habe es gespürt [smilie_happy]

    1.998,15 USD um 18.06 h !!
    Wer wirft mal zwei lumpige Dollar in den Ring? Dann ist es endlich geschafft.


    @Goldhut
    bei so viel Treffsicherheit 8o beim kleinen Geschäft würde ich Dich gern auch als Berater bei anderen und größeren Geschäften einsetzen. Geht da was? :D

    Da muss ich doch freundlich widersprechen. Nicht die Sowjets haben uns unterwandert, sondern die Ideologie der Frankfurter Schule, Kulturmarxisten, rot grün etc.All der Schwachsinn, der uns umgibt, von Gender, m/w/d, Frauenquote, Geldverschleuderung, Bildungssystem, Asyl, Flughafen BER, Spahn, Merkel und die anderen Vollidioten aus dem zweitgrösstem Parlament der Welt....


    Schuld sind nicht die Sowjets, Schuld sind wir, das wir dieses zugelassen haben. Schuld ist der MSM Block, der immer noch die Schafe belügt, das die Balken sich biegen.

    Da möchte ich Dir doch ebenso freundlich widersprechen!


    Es gibt eine ganze Reihe von russischen und osteuropäischen Überläufern, die übereinstimmend von den wichtigsten Aspekten der sowjetischen Langzeitstrategie berichtet haben. Und bestätigt haben, daß diese seit den 1950er Jahren die Politik Moskaus bestimmt.
    Ich hatte hier vor einigen Monaten mal ein interessantes YT-Filmchen mit dem Thema "am Vorabend der Weltrevolution" eingestellt, in der die Vorstellungen und Zersetzungsaktivitäten der Roten in den 50er/60er Jahren mit dem Ist-Zustand in D. 50 Jahre später erschrecklich genau korrespondieren.
    Vielleicht hat es der ein oder andere noch in Erinnerung, ich finde es leider gerade nicht.

    ... Vorher wird es wohl Enteignungen geben, sei es durch eine Währungsreform, sei es durch Schwund aller Sparguthaben oder durch die Zwangshypo auf die so beliebten Immobilien. ...

    In diesem Kontext wird man wohl auch den Graben um den Berliner Reichstag, der übrigens größer wird als zunächst geplant, sehen müssen, "nämlich als ein starkes Indiz dafür, dass die Regierung davon ausgeht, dass da (in Kürze) etwas "Unschönes" kommt. Und dieser Graben soll sicherstellen, dass sie dann ausreichend Zeit haben, um über die Tunnel (alle Gebäude im Regierungsviertel sind mit Tunnel verbunden) verschwinden zu können (z.B. zum extra gesicherten Hubschrauberlandeplatz im Garten des Kanzleramtes).
    Wegen "Terroristen" machen die das sicherlich nicht. Die haben Angst, wenn die Menschen realisieren, dass ihre Ersparnisse, Renten, Lebensversicherungen weg sind, dass die dann vor dem Reichstag stehen und die Regierenden mit Gewalt "rausholen wollen". Das wird das befürchtete Szenario sein (nicht Terroristen oder abziehende US-Truppen).
    Das bisherige Sicherheitskonzept hat sicherlich ergeben, dass in solch einem Falle (Reichstag ist von tausenden wütenden Bürgern umstellt, die mit Gewalt anfangen einzudringen) die Zeit nicht ausreicht.
    Der Wassergraben bringt jetzt ein paar Minuten mehr, damit die unterirdische Evakuierung Erfolg hat.
    Die Verantwortlichen, die diesen Graben in Auftrag gegeben haben, verfügen über mehr Informationen, als wir Normalbürger, und die sind davon überzeugt, dass bald Dinge geschehen, die eine Flucht notwendig machen (könnten)."

    Die obige Einschätzung stammt von dem Fori Steppke aus dem Gelben. Obwohl ich selbst keinerlei Ortskenntnisse vom Regierungsviertel habe, halte ich diese für absolut zutreffend.

    "Journalismus ist nicht umsonst
    Hinter jedem Klick auf taz.de steckt journalistischer ;( und technischer Aufwand. Wir wollen diesen nicht mit Bezahlschranken finanzieren, sondern fragen Sie, unsere Leser*innen, nach einer freiwilligen Unterstützung. Wenn Ihnen der taz-Journalismus im Netz wichtig ist, dann würde es uns sehr freuen, wenn Sie einen regelmäßigen Beitrag dafür leisten. Wir brauchen Ihre finanzielle Unterstützung! Gerade weil wir von großen Medienkonzernen unabhängig bleiben wollen [smilie_happy] . Über 23.000 Menschen zahlen bereits für die taz – weil guter Journalismus etwas kostet."

    Und da wird immer behauptet, Linke und Sozen hätten keinen Humor! "Journalistischer Aufwand" bei diesem Käse-Artikel? Diese Grütze wird doch seit nunmehr 18 Jahren nur regelmäßig gebetsmühlenartig in den MSM wiederholt. Nur die ablehnende Begründung "Gold wirft keine Zinsen ab" konnte in der letzten Zeit aus bekannten Gründen nicht mehr verwandt werden. Aber TAZ und medial unabhängig? :hae:


    Wenn diese linke Leserschaft so staatsgläubig dumm und borniert ist, sich selbst mit dem Thema Vermögensaufbau und -erhalt zu beschäftigen, ist es dann natürlich selbstverständlich, sich neidvoll daran zu ergötzen, wie fiskalische Maßnahmen den selbständig Denkenden in die vollen Taschen greifen werden. So bekommt man auf Umwegen dann doch ein Stück des Kuchens ab.

    Die Frage die sich mir langsam stellt ist, fehlen vielleicht die Mittel um in dieser Situation noch zu drücken?

    Oder, was ja auch denkbar ist, man hat sich nach Kräften bemüht zu drücken. Nur diesen Anstrengungen ist es evtl. zu verdanken, daß der POG zu Wochenanfang "nur" einen Sprung von 20 € (und nicht 40 oder sogar noch mehr €) getan hat.


    Aber wir sind ja nur Zuschauer und nicht die Akteure, und wir werden es deshalb vermutlich wohl auch nie erfahren.