Beiträge von Schwabenpfeil

    21.10.2004
    BHP Billiton verkaufen
    Helaba Trust


    Der Analyst Fabian Kania von Helaba Trust bewertet die BHP Billiton-Aktie (ISIN GB0000566504/ WKN 908101) mit "verkaufen".


    Das britische Bergbauunternehmen habe heute den Produktionsbericht für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2004/05 präsentiert. Auf Hochtouren sei die Produktion von Eisenerzen, Heizkohle und Aluminium gelaufen, wo neue Rekordniveaus erzielt worden seien. Bei Diamanten, Öl und Gas habe man Rückgänge hinnehmen müssen. Darüber hinaus habe der Konzern verkündet, dass es wohl bei zwei weiteren laufenden Entwicklungsvorhaben zu Budgetüberschreitungen kommen werde. Aktuell würden 10 der insgesamt 14 Projekte wie geplant verlaufen. Die geschätzten Mehrkosten würden sich bei 65 Mio. USD bewegen. Bei einem geplanten operativen Gewinn 2004/05 von über 6 Mrd. USD mache sich dieser Kostenanstieg nicht groß bemerkbar.


    Per Saldo habe BHP gemischte Zahlen geliefert. Nach den Kursverlusten der letzten Tage gehöre der Titel von BHP Billiton dennoch - wie alle anderen Grundstoffwerte auch - heute zu den Gewinnern. Das Unternehmen könne aktuell von der hohen Nachfrage nach fast allen Produkten seines Sortiments profitieren. Weitere Ertragssteigerungen verspreche die starke Positionierung im Öl- und Gasgeschäft. Auch wenn der Titel das Rekordhoch bereits verlassen habe, auf Grund der stattlichen Bewertungskennzahlen würden die Wertpapierspezialisten aber weiteres Rückschlagspotenzial sehen.


    Die BHP Biliton-Aktie erhält von den Analysten von Helaba Trust eine Verkaufsempfehlung.

    21.10.2004
    Moto Goldmines limitiert kaufen
    FOCUS-MONEY


    Die Experten vom Anlegermagazin "FOCUS-MONEY" empfehlen den limitierten Kauf des Moto Goldmines-Titels (ISIN AU000000MTO9/ WKN A0BLWY).


    Innerhalb von 6 Monaten habe sich die Aktie im Jahr 2003 versiebenfacht. Dem Anstieg sei in diesem Jahr eine Konsolidierung gefolgt. Charttechnisch betrachtet mache allerdings ein steigendes Dreieck klar, wie es weitergehen solle. Eine steigende untere Trendlinie deute auf wachsendes Kaufinteresse.


    Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten charttechnisch orientierten Anlegern die Moto Goldmines-Aktie limitiert zu kaufen. Des Weiteren empfehle man einen Stoppkurs bei 0,13 EUR zu setzen.

    Unsere "Freunde" vom Aktionär melden sich zu Wort ;)


    Gruß
    Schwabenpfeil



    28.10.2004
    Gold Fields spekulativ kaufen
    Der Aktionär


    Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" empfehlen die Gold Fields-Aktie (ISIN US38059T1060/ WKN 862484) spekulativ zu kaufen.


    Harmony Gold plane seinen Konkurrenten Gold Fields aus Südafrika zu übernehmen. Aus dem Merger könnte der weltweit größte Goldproduzent werden. Bislang sei allerdings der Ausgang der Übernahmeschlacht noch völlig offen. Einige Analysten würden zwar noch auf verschiedene Zugeständnisse von Harmony spekulieren, aber nach ihrer Ansicht dürfte der Sieg Harmony nicht mehr zu nehmen sein.


    Am Ende würden die Aktionäre von Gold Fields entscheiden, für die mit Sicherheit auch der 29%ige Aufschlag überzeugend sein dürfte.


    Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" raten die Gold Fields-Aktie spekulativ zu kaufen, wobei das Kursziel 16 Euro beträgt und ein Stopp bei 9 Euro gesetzt werden soll.

    29.10.2004
    Kinross Gold ein Kauf
    GOLDINVEST.de daily


    Die Experten von "GOLDINVEST.de daily" sehen in der Aktie von Kinross Gold (ISIN CA4969022066/ WKN 213711) einen Kauf.


    Der Goldkonzern Kinross Gold aus Toronto habe es im dritten Quartal geschafft, den Umsatz um 14 Prozent auf 175,5 Millionen US-Dollar zu steigern. Im September-Quartal 2003 seien es noch 153,8 Millionen Dollar gewesen. Der Gewinn sei mit 9,4 Millionen Dollar oder drei Cent je Aktie zwar deutlich höher ausgefallen als im Vorjahr mit minus 6,1 Millionen Dollar, doch die Erwartungen der Analysten dürften enttäuscht worden sein.


    Die Erwartungen seien bis zu sieben Cent je Aktie gegangen. Für Kinross dürfte es nun schwierig werden, die Jahresprognosen der Analysten für 2004, die etwa bei 20 Cent Gewinn je Aktie lägen, zu erreichen. Dies könnte die Aktie kurzfristig unter Druck bringen, sollte Kinross nicht mit positiven Überraschungen bei der Analyse der Quartalsdaten aufwarten.


    Doch langfristig dürfte Kinross ein gutes Investment im Goldsektor sein. Mit einer jährlichen Produktion von mehr als 1,6 Millionen Unzen habe sich das Unternehmen als Nummer drei im kanadischen Goldsektor etabliert. Nur Barrick Gold mit fünf Millionen Unzen und Placer Dome mit rund 3,6 Millionen Unzen seien größer. Weltweit würden die Torontoner den achten Platz belegen. Die reinen Abbaukosten würden sich auf rund 220 Dollar je Unze belaufen.


    Mit der gänzlich kontrollierten Fort Knox Mine in Alaska sowie den Joint Ventures Round Mountain in Nevada und Porcupine in Ontario besitze Kinross sehr gute Projekte. Damit würden die Kanadier unter den kanadischen und US-Minen zudem den höchsten nordamerikanischen Förderanteil besitzen. Sie würden also noch besser von einem fallenden Dollar als andere Konkurrenten profitieren.


    Vor dem Conference Call hätten noch elf Analysten die Aktie zum Kauf empfohlen, für sieben Analysten sei Kinross laut Angaben in Bloomberg eine Halteposition. Keiner habe die Kanadier zum Verkauf gestellt. Das höchste Kursziel hätten die Analysten der RBC Capital Markets bereits im August angegeben. Sie würden den Kurs binnen zwölf Monaten bei 7,82 Euro oder 36 Prozent höher als heute sehen.


    Die Kinross Gold-Aktie wird von den Experten von "GOLDINVEST.de daily" zum Kauf empfohlen.

    Aus dem WO Board kopiert:


    Gruß
    Schwabenpfeil



    Lieber Herr xxx


    Ich verstehe Ihren Punkt und wir stehen voll hinter dem Ziel eines jeden Ationaers: guenstig Einkaufen, teuer verkaufen.


    Ich bin mehr als frustriert ueben den Aktien-Kurs und noch mehr frustriert wenn ich vor einem Fond - Manager sitz er
    mir eiskalt sagt: solange wir nicht die Konditionen des naechsten Placements bekannt machen, egal welche, tut sich
    am Markt in Kanada erstmal gar nichts. Wir kommen aus der Abhaenigkeit der grossen Spieler nur durch Unternehmens-Fortschritte und
    ich glaube dass die jetzt rascher denn je kommen.


    Zu Siegel: ich spreche mit Herr Siegel in juengster Vergangenheit fast jede Woche. Er versteht den Gang der Zaruma sehr gut und ich kenne
    seine Position des weiteren Einstiegs in Zaruma auch recht gut inzwischen. Meiner Meinung nach laesst er uns nicht fallen, sondern
    waere bereit unter gewissen Umstaenden und in einem gewissen Rahmen einzusteigen.


    Seit gestern koennen wir nun den Kontakten und Gespraechspartner der letzten Woche die Konditionen des PP praesentieren, jetzt geht
    es also darum, die wohlwollenden Gespraech der juengsten Vergangeheit in Taten und neues Kapital umzusetzen.


    Ich habe schlaflose Naechte wegen des schwachen Aktienpreises, ich habe aber KEINE schlaflosen Naechte ueber den Fortschritt der Zaruma und
    ueber die Guete und Qualitaet unserer Projekte.


    Es gruesst Sie


    Thomas Utter

    Aus dem WO Board kopiert:


    Gruß
    Schwabenpfeil



    Liebr Herr xxx
    Ihre Interpretation ist nachvollziehbar jedoch bin ich (und auch andere) voellig anderer Meinung.


    Wie Sie nicht nur aus unseren Mitteilungen sondern insbsondere auch von unsere Internet-Seite ersehen
    koennen (siehe Dokument " Corporate Update" Seite 16 zum Beispiel) braucht es nicht mehr viel, damit
    unsere Prokjekte " bankable" werden.


    Natuerlich haetten wir eine Platzierung lieber bei C$0,30 und mehr gemacht. Aber jeder Experte weiss, dass
    wenn eine Firma wie Zaruma (wie es bei allen vergleichbaren Explorationswerten der Fall ist) Geld braucht, werden
    die Macher am Markt nichts unternehmen den Preis auch nur annaehernd zu stuetzen, im Gegenteil: einige uns
    nahestehenden Fondmanager und Analysten haben mir klar gesagt, wenn der Markt weiss, dass wir bald Geld brauchen
    (siehe auch Haywood Report), wird unser Kurs mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Niveau sinken, bei dem
    dieser Macher EINSTEIGEN wollen. Bei all unseren Platzierungen war es doch so: Zeit vor der Platzierung: allmaelich
    abfallender Kurz, waehrend der Platzierung: Stabilsierung um das Platzierungsniveau, nach der Platzierung: deutlicher
    Anstieg und hoeheres Volumen.


    Dass die individuellen Aktionaere die Spiele des Markts mit tragen muessen, dafuer koennen wir nichts.


    Der grosse Unterschied zur Vergangenheit liegt nun allerdings bei Zaruma darin, dass mit dieser Platzierung
    und diesen Mitteln wir Projekt-Niveaus erreichen wollen, bei denen weitere typische Private-Placement Equity
    Platzierungen kaum mehr notwenig sein werden.


    Wenn wir unsere Ressouren-Inventar rasch auf 500.000 Unzen erhoehen und die Unze im Boden (eher mehr als weniger)
    mit US$ 40 bewertet wird, dann muessten wir eine Marktkapitalisierung von USD 20 Millionen oder C$30 Millionen sehen. Dies
    wuerde bei sagen wir mal 70 million Aktien einen Kurs von ueber C$ 0,40 unterstuetzen. Niemand kann diese Zahl garantieren, aber
    derartige Rechnungen werden von den Analysten laufend gemacht.


    Und nochmal: die Macher im Markt werden vor einer Platzierung nichts tun, der Firma die Kapitalisierung zu erhoehen.


    Zum Schluss: Private Plaztierungen in diesem Rahmen sind im weitesten Sinn immer teuer, aber: nichts tun ist viel teurer.


    Ich wuerde es gerne sehen, dass auch, wie auch immer, diese meine Meinung auch irgendwo im Cyper Space auf Chat-Seiten erscheint.


    Mit bestem Gruss



    Thomas Utter

    Zaruma Resources: Berichtet über hochgradige Goldwerte aus Bohrungen auf der Alcaravan-Lagerstätte (El Foco Projekt)

    Toronto, Ontario, 19. Oktober 2004, Zaruma Resources Inc. (TSX-ZMR) teilt signifikante Goldwerte aus dem jüngsten Bohrprogramm (9 Bohrungen, insgesamt 622 Meter) mit, das die Gesellschaft in ihrem 13.700 Hektar großen El Foco Projekt in Venezuela nieder gebracht hatte.


    Das Programm hat seine Zielsetzung erfolgreich erreicht. Es wurden weitere metallurgische Proben gezogen und randliche Bereiche der oberflächennahen, saprolitischen Goldvererzung der Alcaravan-Lagerstätte erbohrt. In einer Berechnung Ende 2003 wurden in dieser Lagerstätte vom unabhängigen Büro Watts, Griffis and McOuat Limited, Gutachter: Velasquez Spring (P.Geo.), tagebau- und haufenlaugungsfähige Erz-Ressourcen von 735.000 Tonnen mit einem mittleren Goldgehalt von 2,39 g/t Au berechnet.


    Die Analyse der Proben, die metallurgischen Tests unterzogen werden, bestätigten die attraktiven Goldgehalte im Kernbereich der saprolitischen Lagerstätte (Details siehe pdf).


    In Bohrungen entlang der nördlichen Randzone (AL32-04, AL33-04, AL34-04 und AL37-04) sowie der westlichen (AL38-04) konnte im oberflächennahen Bereich keine signifikante Gold-Vererzung gefunden werden. Allerdings lieferten diese Bohrungen geotechnische Daten zur Optimierung der Tagebauplanung.


    Obwohl die Arbeiten der Zaruma sich darauf konzentrieren eine Tagebau-, Haufenlaugungs-Goldmine auf Alcaravan zu entwickeln, lieferten einige der Bohrungen hoch interessante Daten über das Potenzial der unterliegenden, primären Goldvererzung, die sich an Stör- und Gangzonen orientieren. An der Basis der Verwitterungszone wurden hochgradige Goldvererzungen in folgenden Bohrungen festgestellt (Details siehe pdf).


    Die Bohrungen wurden von der kanadischen Gesellschaft Major Drilling durchgeführt. Geologische Leitung hatte “Qualified Person” und Zaruma-Projektleiter Alfredo Bernasconi. Die Goldanalysen wurden vom unabhängigen Labor Triad Laboratories, Puerto Ordaz (Venezuela) durchgeführt. Die Proben der Bohrungen AL39-04 und AL39A-04 wurden vom unabhängigen Labor Kappes, Cassiday & Associates (Reno, USA) analysiert.


    Der Präsident von Zaruma, Prof. Dr. Thomas Utter erklärt: “Dieses Ergebnis untermauert klar unsere Pläne auf Alcaravan, eine kleine aber hoch attraktive Goldmine mit Tagebau und Haufenlaugung einzurichten und wird auch im Rahmen der weiteren Auswertung zu einer Erhöhung der Gold-Ressourcen führen. Daneben ist bemerkenswert, dass die Goldvererzungen im unterliegenden Gang-System äußerst vielversprechend sind und weitere Arbeiten rechtfertigen.


    Im Rahmen einer Pre-Feasibility Studie führt die Gesellschaft mit den neuen Daten eine Überarbeitung der Ressourcen-Berechnung durch, optimiert die Tagebauplanung und schließt weitere metallurgische Arbeiten zur Haufenlaugung und Goldextraktion ab.


    Neben dem El Foco Projekt, besitzt Zaruma auch zu 100% das San Antonio Projekt in Mexiko (Sonora). Wie bereits berichtet, wurde auf San Antonio in einer ersten Bewertung nach dem Standard NI 43-101 über eine Erstreckung von 700 Meter in dicht beieinander liegenden und seitlich offenen Brekkzien-Körpern in der Realito-Struktur 300.000 Unzen Gold durch Micon International Limited berechnet. Zaruma plant anhand eines 5.000 Meter Bohrprogramms, das sich nahtlos an das erfolgreiche Bohrprogramm der ersten Jahreshälfte anschließt, die abbaubaren Gold-Ressourcen im Realito-Gebiet derart zu erhöhen, dass sich ein sehr attraktives Produktions-Szenario für eine Pre-Feasibility Studie ergibt.


    In der San Antonio Konzession liegt ebenfalls die Luz del Cobre Kupfer-Lagerstätte mit 6,6 Millionen Tonnen laugbarem Kupfererz mit 0,76% Kupfer. Aufgrund des bereits vorliegenden erheblichen Datenmaterials von Vorbesitzern, kam Zaruma zum Schluss, dass die Kupfer-Ressourcen für weiterführenden Projekt-Überlegungen mit einem relativ geringen und geplanten Aufwand von nur 10 Bohrungen mit insgesamt 1.000 Meter und weiteren gezielten metallurgischen Tests verifiziert und auf den Standard NI43-101 gebracht werden kann.


    Zaruma Resources Inc. ist eine Bergbau- und Explorations-Aktiengesellschaft, deren Aktien an der Börse von Toronto (Symbol: ZMR) und im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (WKN: 886597) gehandelt werden. Aktuell sind 54.746.065 Aktien ausstehend.

    Prosperierende Geschäftsperspektiven und gute Nachrichten beflügeln Aktienkurs



    Der Minenkonzern BHP Billiton
    plant, eigene Aktien im Volumen von
    1,5 Mrd. Australischen Dollar (AUD)
    – entspricht bis zu etwa 1,1 Mrd USD
    - zurückzukaufen. Wie das australische
    Unternehmen letzte Woche
    bekannt gab, sollen so zusätzliche
    Gewinne sowie zusätzliche Liquidität,
    die durch die hohen Rohstoffpreise
    entstanden sind, an die Anleger weitergegeben
    werden. Die Investoren
    sollen 2,10 AUD je Anteilsschein und
    den Saldo der versteuerten Dividende
    erhalten.
    DIE REKORDSTÄNDE bei Öl- und Erzpreisen
    ermöglichen es BHP Billiton, insgesamt
    rund zwei Mrd. AUD auszuschütten. Wie das
    Unternehmen weiter meldete, wolle man
    zudem die Investitionen in Minen und Bohrschächte
    auf vier Mrd. AUD aufstocken. Der
    Fall ist klar – das Geschäft floriert bei BHP
    Billiton, dem größten Minen- bzw. Bergbau-
    Konzern-Wert der Welt. Bei einem Umsatzanstieg
    auf 22,8 Mrd. Dollar ist das operative
    Ergebnis im ersten Halbjahr 2004 auf 5,0
    Mrd. Dollar gestiegen (inkl. 468 Mio. Dollar
    außerordentlicher Aufwand). Verantwortlich
    für den starken Anstieg waren die höheren
    Rohstoffnotierungen, allein hierdurch
    hat sich der Gewinn um rund 3 Mrd. Dollar
    verbessert. Da aufgrund der Auflösung von
    Steuerrückstellungen zudem die Steuerquote
    im Vorjahresvergleich gesunken ist, hat
    sich der Konzernjahresüberschuss überproportional
    auf 3,38 Mrd. Dollar erhöht. BHP
    Billiton ist ausgezeichnet und breitgefasst
    positioniert und profitiert derzeit von der
    hohen Nachfrage nach allen Produkten sei-
    nes Angebotsspektrums. Derzeit arbeitet
    BHP intensiv daran, die Kapazitäten zu erhöhen,
    was kurz- bis mittelfristig auch ein
    deutliches Mengenwachstum nach sich ziehen
    dürfte. Wir gehen davon aus, dass die
    meisten Rohstoffpreise weiter hoch bleiben
    oder weiter steigen werden, hier erweist
    sich der Wirtschaftsboom der Schwellenländer
    wie bspw China und Indien mit allein
    mehr als 2 Mrd. zusätzlichen Verbrauchern
    als treibende Kraft. Die von BHP geförderten
    Rohstoffe finden insbesondere auch im Bereich
    Infrastruktur Verwendung, der in den
    genannten Ländern an erster Stelle steht.
    Zusätzlich ist BHP im Vergleich zu vielen anderen
    Rohstoffkonzernen durch seine breite
    Aufstellung in einer komfortablen Position,
    so fördert das Unternehmen zudem Kokskohle
    und Eisenerze. Gerade hier dürften
    durch die langfristigen Lieferverträge noch
    einige Preiserhöhungen drin sein. Darüber
    hinaus verspricht die Positionierung im Ölund
    Gas-Geschäft auf Grund des anhaltend
    hohen Ölpreises eine hohe Gewinndynamik,
    gleiches gilt generell für die Expansionspläne
    des Konzerns. Angesichts der prosperierenden
    Geschäftsperspektiven halten
    wir den Titel mit einem 04/05e-KGV von 10
    und einer Dividendenrendite von bis 2 %
    für attraktiv bewertet. Technisch konnte sich
    das Papier jüngst aus einem Aufwärtskeil
    nach oben hin befreien, was aus technischer
    Sicht auf eine Beschleunigung der vorherrschenden
    Bewegungsdynamik (Acceleration)
    hoffen lässt. Sowohl technisch als auch
    fundamental erscheint uns ein Einstieg bei
    BHP Billiton aus den genannten Gründen
    interessant, zur Verlustbegrenzung bietet
    sich aus technischer Sicht ein Stopp-Loss im
    Bereich von 7,40 oder 6,90 Euro respektive
    13 oder 12,50 AUD an.

    BHP BILLITON – Aktien-
    Rückkaufprogramm
    Der Minenkonzern BHP Billiton plant,
    eigene Aktien im Volumen von 1,5 Mrd.
    Australischen Dollar (AUD) zurückzukaufen.
    Wie das australische Unternehmen
    bekannt gab, sollen so Gewinne,
    die durch die hohen Rohstoffpreise
    entstanden sind, an die Anleger weitergegeben
    werden. Die Investoren sollen
    2,10 AUD je Anteilsschein und den Saldo
    der versteuerten Dividende erhalten. Die
    Rekordstände bei Öl- und Erzpreisen ermöglichen
    es BHP Billiton, insgesamt
    rund zwei Mrd. AUD auszuschütten. Wie
    das Unternehmen weiter meldete, wolle
    man zudem die Investitionen in Minen
    und Bohrschächte auf vier Mrd. AUD aufstocken.

    Lakota Resources Inc. - Lakota completes Private Placement with Gold Fields


    08.10.2004 (Pressemitteilungen)


    Toronto, October 7, 2004. Lakota Resources Inc. has completed a previously announced private placement of 250,000 units with Orogen Holding (BVI) Ltd., a wholly owned subsidiary of Gold Fields Ltd., at 80 cents per unit for proceeds of $200,000.

    07.10.2004
    Scorpio Mining Einstiegsgelegenheit
    GOLDINVEST.de daily


    Die Experten von "GOLDINVEST.de daily" sehen das derzeitige Kursniveau der Scorpio Mining-Aktie (ISIN CA80917V1058/ WKN 121237) als günstige Einstiegsgelegenheit in den Titel.


    Das Unternehmen habe eine bereits bestehende Silbermine im Südwesten Mexikos übernommen und plane in den nächsten zwölf Monaten, eine jährliche Silberproduktion von über 6 Millionen Feinunzen Silber abzubauen. Als positiv könne der rasche Fortschritt beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die Zielstrebigkeit des Managements angeführt werden. Dagegen hätten einige Unklarheiten in den vorhandenen Ressourcendaten und Verkäufe von institutionellen Investoren zu einem massiven Abgabedruck bei der Aktie geführt.


    Die Experten von "GOLDINVEST.de daily" sehen den aktuellen Kurs von knapp 1,00 Kanadische Dollar als perfekte Einstiegmöglichkeit in die Scorpio Mining-Aktie für Silberspekulanten an und glauben fest an eine rasche Trendumkehr in den kommenden Wochen.



    Gruß
    Schwabenpfeil
    ---------------------------------------------------------
    Firmentitel wurde geändert. 22.05.2015
    Edel


    Firmentitel geändert 7.03.2016
    Edel

    07.10.2004
    Mines Management für Mutige
    Wirtschaftswoche


    Die Experten der "Wirtschaftswoche" halten die Aktie von Mines Management (ISIN US6034321058/ WKN 157794) für den risikobewussten Anleger für ein interessantes Investment.


    Das Unternehmen sei seit zwei Jahren Besitzer des Montanore Silber- und Kupferprojekts in Sanders County (US-Bundesstaat Montana). Die Silbervorkommen in diesem Gebiet würden sich auf 261 Mio. Unzen belaufen und zudem befänden sich dort Kupfervorräte in Höhe von 2 Mrd. Pound (1 Pound entspreche ca. 454 Gramm).


    Die Börse bewerte die Silbervorräte von Mines Management lediglich mit 0,25 USD je Unze. Die Förderkosten für Silber würden von Mines Management mit 2,90 USD je Unze und für Kupfer mit 0,49 USD je Pound beziffert. Selbst wenn sich der Silberpreis halbiere, würde das Unternehmen noch Gewinne erwirtschaften.


    Hauptproblem bei der Weiterentwicklung dieses gigantischen Silber- und Kupferminenprojektes dürfte ganz klar die Gesetzgebung in den USA sein. So warte die Gesellschaft auf eine Genehmigung für den Start von den Behörden in Montana. Man erwarte, dass das Prüfungsverfahren ca. zwei Jahre dauern werde. Die Chancen für einen positiven Entscheid erachte man als hoch. Jedoch könnten militante Umweltschützer den Start verzögern.


    Charttechnisch befinde sich der Titel in einem langfristigen Aufwärtstrend.


    Die Experten der "Wirtschaftswoche" halten die Aktie von Mines Management für den spekulativen Anleger für ein attraktives Investment.



    Gruß
    Schwabenpfeil

    Zitat

    Original von PatroneLupo
    :D :DWas soll denne solche reinkopierte Scheisse????


    Ich glaube Klausi ist hier aktiv oder seine Jünger.


    Lass Silbertaler doch in Ruhe hier den Artikel von Focus Money hier reinkopieren ;) Ich finde es durchaus interessant, einen Überblick über alle Meinungen zu einer Aktie zu erhalten.


    Gruß
    Schwabenpfeil

    Ich habe lange mit mir gerungen, ob es Sinn macht, sich zu einem persönlichen Schritt wie dem von Thai überhaupt zu äußern. Nun, Thai hat uns in seinem Posting persönlich angesprochen, ich möchte Ihm von daher auch persönlich antworten. Zu seinem Abgang kann ich aber sachlich auch nicht viel mehr sagen als einfach schade, schade, schade.


    Sein Schritt ist sicherlich konsequent, wenn ich auch persönlich den "Hammer nicht so hoch gehängt hätte".


    hpoth fragt, wer Thai ersetzen könne. Nun, Thai ist in seiner Art sicherlich einzigartig und nicht durch irgendjemand 1:1 ersetzbar. Falls es gelingen sollte, die Lücke etwas zu schliessen, dann sicherlich nur durch eine gemeinsame Anstrengung vieler Forumsteilnehmer ...



    Gruß
    ein etwas trauriger
    Schwabenpfeil

    Rohstoffpreise auf Rekordhochs
    Öl, Kupfer und Aluminium so teuer wie seit Jahren nicht mehr - Chancen für Anleger
    von Daniel Eckert


    Berlin - Die Olympischen Spiele sind zwar schon ein paar Wochen vorbei, aber viele Rohstoffe schicken sich derzeit an, neue Rekordhochs zu erklimmen. So kletterte der Ölpreis am Donnerstag weltweit auf den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Ein Barrel (knapp 159 Liter) der marktführenden Nordsee-Ölsorte Brent kostete gestern im November-Terminhandel 48,52 Dollar. Die Terminkontrakte für US-Leichtöl zur Lieferung im November wurden mit 52,50 Dollar um 48 Cent teurer gehandelt. Damit ist der Öl-Preis seit dem 1. Januar um etwa 60 Prozent gestiegen.



    "In den USA konnten die Lager zuletzt nicht so schnell aufgefüllt werden wie erwartet. Jetzt fürchten viele am Markt, daß es im Winter zu Engpässen kommen könnte", erklärt Sandra Ebner von der Deka Bank in Frankfurt den jüngsten Preisauftrieb. "So langsam kann ich mir vorstellen, daß wir dieses Jahr beim amerikanischen Leichtöl noch einen Preis von 60 Dollar sehen."



    Ebenso wie Ebner haben die meisten Experten eine ganze Anzahl von Gründen dafür ausgemacht, daß die Notierungen noch lange hoch bleiben werden. Dazu zählen nicht zuletzt die Unwetter-bedingten Förderausfälle im Golf von Mexiko. "Insgesamt sind durch "Ivan' und andere Hurrikane 16 Mio. Barrel Öl weniger gefördert worden, täglich pumpen die dortigen Firmen noch 500 000 Barrel unter ihrem üblichen Output", so Ebner. Hinzu kommt die Unsicherheit in den Förderländern Irak und Nigeria. Als strukturelle Ursache der hohen Ölpreise steht jedoch das Mißverhältnis von Angebot und Nachfrage fest. "In den neunziger Jahren wurde wenig in neue Förderanlagen investiert. Jetzt kann das Angebot nicht mit der schnell wachsenden Nachfrage aus den boomenden Volkswirtschaften rund um den Globus mithalten", sagt ein Branchenkenner.



    Letzteres ist auch der Grund für den jüngsten Höhenflug bei den Metallpreisen. Nachdem diese in den Sommermonaten eine Verschnaufpause eingelegt hatten, setzten sie ihren Höhenflug vom Frühjahr im Herbst fort. So verzeichneten die Preise für Kupfer und Aluminium an der London Metals Exchange den höchsten Stand seit neun Jahren. Bei anderen sogenannten Industriemetallen (sie heißen so, weil sie nicht zu Schmuck oder Münzen verarbeitet, sondern in erster Linie für industrielle Zwecke verwendet werden) wie Nickel oder Zink sieht es ähnlich aus. Auch hier könnten alt Höchststände bald eingestellt werden.



    "Wir haben es ohne Zweifel mit einer mehrjährigen Rohstoffrallye zu tun: 2005 dürften bei den meisten Metallen noch höhere Preise erreicht werden", ist Michael Lewis, Stratege bei der Deutschen Bank in London überzeugt. Für Analysten bedeutet dies, daß sie ihre Gewinnschätzungen für die Fördergesellschaften weiter anheben. So erhöhten die Experten von JP Morgan ihre Prognosen für 2005 um zehn und für 2006 um 13 Prozent. Die Investmentbank empfiehlt Anglo American und BHP Billiton zum Kauf. Für die UBS ist dagegen vor allem Kumba ein Kauf, da die Südafrikaner "über ein exzellentes Wachstumspotential bei Eisenerz und Kokskohle verfügen".



    Privatanleger dürften in der Regel jedoch gut beraten sein, die Risiken, die mit einzelnen Minengesellschaften und -aktien verbunden sind, zu meiden. Bewährt haben sich in der Vergangenheit vielmehr Basket-Zertifikate, die eine ganze Palette von Rohstoffen abdecken, oder Rohstoff-Fonds. Letztere partizipieren an den Kurssteigerungen und Dividenden der Minenaktien. Bewährt haben sich in den vergangenen Jahren die Produkte Merrill Lynch World Mining A (ISIN: LU0075056555), Activest Aktien Rohstoffe (ISIN: DE0009779884) sowie Nord-Rohstoff (ISIN: DE0009792101)



    Artikel erschienen am Fr, 8. Oktober 2004
    Die Welt