Beiträge von Schwabenpfeil
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Hallo Odin,
danke für den Link; kannte ich bisher noch nicht
Gruß
Schwabenpfeil -
Zitat
Original von Odin
Der Tip kam von einem Bekannten aus dem EW-Board.Was ist denn das EW-Board ???

Gruß
Schwabenpfeil -
Habe zwar nicht mitgelesen, denke aber, dass nach in paar Tagen der Chatmitschnitt noch veröffentlicht werden wird ...
Gruß
Schwabenpfeil -
Hallo Odin,
so in etwa hatte ich die Kosten auch eingeschätzt ... Das bedeutet aber, dass ich da bei meinem Direktbroker ca. 4-5 Teilausführungen in Frankfurt "verkraften" könnte, bis ich da teurer rauskomme

Ich selber habe bei Gossan noch nie Teilausführungen in Frankfurt gehabt. Allerdings schaue ich vorher bei WO und Comdirect, welche Mengen im Brief stehen. Das Risiko ist natürlich wesentlich höher, wenn man seinerseits Geldkurse unter dem Briefkurs stellt. Die Spanne erscheint mir bei Gossan in Frankfurt allerdings relativ fair, so dass ich bisher darauf verzichtet habe.
Mich würden Deine Praxiserfahrungen mit dem direkten Ordern in Kanada wirklich interessieren ...
Gruß
Schwabenpfeil -
Immobilienmärkte vor Überhitzung
Internationaler Währungsfonds sieht weltweit Gefahren für die Konjunktur
Washington/Frankfurt - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor einer Überhitzung der Immobilienmärkte als gravierende Gefahr für die Weltwirtschaft gewarnt. Der Anstieg der Leitzinsen in vielen Industrieländern könne zu einer Korrektur der hohen Immobilienpreise führen und so die Weltkonjunktur belasten, hieß es im jüngst veröffentlichten Bericht, der Teil des halbjährlichen IWF-Weltwirtschaftsausblicks ist."So wie der derzeitige Anstieg der Immobilienpreise ein weitgehend global verbreitetes Phänomen war, so würde ein Rückgang wahrscheinlich ebenso synchron in mehreren Ländern ablaufen mit entsprechenden Auswirkungen für die Weltwirtschaft", erklärte der Fonds. "Selbst eine geordnete Korrektur würde das Wachstum in den betroffenen Ländern schwächen. Eine abrupte Preiskorrektur hätte erheblich schwerwiegendere ungünstige Folgen."
Die Immobilienpreise sind den IWF-Angaben zufolge seit 1997 in Irland, Großbritannien, Spanien, Australien, den Niederlanden und Schweden um mehr als 50 Prozent gestiegen. Zwar gebe es derzeit keinen Immobilien-Weltmarkt, doch seien die nationalen Märkte mittlerweile zunehmend miteinander verbunden.
Die Risiken für die Weltwirtschaft rührten daher, dass der Anstieg der Immobilienpreise in vielen Industrieländern, dessen Umfang und Dauer ungewöhnlich sei, von den wirtschaftlichen Fundamentaldaten nicht gerechtfertigt sei. Selbst die lange Zeit niedriger Zinsen könne diesen Preisanstieg nicht erklären. In Niedrigzins-Phasen sind Hypotheken günstiger, was die Häusernachfrage stark ankurbelt.
Für die USA erwartet der IWF allerdings eher einen leichten Anstieg der Immobilienpreise als einen Rückgang. Die Kluft zwischen der Entwicklung des Häusermarktes und den Fundamentaldaten sei in der weltgrößten Volkswirtschaft weniger ausgeprägt als beispielsweise in Großbritannien.
Auch die Europäische Zentralbank (EZB) sorgt sich zunehmend um eine Überhitzung der Preise für Wohnimmobilien in einer Reihe von Ländern der Euro-Zone. In ihrem aktuellen Monatsbericht heißt es: "Angesichts der möglichen Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der betroffenen Euro-Länder und auf das Euro-Währungsgebiet insgesamt macht der rasche Anstieg der Preise für Wohneigentum in einigen Ländern des Euro-Währungsgebiets eine genaue Beobachtung der entsprechenden Wohnungsmärkte erforderlich." Im Blick haben die Währungshüter dabei vor allem Griechenland, Irland, Luxemburg, die Niederlande und Spanien. In diesen Ländern waren die Preise für Wohneigentum von 1999 bis 2003 überdurchschnittlich stark gestiegen. Dagegen lag der Preisanstieg in Deutschland, Österreich und Portugal deutlich unter dem Durchschnitt, in Deutschland gingen die Preise 2003 sogar zurück.
In diesem Jahr sind die Wohnungspreise bislang vor allem in Spanien, Frankreich und Finnland auffällig stark in die Höhe geschnellt. rtr/DW
Artikel erschienen am Di, 28. September 2004
Die Welt -
Hallo Odin,
mich würde interessieren über welchen Broker zu welchen Kosten Du dieses Geschäft abwickelst ...
Gruß
Schwabenpfeil -
Zitat
Original von Jürgen
. Ich befürchte das das bald Millionen sein werden, denen es wie den Argentiniern geht.Das befürchte ich auch ...

Gruß
Schwabenpfeil -
Vielleicht kann man ja den Chatmitschnitt anschliessend zur Diskussion hier einstellen ...

Gruß
Schwabenpfeil -
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Coeur Receives Canadian Regulatory Approvals for Wheaton River Acquisition
24.09.2004http://www.goldinvest.de/publi…&sc=&i=&y=1071&s=&offset=
Gruß
Schwabenpfeil -
Schon etwas älter, aber eine zeitlose Betrachtung der Zeit: über den Kapitalismus als Kettenbrief

http://www.zeit.de/2003/45/GS-Heusinger
Gruß
Schwabenpfeil -
ftd.de, Mo, 27.9.2004, 14:03
Ölpreise: Kurz vor RekordhöheDer Ölpreis bewegt sich auf Rekordniveau. Unsicherheiten über die Exporte aus Saudi-Arabien, Nigeria, Russland und dem Irak haben ihn noch einmal in die Höhe getrieben.
Seit Anfang vergangener Woche sind die Öl-Preise um mehr als acht Prozent in die Höhe geschossen. Sie haben acht Tage in Reihenfolge zugelegt. Der Preis für ein Barrel (rund 159 Liter) der führenden Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im November sprang am Vormittag an der Londoner International Petroleum Exchange erstmals über die 46-Dollar-Marke. Damit war Brent 67 Cent teurer als am Vortag. Der Preis für ein Barrel leichtes US-Öl stieg um 49 Cent auf 49,37 $. Er liegt damit knapp unter dem höchsten Preis, der jemals für Öl an der Börse gezeichnet wurde: am 20. August hatte der Preis 49,40 $ betragen.Sorgen machen seit einiger Zeit der Steuerskandal des russischen Ölkonzerns Yukos und die andauernden Rebellen-Aufstände im Irak. Sie gefährden die Ölexporte aus den beiden Ländern. Nun rücken weitere Ölexportländer in das Blickfeld der Händler: Saudi-Arabien und Nigeria.
Neue Krisenherde in Nigeria und Saudi-Arabien
Saudi-Arabien ist der größte Erdölexporteur der Welt. In der Hauptstadt Riad lieferten sich am Wochenende Sicherheitskräfte Gefechte mit mutmaßlichen Al-Kaida-Extremisten. In Nigeria, dem größten Ölexporteur Afrikas, drohten Rebellen damit, ihren Aufstand auf das gesamte Ölgebiet im Süden auszuweiten. Royal Dutch/Shell hat aus diesem Grund schon 200 Mitarbeiter von seinen Ölfeldern abgezogen. Die Produktion sei jedoch nicht behindert, hieß es. Die Rebellen haben auch dem italienischen Unternehmen Agip, einer Tochter des Energiekonzerns ENI, mit Anschlägen gedroht.
US-Außenminister Colin Powell bewertete die Entwicklung im Irak kritisch und sagte, der Aufstand werde immer schlimmer. Dabei haben Rebellen wiederholt die Öl-Infrastruktur des Landes angegriffen. Sorgen bereiten den US-Händlern auch die Probleme im eigenen Land. Die US-Lagerbestände liegen deutlich unter dem Vorjahresniveau. Die US-Regierung leiht mittlerweile Öl an Raffinerien aus. Trotzdem sind die Reserven in der vergangenen Woche um 9,1 Millionen auf 269,5 Millionen Barrel gefallen. Das war der niedrigste Stand seit 29 Jahren.
Hurrikan "Ivan" wirkt nach
Hinzu kommen die Nachwehen des Hurrikans "Ivan". Er hatte mehrere Bohrinseln im Golf von Mexiko beschädigt und zeitweise einen riesigen Ölimporthafen sowie zahlreiche Raffinerien an der Golfküste lahm gelegt. Die Öl-Produktion ging zeitweise um mehr als eine Million Barrel pro Tag zurück.
Die Hedgefonds, die sich in den vergangenen Wochen in den Ölmärkten stark zurückgehalten hatten, sind jetzt nach jüngsten US-Zahlen wieder mit verstärkten Käufen dabei. Hinzu kommt ein baldiger verstärkter Rohölbedarf der Raffinerien in Vorbereitung auf die Heizölsaison für den kommenden Winter.
Auswirkungen auf Börsenhandel ist deutlich
Wenn das Öl teurer wird, steigen auch die Produktions- und Transportkosten der Unternehmen. Die Gewinnmargen werden kleiner. Investoren fürchten deshalb, dass der hohe Preis die Konjunktur abkühlt. Am Wochenbeginn haben sie deshalb viele Aktien verkauft und damit den Deutschen Aktienindex (Dax) unter die Marke von 3900 Zählern gedrückt.
Alle 30 Standardwerte verloren an Wert. Besonders betroffen waren die Papiere der Deutschen Lufthansa und der Autowerte im Allgemeinen. Die Werte der Deutschen Lufthansa sanken um 1,9 Prozent auf 9,23 Euro, die Aktien von DaimlerChrysler fielen um 1,6 Prozent auf 33,34 Euro, die Papiere von Volkswagen gaben 1,2 Prozent auf 31,17 Euro nach.
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Ölreserven der USA sind gefallen
US-Ölpreis bewegt sich auf Rekordmarke zu
Der Preis für Rohöl zur Novemberauslieferung nähert sich der Rekordmarke von 50 Dollar. Am Montagmorgen ist der Preis je Barrel im elektronischen Handel am New Yorker Warenterminmarkt Nymex um 49 Cent oder ein Prozent auf auf 49,37 Dollar gestiegen.HB NEW YORK. Der Ölpreis lag damit nur minimal unter seinem Rekordhoch von 49,40 Dollar je Barrel (ein Barrel = rund 159 Liter), das am 20. August verbucht worden war. Die US-Ölpreise sind seit Anfang vergangener Woche um mehr als acht Prozent in die Höhe geschossen. Sie haben acht Tage in Reihenfolge zugelegt.
Auch der Ölpreis in London erreichte am Montag ein Allzeithoch. Der Preis für ein Barrel der führenden Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im November sprang am Vormittag an der Londoner International Petroleum Exchange erstmals über die 46-Dollar-Marke und lag damit um 67 Cent über dem Niveau vom Vortag.
Preistreibend ausgewirkt haben sich starke Produktions- und Ölimportunterbrechungen im Golf von Mexiko, rückläufige US- Ölreserven, die Angst vor neuen Anschlägen auf Ölanlagen im Irak, Schießereien in Saudi Arabien und die Sorge über Rebellendrohungen in Nigeria. Hinzu kam der ungelöste Steuerkonflikt bei dem größten russischen Ölexporteur Yukos, der die russischen Ölausfuhren behindern könnte.
Hurrikan „Ivan“ hatte mehrere Bohrinseln im Golf von Mexiko beschädigt und zeitweise einen riesigen Ölimporthafen sowie zahlreiche Raffinerien an der Golfküste lahm gelegt. Seine Nachwehen waren eine der Hauptursachen für den starken Preisanstieg. Dagegen wirkte sich der am Sonntag zu einem tropischen Sturm herabgestufte jüngste Hurrikan „Jeanne“ nicht aus, weil er die Öl- und Erdgasgebiete im westlichen Golf von Mexiko nicht beeinträchtigt hatte.
Die US-Ölreserven - die Regierung leiht derzeit Öl an Raffinerien aus - sind in der vergangenen Berichtswoche um 9,1 Millionen auf 269,5 Millionen Barrel gefallen. Das war der niedrigste Stand seit 29 Jahren. Die Hedgefonds, die sich in den vergangenen Wochen in den Ölmärkten stark zurückgehalten hatten, sind jetzt nach jüngsten US- Zahlen wieder mit verstärkten Käufen dabei. Hinzu kommt ein baldiger verstärkter Rohölbedarf der Raffinerien in Vorbereitung auf die Heizölsaison für den kommenden Winter.
HANDELSBLATT, Montag, 27. September 2004, 12:07 Uhr -
Zitat
Original von bognair
es bahnt sich was an. Ich habe hinsichtlich des moeglichen Verkaufs mal angefragt.
Hallo bognair,
tja auch mir als charttechnischem Laien leuchtet ein, dass charttechnisch eine Entscheidung bevorsteht. Bei wem hast Du denn hinsichtlich des moeglichen Verkaufs angefragt

Gruß
Schwabenpfeil -
Zitat
Original von Odin
Zu erst gar nichts dann sehr viel und dann wieder gar nichts.
Aus diesem Umsatzvolumen werd ich nicht schlau.Hallo Odin,
warum denn nicht ? Entweder es kommt ein Geschäft zu Stande oder eben nicht ... Auch bei Umsätzen sind die EUR bzw. C$ Volumina aber eben doch relativ gering. Wenn bspw. ich in Frankfurt gekauft habe, gab es einen Umsatzpick. Kann aber nicht jeden Tag kaufen

Gruß
Schwabenpfeil -
Nach dem er ausgeschieden war, war er ja auch kein Vorstandsmitglied mehr

Gruß
Schwabenpfeil