Gerade im BR Rundschau-Magazin: "Die FED kauft alles außer Ketchup." ![]()
Beiträge von Peter7
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Mit ueberwaeltigener Mehrheit. bei einem Familieneinkommen ab $250.00/Jahr muessen Boni zu 90% besteuert werden, falls mehr als $5 Mrd staatliche Hilfsgelder gezahlt worden sind.
So etwas Ähnliches wurde in der BRD schon mehrfach diskutiert, aber stets verworfen. Um so verwunderlicher ist es trotz mehrfacher Gerüchte dann doch, dass nun die USA die Vorreiterrolle spielen.Jetzt kommt es dann auch bei uns.

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Hier ganz aktuell Jason Homlin, der UXG in einem Atemzug mit den größeren bekannten Silbernen nennt und sie jetzt kaufte:
http://seekingalpha.com/articl…ource=article_lb_articlesUnd bei Motley Fool:
http://www.usgold.com/news/pdf/235.pdfDa gibt es eine weitere Empfehlung, finde ich vielleicht noch....
Vielen Dank Edel Man!Hast du auch schon mal was wie z.B. "Average Target Price" oder "Next Fiscal Year Estimate" als Durchschnittswerte mehrerer Analysten zu dem Titel gefunden?
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Weiter hochgradiges Silber, PR vom 18.03.
In letzter Zeit hat US Gold mit Silber sehr viel mehr Glück als mit Gold.
![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
Zudem mehrere Kaufempfehlungen in diesen Tagen.
Ja, ein echtes Sahnestück!Hat zufällig jemand ein paar Analysten-Infos zu der Aktie? MarketWatch und Yahoo! Finance scheinen leider über keine zu verfügen.
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Beispiele der Krise mit dem Recht:
Archiv für die Kategorie ‘Justiz/Recht/Gesetz’
Das ist leider sehr am Thema vorbei und deshalb nur noch so viel dazu.Die von dir angesprochene Krise hat nichts mit der aktuellen Wirtschaftssituation zu tun und beschränkt sich zum Glück auf Einzelfälle, die es aufzuklären gilt.
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... geknallt. Und das beim Mittagessen. Geht ja gar nicht!
Tja, vielleicht solltest du dann beim Mittagessen nicht einfach so Artikel anderer Autoren übernehmen, die Äpfel und Birnen durcheinander werfen?!Werde doch mal BITTE K O N K R E T !
Ich mach's kurz.Das Recht regelt nicht den Inhalt von Verträgen (Vertragsfreiheit), sondern meist nur (Ausname z.B. AGB) deren wirksames Zustandekommen.
Wenn also eine Bank mit dir einen Vertrag schließt, der vorsieht am Jahresende das eingezahlte Kapital plus 5% Zinsen an dich auszuschütten, falls der DAX30 genau 3 Tage lang bei genau 8000 Punkten schließt, dann ist das dein Problem und fällt unter die besagte Vertragsfreiheit. Warst du allerdings zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses 6 Jahre alt, dann ist der Vertrag nach geltendem Recht unwirksam.
Die Wirtschaftskrise ist somit keine Krise des Rechts, sondern vielmehr der Gierigen und Denkschwachen.
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Wir müssen das Vertrauen in rechtliche Dokumente wieder herstellen. Das bedingt, dass die «toxischen» Papiere gefunden und beseitigt werden. Die Behörden müssen dabei fünf Hürden überwinden, um einen überzeugenden Plan vorlegen und beherzt voranschreiten zu können ........
Da hat wohl eher der NZZ-Autor eine Krise mit dem Recht?!
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K+S droht weiter einzubrechen, so lange...
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So lange die Aktien von K+S nicht nach oben über 37,00 Euro ausbrechen können, besteht das Risiko, dass die Kurse weiter nach unten wegbrechen. Verkäufe bis auf 26,79 Euro sind hier zu erwarten, wobei ein Ausbruch unter 30,35 Euro dies prozyklisch bestätigen würde.
Können sich die Bullen jedoch durchsetzen und die Kurse steigen nachhaltig über 37,00 Euro an, wären weitere Kursgewinne bis auf 44,13 Euro möglich.
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Folgende Nachricht klingt sehr vielversprechend in Sachen Minenaktien.
ZitatAlles anzeigenGreenspan-Hedgefonds kauft großen Anteil an Goldmine
New York (BoerseGo.de) - Anglo American, einer der größten Minenkonzerne der Welt, hat seinen 16,2%-Anteil an dem südafrikanischen Goldproduzenten AngloGold Ashanti für 1,28 Milliarden US-Dollar an den Hedgefonds Paulson & Co. verkauft. Der Hedgefonds wird von dem ehemaligen Notenbankchef Alan Greenspan beraten.
"Wir glauben AngloGold Ashanti ist unter den großen Goldproduzenten einer der besten geführten und am meisten unterbewerteten Firmen weltweit", so Paulson & Co. in einem Statement.
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Top-Berater prophezeit radikalen Umbau der Finanzmärkte
Das globale Bankenbeben erschüttert die Geldbranche. Frank Mattern, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung McKinsey, entwirft im Interview mit manager magazin eine neue Finanzmarktordnung. Der Staat werde als Regulierer "eine viel aktivere Rolle" spielen.
Hamburg - McKinsey-Deutschland-Chef Frank Mattern sieht düstere Zeiten auf die deutsche Finanzbranche zukommen. "Die Wirtschaftskrise ist im Finanzmarkt noch nicht angekommen", sagt der Unternehmensberater im Interview mit manager magazin. Zwar habe die Politik im Herbst "den ganz großen Knall" verhindert, so Mattern, "das sollten wir lobend anerkennen", "aber die Finanzkrise wird weitere Runden drehen".
Die Rezession habe sich in den Bankbilanzen noch nicht niedergeschlagen. "Dass Firmenkredite ausfallen und abgeschrieben werden müssen, das kommt erst noch", sagt Mattern im Gespräch mit manager magazin. "Ich fürchte, dann werden die Eigentümer noch mal nachlegen müssen." Das gelte auch für den Staat.
Mattern hält das vom Staat eingebrachte hochverzinsliche Hybridkapital für keine tragfähige Struktur für die Banken. Der Staat werde Teile davon umwandeln müssen "in ganz normales Aktionärskapital".
Mattern: "Wir sollten froh sein um jede Bank, der es am Ende gelingt, den Steuerzahler nicht in Anspruch zu nehmen." Deutlich spricht sich der Finanzexperte für die Gründung sogenannter Bad Banks aus, die den Banken ihre faulen Wertpapiere abnehmen: "Die brauchen wir mit Sicherheit."
Komplett neue Finanzordnung
Der Consultant prophezeit für Deutschland nach der Krise eine komplett neue Finanzmarktordnung. "Die Finanzmärkte wird man nicht wiedererkennen." Der Staat werde als Regulierer "eine viel aktivere Rolle" spielen. Es würde wieder regionale, zum Teil nationale Kapital- und Bankenmärkte geben. Und die Banken müssten ihre Geschäftsmodelle völlig neu ausrichten: Systemrelevante, staatlich gestützte Institute würden sich auf das Kundengeschäft konzentrieren. Hochspekulative Eigenhandelsgeschäfte hingegen würden in Fonds oder andere Investmentvehikel verlagert, bei denen nur die Investoren mit ihrem Kapital hafteten.
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16. März 2009, 18:49
Marc Faber: "Rettungspakete werden nicht helfen"
Der freie Markt ist nicht schuld an der Krise und wir werden es auch dieses Mal nicht lernen, die fundamentalen Probleme zu lösen. Gedanken eines Börsengurus
Wien - Der Börsenexperte Marc Faber, der in Finanzkreisen ob seiner pessimistischen Aussagen als "Dr. Doom" (Doktor Unheil) bekannt wurde, hat in Wien zu einem Rundumschlag in Sachen Finanzkrise ausgeholt.
So sei etwa der freie Markt nicht schuld an der weltweiten Krise, wie zuletzt oft behauptet. Vielmehr sieht Faber die Märkte "durch Regierungen, Politik und die Zinsentscheidungen" beeinflusst. "Je geringer die Wirtschaftsleistung, desto mehr Geld wird gedruckt." Die Währungen würden ob der Inflation aber an Kaufkraft verlieren, was "das Problem nur vergrößert".
Rettungspakete helfen nicht
Kritik äußert Faber auch an den massiven Rettungspaketen, die rund um den Globus für die Banken geschnürt werden. Helfen werde das viele Geld letztendlich nicht, da "die meisten Banken ohnehin pleite sind, man sollte sie kollabieren lassen", sagte Faber. Die Staaten sollten nur die Gelder der Sparer und Anleger garantieren. "Was AIG mit Goldman Sachs für Geschäfte macht, geht den Staat nichts an, warum soll er dafür geradestehen? Man hätte die üblen Derivate einfach dem Markt überlassen sollen."
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"Irgendwann werden sich die Bürger fragen, wem der Staat mit seinen Geldspritzen eigentlich hilft, den Banken oder den Menschen?", und dann seien Ausschreitungen nicht mehr zu verhindern. "Das Resultat wird ein Krieg sein", sagt Faber, was durch die Rüstungsausgaben dann aber immerhin die Wirtschaft wieder in Schwung bringe.
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http://derstandard.at/?url=/?id=1234509627321
ich kapiere auch nicht, warum alle Angst vor Inflation haben - momentan gibt es kein Anzeichen dafür.
Ich wollte eigentlich gar nicht auf das Thema Inflation hinaus, sondern nur verdeutlichen, dass vereinfacht gesagt die einen für Geld arbeiten müssen und die anderen es einfach drucken können. -
Bei der Ausreise aus Mexiko ist es verboten Gold, Antiquitäten, Archäologische Gegenstände und unter den Artenschutz fallende Gegenstände auszuführen.
Und nun? Ich meine steht da Gold verboten.....
Keine Ahnung. Du hast das Buch!
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Könnte mir mal bitte jemand erläutern was sich daraus ergibt?...
ich kann damit leider nichts anfangen.
Es wird versucht mittels "Shortselling" den Goldpreis künstlich zu drücken. -
Ich kann dir keine perfekte Antwort geben, aber spontan fällt mir dazu ein, dass du bei der Ankunft in Deutschland die Münzen verzollen musst. Also nachträglich 7% vom Kauf- oder Warenwert an den Zoll bezahlen musst.
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Das stimmt nur fuer die Staatsbuergschaften solange sie nicht eingeloest werden muessen, nicht aber fuer die Millarden Dollar oder Euro, die real in die Bankensysteme geschuettet werden.
Das sehe ich etwas anders. So lange für alle "Spieler" die gleichen Regeln gelten, ja. Aber da bei unseren aktuellen Währungen einseitig USD und EUR einfach so in den Umlauf gebracht werden können, halte ich das Ganze eher für einen guten Trick. Wie soll es denn sonst möglich sein, dass die FED einfach so Staatsanleihen in Milliardenhöhe kaufen kann?! DIe haben doch abgesehen von der "Druckerpresse" keine Vermögenswerte. -
Bei den heutigen Billionen-Summen, mit denen unser mittelalterlich wirkendes Finanzsystem gerettet werden muss, erscheinen solche Kosten wie Peanuts.
Das ist nur Luftgeld. Also Luft und hat nichts mit zu bezahlenden Arbeitsstunden und Rohstoffen zu tun.
Man kann zwar Banken mit Luft retten, aber keines Falls irgendetwas bauen.
Good n8!

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AIG zahlt Deutscher Bank Milliarden
In der vergangenen Woche war es noch Spekulation, nun ist es offiziell: Mehrere europäische Banken bekamen über den angeschlagenen Versicherer AIG indirekt Gelder vom US-Steuerzahler. Zu den größten Profiteuren zählt die Deutsche Bank, die damit quasi Staatshilfe durch die Hintertür erhält. Auch zwei andere deutsche Banken erhielten hohe Summen.
HB NEW YORK. Der nur noch durch Staatshilfen am Leben erhaltene Versicherungskonzern AIG hat Milliardenbeträge an die Deutsche Bank und andere Geldhäuser überwiesen. Insgesamt verwendete AIG nach Angaben von Sonntag mehr als 90 Mrd. Dollar aus staatlichen Hilfsmitteln für Zahlungen an aus- und inländische Banken, die teilweise auch selbst Staatshilfen beziehen. AIG zahlte vor allem Schulden aus Kreditversicherungen und kam damit ihren Verpflichtungen nach.
Zu den größten Empfängern gehörten Goldman Sachs mit 12,9 Mrd. Dollar, die französische Societe Generale erhielt 11,9 Mrd. Dollar, die Deutsche Bank 11,8 Mrd. Dollar, die britische Barclays-Bank bekam 8,5 Mrd. Dollar. Die Investmentbank Merrill Lynch, wegen ihrer Bonuszahlungen ebenso im Visier der Regierung wie AIG selbst, erhielt 6,8 Mrd. Dollar vor dem einst weltgrößten Versicherer.
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Roubini Global Economics
US-Bankensektor quasi pleite
Die Rally am US-Aktienmarkt lässt bei manchen Anlegern die Hoffnung auf einen Beginn des Aufwärtstrends aufkeimen. Nach Einschätzung von Sandra Navidi von Roubini Global Economics ist jedoch schon bald mit einer Rückkehr der Schwäche zu rechnen. Auch bei den Banken ist keine Besserung in Sicht. Im Gespräch mit n-tv-Korrespondent Lars Halter sieht Navidi für die US-Banken in ihrer jetzigen Form schwarz.
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Silver's discount to gold sticks out like sore thumb (Abschlag bei Silber im Vergleich zu Gold fällt auf wie ein bunter Hund)
TOKYO (MarketWatch) -- Silver's trading at an eye-catching discount to gold these days, and some analysts have been debating whether the white metal is severely undervalued given its many industrial uses and its ability to double as a precious metal.
Those are handy characteristics to have, especially in an economic environment where cash and investment options are short. And at about $13 per ounce, silver is cheap -- trading more than 70 times less than gold at $900 an ounce.
Still, the reference to "cheap" silver has been made before and investors, for the most part, have been staying away from silver because of concern about the fall in industrial demand and the more volatile nature of trading involved with the metal.Those are red flags for the near term, analysts said. For the longer term, it could be a whole different story.
Although silver is a precious metal with a monetary history, it is much more an industrial metal than gold so it's "perceived as having more risk and greater price volatility," said Jeffrey Nichols, managing director at American Precious Metals Advisors and NicholsOnGold.com.
"The primary motivation in choosing or preferring gold over silver is risk avoidance," he said. "That's what safe-haven demand is all about."
And lately, gold has been showing signs of being an "alternate currency, which has resulted in silver investors switching to gold," said Chintan Karnani, an analyst at Insignia Consultants in New Delhi. In late February, gold prices climbed above $1,000 an ounce for the first time in nearly a year.
But "silver, we all know, will never act as a currency," said Karnani.
Adding to silver's downside is the "collapse of industrial demand" for silver, Nichols said. And that's "likely to get worse before it gets better."
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12.3.09: Die Schweizer Nationalbank kauft eine Menge Dollars in unbestimmtem Milliardenumfang UM DEN SCHWEIZER FRANKEN ZU SCHWÄCHEN.
(Die Meldung geht übrigens heute im üblichen dämlichen Mediengeplärr fast verloren, weeeit hinten)Schon klar, der Export (Maschinen/Chemie) stöhnt, aber mussten die Herren unbedingt in amerikanisches Altpapier investieren?
Wenn man den CHF gegenüber dem USD schwächen möchte, dann muss man schließlich mit CHF auch USD kaufen. Wenn man mit dem CHF z.B. EUR gekauft hätte, dann wäre der CHF gegenüber dem EUR schwächer geworden und wer weiß, wie er sich dann gegenüber dem USD verhalten hätte.