Beiträge von Peter7
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Dann heißt das also, daß Du Gold jetzt zu kaufen für ein schlechtes Investment hältst?
Hatte mich nur zu Aktien geäußert.Was heißt schlecht? Wenn man noch gar kein Gold hat, könnten ein paar Unzen die Nerven beruhigen, wobei ein akuter Systemzusammenbruch, wie im Februar und September 2008, zur Zeit nicht bevorsteht.
Spekulationsgewinne mit Gold kannst Du im Vergleich mit anderen Anlageklassen, z.B. Minenaktien, vergessen. Gold dient zur Absicherung und nicht um reich zu werden.
Oder meinst Du, daß die Aktien fallen, aber Gold nicht?
Aktien werden wieder fallen. Gold vielleicht bis 900 USD.Und was heißt "bluten"? -10%? -20%? -30%?
Totalverlust.Das ist doch alles nur Phrasendrescherei ohne jeder Substanz dahinter. Tatsache ist nun mal, es gibt jede Menge Liquidität, die nur auf günstigere Kurse wartet. Das allein schließt schon starke Rückgänge aus.
Ich muss Dich leider enttäuschen. Das machst Du gerade.Nix für ungut.
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- auf short setzen
Niemals! Nur was für Profis! -
Der thread Name ist gut gewählt: Die Jetzt-Einsteiger werden bald bluten. Soviel zu meiner sehr persönlichen Meinung.
Dem kann ich nur zustimmen!Andererseits wirst Du Dich früher oder später, wie alle anderen Aktionäre auch, mal schwer verschätzen und Deinen Tribut zahlen müssen. Erst danach entscheidet sich, ob Du mit Aktien Geld verdienen kannst oder nicht. Denn nur wer aus seinen Fehlern lernt und diese nicht schön redet, hat eine Chance.
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..bis auf KCN die ich seit 2000 halte ..kenne ich keine deren Rendite gegen unendlich steigt.
Meinst Du nicht auch, dass gerade jetzt bei KCN ein hervorragender Zeitpunkt gekommen wäre, um Gewinne mitzunehmen und tiefer wieder einzusteigen?Bei den extremen Schwankungen der letzten Jahre ist es nicht gerade unwahrscheinlich, dass die Aktie bald wieder einbricht, um anschließend erneut stark zu steigen.
http://aktien.onvista.de/chart…nd.x=49&send.y=9#chart_01
Zudem scheint es so, dass sich Gold auf dem aktuellen Niveau "festgefressen" hat und der USD bald eine Trendumkehr vollzieht.
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Zitat
Wirtschaftsforschungsinstitute sehen schwarz
Wirtschaftsforschungsinstitute malen düsteres Bild in Frühjahrsprognose: "Das BIP wird im Jahr 2013 noch nicht wieder das Niveau von 2008 erreicht haben". Neuverschuldung steigt bis 2010 auf 132 Milliarden Euro. 1,1 Millionen Arbeitslose mehr. Einblick in die (noch unveröffentlichte) Frühjahrsprognose.
http://www.mmnews.de/index.php…titute-sehen-schwarz.htmlZitatFreddie Mac Finanzchef: Selbstmord
Amtierender Finanzchef von Freddie Mac wurde in seiner Villa tot aufgefunden. Polizei geht von Suizid aus.
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Ich zitiere den folgenden Beitrag sicherheitshalber mal komplett!
ZitatAlles anzeigenEZB verkauft 35 Tonnen Gold
Donnerstag, 2. April 2009
Die Europäische Zentralbank hat zum 31. März 35,5 Tonnen Gold verkauft. Aber an wen? Indizien sprechen dafür, dass fast 1 Millionen Unzen an die Deutsche Bank gingen. Sollte dies zutreffen, könnte sich die Angelegenheit zu einem echten Skandal entwicklen. Die Hintergründe.
Mysteriöser Goldverkauf seitens der EZB. 35,5 Tonnen wurden verkauft. Das entspricht immerhin 1141351 Unzen. Der Deal wurde per 31.3.2009 abgeschlossen - heisst es trocken in einer Pressemitteilung der EZB. Kein Hinweis, wer der Käufer war.
Dabei ist das gerade die interessante Frage: Wer hat denn da über 1 Millionen Unzen gekauft? Doch diese Frage bleibt die Presseabteilung der Europäischen Zentralbank schuldig.
Der Verkauf fand den Regeln des internationalen Goldabkommens entsprechend statt, welches den Verkauf von Goldreserven der unterzeichnenden Zentralbanken auf 500 Tonnen pro Jahr begrenzt - heisst es in einer Pressemitteilung der EZB nüchtern.
Nun fragt man sich natürlich, warum ausgerechnet die EZB in Krisenzeiten und dann noch in Zeiten steigender Goldpreise ausgerechnet über 1 Million Unzen auf den "Markt" wirft. Denn gerade die Notenbanker müssten ja um die Fragilität des Währungssystems wissen und deshalb ihren Schatz doppelt hüten.
Bei der Analyse der Terminbörse COMEX kommt man des Rätsels Lösung schon näher. Dort haben per Verfallstermin März Longplayer die Auslieferung physischen Goldes in bisher kaum dagewesenen Ausmassen gefordert. Verschiedene Adressen bestanden auf die Auslieferung von Sage und Schreibe 850000 Unzen Gold. Das ist eine Menge, wie sie bisher kaum abgefordert wurde. Und wer war die 850000 schuldig? Die Deutsche Bank!
Normalerweise begnügen sich die meisten Player an der COMEX mit Barausgleich. Das führt dazu, dass die üblichen Verdächtigen das Edelmetall kräfig shorten und bei Bedarf Ausgleichszahlungen vornehmen. Doch dieses Mal lief es offenbar anders.
Und anders, als man vielleicht annehmen könnte, war nicht einer der üblichen Shortplayer in der Bedroullie (HSBC oderJP Morgan) sondern - die Deutsche Bank!
Die Regularien der COMEX verpflichten die Parteien, bei Auslieferung die Höhe der zu liefernden Unzen anzeigen. Und in diesem Zusammenhang musste sich die Deutsche Bank "outen" - bis dato eher ein unbekanner Gold-Shorter.
Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Am Markt kaufen? Das würde die Preise ohne weiteres noch höher treibem.
Und in diesem Zusammenhang ist der Verkauf von über 1 Millionen Unzen durch die EZB bemerkenswert. Wer 1+1 zusammen zählt, muss zwangsläufig davon ausgehen, dass die EZB ihr Gold an die Deutsche Bank verkauft hat, um dem Haus aus der Patsche zu helfen.
Der Skandal daran ist natürlich, dass - sollte dies so zutreffen - dies ein Indiz dafür sein könnte, dass die EZB nicht nur aktiv an der Golddrückung mitarbeitet, sondern auch nicht zögert, Banken in Schieflagen durch Gold-Short-Spekulationen zu unterstützen.
Insider vermuten, dass die Deutsche Bank beim nächsten Termin wieder "unter die Räder kommt". Da die EZB insgesamt 1141351 Unzen verschleudert hat, könnte die die Differnz zu den 850000 die Deutsche Bank beim nächsten Mal laut Beobachtern gut gebrauchen. Denn zum April Termin werden laut Statistik 1,5 Millionen Unzen fällig. Sollten dieses ebenfalls zur physischen Auslieferung abgerufen werden, dann können die verbleibenden rund 300000 Unzen sicherlich schon mal hilfreich sein.
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Wahrscheinlich liegt's hier dran.
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Ja irgendwie ist der Absacker im DAX und das Fähnchen im Gold zeitlich heute relativ nahe beinander. Wenn Gold sich im Feld zwischen 925 und 935 den tagüber hält bin ich happy

Wird schwierig werden. Scheinbar gibt es eine positve Nachricht die die Aktienmärkte steigen und EMs fallen lässt.[Blockierte Grafik: http://www.kitconet.com/charts/metals/gold/2a-euro-us-d-Large.gif]
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ZitatAlles anzeigen
G20-Gegner stürmen Royal Bank of Scotland
Bereits vor Auftakt des G20-Gipfels in London haben sich Sicherheitskräfte Straßenschlachten mit Demonstranten geliefert. Ein Großaufgebot tausender Polizisten konnte aber nicht verhindern, dass Hunderte Gegner des hochkarätigen Besuchs von 20 Staats- und Regierungschefs das Gebäude der Royal Bank of Scotland (RBS) angriffen.
HB LONDON. Aus Protest gegen den G20-Gipfel haben Demonstranten in der Londoner Innenstadt die Fensterscheiben einer Filiale der Royal Bank of Scotland eingeworfen und das Bankhaus gestürmt. Sie schmierten das Wort "Thieves" ("Diebe") an eine Wand und bewarfen Polizisten mit Eiern und Obst. Insgesamt zogen mindestens 4 000 Demonstranten durch das Bankenviertel der britischen Hauptstadt. Acht Personen wurden Berichten zufolge festgenommen, weil sie Polizeiuniformen getragen haben sollen. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht.
Einige Teilnehmer der Demonstration versuchten, Polizeisperren vor der Bank von England zu durchbrechen. Sie riefen: "Schafft das Geld ab!". Aus der Menge wurden Bildnisse der "Vier Reiter der Apokalypse" empor gestreckt, die für Krieg, Klimachaos, Finanzverbrechen und Obdachlosigkeit stehen sollen. Einem als Osterhase verkleidetem Demonstranten gelang es kurzzeitig, die Barrikaden zu durchbrechen, bevor er von der Polizei gestoppt wurde.
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Über den sogg. Prof Otte könnte ich Dir eine Menge erzählen. Ich glaube ich bin schon ein paar viele Tage länger dabei als der Prof.
Jedenjalls erzählt er nachweislich seit seinem Geschreibsel vom "Der Crash kommt", dass man unbedingt Aktien kaufen solle. Aktien seinen inflationssicher bis hin zu diversen Beschimpfungen seiner Kunden da Aktien doch nun so billig seien (ca Sommer/Herbst letztenJahres !) "Warten Sie auf den Weihnachtsmann". Otte ist für mich ein kleines Kind mit einem grossen Gehirn, welcher glücklich ist, einen Treffer mit einem Buch gelandet zu haben. Buffet und nur Buffet hat er als grosses Vorbild. Nur hat er sein Buch selber nicht verstanden. Hat er es selber geschrieben ? Seine Privatkunden haben böse Verluste einstecken müssen. Sämtliche Kritische E-Mails wurden von ihm nicht beantwortet.Ich bin schon ein Freund der Spekulation, aber solange Otte solche Sprüche loslässt sollte man vieleicht doch auf der Long Seite vorsichtig agieren.
Andere haben schon vor ihm bessere Bücher geschrieben!
![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
Danke für die Info Maximae!Ich sehe es ähnlich wie du und bleibe weiter aus dem Aktienmarkt. Ich glaube nicht, dass das traditionell schwierige dritte Quartal bei diesem Marktumfeld steigende Kurse zur Folge hat. Somit bleibt wohl nur die Watchlist zu aktualisieren und zugucken.

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Im Interview: Max Otte
Crashprophet: „Die Zeit für Käufe ist günstig“von Christian Panster
Die meisten Leser kennen Max Otte als Untergangspropheten. In seinem Bestseller "Der Crash kommt" sagt der Wirtschaftsprofessor den großen Wirtschaftsabschwung voraus. Mit Handelsblatt.com spricht er über die Situation an den Kapitalmärkten und verrät, warum man ausgerechnet jetzt Aktien kaufen sollte.
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China will weg vom Dollar
Neue Leitwährung für alle
China hat eine neue Leitwährung für die Welt vorgeschlagen. Diese solle an die Stelle des US-Dollar treten, erklärte der chinesische Zentralbankchef Zhou Xiaochuan. Auf diese Weise könne verhindert werden, dass das Währungssystem durch das Handeln einzelner Staaten beeinflusst werde.
Gesteuert werden soll das neue Währungssystem den Vorstellungen des Chefbankers zufolge stattdessen vom Internationalen Währungsfonds (IWF). "Der Ausbruch der Krise und ihr Ausbreiten auf die gesamte Welt hat die Verletzlichkeit und die systemischen Risiken des bestehenden internationalen Währungssystems gezeigt", meinte Zhou weiter.
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Goldpreis: Ist die Blase unumgänglich?
von Martin Hutchinson (beakingviews.com)
Da die USA und andere Länder ihre Budgetdefizite monetarisieren, sind die Chancen auf eine schnell steigende Inflation gestiegen. Die Jahresproduktion von Gold, dem traditionellen Instrument der Inflationsabsicherung, liegt weit unter der weltweiten Rate des Geldmengenwachstums. Eine Panik vor der Teuerung könnte so eine Explosion des Goldpreises mit sich bringen.
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Alternative Wertanlagen mit dem Status als sicherer Hafen, wie Fremdwährungen und US-Staatsanleihen, fallen weg, da die Verantwortlichen in der Schweiz und in Japan eine Schwächung ihrer Wechselkurse anstreben und die USA immer umfangreichere Defizite zulassen.
Im Umfeld der Stagflation des Jahres 1980 erreichte der Goldpreis mit 875 Dollar pro Feinunze seine Spitze. Dies entspricht einem heutigen Wert von 2 300 Dollar. Allerdings vollzog sich der Anstieg auf das Inflationsniveau von 1980 allmählich. Die Geldpolitik der siebziger Jahre war nur moderat überexpansiv und das US-Haushaltsdefizit war gemessen an den derzeitigen Maßstäben bescheiden. Wenn man die Ankündigung der US-Notenbank Fed vom 18. März mit einbezieht, die eine weitere monetäre Unterstützung in Aussicht stellt, dann ist die geld- und steuerpolitische Vorgehensweise der USA und weltweit viel stärker inflationär ausgerichtet als in den siebziger Jahren. Daher besteht die echte Gefahr, dass, wenn die Teuerung zurückkommt, dies mit aller Macht erfolgen wird.
Clevere Anleger sichern sich gegen diese Möglichkeit mit Hilfe von Gold ab. Der Hedge Fonds-Mogul John Paulson zahlte 1,28 Mrd. Dollar für einen Anteil von 11,3 Prozent an AngloGold Ashanti. Die Firma arbeitet zum derzeitigen Goldpreisniveau nicht rentabel, würde aber enorm von einem Preisanstieg profitieren.
Wenden sich nun andere Hedge Fonds dem Edelmetall zu, dann könnte sein Preis in den Himmel schießen. Gemessen am derzeitigen Preisniveau ist die jährliche Goldproduktion nur 104 Mrd. Dollar wert und die globalen Goldvorräte nur 5,12 Bill. Dollar. Die Goldreserven der Zentralbanken liegen bei insgesamt 895 Mrd. Dollar, dies entspricht einem Fünftel der in Umlauf befindlichen Zahlungsmittel. Selbst wenn sich der Goldpreis auf 5000 Dollar je Feinunze verfünffachen würde, würde dadurch der Wert der jährlichen Goldförderung nur auf 500 Mrd. Dollar und der Wert des globalen Goldvorrats nur auf 25 Bill. Dollar angehoben, gerade einmal 20 Prozent über dem weltweiten Geldmengenaggregat M1.
Die jüngsten spekulativen Blasen bei Aktien, Immobilien und Rohstoffen sind durch billige Kredit angetrieben worden. Die anhaltende Blase auf dem US-Anleihemarkt wird von dem Wunsch nach einem sicheren Hafen aufrecht erhalten. Wenn sie platzt, wird eine Goldblase, die von Inflationsängsten aufgebläht wird, vielleicht unumgänglich sein.
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Bei PhilaBerlin gibt es 5g Barren für 204,99? .
Ist das ein gutes Angebot für diese Stückelung?
Schau mal hier vorbei. -
Danke Edel Man!
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Immer unterhaltsam solche Witzeleien .. aber koennte beispw. Daimler ueberhaupt konkurrenzfaehige Autos ohne Intel, AMD oder Sun bauen ?
Das war gar nicht gegen die USA gerichtet. Schließlich waren sie so clever und haben ihre Risikopapiere an die denkschwachen Europäer verkauft."Die Rende is siche!"
Der Ketchup-Spruch soll übrigens seinen Ursprung in Amerika haben.
Heinz57 wär' doch mal ein Nickname, oder?
