Ich habe so manche Uni von innen gesehen, es aber trotzdem zu nix gebracht. Das liegt aber an mir und ganz sicher nicht am System. Bestimmt haben einige Studenten Kreislauf und Rücken und Psyche, aber man muss doch hier kein völlig falsches Bild zeichnen. Das ist doch hier kein Stammtisch.
Du bist also "selber schuld" und glaubst das auch noch ...
Naja. Rein Objektiv betrachtet: Wo steht D jetzt noch in der Welt ? ==> Das kann man direkt auf die Schrott-Ausbildung zurueckfuehren.
Aus einem Volk von Dichtern & Denkern wurde e. Volk von Laufrad-Hamstern und Duckmaeusern gemacht ...
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Frueher wurde noch richtig studiert: Genug Zeit war nebenbei vorhanden, damit sich das gelehrte auch setzen konnte ....
==> Heute ist der Stundenplan so voll, dass der Student kaum Zeit uebrig hat, und zum nebenher arbeiten sowieso nicht ...
Davon abgesehen: Wenn er nebenbei arbeiten wollen wuerde, dann muesste er um die restlichen paar Job's mit den Arbeitslosen um die Wette buhlen ... ; dass da nur noch Pseudo-Arbeit uebrig ist versteht sich von selbst ...
Wer genug Knete hat & freie Zeit dazu, fuer den siehts schon besser aus: Er kann die RegelStudienzeit voll ausschoepfen, kann es ruhiger angehen lassen und so sein Potential optimal entfalten ...
So gesehen sind die Kosten fuer ein anstaendiges Studium in D zwischen 50 000 & 100 000 EUR, privat aufzubringen.
Der unbemittelte Bafoeg-Bezieher kann es schaffen, aber es kostet die gesamte Zeit: Er ist hinterher kein richtiger Mensch, nicht fuer FuehrungsPositionen geeignet, und bleibt lebenslaenglich FachIdiot mit Vorgesetzten.
(Dadurch bekommt er auch von der Gesellschaft von Anfang an eine ungesunde Lebensweise quasi aufgepraegt: Weniger Zeit zur Erholung, Mitte 30 schon die ersten Arztbesuche, Mitte bis Ende 40 die ersten KrankenhausAufenthalte usw. usf. ...)
Sind die BafoegStudenten hinterher auch noch weiblich und muessen nach der Promotion dringend erstmal Kinder gebaeren (Gebot der Evolution), dann wird eh nix: Paar Jahre Mutterschaft usw. ...