Es gibt sog. "FruchtFolgen": In der richtigen ReihenFolge angebaut, laesst sich das Land optimal nutzen; SpezialFall sind mehrjaehrige FruchtFolgen (2- u. 3- jaehrig); WinterGetreide usw. waechst auch in D, wenn die Bauern nicht lieber Subvention kassieren.
Manche Pflanzen reichern auch Stickstoff im Boden an, bspw Erbsen (Symbiose der Wurzeln mit MikroOrganismen); das spart schon mal bestimmte DuengerSorten.
Aus Verbrennung die Asche ("Pottasche") enthaelt Kali: In anderen Threads wird behauptet, dass Kali bald steigt (scheint auch schon gestiegen zu sein, dieses Jahr): Daher: Wenn Kali billig ==> Asche zurueck auf's Feld als Duenger, sonst verkaufen, wie vor 100 Jahren.
Know-how: Intensive Landwirtschaft, bei der es um Effektivitaet geht, braucht know-how. Aber bei LandUeberschuss, wenn man selber ernten will, kann man es auch anders angehen:
==> die Pflanzen wachsen von alleine, schon seit Mio von Jahren
==> Also erstmal alles anbauen, und sehen, wie es sich entwickelt in gegenseitiger Konkurrenz: Das eine waechst besser im Schatten des PflaumenBaumes, das andere mehr in der Sonne; bestimmte PflanzenArten vertragen sich gut und profitieren voneinander; andere PflanzenArten halten Schaedlinge fern oder wirken gegen bestimmte UnkrautPflanzen ...
Natuerlich ist es besonders wichtig, erstmal Obst- und andere Baeume zu kultivieren; diese sind krisenfest und ein langfristiges Investment.
Ueberarbeiten muss man sich vermutlich nicht unbedingt , aondern man erntet eben nur 30 % von dem, was ein Intensiv-Landwirt schafft, nimmt MischKulturen in Kauf und greift gelegentlich mal steuernd ein.
Worueber sich das Gedankenmachen evtl. lohnt ist (:) WasserVersorgung.