Beiträge von O. Jemineh

    Nebenbei? War doch alles ihr toller Staat mit tollen Kitas, oder? Die Muttis mussten doch gar nix mehr machen. Können wir uns eine Scheibe abschneiden von, wie die das gemacht haben. Haben wir ja auch, auch hier sitzen nun alle Frauen aufm Amt und sind arbeitslos statt Hausfrau, dafür gibts Kitas.
    Weil das Land bankrott war und hochgefüttert wurde vom Weststeuerzahler. (Jaja ich weiß, die Treuhand ist ne eigene Geschichte.)
    Die Höhe der Ost-Renten bei Wiedervereinigung war ein schlechter Witz.


    Die ganze Rentenberechnungsformel ist darauf zugeschnitten gewesen die Neufünfländer massiv zu bevorteilen.
    Daß das ein gewesenes Problem ist und bei Neurentnern nicht mehr auftritt weiß ich selbst.


    Im übrigen gehts nicht um "weniger", sondern um "mehr", teilweise ein vielfaches mehr.

    Rückständig ist relativ.
    Im Neuen Deutschland ist das mit Sicherheit Rückständigkeit.
    Viele Familien haben sich halt in den letzten 30 Jahren vor der Wende so aufgestellt, daß die Frau sich um Haus und Hof und 3-4 Kinder gekümmert hat, Rente vom Mann hätte ja für beide reichen sollen.
    Daneben wurde ein bißchen halbtags gearbeitet, aber insgesamt ist zuviel Einkommen/Vermögen fürs hartzen da.
    Daher bekommen die Frauen oft Renten in der Preisklasse 300-500 €, teilweise trotz 40 Jahren Beitragszahlung auf kleinem Niveau.


    Eine Aufholbewegung gegenüber den DDR-Rentnerinnen, die 500 Mann hoch in Fabriken ohne Material ganztags herumsaßen und eine Arbeit erledigt haben, die im Westen 50-100 Mann gemacht haben...jaja...


    Die Männerrenten West wurden dagegen nach unten angepasst um das zu finanzieren...


    Kalkulation nicht aufgegangen, hätten sie halt mal nicht CSU gewählt, die auf diese Art 1990-1994 die Stimmen Ost gekauft haben.

    von dem Rummel können Gaststätten in Bayern wohl nur träumen.


    Bayern hat ja auch bekanntlich im Bundesvergleich die niedersten Renten. Schon krank. Wenn man weiß was an porschefahrenden Rentnern unterwegs ist, lässt das umso deutlichere Rückschlüsse auf den Rest zu.

    , die Politik sinnvolle und strenge Richtlinien weltweit einführen


    Nö, eben gerade nicht.
    Weltweite Richtlinien gibts doch schon wie Sand am Meer, bloß hält sich halt eh keiner dran. Die Politik VOR ORT muß was machen, die Gewerkschaften VOR ORT müssen was machen, und einfach die Leut vor Ort.


    Ja, ich bin für Kleinstaaterei und gegen Weltregierungen.
    Weil Kleinstaaterei den Bürgern die größten Möglichkeiten bietet, Politik VOR ORT zu beeinflußen.
    Russland ist groß, und der Zar ist weit.

    Jaja, bei der Sprachumgestaltung könnte man wahrhaft paranoid werden.
    Gibts hier eigentlich Trekkies?
    Hat sich sonst noch wer gewundert/geärgert, daß Odo der Formwandler irgendwann in der deutschen Synchronisation plötzlich zu Odo dem Wechselbalg wurde? Mit der Folge, daß kaum ein junger Mensch hierzulande noch das Wort Wechselbalg ( = untergeschobenes Kuckuckskind) versteht, obwohl es doch so viele gibt...

    Problem bei dem Kram ist, man braucht auch entsprechenden Lagerraum.
    Sicher, manche Sammlung ist schon schön, aber es ist unglaublich wieviele Wohnungen vollgestapelt sind, bis man sich kaum mehr rühren kann.


    Hab hier auch Bücher dreireihig in einer Vielzahl von Regalen, dazu noch haufenweise verpackt in Kisten...ich kauf mir seit Jahren keine Bücher mehr und krieg immer noch zu viel geschenkt.


    Grund und Boden war und ist und bleibt das einzig Wahre.

    Das ist ja interessant und gehört in die aktuelle politische Debatte. Hast du dazu detaillierte Quellen?


    Wie wärs mit dem Kommunistischen Manifest als Quelle?


    Ergo: Alle Parteien die für eine progressive Einkommenssteuer eintreten sind Marxisten/Kommunisten/Sozialisten. Also zb die CDU. (man beachte vor allem 2. und 5.)
    Und wenn man den Sch... noch ein bißchen weiterliest, wird man noch auf wesentlich mehr Forderungen (also damals nicht vorhandenes) stoßen, die so eigentlich ALLE Bundestagsparteien vertreten.


    Über die zwangsweise Grundsteuer und Luxusartikelsteuern hinaus könnte man übrigens noch eine freiwillige nichtprogressive Einkommenssteuer einführen.

    Von wegen. Die progressive Einkommenssteuer ist eine Idee aus dem Kommunistischen Manifest.
    VOR das Sozenpack aufgetaucht ist, war Vermögensbesteuerung das normalste der Welt.


    Das Sozenpack besteuert eben lieber fleißige Arme als Reiche ohne Ansehen des Fleißes....logisch, wenn man jedem alles weggenommen hat, kann man ja kein Vermögen mehr besteuern.
    Die paar Auserwählten die zum Schluß noch was haben, denen will man ja nicht Steuern abverlangen... :rolleyes:

    Wenn ihr Sozenärsche an mein Vermögen wollt....wieso eigentlich.


    Weils da ist, ist doch logisch.
    Aber klar, man hat sich so schön dran gewöhnt, denen in die Tasche zu greifen die eh schon nix haben.

    Das wurde durch Verzicht auf augenblicklichen Konsum geschaffen....klaro.


    Das ist vollkommen irrelevant wie es geschaffen wurde.
    Wer viel hat, kann auch was bezahlen.

    Gell und Gold gehört auch konfisziert [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]
    cu DL...dummer Linksparteienpöbel der immer parasitär ohne Gegenleistung anderen in den Hosensack langen will. :wall: :wall: :wall:


    Nö, Bargeldhaltung gehört logischerweise steuerfrei, wie soll man das denn annähernd feststellen oder besteuern, ohne seine Bürger vollkommen auszuspähen.
    Steuern sind per definition parasitär und ohne Gegenleistung.


    Ich stell mir das so vor: Einkommenssteuer weg, Mehrwertsteuer weg, xyz-steuer weg, alle Steuern weg.
    Übrig bleibt: Grundsteuer. Die kann dann auch ruhig etwas steigen. Vielleicht ein Einfamilienhaus als Freibetrag pro Nase.
    Außerdem Steuern aus Luxusartikel wie Tabaksteuer, Sektsteuer.
    Das wäre ein einfaches und gerechtes Steuersystem


    Und das ist nicht einmal ansatzweise sozenhaft.

    Den Schwarzarbeiter wird es nicht jucken...


    Seine Kundschaft müsste 25% statt 19% Märchensteuer bezahlen. Da sind die "Kunden" gerne bereit auch
    mehr für die "Nachbarschaftshilfe" zu bezahlen wenn die Tarife für derartige Dienstleistungen steigen.


    Der Schwarzarbeiter ist auch Kunde. Klar, als Dienstleister förderts ihm eher das Geschäft.

    bin dafür, 25 % MwSt auf alles und Lohnsteuer erst ab 5.000 'Euro Gehalt.
    Dann zahlen endlich auch die Harztler, Schwarzarbeiter und die Asozialen.


    Darauf bin ich auch mal reingefallen.
    Die Asozialen kriegen doch die Sozialhilfe dann halt um die Differenz aufgestockt. (Klagen kost' ja nix.)
    Ja, die Schwarzarbeiter triffts.
    Aber die tun wenigstens was für diesen Teil ihres Geldes. Sofern sie auch Sozialhilfe kriegen, siehe oben.


    Die Mehrwertsteuer trifft ja den Konsum, und Kleinverdiener verkonsumieren logischerweise einen höheren Anteil ihres Einkommens, legen einen geringeren Anteil an.
    Am härtesten triffts also kleine Weißverdiener. => die MwSt. ist eine umgekehrt progressive Einkommenssteuer.


    Der Begriff Schwarzarbeit ist ein Unwort an sich. Steuern auf Arbeit sind mieser Diebstahl, denn ihre Arbeitskraft ist das einzige was Arme haben. Außerdem verteuerts legale Arbeit, erzeugt dadurch Arbeitslosigkeit.
    Gar keine Lohnsteuer, Vermögen und Luxusgüter besteuern!

    Das, was Tomster beschreibt - dass über die Arbeitslosenzahlen hinaus, viele Menschen nicht mehr bereit sind, im gewünschten Sinne zu "funktionieren", wenn man sie nur abschöpft, liegt auf der Hand... das Gegenteil davon ist nunmal "linkslastig" - aber muss es das sein und sind die Begriffe dafür wirklich so wichtig?


    Halt dich einfach raus, wenn du nichts verstehen willst.


    Und das Gegenteil vom Abschöpfen ist mit Sicherheit nicht "links". [smilie_happy]


    Und sei du einfach still mit Abschöpfen....du Schöpfkelle. :wall:


    Du hast es geschafft, ich setz das erste mal in meinem Leben jemanden in einem Forum auf Ignorieren. Und den Garcon gleich mit.