Beiträge von schuldenblase

    ... was Sache ist:


    Falschgold


    Zitat

    Schuldenblasse, hast du einen Account bei einem Anbieter?


    Bisher nicht, ich trage mich zwar mit dem Gedanken daran, aber im Moment bin ich noch nicht eingestiegen.


    Ich habe in den letzten Jahren erstmal meine persönlichen physischen Bestände angelegt.


    Sollte mal wieder mehr Geld in meiner Kasse sein, werde ich mir wohl ein entsprechendes Konto anlegen (bzw. meherere).


    Was mich vor allem daran fasziniert ist die Mobilität.


    Soltte unser Staat sich zum dritten Mal in den letzten 75 Jahren der Politik des Staatsterrors zuwenden, dann kann man bei Nacht und Nebel flüchten und hat im Ausland noch Zugriff auf etwas Geld um sich und die Familie erstmal durchzubringen. (Die Ermächtigungsgesetze zur kompletten Beseitigung aller persönlichen Freiheiten der Bürger sowie die technischen Möglichkeiten zur perfekten Komplettüberwachung sämtlicher Lebensvorgänge gibt es ja schon. Es fehlt nur noch der passende äussere Rahmen, dann werden wir - das geborene Untertanenvolk - uns wieder sämtlicher persönlicher Rechte und Freiheiten entledigen lassen und einer "starken Führung" huldigen.

    ... Fazit:


    Zur Absicherung bzw. dem Überstehen persönlicher Finanzkrisen (s.o.) und / oder zur Diversifizierung ist ein Konto bei goldmoney nicht schlecht. Und natürlich auch zum Abwickeln von Zahlungsvorgängen mit gleichgeschalteten Partnern.


    Wenn einem diese Vorteile es wert sind, lohnt sich es sich, dort etwas Geld zu parken. Das Geschäftsrisiko dieser Firma bzw. Betrugsrisiko bleibt natürlich bestehen und ist auch nur schwer einzuschätzen. (Ich denke mir immer: wenn ein paar Hand voll Leute Zugriff auf ein Milliardenvermögen fremder Leute haben, ist das Risiko realtiv groß, daß die schwach werden)


    Deswegen würde ich, wenn es um größere Summen geht, diese auf mehere Anbieter verteilen.


    Ein Ersatz für physische Metalle in der eigene Hand sind diese Modelle nicht - allenfalls eine Ergänzung.

    ... ist natürlich die Zuverlässigkeit der Firma selbst.


    Natürlich wird damit geworben, daß quartalsweise unabhängige Audits durchgeführt werden und alles nochmals von einem Wirtschaftsprüfer gecheckt wird usw.


    Leider haben wir in der letzten Zeit zu oft erlebt, daß selbst weltbekannte Großfirmen jahrelang unter den Augen aller möglichen Wirtschaftsprüfer in Milliardenhöhe beschissen haben daß die Balken krachen, ohne daß es angeblich irgendjemandem auffiel.
    Ich nenne nur Enron, Worldcom, Parmalat - oder nun Heros.


    Was machst Du, wenn man eines Tages entdeckt, daß im Tresor gar nichts mehr drin ist, die Firma dichtmacht und die Eigentümer mit den Milliarden getürmt sind?


    Es ist einfach eine Glaubens- und Vertrauensfrage und eine Frage der persönlichen Risikobereitschaft, ob und wieviel Vermögen man in fremde Hände geben möchte.

    ... Finanzkrise ist ein zweischneidiges Schwert.


    Ob der (britische) Staat der Versuchung widersteht, dieses in seinen Grenzen liegende Goldene Kalb zu schlachten (Beschlagnahme bzw. Kontensperrung)?


    Was tun, wenn aus welchen Gründen auch immer das Internet nicht funktioniert (techn. Defekt / willentliches Abschalten bzw. Funktionseinschränkung)


    Wenn die Währungen implodieren sollten, macht es natürlich auch wenig Sinn, zu diesem Zeitpunkt sein Edelmetall in Fiat umzutauschen um an sein Geld heranzukommen (die physische Auslieferung kannst Du dann sowieso vergessen).

    ... z.B. einer persönlichen oder globalen Krise.


    Zum Überstehen einer persönlichen Fianzkrise ist Goldmoney und Co. wahrscheinlich auch gut tauglich.


    Z.B. im Falle einer drohenden persönlichen Insolvenz (wodurch auch immer hervorgerufen) oder um z.B. im Scheidungsfall ein paar goldene Eier im sicheren Nest zu behalten, dürfte die für Privatleute schwer zu ermittelnde Existenz dieses Kontos Dir wahrscheinlich Dein Vermögen erhalten.


    Sollte der Staat allerdings mit einem Strafverfahren hinter Dir und Deinem Geld hersein, kann ich mir vostellen, daß die EU-Gesetze und EU-Bankkontrollverfahren auch auf diese Konto einen Staatszugriff zulassen (sofern Du mittels Flucht und Kontoräumung dem nicht zuvorkommst).

    ... bringen keine Zinsen. Okay - aber wir gehen alle davon aus, daß die wertsteigerung der Edelmetalle jede auch noch so schöne Zinszahlung schlagen wird.
    Außerdem mußt Du die Zinsen noch versteuern: bleibt eh nicht viel übrig - außer der Tatsache, daß dann das Finanzamt Deine Guthaben bestens kennt.
    Bei Goldmoney fallen keine Zinsen an, also brauchts Du das Guthaben dort ruhigen Gewissens in keiner Steuerklärung angeben.

    ...Anlageinstrumente, wenn man ihre Vorteile nutzt.


    Im Gegensatz zu physischem Besitz bieten sie


    - extreme Flexibilität und Mobilität,


    Flexibilität heisst, man kann jederzeit einen beliebigen Betrag in physisches Gold und Silber anlegen - und bei relativ geringem spread jederzeit jeden beliebigen Teil in Fiat zurückverwandeln, an 24h/Tag ,7 Tage/Woche.


    Mobilität heißt, dass man jederzeit sich den Gegenwert auf ein beliebiges Bankkonto weltweit überweisen lassen kann. Egal also, wohin du reist (oder fliehst?): Das Edelmetall begleitet Dich immer, ohne daß Du es mitführst. Und Du kannst, wo immer Du ein Bankkonto eröffnest, Dir Geld dorthin überweisen lassen (ob in Canada, in Thailand oder auf den Fidji-Inseln).

    ... und so klingen seine wohlgewählten Worte in englsch, dann in koreanisch und dann übers englische wieder in deutsch übersetzt:


    Zitat

    Es ist ein oben genanntes und genügend das iangewoehnt oder ist es, in der Mißgunst von 2 silbernen Dichtungen spät, die zwei Sachen die spezifische Hitze ein Radiergummi sind. Im Ton, den einiges bereits ich geschieht, ist es wie das und es gibt einen Fleck zur höheren Staatsdienst-Prüfung. Das Wochenende jetzt, zum zu erlöschen einige, die sie es unvorsichtig war, versuchte die Karte, die es weit im Ton schließt, den es wieder gibt. Zum I geschrubbt ist ihr I eine Möglichkeit von vermutlich sprechen,! zwecks einem Fleck mich wieder erhalten, den das Silber schrubben, fiel es zu auch einem Prachtdurchschnitt trotz mit der Tatsache, daß es wütend geht und des Iss Uss es. Dieser Grund die Gefahrsache zwischen der auch, die die Gefahr frei ist, die ist komplett trägt und es ist,: mit dem Knie, das es bereits auf der Frontseite des Radiergummis, das Metall ist, nicht ist Investition der Kapital Gefahr kennt den finanziellen Standard dünn, in dem nicht auch die Gefahr bequem ist. Aber der Psychologieaspekt, den unsere gemeinsame Seele wichtige Dämmerung ist und sie sind die Position Sacheplatte sichtbar: Das disconcertion ist in der Grundlage unserer Buchhaltung enorm und unser Geld und khu, das kostbare Metall ist das Thema, das innen wie dieser Grund wichtig ist



    Der Autor:
    [Blockierte Grafik: http://nachrichten.boerse.de/images/experten/niquet_gr.jpg]
    Dr. Bernd Niquet (Ratzefummel-Bernd)

    ...-Aufsatz hat es mir echt angetan.


    Um dieser schriftstellerischen Großtat die ihm gebührende internationale Bedeutung zugeben, habe ich ihn mit Babelfish der Reihe nach in verschiedene Sprachen übersetzt: ins Englische-Französische-Portugiesische-Englische - und dann wieder ins Deutsche (ich gebe zu, diese Idee habe ich von jemand anders hier im Forum geklaut).


    Dermaßen internationalisiert wird die immens globale Bedeutung von Radiergummi-Niquets Aufsatz erst so richtig markant:


    Zitat

    Genug étrangement I angewoehnt I selbst vor kurzem, Gummi, zum von von Durchschnitten auf einem der zwei Stäbe argentées zu löschen, um sich zu setzen. Bereits, nachdem wenige Tage ich habe, daß man schwarze Farbe auf Anmerkungen argentées kennzeichnet. Das Wochenende, nun da ich irgendein nachlässiges Wochen distantefecha nach der Markierung noch versuchte. Ich kann sie, geschrubbt möglicherweise sagen von I! Ich hatte schrubben trotz der Weisen argentés der Verzierung als es fou, um das Markierungen Schwarze der Teile noch zu erhalten. Auf diesem Grund wartet die Sache gleichmäßig vollständig freies für mich: Ein Metall, das geht bereits vor einem Gummi, der in die Knie löscht, nicht justiert noch zur Investition von den tiefen noch zur finanziellen Norm. Aber argentez scheint, einen wichtigen psychologischen Aspekt unserer Kollektivseele zu beleuchten: Disconcertion über den Unterseiten unsere Finanzen und unser Geld ist unermeßlich groß, und folglich sind die kostbaren Metalle eine wichtige Substanz

    ... zur Prüfung der Geld-Tauglichkeit hat bei mir im Test folgendes Ergebnis gebracht:


    Radiergummi 5 Tage auf Papier gelegt, dann abgelesen.
    Ergebnis: Papier war drumherum mehr vergilbt!!! :( :( :(


    Radiergummi 5 Tage auf meine Südseemuschel gelegt.
    Ergebnis: Sieht immer noch astrein aus: =)


    [Blockierte Grafik: http://www.gokudo.co.jp/Shell/shell2/kai8%20162.jpg]


    Ergo: Was wir schon immer ahnten und was uns die Südsee-Bewohner schon lange vorgemacht haben: MUSCHELN sind die ideale Währung!

    Goldmünzen, die als echtes Geld im Umlauf waren haben für mich auch das "gewisse etwas".


    Schön daran ist, daß man die meisten um den Goldpreis oder mit wenigen % Aufschlag bekommen kann. Dabei stelle ich keine zu hohen Ansprüche an den Erhaltungsgrad. Mir genügt ein ss bis vz.
    Kauft man diese Münzen in unzirkuliert, dann werden sie häufig exorbitant teuer und man hat ggf. wieder das Verwertungsproblem.


    Ich mag besonders die US-Münzen, aber auch die Franzosen.


    Bei letzteren sind insbesondere die Napoleons schön (10 Francs bis 100 Francs, Feingewicht 2,9 bis 29 Gramm) und da hat man ein echtes Stück Geschichte in der Hand, da diese ab ca. 1810 geprägt wurden.

    Hi Stephan,


    Rohstoffanlagen in Papierform sind meine Sache nicht.


    Das ist der Vorteil an Edelmetallen: die kann als kleines Privatanleger-Würstchen problemlos physisch einlagern und liegen lassen.
    Bei Mais oder Schweinebäuchen dürfte das etwas schwierig werden...



    Übrigens Stephan: wie läuft`s bei silberinfo?


    Ich schaue da ja immer wieder mal gerne rein, habt Ihr ja sehr schön gemacht.


    Das Herumgehacke auf die Goldseiten habt Ihr doch eigentlich nicht nötig, auch wenn dieses (infantil anmutende) Verhalten allmählich chronifiziert.

    ... sollte man sich gleich aus dem Kopf schlagen.


    Wenn man mal was günstig (am Goldpreis) jaufen kann, was evtl. einmal wegen seiner Begehrteheit einen Sammleraufschlag ezielt - um so besser. Darauf vertraúen sollte man nicht, im Zweifelsfall bzw. im Notfall bekommt man dafür auch nur den Goldpreis wieder.