Der Fehler in der Argumantation liegt in der Annahme
"Ein Crash erschüttert das Vertrauen der Menschen in die Märkte. Jeder ist deshalb bestrebt seine Ersparnisse so schnell wie möglich nach Hause zu holen (bevor die Banken bankrott gehen). Weil damit Geld in der Wirtschaft fehlt, steigt der Geldwert, bzw. fällen die Preise für alle Waren. Geld wird also wertvoller"
Ich möchte denjenigen sehen, der bei einem derartigen Crash, bei dem sogar die Banken Pleite gehen und die Leute Ihre Ersparnisse nach Hause holen, glaubt, daß die Papierlappen in seiner Hand noch lange was wert sind.
Die Folge wäre, daß alles gekauft wird was für die nahe Zulunft als krisenfest, wertbeständig oder zum Überleben als notwendig erachtet wird.
UND DA SOLL GOLD FALLEN? (so nach dem Motto "Gold gab ich zur Wehr - Papier nahm ich zur Ehr")
Der ganze Artikel und die Schlußfolgerung simd ein Dummzünder!
Der Autor ist entweder
a. unterbelichtet
b. Notenbanker
c. Politiker
d. Urmel aus dem Eis
schuldenblase