Beiträge von schuldenblase

    Das werden wir ab jetzt öfters erleben:


    Ein Fehlalarm jagt den nächsten (das liegt auch an einer Eigendynamik im Behördengeschehen: da keiner dafür verantwortlich sein möchte, daß vielleicht doch mal Wasser an die Küste schwappt, gibt man vorsichtshalber Alarm).


    Das führt dazu, daß nach einiger Zeit das keiner mehr ernst nimmt.



    7er Erdbeben gab es in dieser Region seit dem 26.12. Dutzende Mal.


    Für einen Tsunami nennswerten Ausmaßes reicht die Energie dafür kaum aus.


    Von Stufe zu Stufe der Richter-Skale ver 36facht sich die freigesetzte Energie.


    Das 9er Erdbeben vom 26.12. setzte also etwa die 1000 fache Energie eines 7er Bebens frei.

    Zitat

    Wie sah es denn im deutschen Kaiserreich vor 1914 aus


    Wenn die Zeiten damals wirklich wirtschaftlich so rosig waren, dann lag das aber nicht am Kaiser und dem Feudalsystem sondern wahrscheinlich am ehrlichen, durch Edelmetalle gedeckten Geld.


    Spannend wäre die Frage, wie ein Gold-/Silber-gedecktes ehrliches Geldsystem in einer Stattsform wie der heutigen sich auswirken würde.


    Es gibt ja viele Skeptiker, die behaupten, eine gedeckte Währung wäre gar nicht mehr praktikabel.


    Möglicherweise würde man nach einem Total-Kollaps des Fiat-Systems ganz anders denken...

    50-Dollar bei Silber - never again?


    Zitat

    50$ von damals auf eine Spekulationsblase und nicht auf ein ernsthaftes Angebotsdefizit zurück zu führen.


    Dem muss man weitgehend zustimmen.


    Und das ist genau der Unterschied von damals zu heute.


    Heute und erst recht morgen und übermorgen existiert unbestritten ein ernsthaftes Angebotsdefizit.


    Wenn da noch verstärktes Anlegerinteresse ("Spekulation", Absicherung gegen Währungszerfall, Mißtrauen ins Finanzsystem) hinzukommt, dann wüßte ich nicht, warum wir bei den völlig veränderten Rahmenbedingungen nicht locker die 1980er Preise wiedersehen sollten. Das sind dann - inflationsbereinigt - über 100 Dollar / Unze.


    Und da eben die Rahmenbedingungen (diesmal weitgehend entleerte Lager, ausgedehnte industrielle Silbernutzung, große Shortpositionen usw.) völlig anders sind, wüßte ich auch nicht, warum der Preis nicht noch viel höher gehen könnte.


    Die Zukunft wird es uns zeigen...


    Die "Gefahr" besteht für den Anleger natürlich, daß er nach dem ersten Verfielfacher voller Freude und mit gutem Gewinn aussteigt und die Zündung der weiteren Triebwerksstufen der Kursrakete nur noch als Zuschauer erlebt. Das ist das "Problem" jedes einzelnen und für das richtige Handeln gibt es wahrscheinlich keine Patentlösung.
    Die Angst, den Ausstieg zu verpassen, und die damit verbundenen Verkäufe aus zittrigen Händen werden mit Sicherheit den gesamt Kursanstieg begleiten und ihn wohl auch abflachen - aber nicht verhindern.

    Die Geschichte mit dem Silber und den Hunt brothers ist komplex und nicht so einfach abgetan, wie sie meist in den (fiat-money treuen) Medien vereinfacht dargestellt wird.


    Tatsache ist, daß die Hunts zum Höhepunkt ihres Silber-Engagements ca 130 Mio Unzen Silber hielten (+ 90 Millionen - zu ihrem Verhängnis - als Papiersilber in Form von Long-Kontrakten).


    Damit konnte man nie und nimmer den Markt "cornern". Das geht nicht einmal heutzutage, wo die verfügbaren Silberbestände nur noch ein Bruchteil derer von 1980 sind.
    Schließlich hat Warren Buffet vor ein paar Jahren über 130 Mio Unzen Silber gekauft - und der mittlerweile viel engere Markt ist auch nicht "gecornert" worden.


    Damals befand sich einfach der gesamt Edelmetall-Markt nach Jahren steigender Inflationsraten und zunehmender Hyperinflationsangst generell in einem riesigen Aufwind. Unzählige Anleger haben Edelmetalle gekauft und den Markt nach oben getrieben.
    Die Hunts waren da sozusagen noch die Schaumkronen auf einer allgemeinen großen Welle.


    Zu ihrem Verhängnis wurde, daß über Nacht die Mächtigen der COMEX komplett ihre Regeln änderten und nur noch Verkaufsorders zuließen. Gekauft werden durfte nur noch von Marktteilnehmern, die short gegangen waren. Und die ließen natürlich erstmal kräftig die Preise purzeln, ehe sie ihre Short-Positionen mit riesigem Gewinn eindeckten (Milliarden-Dollars!). Was da an Absprachen und Bestechung der COMEX-Verantwortlichen im Spiel war, kann man nur ahnen.


    Kurz gesagt: man hat durch Manipulation der Spielregeln die Hunts betrogen und sich daran maßlos bereichert.
    Die Käufe der Hunts wurden quasi als illegal erklärt (man fragt sich hierbei: wieso ist es illegal, etwas zu kaufen, was einem zum Kauf angeboten wird? Wieso ist es aber nicht illegal, etwas massiv zu verkaufen, das man gar nicht besitzt (massive "nackte" Short-Positionen der Silberpreismanipulateure an der Comex)


    Nach außen wurde das Ganze natürlich anders verkauft.


    Hier ein Link für geschichtlich Interessierte:


    Story of the Hunt Brothers

    Es gibt im wesentlichen zwei Optionen, warum es sich lohnt, Silber zu kaufen:



    Die erste Option ist die Aussicht auf einen signifikanten Preisanstieg, verursacht durch die allgemein bekannten Gründe: Produktionsdefizit, Dahinschmelzen der Lagerbestände, steigender industieller Verbrauch, Nachholbedarf der Investoren im Edelmetallsektor, das Bestehen riesiger Short-Positionen (d.h. daß auf dem Future-Markt riesige Bestände Silber auf einen Zukunftstermin hin verkauft wurden, ohne daß der Verkäufer das Metall gegenwärtig physisch besitzt) und riesige Mengen verliehenen (und dann verkauften) Silbers, das bei Rückforderung des Verleihers, wahrscheinlich kaum mehr beizubringen sein dürfte...


    Wer darauf setzt, ist am besten mit dem Einkauf möglichst großer Einheiten (1Kg- / 5Kg- 1000 Unzen-Barren) beraten, da hier der spread zwischen Ein- und Verkauf nicht so groß ist wie bei kleinen Münzen und man diese Teile zügig wieder verkaufen kann.



    Die zweite Option ist die Absicherung im Krisenfall (crash-boom-bang und unser inflationiertes Schulden-Fiat-Bubble-Geldsystem reißt die Hufe hoch).
    Hier empfiehlt sich das Bevorraten verschiedener kleiner Stückelungen im Bereich 1/10 bis 1 oder 10 Unzen - Silbermünzen. Und zwar in ausreichender Anzahl (sollte für einige Monate reichen) und zwar möglichst gültige Zahlungsmittel aus namhaften Ländern bzw. bekannte Anlagemünzen.
    Es ist der künstlerischen Freiheit des Einzelnen überlassen, sich den richtigen Mix zusammenzustellen.
    Wenn es mal zum "Naturaltausch" kommen sollte, wird die Bevölkerung ganz schnell lernen, welche Münzen wieviel Silber enthalten und was man dafür bekommt (z.Zt. interessiert das natürlich keinen, aber in der Not geht so etwas rasant).
    Natürlich kommen als Naturaltauschmittel auch Goldstücke in Frage - bloß ist deren Kaufkraft u.U. zu hoch. Wenn Du einen Sack Kartoffeln oder 10 Eier kaufen möchtest ist ein Krügerrand das falsche Zahlungsmittel.

    Das klingt einleuchtend.


    Wie RAR ist denn der Kilo-Libertad?


    Bei den Kookas sind die Kilo-Münzen ja nicht mit von vornherein limitierter Auflage geprägt worden, und soviel ich weiß sind die Auflagezahlen bisher nicht veröffentlich worden. Sehe ich das richtig?


    Einzige Ausnahme: der 1991er 1Kg-Kooka, davon sind insgesamt nur maximal 1000 Stück ausschließlich in PP hergestellt worden. Aber der ist ja nirgends zu bekommen.

    Bei den Pandas, ob Gold-Unzen oder den Silberlingen, geht ja ganz schön die Post ab.


    Wer da anfangs die Teile dicht am "Metallwert" gekauft hat kann ja mittlerweile einen enormen Liebhaberwert realisieren.


    Gibt es bei den Ausgaben anderer Länder ähnlich knappe "key dates" von Bullion-Münzen, die vielleicht noch nicht von der Sammler-Gemeinde entdeckt wurden und die man noch realtiv dicht am Metallwert erwerben kann?


    Will heissen: Jahrgänge von bevorzugt Silber-Bullion-Münzen, die kleine Auflagen hatten und damit bei wachsender Sammler-Gemeinde zur Mangelware werden (könnten)?


    Z.B. bei den Kookas oder austr. Lunaren? Oder den mex. Libertads?


    (Bei den Eagles oder Maples sind die Auflagen so riesig, daß da wohl kaum eine wesentliche Verknappung kommen wird, oder?)

    Edelmetalle sind der Gegenspieler zu den Fiat-Währungen.


    Je größer das Vertrauen über einen langen Zeitraum in fiat ist, desto weniger wird in Edelmetall investiert bzw. es wird massiv desinvestiert, was wir in den letzten 25 Jahren erlebt haben.


    Umgekehrt wird bei schwindendem fiat-Vertrauen das Geld in die einzig sichere und liquide Anlage gehen: die Edelmetalle. Bei sich abzeichnenden Währungskrisen sogar panikartig mit entsprechendem Medienrummel.


    Ob sich in diesem Szenario Tante Paula von ihren Silberlöffeln trennt ist noch sehr zu bezweifeln - in einem Umfeld wo alle wegen steigenden Wassers in Rettungsboote steigen wird man seines wohl kaum verkaufen wollen.


    Doch selbst wenn alle Tanten, Onkels und Buffets verkaufen, wird das durch die explodierende Nachfrage mehr als kompensiert.


    Kleines Rechenspiel:


    In den industrialisierten Staaten (Westeuropa, Nordamerika, Japan und einige andere) leben zusammen ca. 1 Milliarde Menschen.
    Nehmen wir mal an, daß bei der Flucht aus Papier jeder im Durchschnitt (neben wahrscheinlich kaum mehr erschwinglichem Gold)nur 10 Unzen Silber ergattern möchte (entspricht heute ca. 70 Euro Gegenwert), dann würde das eine zusätzliche Nachfrage von 10 Milliarden Unzen bedeuten.


    Rechnet man den Rest der Menschheit dazu ( z.B. 2,5 Milliarden Inder und Chinesen), von denen auch der ein oder andere gut bei Kasse ist, dann kämen da nochmals einige Milliarden Unzen Silber-Nachfrage hinzu.


    Diese Nachfrage könnte auch aus allen Schubladen-, Münzalben und Freundschaftsringbeständen nicht befriedigt werden (sofern sie überhaupt auf den Markt kommen, siehe oben)


    Von der Silberminenproduktion, selbst wenn sie sich verdoppeln sollte (was - falls überhaupt möglich - lange Zeit braucht) ganz zu schweigen...



    Gibt es überhaupt einen vernünftigen Grund, der gegen die Zwangsläufigkeit eine fiat-Krise spricht?


    Ich kann mir nicht vorstellen, das die sich die gigantischen tektonischen Spannungen im Weltfinanz-System ohne gewaltiges Beben und ohne Mega-Tsunami abbauen können.

    Danke für Deine Mühe!


    Irgendwann wird die Perth Mint ja die Auflagen veröffentlichen, dann wissen wir`s.


    Den ersten Silber-Panda von 1983 (damals noch keine Unze, sondern 27 Gramm schwer, verkauft Pandaamerica übrigens für 459.- Dollar...)

    Danke, Twinson!


    Die Auflagen der China-Pandas sind ja wirklich niedlich.


    Wenn ich die Edelmetall-Verrücktheit von 1,4 Milliarden Chinesen bedenke und mit den paar Tausend geprägten Münzen vergleiche, ahne ich was noch kommen wird...


    Hat jemand Zahlen zu den australischen Kg-Münzen???
    Die Perth Mint wird die doch sicherlich irgendwann mal veröffentlicht haben !?

    "only who buys big will make big" sagte einmal Ted Butler zum Silber.


    Ich sehe z.Zt. keine risikoärme und gleichzeitig aussichtsreichere Art Geld zu investieren als den physischen Silberbesitz.


    Da ich vor 2 Jahren damit begonnen habe, liege ich damit bereits recht ordentlich im Plus.


    Ich denke, wir werden in absehbarer Zeit die alten Höchststände von 1980 wiedersehen, d.h. Preise von über 100 $ die Unze (inflationsbereinigt entspricht das den 50 $ von 1980). Denkbar sind auch wesentlich höhere Preise, denn seit 1980 sind die verfügbaren Silberbestände drastisch gefallen und die verfügbaren Fiat-Geldbestände drastisch gestiegen. Außerdem war es bis in die 80er Jahre durchaus noch üblich, einen nennenswerten Vermögensanteil in Edelmetall zu halten. Heute ist der Anteil von Edelmetallen in den Vermögen sehr gering, wenn überhaupt vorhanden. Da gibt es noch einen riesigen Nachholbedarf, wenn die guten allten Edelmetalle wieder in den Fokus der Anleger rücken.
    Warum das noch nicht viel stärker geschehen ist angesichts der vielfältigen Probleme des Weltfinanzsystems, ist mir unklar. Aber es wird kommen.


    Von Papier-Anlagen in Edelmetall (Zertifikate, "Edelmetallkonten" oder Minenaktien) bin ich nicht so begeistert - das ist dann noch ein extra Thema...

    Zitat

    Silberwertanleger werden zwar Schreien aber ich hab mir neulich einen 2004er Panda um 320€ Gekauft


    Ich bin auch Silberwertanleger - und ich muss sagen, der Preis von 320 Euro für den 2004er Panda ist wirklich zum schreien: GÜNSTIG.


    Ich nehme an, selbst bei gleich bleibendem Silberpreis wird der in den nächsten Jahren ordentlich zulegen.

    Zitat

    Kookaburras will ich mir auch ein paar zulegen. Aber bei Ebay gehen sie zur Zeit um ca. 270€ raus. Das ist mir für einen Kooka einteutig zu viel. Versuche ständig einen um 250€ zu ergattern aber ohne erfolg...


    Wenn man bedenkt, daß man bei der Bank oder proaurum z.Zt. an die 250 Teuronen für ein unförmiges Guss-Teil bezahlt, dürften 20 bis 30 Euro mehr für den schönen Aussi-Rundling eigentlich nicht zu viel sein...


    Und wenn man die Preise für die früheren Kilo-Pandas (vor 2002) so ansieht...


    Hat irgendjemand Zahlen über die Auflagen der 1-Kg- Kookas und Lunare?
    Ich finde bei den nicht-PP-Münzen immer nur : "nach Bedarf geprägt". Wieviele waren das denn jeweils für die einzelnen Jahrgänge, nachdem der "Bedarf" befriedigt wurde?
    Die Auflage der PP-Kookas lag in den ersten Jahren jeweils bei 1000 Stück - also deutlich unter der Auflage der Pandas, die mittlerweile im Preis explodiert sind.

    Sammelt hier im Forum noch jemand 1-Kilo-Münzen?


    Ich sammle die Kookas und austr. Lunare


    Von den Pandas habe ich nur ein paar Exemplare, die früheren Jahrgänge sind doch recht teuer geworden (ja, wäre man rechtzeitig eingestiegen...)

    Hier nochmal der Comex-Bestand, wie er am 09.07.05 um 15.00 Uhr MEZ dargestellt wurde als Hardcopy (die Tabelle hat es beim kopieren zerissen, die wichtigen Zahlen habe ich fett markiert):


    Troy Ounce as of close of business: 07/08/2005





    Previous Total Received Withdrawn Net Change Adjustment Total Today



    Brink's, Inc. Registered 6143560 0 0 0 0 6143560
    Eligible 710516 0 0 0 0 710516
    Total 6854076 0 0 0 0 6854076



    HSBC Bank USA (New York)
    Registered 25645915 1159273 0 1159273 0 26805188
    Eligible 35607508 0 0 0 0 35607508
    Total 61253423 1159273 0 1159273 0 62412696



    Scotia Mocatta (26 Broadway)
    Registered 7172892 0 0 0 0 7172892
    Eligible 13760695 479442 49 479393 0 1424088
    Total 20933587 479442 49 479393 0 8596980



    Delaware Depository
    Registered 7643711 0 0 0 0 7643711
    Eligible 6479849 0 0 0 0 6479849
    Total 14123560 0 0 0 0 14123560



    Totals
    Total Registered 46606078 1159273 0 1159273 0 47765351

    Total Eligible 56558568 479442 49 479393 0 44221961

    Combined Total 103164646 1638715 49 1638666 0 91987312

    Ich habe gestern auch merkwürdige Vorgänge beim Silber beobachtet:


    Am Nachmittag waren 94 Mio Unzen Totalbestand für den 7.7.05 angegeben, wenige Stunden später waren es - ohne daß es sonst irgenwelche Ein- oder Ausbuchungen gegeben hätte, plötzlich 104 Millionen.


    Nun sind es plötzlich nur noch 91 Mio Unzen für den 08.07.05, ohne daß die Ein- oder Ausbuchungen dies rechnerisch hergeben.


    Sehr merkwürdig...


    Für DIE führende Metallbörse der Welt sind solche unklaren und sprunghaften Angaben mehr als seltsam.


    Werden oder wurden hier Zahlen getürkt? Oder sind die "Profis" dort nicht einmal in der Lage, 8 Zahlen richtig zu addieren?
    Oder ist der Name CRIMEX, der von Insidern für die COMEX verwendet wird, mehr als nur ein Joke?


    Wirft jedenfalls kein gutes Licht auf diesen Verein!
    Ich denke, wird werden da noch Überraschungen erleben...


    "Aktueller" Stand (ob der mit der Realität übereinstimmt???):


    Silber-Bestände COMEX-Warehouses

    Die Gründe für Silber würden Seiten füllen.


    Die beste Darstellung findet man bei Ted Butler, sofern man gut englisch versteht:


    Ted Butler weekly comments


    Ich bin zu 100% der freien Miitel in physisches Edelmetall investiert:


    davon 3/4 Silber und 1/4 Gold (nach dem Wert gerechnet)


    Edelmetall-Aktien habe ich (noch?) keine vieeleicht ändert sich das noch, aber momentan bin ich mit der physischen Ware zufrieden genug.


    Die börsennotierten PM-Unternehmen bieten natürlich gewisse Reize, vor allem was die Phantasie bezüglich schnellen Reichtums anbetrifft, die in jedem Aktionär schlummert (auch wenn es nur wenige sich eingestehen).
    Aber....