Sammelt hier im Forum noch jemand 1-Kilo-Münzen?
Ich sammle die Kookas und austr. Lunare
Von den Pandas habe ich nur ein paar Exemplare, die früheren Jahrgänge sind doch recht teuer geworden (ja, wäre man rechtzeitig eingestiegen...)
7. Oktober 2026, 21:07
Sammelt hier im Forum noch jemand 1-Kilo-Münzen?
Ich sammle die Kookas und austr. Lunare
Von den Pandas habe ich nur ein paar Exemplare, die früheren Jahrgänge sind doch recht teuer geworden (ja, wäre man rechtzeitig eingestiegen...)
Hier nochmal der Comex-Bestand, wie er am 09.07.05 um 15.00 Uhr MEZ dargestellt wurde als Hardcopy (die Tabelle hat es beim kopieren zerissen, die wichtigen Zahlen habe ich fett markiert):
Troy Ounce as of close of business: 07/08/2005
Previous Total Received Withdrawn Net Change Adjustment Total Today
Brink's, Inc. Registered 6143560 0 0 0 0 6143560
Eligible 710516 0 0 0 0 710516
Total 6854076 0 0 0 0 6854076
HSBC Bank USA (New York)
Registered 25645915 1159273 0 1159273 0 26805188
Eligible 35607508 0 0 0 0 35607508
Total 61253423 1159273 0 1159273 0 62412696
Scotia Mocatta (26 Broadway)
Registered 7172892 0 0 0 0 7172892
Eligible 13760695 479442 49 479393 0 1424088
Total 20933587 479442 49 479393 0 8596980
Delaware Depository
Registered 7643711 0 0 0 0 7643711
Eligible 6479849 0 0 0 0 6479849
Total 14123560 0 0 0 0 14123560
Totals
Total Registered 46606078 1159273 0 1159273 0 47765351
Total Eligible 56558568 479442 49 479393 0 44221961
Combined Total 103164646 1638715 49 1638666 0 91987312
Ich habe gestern auch merkwürdige Vorgänge beim Silber beobachtet:
Am Nachmittag waren 94 Mio Unzen Totalbestand für den 7.7.05 angegeben, wenige Stunden später waren es - ohne daß es sonst irgenwelche Ein- oder Ausbuchungen gegeben hätte, plötzlich 104 Millionen.
Nun sind es plötzlich nur noch 91 Mio Unzen für den 08.07.05, ohne daß die Ein- oder Ausbuchungen dies rechnerisch hergeben.
Sehr merkwürdig...
Für DIE führende Metallbörse der Welt sind solche unklaren und sprunghaften Angaben mehr als seltsam.
Werden oder wurden hier Zahlen getürkt? Oder sind die "Profis" dort nicht einmal in der Lage, 8 Zahlen richtig zu addieren?
Oder ist der Name CRIMEX, der von Insidern für die COMEX verwendet wird, mehr als nur ein Joke?
Wirft jedenfalls kein gutes Licht auf diesen Verein!
Ich denke, wird werden da noch Überraschungen erleben...
"Aktueller" Stand (ob der mit der Realität übereinstimmt???):
Die Gründe für Silber würden Seiten füllen.
Die beste Darstellung findet man bei Ted Butler, sofern man gut englisch versteht:
Ich bin zu 100% der freien Miitel in physisches Edelmetall investiert:
davon 3/4 Silber und 1/4 Gold (nach dem Wert gerechnet)
Edelmetall-Aktien habe ich (noch?) keine vieeleicht ändert sich das noch, aber momentan bin ich mit der physischen Ware zufrieden genug.
Die börsennotierten PM-Unternehmen bieten natürlich gewisse Reize, vor allem was die Phantasie bezüglich schnellen Reichtums anbetrifft, die in jedem Aktionär schlummert (auch wenn es nur wenige sich eingestehen).
Aber....
Heute um 20.10 Uhr bringt n-tv einen Beitrag zum Thema Gold. Hier die Vorschau:
20.10 Uhr: Die Macht des Goldes – Magie und Mythos
Gold. Seit der Antike das begehrteste Metall für die Menschheit. Doch wieso? Es ist zwar selten aber eigentlich wertlos, denn Gold ist nichts was ein Mensch zum Überleben braucht. Dennoch zerstörte die Macht des Goldes ganze Zivilisationen und auf der Suche nach Gold wurden Berge gesprengt und ganze Landschaften für immer verändert.
Doch das Gold veränderte die Geschichte der Menschheit auch auf andere Weise. Die ersten und die wichtigsten Münzen der Menschheit waren aus Gold. Und das Gold folgte immer den wichtigsten Städten der jeweiligen Epoche. Wo Wohlstand herrschte, da war auch das Gold. Egal ob in Athen, Rom oder später Venedig.
Wenn man das liest, kann man sich den Tenor der Sendung bereits gut vorstellen...
Bei n-tv als Sprachrohr der Papier- und Digitalgeld-Industrie und deren provisionsgesteuerten Hohepriester wird ja auch kaum was vernünftiges zu diesem Thema zu erwarten sein.
Das sieht man bei ebay öfters. Besonders bei hochpreisigen Artikeln, die für 1 Euro eingestellt werden
Meistens blieb der Verkäufer auf dem Teil sitzen, da er unter einem anderen ebay-Namen mitgeboten und hochgeschoben hat - Pech nur, daß keiner mehr drüber ging.
Fazit: außer (ebay-)Spesen nüscht gewesen.
Ich will ja um Gottes Willen keinem die 1Kg-Silber-Münzen aufdrängen, schon gar nicht dem Itaker.
Die Auflagen sind auch viel zu gering, als daß die breite Masse darin investieren könnte.
Ich habe z.Zt.auch nur ca 5% in 1Kg-Münzen investiert.
Aber so ganz uninteressant sind sie nicht und wenn ich welche einigermaßen günstig bekomme, werde ich zukaufen.
Wenn Edelmetalle als Anlageform interessanter werden, werden zwangsläufig auch die Münzen mit geringer Auflage mehr nachgerfragt - und wegen der Knappheit stärker steigen als Allerwelts-Barren.
Daß
Zitatder Kram dann eh eingeschmolzen wird...
halte ich für Quatsch.
Oder lassen die Gold-Anleger ihre Double-Eagles, 20-Reichsmark-Münzen oder Sovereigns einschmelzen?
Zudem wird man bei stark gestiegenen Silberpreisen (wird ja irgendwann der Fall sein...) mit den Barren zunehmend das Problem der Verifizierung bekommen.Wer wird schon 2 oder 3 Kilo-Euro für ein unförmiges Gußteil ausgeben, ohne die Echtheit bestätigt zu bekommen? Zumal es dann wahrscheinlich nicht lange dauern dürfte, bis die ersten gefälschten oder manipulierten Barren auf den Markt kommen und jeder Käufer panisch paranoid wird.
Mit Münzen ist man da besser dran.
Aber wie gesagt, bitte kauft nun bloß nicht ale diese Teile, sonst bekomme ich doch keinen günstigen Nachschub mehr...
Was ist denn hier los?
http://www.kitco.com/charts/s_leaserates.html
Das riecht nach physischem Lieferengpass...
Die Geschichte mit den Edelmetall-Konten ist verzwickt, da die (gutgläubigen) Käufer, also der in Edelmetall investierende Bankkunde eine ganz andere Vorstellung von der Transaktion hat, als die Bank sie tatsächlich durchführt.
Der Bankkunde legt z.B. 10.000 Euro als Krisenabsicherung auf ein "Silberkonto" und wähnt sich nun Eigentümer von sagen wir mal 60 Kilo Silber, die die Bank für ihn verwahrt. Schließlich verlangt die Bank dafür ja auch noch jährlich "Lagergebühren".
Die Bank denkt aber gar nicht daran, für Tausende solcher Kunden Hunderte von Tonnen Silber zu kaufen und einzulagern! (Schließlich läßt sich ja kaum ein Kunde die Ware physisch ausliefern - zumindest bislang).
Sie nimmt das Geld und läßt es "arbeiten", verleiht es z.B. als Kredite für 7% Zinsen im Jahr o.ä.
Und ein Teil des Geldes wird z.B. benutzt, um den Edelmetallkurs schön niedrig zu halten, damit man nicht in die Verlegenheit kommt, dem Kunden, wenn er sein Metallkonto auflöst, mehr zahlen zu müssen, als er eingezahlt hat.
Letztlich hat die Bank - und das macht die Geschichte für Außenstehende so kompliziert - damit ein verdecktes Warentermingeschäft gemacht. (Verdeckt deswegen, weil der Kunde davon i.dR. nichts ahnt): Sie hat etwas verkauft, was sie gar nicht besitzt. Nämlich dem Kunden Silber, das in den Tresoren gar nicht existiert.
Das stellte bisher kein Problem für die Banken dar, denn
a.) blieb der Silberpreis Jahrzehnte lang in einer engen Bandbreite niedrig
und
b.) ließ sich bisher kaum ein Kunde die Ware physisch ausliefern (was ja auch durch teure Aufschläge, MwSt usw. zunächst unattraktiv erscheint)
Sollten jedoch diese beiden Faktoren eine plötzliche Änderung erfahren, sprich der Silberpreis stark ansteigen oder gar die Kunden massenweise physische Auslieferung verlangen, dann bekommt die Bank ein Problem.
Dann muss sie nämlich im Falle der physischen Auslieferung ihre (verdeckte) Short-Postion auflösen und tatsächlich das Silber auf dem Markt kaufen, das sie dem Kunden Jahre zuvor "verkauft" hat.
Sollte aus welchen Gründen auch immer (es braut sich auf dem Finazmarkt ja genügend Horror-Potential zusammen) ein Run auf physischen Edelmetall-Besitz eintreten (Angst ist eine starke Triebfeder...) , dann müssen diese Banken die Hosen runterlassen, da es ziemlich unmöglich sein wird, auch nur annähernd diese Mengen Silber auf dem Markt zu erwerben - und wenn, dann zu horrenden Preisen.
Ob das dann das Vertrauen in die Banken weiter steigert, wage ich zu bezweifeln.
Ein weiterer pikanter Punkt: Für diese Geschäfte springt keinerlei Einlagen-Sicherungsfonds ein. Geht die Bank über die Wupper ("passiert nicht?" - von wegen!) ist das Geld futsch und der Traum von der krisensichern Anlage des Kunden ebenfalls.
Für Gold gilt ähnliches, allerdings ist die Versorgungslage mit Gold nicht so pikant, da in den Banktresoren weltweit wesentlich mehr Gold als Silber gebunkert ist
Fazit: Nur was man in den Händen halten kann besitzt man wirklich - ohne vom Wohlergehen und dem Geschäftsgebaren der Banken abhängig zu sein.
alles klar, dann ziehe ich meine Tipp zurück und mache in der nächsten Runde wieder mit.
... ich weiß, ich komme etwas zu spät.
Wird mein Tipp mit 7,92 Euro noch angenommen?
Mea culpa, habe z.Zt. einfach zu viel um die Ohren.
ich bin wieder mit dabei beim Silberspiel!
Ich kann das Ende des Silberspiels leider nicht live miterleben, da ich übermorgen nach Sumatra fliege (Bundeswehr / Hum. Hilfe Südostasien) und voraussichtlich erst Anfang April zurückkomme.
Sollte ich was gewinnen (sieht ja momentan nicht danach aus), dann bitte die Unzen so lange aufbewahren...
Macht`s gut!
Schuldenblase
Wenn ich die Prognosen dieser Tipps mit den Prognosen des großen Silber-1Kg-Lunarspiels zum 31.12. vergleiche, sehe ich, daß die Tipps diesmal wesentlich niedriger angesiedelt sind.
Die Stimmung scheint diesmal also auch bei uns Silber-Hypern (sind wahrscheinlich die meisten hier) deutlich eingetrübt zu sein.
Das ist sicher ein Spiegelbild der Stimmung des gesamten Silbermarktes und damit die beste Voraussetzung für einen kräftigen Preisanstieg!
Indien und China heizen Goldnachfrage an
Absatz des Edelmetalls 2004 erstmals seit vier Jahren wieder gestiegen
London - Der weltweite Goldverbrauch ist 2004 zum ersten Mal seit vier Jahren gestiegen. Das Wirtschaftswachstum in Indien, den USA und China kurbelte die Nachfrage nach dem Edelmetall an. Hinzu kam, daß Investoren zu Gold griffen, um sich gegen den schwachen Dollar abzusichern, erklärte der Branchenverband World Gold Council. Der Verband wird von Goldproduzenten wie Anglo American unterstützt.
Der Goldverbrauch kletterte vergangenes Jahr um acht Prozent auf 2725 Tonnen. In den drei Jahren davor war er jeweils zurückgegangen, erklärte Moaz Barakat, geschäftsführender Direktor beim Branchenverband: "Der höhere Wohlstand in Ländern wie Indien und China hat dazu geführt, daß sich die Stimmung verbessert hat und die Leute dazu angeregt wurden, zu kaufen", sagte Barakat in Dubai. Die Nachfrage aus Indien, dem größten Goldmarkt, wuchs so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr auf etwa 610 Tonnen, fügte er hinzu.
In Saudi-Arabien stieg die Nachfrage nach Gold erstmals seit vier Jahren, nachdem der Wohlstand mit den höheren Ölpreisen anstieg. "Die Leute hatten eine Menge Geld zu ihrer Verfügung und wußten nicht wohin damit", so Barakat.
Dank der steigenden Goldnachfrage dürften auch die Preise weiter anziehen. In den letzten zwölf Monaten hat sich Gold drei Prozent verteuert, während der Dollar gegenüber einem Korb von sechs Währungen im selben Zeitraum vier Prozent verloren hat. Dazu trugen unter anderem auch die gestiegenen Defizite in der US-Handelsbilanz und im US-Haushalt bei. Vergangene Woche schlossen Gold-Terminkontrakte für April an der New York Mercantile Exchange bei 428,10 Dollar je Unze.
Barakat geht davon aus, daß die Nachfrage nach Gold im laufenden Jahr um weitere fünf bis sechs Prozent steigen wird und begründet dies mit dem weiterhin starken Wirtschaftswachstum und dem schwachen Dollar. Dabei dürften vor allem Indien und China für weiteres Wachstum sorgen.
"In Indien wird Gold auch weiterhin ein wichtiges Investment bleiben, weil es einen emotionalen Wert hat und der Durchschnittsinder immer mehr Geld im Portemonnaie hat", erläuterte Rajini Panicker, zuständig für Research bei Refco in Mumbai. Bloomberg
Artikel erschienen am Mi, 2. Februar 2005
Ich sage 7,91
ZitatVerkauf zu schwierig! Was nützt also die Goldanlage?
Es werden Zeiten kommen, da wird man posten:
Einkauf zu schwierig! Was nützte also die Papiergeldanlage?....
Erst mal abwarten, was die Iren verlangen.
Mit den USA-Lieferungen gibt es zusätzliche Probleme:
1.: Wechselkursverlust Euro/Dollar (in Irland kannste mit Teuronen bezahlen)
2.: Zoll wird Einfuhrumsatzsteuer verlangen (16%). Da kannst Du lange mit denen rumstreiten, ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Ohne Anwalt und ein Gutachten wird da nicht viel gehen (kostet alleine sicher schon mehr als die bags, wer die Abzocker-Gebührenordnung der Winkeladvokaten kennt). Die Lieferung aus Irland wäre innerhalb der EU und damit nix mit Zoll.
3.: Versand noch teurer
4. Der bisherige Strafzoll in Höhe von 12% auf alle Importe aus den USA fällt - so viel ich weis - ab Mitte Januar weg, aber sicher bin ich da nicht.
Ein silver-bag mit .900 Münzen und 1000$ face-value kostet in den USA z.Zt. ca. 4800 $US (enthält ca. 715 oz Fein-Silber).
Das sind umgerechnet ca. 3600 Euro. Plus 285 Euro Versand wären das ca. 3885 Euro für so einen silver-bag (vorausgesetzt, die Iren haben ähnliche Preise wie in den USA) oder ca. 5,43 Euro / Unze Feinsilber. Bzw. auf das Kilo gerechnet ca. 175 Euro / Kg.
Also auch mit Versandkosten kein so schlechter Preis.
Diese bags sind vor allem in den USA sehr beliebt (klar, ist ja auch deren Währung), und nach dem, was ich gelesen habe, dort mittlerweile Mangelware.
Der Inhalt besteht aus .900 Silber-Münzen in Form von dimes (10 Cent), quarters und half-dollars von 1964 und früher. Was die Qualität dieser Münzen anbetrifft, darf man sich keine Illusionen machen: die allermeisten sind total abgegriffen, teilweise bis nahe an die Unkenntlichkeit.
Die Preisfrage ist, was man hier in old Germany mit diesem Silber-Schrott anfangen kann. Letztlich wird man den Einschmelzpreis dafür bekommen, und der liegt deutlich unter dem Preis z.B. für Degussa-Barren. Somit dürfte bei einem Wiederverkauf der Vorteil, den man momentan beim Einkaufspreis hat, wieder dahin sein. Es stellt sich die Frage, ob sich der Aufwand dafür lohnt.
Sollten solche bags bei uns bekannter werden und sich dafür ein eigenständiger Markt sich entwickeln, sieht es natürlich anders aus.
Warren, was ist bloß aus Dir geworden?
Bleib mal schön locker!