In erster Linie dienen die Vermögensreserven der Buba dazu, zunächst einmal die eigenen Kosten zu decken.
Da sind vor allem zigtausende (ehemaliger) Mitarbeiter, die mit fettesten und üppigsten Pensionen bzw. Pensionsansprüchen gesegnet sind - und üppigsten Gehältern, solange sie noch "arbeiten".
Nur wenn da was übrig bleibt, wird etwas an den Bundesfinanzkasper veteilt (sog. Buba-Überschuss).
Sobald sich die Fiat-Devisenreserven (fast alles Federal-Reserve-Notes) in Luft auflösen, wird der Buba-Apparat das Gold zunächst zur Deckung seiner eigenen Ansprüche verprassen.
Man kann davon ausgehen, daß die Buba in Deutschland zumindest soviel Gold lagert, um sich daraus auf absehbare Zeit selbst versorgen zu können (wäre ja schön blöd, wenn sie für sich selbst nicht eine goldene Reserve in der Hinterhand behielte).
Dafür dürften einige Prozent der 3400 Tonnen ausreichen - sagen wir mal 300 - 500 Tonnen...
Wo der Rest lagert und ob es dort überhaupt noch physisches Gold gibt interessiert die Buba einen Scheiss