Beiträge von daoine-sidhe

    nur ist die Sendung nie wirklich versichert .. keine UPS FedEx DHL versichert Gold.
    Und es gilt auch nicht das EU Recht, nach dem er Verkäufer (gewerblich) immer haftet.


    Größere EM-Händler dürften wohl i. a. Drittversicherer im Boot haben, die im Schadenfall eintreten, also tatsächlich eine Versandversicherung anbieten können. Zumindest in D dürfte man davon ausgehen können, daß kein Händler mit nennenswertem Versandaufkommen ohne solche gesonderte Transportversicherung auskommt, eben aufgrund der Haftung für das Versandrisiko. In den USA gibt es diese gesetzliche Haftung, wie Du berechtigt einräumst, allerdings nicht, so daß sich EM-Händler mit dem Versand u. U. etwas zieren, insbesondere wenn der Zahlungsweg Rückrufmöglichkeiten bietet.


    FedEx ist dagegen angeblich etwas sicherer, landet aber 100% beim Zoll und kostet richtig Geld.
    Wenn man selbst zum Zoll gehen muss und erklärt was eine Bullion Münze ist, kostet es etwas Zeit,
    wenn FedEx freundlicherweise die Verzollung übernimmt, weil eine Rechnung beiliegt, kostet es viel
    Zeit bis man die 19% wiederbekommt .. ich habe jedenfalls noch nicht erlebt, dass so deklariert wurde, dass
    die gleich merken, dass es nichts zu verzollen gibt :whistling:


    Wahrscheinlich hängt es wie so oft an der Niederlassung und deren Mitarbeitern, meine Erfahrungen (ca. ein halbes Dutzend EM-Sendungen aus den USA, Kanada und Australien) mit Fedex sind bislang recht positiv. Es wurde überwiegend schon vorab bei mir angerufen und die Verzollung geklärt, umsatzsteuerfreie Goldsendungen wurden mir korrekt ohne jede Berechnung ausgehändigt, selbst eine gemischte Gold- und Silbersendung wurde mit dem korrekten EUSt.-Satz nur für die Silbermünzen belegt, diese allerdings mit "Handling"-Aufschlag für die Verzollung, der aber in akzeptabler Höhe blieb.

    Viel Spaß bei Rückabwicklung mit PainPal - sofern Du kein Fremdwährungsguthaben eingesetzt hast, kassieren die Halsabschneider gleich 2x für den Transfer über deren schlechte Wechselkurse zu Deinen Ungunsten... :boese:

    Zollbestimmungen dürften dem Versand nach Europa m. E. kaum im Wege stehen, zumindest nach D habe ich schon zahlreiche Münzen aus den USA und Kanada zugesandt bekommen, selbst die US Mint liefert klaglos, was sie sicher nicht gegen zollrechtliche Bestimmungen tun würde. Allerdings schließen wohl die meisten Versandunternehmen EM als zulässigen Inhalt in den Vertragsbedingungen und damit von jeglicher Haftung aus. Somit wird der Versand i. a. ausschließlich auf Dein Risiko erfolgen. Manche Händler akzeptieren daher für solche Geschäfte keine anfechtbaren Zahlungsweisen wie KK-Zahlung oder PainPal, Money Orders via MoneyGram oder Western Union allerdings schon - mit dem entsprechend erhöhten Risiko auf Deiner Seite. Das empfiehlt sich nur bei Vertragspartnern, denen Du absolut vertraust. Ansonsten bleibt nur der Versuch, wie angesprochen einen Drittdienstleister in den USA zu finden, der als Versandrelay auf Deine Kosten und Dein Risiko tätig wird, die Ware mit einem Kurzurlaub selbst abzuholen - oder die Sache einfach zu vergessen.

    Warum sollte sich der Preis ändern...? Hab gerade auch mal dort bestellt... Da steht doch eindeutig der Preis...den kann man doch nicht mehr einfach im nachhinein ändern oder ?


    Ändern kann MDM den Preis nicht einseitig - allerdings hast Du von denen bislang bestenfalls eine Bestellbestätigung, noch keinen Kaufvertrag. Ob sie Dein Kaufangebot letztlich annehmen, ist damit noch nicht gesagt - und mitunter verschwinden da auch einfach mal unwirtschaftliche Bestellungen urplötzlich aus dem System...

    Das wäre doch eine Möglichkeit der Absicherung die Krügerränder dorthin zu verleihen, bei einem einbruch des Goldpreises die dinger dort liegen lassen und neue kaufen .


    Leihhäuser sind auch nicht auf den Kopf gefallen, daher wird diese Idee nicht umsetzbar sein - es sei denn, Gold fiele kurzfristig ins Bodenlose, was angesichts der maladen Papierwährungen kaum zu erwarten ist. Das Leihhaus wird Deinen Krügerrand ganz sicher nicht mit dem oder nahe am aktuellen Metallwert beleihen, sondern Dir nur einen Teilbetrag davon als Pfandkredit anbieten, so daß Deine Strategie nicht aufgehen kann.

    Mir wurde bei der Dresdener Bank gesagt, dass die Gedenkmünzen kein Silber enthalten. Es wäre ein Irrglaube der da rumgeht.
    Was stimmt denn nun?


    Doretta


    Es stimmt, daß viele Bankster erschreckend wenig Ahnung haben... :wall: Die deutschen 10-€-Gedenkmünzen sind (bisher) in 925er Silber geprägt, enthalten also 925/1000 Silber, bei 18 g Raugewicht macht das eine gute halbe Unze Feinsilber pro Zehnerle.

    Den positiven Empfehlungen kann ich mich uneingeschränkt anschließen!


    Mein Dank an und meine Empfehlung für gza76 [smilie_blume]


    Schnelle, zuverlässige Abwicklung, freundliche Kommunikation, da freut man sich auf die nächste Transaktion!

    Meinen besten Dank an ageka [smilie_blume]


    Fixe, zuverlässige Zahlung und freundliche Kommunikation, ein sehr angenehmer Käufer :thumbup:

    Der Empfehlung für Goldelefant kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen!


    Fix, zuverlässig, freundlich, auch von mir herzlichen Dank dafür [smilie_blume]

    ... an bubi für die ultraschnelle Zahlung und den freundlichen Kontakt! [smilie_blume]


    Ein sehr angenehmer Geschäftspartner, der eine uneingeschränkte Empfehlung wert ist :thumbup:

    gibt es nicht eine 99999 sonderserie bei den maples ?) ?)


    Es gibt für die Jahre 2007 - 2009 eine Sonderausgabe in dieser hohen Feinheit, die von der RCM im Blister ausgeliefert wird. Diese haben allerdings eine Nominale von 200 CAD und ein anderes Motiv mit "eckiger Optik" als der Standard-Maple. Die 2005er Sonderausgabe mit weit geringerer Prägezahl (ich meine, es sind nur einige 100 geprägt worden, die aus den Jahren 2007-2009 mit 30.000 pro Jahrgang) sind in Nominale und Optik den gängigen Bullion-Maples ähnlich - bis auf die 5. 9 der Reinheitsangabe.


    /edit: Bild vom 2007er 99999-Maple ergänzt; sorry für die schlechte Qualität, ist nur ein Scan, kein Foto, den ich gerade zur Hand habe

    Ein Blick in die Artikelbeschreibung macht deutlich, daß die Bilder nicht die angebotene Münze zeigen...


    Zitat

    ACHTUNG!!:


    Die Münze ist nicht Prägejahr 2005 wie auf dem Bild sondern 1989!!!


    /edit: Nachtrag: Den 2005er Maple gibt es in einer kleinen Sonderauflage tatsächlich auch in 5x9 Reinheit.

    Und nun ist die Frage: Welche GoldSorten gelten als Geld im obigen Sinne ... [smilie_denk]


    Das dürfte in der Tat die spannende Frage sein. Ohne das juristisch belegen zu können, dürfte es m. E. zumindest bei solchen Goldmünzen, bei denen der Metall- den Nominalwert um ein Mehrfaches übersteigt, wohl eng werden. Die französischen Semeuse-Münzen mit kleinerem Metallwert hätten da vielleicht bessere Karten. Hat vielleicht jemand schon mal Erfahrungen in der Hinsicht gewonnen, und ist mit dieser Argumentation durchgekommen bzw. gescheitert?