mox: Dein Beitrag liest sich etwas voreingenommen. Du bist nicht zufällig selbst betroffen?
Frauen sind wie Tornados ... es beginnt mit einem leichten Blasen und dann ist das tolle Auto und das Haus weg.
Die Harzer fordern mehr HIV.
Studenten wollen mehr Bafög (Bafögsatz liegt unter HIV).
Rentner wollen mehr Rente.
Erkrankte einer seltenen Krankheit, setzen sich extrem für die Erforschung genau dieser Krankheit ein.
Geschiedene Väter ärgern sich, dass kaum Geld für sie übrig bleibt.
Beeindruckt mich nicht besonders....
Wenn die jungen Männer besser planen würden, dann hätten sie diese Probleme nicht. Hier empfehle ich Die Ehefrau aus Investorensicht.
Zitat
Man sieht also, dass die Gefahr von Jungendarbeitslosigkeit für junge Männer um ein vielfaches höher ist. Denn der ganze Sozialstaat baut auf die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft und Umverteilung ihrer Wertschöpfung. Das ist auch daran zu erkennen, dass junge Frauen zum Zeitpunkt, wo sie Kinder kriegen, noch nie signifikant gearbeitet haben (Beweis: Elterngeldstatistik: deutlich mehr als 50% kriegen Mindestsatz). Nirgends drückt sich die "Wahlfreiheit" der jungen Frauen besser aus. Oder anders: ihre angebliche "Leistungsbereitschaft" findet wenig empirischen Niederschlag.
Die Zahl derer die den Mindestsatz beziehen ist erwartungsgemäß hoch, da Nicht-Akademikerinnen im Schnitt mit 23 (vs. 34 für Akademiker) ihr erstes Kind bekommen.
So ein Quark. Sorry, wir haben schon 4.40 Uhr....wird bald hell und ich muss in die Gruft steigen..
Du hast recht. Eine Frau die mit 23 ihr erstes Kind hat, sollte bis dahin locker soviel verdient haben, dass sie mehr als den Mindestsatz Elterngeld bekommt.