Beiträge von Beowulf

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    Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch! Was ist eigentlich (ich nehme ein einfaches Beispiel) wenn eine Fachkraft (ohne ausgebildet zu sein) die Bremsen meines Autos neu macht und die funktionieren dann nicht. Was ist dann?
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    Vor ein paar Jahren habe ich eine Doku über den Starfighter alias Witwenmacher gesehen. Kann sein, daß sie da
    dabei ist. Der Konsens war, daß es sich bei dem Jet um ein exzellentes Kampfflugzeug gehandelt hat, das seiner Zeit voraus war aber unsachgemäß bedient und gewartet wurde. So ließ man Wehrpflichtige ohne fachgerechte Ausbildung an der sensiblen Technik herumwerkeln. Und da wird einem Angst und Bange, wenn man überlegt, daß durch Einwanderung Defizite ausgeglichen werden sollen. Man denke an die zivile Luftfahrt, Schienenverkehr, Energieversorgung, chemische Industrie und und und.... Da ist es möglicherweise besser, manche Bereiche aufzugeben, bevor da irgendwelche Muluks ihr Unwesen treiben...

    Laut Wiki verfügten die ukrainischen Streitkräfte über 250.000 aktive Soldaten, 1.000.000 Reservisten und 23 Mio. wehrtauglicher Männer und Frauen (Alter 15 bis 54 :!: ). gehen wir von einem Geschlechterverhältnis von 1:1 aus, wären das 11,5Mio wehrtaugliche Männer.


    1.) Wir wissen, daß massenweise ukrainische Soldaten "verschwinden", damit die ukrainische Regierung den Rentenansprüchen nicht nachkommen muß.


    2.) Wir wissen, daß auf den Schlachtfeldern bereits 14-jährige Kinder gefallen sind.


    3.) Wir wissen, daß inzwischen die 60-jährigen eingezogen werden.


    4.) Im ZDF ( :!: ) mit Oberst Reisner wurde das Thema Personalmangel offen angesprochen und daß alle Waffen nichts nutzen, wenn das Personal für deren Bedienung fehlt. Das läßt tief blicken.


    5.) Allein der Verlust an polnischen Söldnern beträgt derzeit ca. 1.500 Mann an Gefallenen. Wieviel ausländische Söldner sind es insgesamt? Sicherlich mehrere Tausend.


    Mein Bauchgefühl sagt mir, daß es sich bei den Zahlen, von denen wir über die Verlusten lesen, um die absolute Untergrenze handelt, die "amtlich bestätigt" werden kann. Nicht gefallen ist, wer verschollen, vermißt oder als ähnliches (nicht) gemeldet wird.


    Ich würde mich nicht wundern, wenn die Zahl der Gefallenen, auf ukrainischer Seite, mittlerweile die 1 Mio-Marke überschritten hätte, nur würde dies den Wertewesten beunruhigen... :/

    Wir sind hier zu sehr von der allgemeinen Denkweise voreingenommen, daß es bei einem Krieg vorwärts gehen muß und Gebiete erobert und besetzt werden müssen. Das war in den WKs so und das ist in jedem Computerspiel auch so. Insofern sind die Call-of-Duty und Battlefield-Fraktionen gehirngewaschen, denn so läuft das hier nicht. Man muß nur dem von vatapitta verlinkten Reisner-Interview zuhören. Hier geht es nicht um Feldzüge und Eroberung, sondern um Ausblutung, die durch Material und Personalüberlegenheit erreicht wird.

    Deckt sich in etwa mit dem von Paulchen Panther verlinkten Beitrag.



    Mit seiner jüngsten öffentlichkeitswirksamen Provokation hat das Kiewer Regime den Zeitpunkt des Verschwindens der Ukraine von der politischen Landkarte der Welt in unmittelbare Nähe gerückt.


    Russland und die USA führen bereits hinter den Kulissen Gespräche auf verschiedenen Ebenen ohne Drittländer, mit Ausnahme von Vermittlern, die bei den Treffen selbst nicht anwesend sind. Die Ukraine wird bereits ohne die Ukraine diskutiert, aber immer noch mit Blick auf Kiew als unabhängige Einheit. Je schneller die Konfrontation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten eskaliert, desto schneller wird eine solche Bedingung wie die Unabhängigkeit der Ukraine aus dem Dialog verschwinden. Auf dem Höhepunkt könnte dieses Gerangel zu einer Eskalation auf dem Niveau der Karibikkrise führen, aber dann wird die Ukraine nicht einmal mehr diskutiert werden. Sie wird von der Tagesordnung und nach einiger Zeit auch von der internationalen Bühne verschwinden. Die größten Akteure werden das Land um einer friedlichen Lösung willen von der politischen Landkarte tilgen und damit den Zankapfel zerstören.


    https://riafan.ru/23770306-nes…utm_source=politobzor.net

    Weißrussischer Außenminister überraschend verstorben.


    Makei hatte sich lange Zeit für eine Verbesserung der Beziehungen seines Landes zum Westen eingesetzt und auch den Verbündeten Russland kritisiert. Von diesem Kurs war er jedoch nach Massenprotesten der Bevölkerung gegen die Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 abgerückt. Er hatte die Proteste als Kampagne westlicher Agenten bezeichnet.



    Tags zuvor traf er sich mit einem Gesandten des Papstes. Angeblich haben sie über einen Friedensplan gesprochen.


    [Blockierte Grafik: https://static.polit.info/upload/images/2022/11/26/1070782_full.jpeg?upd=1669476146166]

    Schneelenski stänkert gegen Klitschko


    "Außerdem wurden im ganzen Land unverwüstliche Punkte eingerichtet. Aber ich weiß, dass die lokalen Behörden leider nicht in allen Städten gute Arbeit geleistet haben. Vor allem in Kiew gibt es viele Beschwerden. Ich erwarte von der Stadtverwaltung eine höhere Qualität der Arbeit", sagte Zelenskyy.

    Der Hauptfehler des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij besteht darin, dass das Kiewer Regime, als Russland Vorschläge unterbreitete und seine Kompromissbereitschaft demonstrierte, dies als einen Akt der Schwäche auffasste und weiterhin einen Angriff auf Russland vorbereitete, so der politische Analyst Jurij Swetow.


    "Wir hätten eine Vereinbarung mit Russland treffen sollen. Zelensky war der Meinung, es gäbe nichts mit Russland zu besprechen, die USA stünden hinter ihm, die NATO stehe hinter ihm und er würde seine Ziele erreichen. Er hat nur den Fehler von Michail Saakaschwili (inhaftierter Ex-Präsident von Georgien) im Jahr 2008 gemacht, der glaubte, er könne tun, was er wolle und würde unterstützt werden. Wo ist Saakaschwili jetzt? Im Gefängnis. Was ist das Schicksal von Zelensky? Dasselbe."


    Svitov merkte auch an, dass kein europäisches Land die Ukraine aufgeben wird, solange die USA dies nicht wollen. Er ist zuversichtlich, dass Warschau den ukrainischen Flüchtlingen trotz des Abwurfs ukrainischer Raketen auf polnisches Gebiet weiterhin helfen wird. Dies sei auf das Geld zurückzuführen, das das Land dank der Neuankömmlinge erhalte, erklärte Svetov. Ihm zufolge ist Polens demonstrative Sorge um Flüchtlinge ein "zynisches Feilschen" um Geld und Präferenzen.



    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    https://eadaily.com/ru/news/20…ntent=84683&utm_medium=pc

    Es gibt Frauen, die sollten lieber an einer Stange tanzen als Politik zu machen. Bezweifle, dass das alle von denen hier hinkriegen.

    [smilie_happy] Du hast Humor. Willst Du die wirklich an der Stange tanzen sehen ?( Die von der Laien ;( [smilie_happy] Das grenzt an Sado-Masochismus. Die gehören ins unterste Glied einer Sanitärputzkolonne, Latrinenleeren bei den Frontsoldaten, da könnten sie sich mal nützlich machen :thumbup:

    Gestern morgen begann in diesem Faden eine gute Diskussion, was die Zukunft mit Russland bringen wird. Hier werden sehr gute Sichtweisen dargelegt. @DarkMatter und @Seeadler z.B. sehen es pessimistisch, dagegen z.B. @Palatin, @Wurschtler und @Polkrich sind Optimisten, nicht zu Unrecht.


    Auch wenn die Russen mit Westeuropa gebrochen haben, wie es der Seeadler beschrieben hat, weiß ich aus den russischen Kanälen, daß die Russen schon aus geostrategischen, politischen und wirtschaftlichen Aspekten, mit größtem Interesse auf Europa schielen.


    Die Gründe sind einfach: 750Mio. Einwohner auf ziemlich engem Raum, ein relativ gut ausgebautes Straßen- und Schienenetz und Infrastrukturen, die bereits vorhanden und nicht erst aufgebaut werden müssen, das Mittelmeer, Zugang zum Atlantik etc. sind ein nicht zu verkennendes Potential.
    Würde man, andererseits, Europa sich selbst überlassen und in ein Shithole verwandeln, könnte irgend eine andere Macht die Gelegenheit beim Schopf greifen und Europa auf seine Seite ziehen. Ökonomen und Philosophen sprechen offen darüber, nur die Regierung hält sich bedeckt, äußert sich kaum und läßt sich nicht in die Karten schauen.


    Nie waren die Chancen für Russalnd größer als heute, auf europäischem Boden für grundlegende Änderungen und für Ruhe zu sorgen. Nie waren die Chancen größer, den Yankee aus seiner globalen Vormachtsstellung zu kicken und den Petrodollar in die Schranken zu weisen. Alle wissen das und sicherlich wird dies auch die Strategie der Russen sein, diesen Zustand herzustellen.


    Richtig ist aber auch, daß es eine Zusammenarbeit mit dem Westen, wie er in der derzeitigen Form existiert, nicht geben wird, dazu müßten hier revolutionäre Veränderungen stattfinden, ein Totalabriß, quasi, der bestehenden politischen und gesellschaftlichen Strukturen und ein Neuanfang mit einem charismatischen Anführer, der es versteht, das Volk hinter sich zu bringen.


    Jetzt stellt sich die Frage, wie diese Veränderungen zustande kommen sollen. Kommen sie aus der Bevölkerung? Schwer vorstellbar. Helfen die Russen nach? Weiß ich nicht. Sicher ist, die Russen schauen sich das geduldig an und warten den richtigen Zeitpunkt ab. Das Problem, das wir hier haben ist: der Russe hat Zeit, sehr viel Zeit, wahrscheinlich mehr, als uns lieb ist.