Beiträge von Beowulf

    Spricht da wer von Arbeit ? Das was er macht ist Arbeit ? Jaja die Frau Merkel schätzt seine Arrrr beiiii t

    Ja, die Arbeit, welche er "sehr gerne macht und welche er sehr ernst nimmt", ist genau die, über die der MSM zur Zeit berichtet... [smilie_happy] [smilie_happy]


    b.t.w. danke für "fremdschämen"... hat mein Vokabular erweitert... ;)


    Edit: ...irgendwie habe ich bei diesem grotesken Theater den Eindruck, als ob man bewußt versuche, dieses ohnehin unnütze Amt, so weit in den Dreck zu ziehen, daß ein Nachfolgekandidat sich gut überlegen sollte, Wulffs lächerliches und peinliches Erbe anzutreten ...


    Gruß

    Bevor es weg ist, vorsorglich vollzitiert:


    http://www.welt.de/finanzen/ar…-beim-Waehrungscrash.html



    Wer glaubt, mit einer Immobilie sein Vermögen auf der sicheren Seite zu haben, der irrt. Der Staat hat viel Erfahrung darin, Hausbesitzer zu schröpfen.



    Schon mal daran gedacht, der Euro-Krise durch Immobilienkauf zu entkommen, finanziert durch ein sehr zinsgünstiges Darlehen?


    Deutsche setzen zur Sicherung ihrer Vermögen gern auf Immobilien. Die Geschichte lehrt, dass diese Strategie nicht immer aufgeht. Vor allem nicht im Umfeld einer Währungsreform.


    Ein heute 90-jähriger Deutscher hat bisher mindestens sechs Währungen erlebt; wenn er im Westen gelebt hat gottlob „nur“ fünf. Das macht im Schnitt alle 15 Jahre eine neue Währung. Auch wenn die Wahrnehmung der jungen Generation eine andere ist, Währungen hierzulande kommen und gehen zu häufig. So muss man sich vom linearen Denken verabschieden, dass die Währung ein statischer Faktor unseres Lebens ist.


    Vor nicht einmal 100 Jahren, im August 1914, also in den ersten Kriegstagen, wurde das erste monetäre Ermächtigungsgesetz verabschiedet: das Deutsche Reich erhielt direkt Zugang zum Notenbankkredit und die Unterlegung der Banknoten durch Gold wurde gesetzlich untersagt. Die dadurch verbundene Geldschöpfung führte aber erst sieben Jahre später und lange nach Kriegsende ab 1921 zur galoppierenden Hyperinflation.
    Im November 1923, also nur wenige Tage nach dem „Hitler-Putsch“ in München, wurde von Reichsmark auf Rentenmark umgestellt. Die Staatsschuld des Deutschen Reiches verminderte sich so von 164 Milliarden Mark auf sage und schreibe 16 Pfennige (die „Schuldenbremse“ der Weimarer Republik).

    Das zweite monetäre Ermächtigungsgesetz kam 1933, als die Deutsche Reichsbank den „Weisungen und der Aufsicht des Führers und Reichskanzlers“ unterstellt wurde. Die Finanzierung des Zweiten Weltkrieges erfolgte so geräuschlos, dass selbst 1948, drei Jahre nach dem Krieg, die Deutschen mehrheitlich an den Fortbestand der Reichsmark glaubten.


    Allerdings hat ein nicht unbedeutender Teil der Deutschen, damals wie heute, das geldpolitische Unheil geahnt und dem System nicht mehr vertraut. Was war im Ersten und Zweiten Weltkrieg die Alternative, sein Vermögen gegen Währungsverlust oder Inflation abzusichern? Wie heute auch begannen viele Bürger, sich zu verschulden und ihr Vermögen gehebelt in Immobilien zu investieren. Diese vermeintliche Absicherung hat der deutsche Staat immer zum eigenen Vorteil zu nutzen gewusst, konsequenterweise immer nach dem Zerfall des alten Systems zur Finanzierung des neuen.


    Mit dem "Reichsnotopfer" wurden Vermögen um 65 Prozent reduziert


    Durch die Finanzreformen von Matthias Erzberger 1919-20 wurde der Spitzensatz auf die Einkommensteuer von vier Prozent (Vorkriegs-Preußen) auf 60 Prozent drastisch erhöht und ein „Reichsnotopfer“ eingeführt, das die Enteignung der deutschen Vermögen um 65 Prozent vorsah. Zusätzlich gab es von 1924 bis 1942 auf Länderebene eine „Hauszinssteuer“, um Vermögensgewinne durch Währungsreform und Hyperinflation abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli
    1918.


    Auch die Währungsreform im Juni 1948 führte schließlich zum Erfolg. Die alte Reichsmark konnte im Verhältnis 10:1 in die D-Mark umgetauscht
    werden. Sie war bereits 1947 in den USA gedruckt worden (den griechischen Lesern wird an dieser Stelle ein mulmiges Gefühl ereilen).
    Schulden von Reich, Post und Bahn wurden komplett gestrichen, Banken erhielten Ausgleichsforderungen.


    Bei der D-Mark-Einführung kassierte das Finanzamt ab


    Die westdeutsche Währungsreform von 1948 sah auch eine 50-prozentige Vermögensabgabe im Rahmen des Lastenausgleichgesetztes vor. Entscheidend aber war, dass Hypotheken zwangsweise 1:1 umgestellt wurden, wobei nur zehn Prozent dem Alt-Gläubiger zu zahlen waren, aber 90 Prozent dem bundesrepublikanischen Finanzamt. Jeder, der also versuchte, durch Immobilieneigentum sich aus dem absehbaren Finanzkollaps des Zweiten Weltkrieges zu entziehen, wurde ab 1948 die wahre Rechnung präsentiert –er musste einen 90-prozentigen Wertverlust hinnehmen und damit Westdeutschland finanzieren.


    Da passt es auch ins Bild, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble erst im Dezember 2011 Levin Holle als Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“ eingestellt hat. Der ehemalige Senior Partner der „Boston Consulting Group“ in Berlin hat noch letzten September vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.


    So wie bereits zweimal im letzten Jahrhundert sind heute der EFSF und der kommende ESM der dritte Versuch des deutschen Staates, Staatsschulden zu monetisieren. Wer also heute bei knapp einer Billion Euro an deutschen Bürgschaften, Garantien, Kapitaleinschüssen daran denkt, durch fremdfinanzierten Immobilienkauf sein Vermögen abzusichern, der sollte daran danken, dass der deutsche Staat ein langes Gedächtnis und erheblich mehr Erfahrung hat, Vermögensgewinne durch Währungsumstellung im nächsten System zum eigenen Vorteil systematisch abzuschöpfen.


    Viele Grüße

    Salut,


    all unsere Politiker sollten kleinen Gefälligkeiten gegenüber nicht abgeneigt sein... sonst funktionieren sie nicht :!: . Was kann man schon mit einem völlig unbefangenen Volksvertreter anfangen? Nichts :!:


    ...und der Weg über Glaeseker ist nur ein kleiner Umweg, den Präsi weiter unter Beschuß zu halten... denn Ermittlungen gegen Glaeseker führen zwangsläufig zu Wulff, auch wenn man noch hartnäckig bestreitet, daß das Eine mit dem Anderen etwas zu tun hat...


    Schönen Gruß

    Ein Land mit NULL wirtschaftlicher Substanz, dass sich eine derartige Staatsquote und eine solche Armee leistet, kann einfach nicht ohne Schulden funktionieren.

    Das ist mit allen Ländern so. In unserem Zins-, Schuld-, Spekualtions-, usw. usf-Geldsystem ist eine staatliche Entschuldung ausgeschlossen :!: , egal, wie gut die wirtschaftliche Lage ist :!: . Auch Deutschland wird seine Schulden niemals zurückzahlen :!: . Der einzige Grund, weshalb der Verkauf von Staatsanleihen, noch mehr oder weniger, funktioniert, ist der Glaube oder das Vertrauen, daß irgendwann einmal "möglicherweise" diese Schulden zurückgezahlt werden. Wenn diese letzte Glaubwürdigkeit, sozusagen die letzte Deckung des (Falsch)Geldes verloren geht, ist es aus :!: Rein mathematisch gesehen, sind alle Industrienationen de facto mit ZZZ- zu bewerten...


    Gruß

    Falls Wulff nicht seinen Richter findet, entwickelt sich die BRD zu einer Bananenrepublik, in der oftmals Bürger wegen kleinster Vergehen vor den Kadi gezerrt werden und ihren Job verlieren, aber gegen Recht und Gesetze verstoßenden Politikern in hohen Ämtern gegenüber Nachsicht gewährt wird.

    Salut Edel,


    "entwickelt"?


    ...gut gemeinter Buchtip: :)


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    Viele Grüße

    Also, ich frage mich schon lange, wie hoch die Ablöse / Auslöse für besagte Bett-Tina oder Vicky oder Ficky oder wie die Mutter auch immer öh , also naja,, der man nachsagt, dass sie im Artemis und/ oder Chateau werkelte , war...

    Salut,


    ich bin ja nicht der Erste, der das hier erwähnt... ^^
    Aber sollte das tatsächlich stimmen, dann frage ich mich, wie unser Präser seine jetzige Gattin kennengelernt hat, und was der Grund für seine Scheidung war...
    ...und weshalb die Bild anfangs so wohlwollend über ihn berichtet hat... :rolleyes:


    Gute Nacht :)

    Meine liebe Frau, ihres Zeichens ein völliger Politik und Wirtschaftsbanause, hat mir heute den entscheidenden Tip gegeben...
    ...und was soll ich sagen: aus der Sicht einer Frau sieht die ganze Affaire natürlich ganz anders aus, und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen... :D


    Die Ursache allen Übels ist....:



    Bettina Wulff


    was :?: :?: :?: :?: na klar :!: :!: :!:


    Einem dauergrinsenden Glamourgirl muß man schließlich bei 14 Jahren Altersunterschied etwas bieten. Da fällt hie und da schon mal eine Hemmschwelle, gelle?... :D


    @tahet und anwir: spitzen clips :thumbup:

    Man kann über das Präsiamt denken wie man will, der Inhaber präsentiert nunmal das Land, aber was präsentiert hier noch CW ?

    Salut,


    je länger ich diese Vorgänge verfolge, desto mehr komme ich zu dem Schluß, daß Wulff genau das repräsentiert, was Deutschland darstellt. Ein von Feigheit gezeichnetes Land, in dem nur noch Connections zählen, Geiz geil ist, Frechheit und Arroganz siegt, die Obrigkeit sich alles erlauben kann und der Bürger nichts. Er ist ein Spiegelbild unserer kranken Nation, eine Verkörperung dessen, wie unser Staat funktioniert. Ein User in der welt-online hat es sehr schön beschrieben: "Wir leben in keinem Rechtsstaat, sondern in einem Rechtsanwaltstaat."
    Genau so ist es. Moral, Ehrgefühl und Werte, wie sie einem Kind von den Eltern beigebracht werden, sind doch scheißegal. Das einzige was noch zählt ist ein formaljuristisch korrektes Verhalten.


    Wie feige muß man sein, wenn man selbst Jurist ist aber seinen Anwalt, sozusagen als Fußabtreter, sprechen läßt? Wie feige muß man sein, wenn man seinen Freund zum Teufel jagt, obwohl dieser gar nichts angestellt hat, weil man glaubt, sich dadurch befreien zu können? Wie feige muß man sein, wenn man jegliche öffentliche Konfrontation hinsichtlich der Affaire scheut? Mit einem reinen Gewissen dürfte dies doch nicht so schwer fallen... Das schlimme ist aber, formaljuristisch scheint dies alles unbedenklich zu sein.


    In einem Land, in welchem Korruption legalisiert ist kann ergo keine Korruption auftreten :!:


    Unsere Herrschaften maßen sich an, über einen Berlusconi herzuziehen? Diese Leute wollen anderen Staaten vorschreiben, wie sie mit ihren Schulden umzugehen haben? MEGA grööööhl :!: :!: :!: [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Ja, mit dem Finger auf andere zu zeigen ist stets einfacher, als vor der eigenen Haustüre zu kehren... [smilie_love]


    Wulff repräsentiert genau das was er soll: Deutschland, wie es leibt und lebt, eine Nation ohne Ehre, Moral und Werte!


    Schönen Gruß

    ...und wie zu erwarten, ist es natürlich nicht nur unser Präser... Er ist nur ein Teil eines undurchdringlichen Filzes!


    Zitat

    Alleine in Niebels Ministerium soll es etwa ein Dutzend solch "höchst ungewöhnlicher" Besetzungen mit "Geschmäckle" geben.
    (...)
    Der BR-Hörfunk zitiert in seiner Meldung zu dem Bericht unter anderem den Verwaltungsrechtler Hans-Herbert von Arnim, der die Vorgänge als gesetz- und verfassungwidrig einstuft.

    Gruß

    Hallo Gemeinde,


    @ anwir und @ tut, 100% Zustimmung!


    Kredit hin oder her, Kriegserklärung hin oder her, der Präser legt ein Verhalten an den Tag, das man nicht einmal einem Praktikanten verzeihen würde. Wer sich so verhält, hat keine Schonzeit verdient und alle Breitseiten der "Schmierenkampagne" in voller Härte zu ertragen. Sein Schmerzensgeld ist schließlich völlig überzogen, obwohl der BP nicht einen Schuß Pulver wert ist.


    Und trotz seiner übereifrigen Selbstdemontage, befürchte ich zunehmend, daß er sich im Amt halten wird, was mich wieder in meiner Einstellung bestätigt, an Wahlen nicht teilzunehmen... armes Deutschland...


    Schönen Abend

    Der ist noch blöder als er aussieht...


    http://www.spiegel.de/politik/…and/0,1518,807798,00.html


    Der angeschlagene Bundespräsident Christian Wulff gibt sich erstaunlich optimistisch: "In einem Jahr ist das alles vergessen", sagte er laut einem Pressebericht vor Mitarbeitern.


    Christian Wulff geht offenbar davon aus, die Krise unbeschadet zu überstehen. Er sei zuversichtlich, "dass dieses Stahlgewitter bald vorbei ist",