Was sagt ein Student zu einem Banker?
"Einen Cheeseburger, bitte"!
28. Februar 2026, 00:11
Was sagt ein Student zu einem Banker?
"Einen Cheeseburger, bitte"!
Zwischen 10.000 und 20.000 Arbeitsplätze könnten im Zuge von Kosteneinsparungen wegfallen, berichtet die "Financial Times" in ihrer Samstagausgabe ohne Quellenangabe.
...eher Letzteres
ZitatClinton hatte China eindringlich gebeten, weiterhin in US-Schatzbriefe zu investieren. Peking besitzt Währungsreserven von rund zwei Billionen Dollar und ist größter Abnehmer von US-Staatsanleihen, mit denen Amerika seine Schulden finanziert. Die chinesischen Investitionen in den USA seien eine Anerkennung der gegenseitigen Abhängigkeit, sagte Clinton am Sonntag in einem Interview der US-Fernsehsendung „One on One“. Es wäre nicht im Interesse Chinas, wenn Washington die US-Wirtschaft nicht wieder in Schwung brächte. „Wir werden wirklich zusammen aufsteigen oder untergehen. Wir sind im selben Boot und rudern in dieselbe Richtung.“ Bei ihrem Antrittsbesuch in China hatte Clinton die Wirtschafts- und Klimapolitik als Schwerpunkte der amerikanisch-chinesischen Beziehungen betont.
Na schau einer an. Da sind Menschenrechtsdiskussionen auf einmal nicht mehr so wichtig, wenn es darum geht, den eigenen Arsch zu retten...
Wie verlustbehaftet die Investition in solide Realgueter sein kann, sehe ich hier mit eigenen Augen: Hoher Wertverlust bis hin zum Totalverlust, falls man geleveraged war. Realgueter bieten keine Garantie auf Werthaltigkeit, sie ist genauso abhaengig von der Einschaetzung der Marktteilnehmer. Jede Investition in Realgueter ueber die Erstellungs- und Vermarktungskosten hinaus ist Spekulation, egal ob es ein Haus oder eine Goldmuenze ist. Deswegen sind Investitionen in solche realen Gueter genauso mit spekulativen Risiken verbunden. Wenn ich ein Haus kaufe, soll der Preis nicht viel mehr als die Erstellungskosten ausmachen, wenn ich wenig Spekulationsrisiko eingehen will. Genauso sieht es bei einer Goldmuenze aus.
Physisches Gold bietet keinen Schutz vor Spekulation prinzipiell. Dann wird eben beispielsweise Oel in Gold statt in Dollar notiert. Sicher sind dem Geldmengenwachstum in einer Goldwaehrung engere Grenzen gesetzt, es kann aber die Spekulation nicht prinzipiell unterbinden. Sie kann man nur durch die Verstaatlichung saemtlicher Realwerte beseitigen.
Das soll es auch in D geben...
. Wenn Du damit auf den US-Immobilienmarkt abzielst, nun gut, dabei handelt es sich um eine Orgie, die ihresgleichen sucht, cabins für 300.000,-$ zu variablen Zinsen kreditfinanziert, das ist nicht mehr Spekulation, sondern....
das Wort dafür muß erst noch erfunden werden! Ansonsten gebe ich Dir ja Recht. Genau so sollte es sein, sonst wird niemals Stabilität erreicht. Ich habe versucht darzustellen, mit welchem Hintergrund eine Investition getätigt wird. Ich kaufe real doch keine Haus/Gold mit der Absicht es irgendwann mit 300% Gewinn wieder zu verkaufen. Diese Anlagestrategie kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Dazu taugen auch Immobilienfonds und Papiergold. Die Realinvestition wird für den Eigenbedarf, Selbstschutz oder ähnliches durchgeführt und natürlich ohne Kredit!
Gruß
Deiner Logik kann ich nicht ganz folgen. Du hattest geschrieben, dass selbst mit Lebensmitteln spekuliert wird und Spekulationsaufschlaege zu zahlen sind, was auch richtig ist. Das trifft im Prinzip auf alle Rohstoffe und Ressourcen zu. Sicher, der Ochse oder Immobilien, welche auch hochspekulativ sein koennen, haben einen realen Nutzwert, den Goldmuenzen aber nicht haben, genausowenig wie Aktien oder Gold-ETFs. Sicher verfolgst Du mit Deinen Muenzen zu Hause eine andere Anlagestrategie als ich mit meiner diversifizierten Anlagestrategie. Aber das ist normal, es wird nicht jeder die gleiche Strategie fahren.
Schade. Natürlich wird mit allem spekuliert, die Frage ist doch, ob ich mich auf eine Spekulation einlasse (Papier, Bits and Bites) oder eine solide Investition tätige (Realgüter), die meinen Grundbedürfnissen entspricht. Wenn diese Spekulationsexzesse nicht aufhören, wird niemals Stabilität erreicht werden. Keine Spekulation===>Stabilität; Physisches Gold und alle anderen Realwerte===> Stabilität. Mich würde interessieren, wie Du zu dieser Schlußfolgerung kommst, vor allem vor dem Hintergrund der jahrtausendalten Geschichte des Goldes (vielleicht taugen ja Goldmünzen als Zahlungsmittel
).
Gruß
Du bestaetigst es - alles ist Spekulationsobjekt, genauso Gold. Wenn Gold auf $10,000 Dollar steigt, steckt ein gehoeriger Anteil Spekulation drin - das wird wohl niemand bestreiten. Wenn dann Gold wieder auf $2000 runtergeht, kann man sich ueber $1000 Gewinn freuen oder ueber $8000 nicht gemachten Gewinn aergern - das ist persoenliche Ansichtssache. Jeder soll seine Spekulationsstrategie froenen, egal ob er 20 Jahre physisch haelt oder sein Papiergold nach Gewinn in nach seiner Ansicht nach nuetzlichere Dinge anlegt, das ist mehr egal. Fuer mich ist und bleibt physisches Gold Spekulationsobjekt mit Chancen und Risiken.
Nein, ich bestätige hier nichts. Diese Sichtweise verwässert zwei unterschiedliche Anlagestrategien. Es ist ein Unterschied, ob ich einen Ochsen (physisch
) im Stall stehen habe, oder mit Bits und Bites rumzocke. Den Ochsen im Stall halte ich nicht vor dem Hintergrund, ihn zu einem Zeitpunkt X mit größtmöglichem Gewinn wieder zu verkaufen. Er ist deshalb da, damit ich ihn vor den Pflug spannen kann. Genauso ist es mit Gold, Immobilien oder anderen Realgüter. Wenn ich spekulieren will, dann mach ich das mit Papier(gold) oder Bits and Bites und nicht mit Realwerten. Für Edelmetallzockerei ist keine physische Ware notwendig. Es ist daher auch völlig unnötig, ständig auf den POG zu schauen, es sei denn, man will wissen, wie es um das System bestellt ist...
Edit:
Da bei uns die Regale der EM-Händler quasi leergefegt sind... Gibt es in Übersee ein paar Online-Händler mit ausreichenden Reserven, die Du empfehlen kannst? Ich würde gerne nachlegen.
Viele deutsche Werften stehen vor dem Kollaps
Jahrelang galt der deutsche Schiffbau als wetterfest, weil er auf Nischengeschäfte zusammengeschrumpft ist. Nun aber bricht der weltweite Transport über See ein – und das mit der Geschwindigkeit eines Orkans. Vier deutsche Werften sind schon insolvent. Die Nerven liegen blank.
Zockerbude spricht von Great Depression
Viele Unternehmen werden Konkurs anmelden. Es werden nur noch wenige Unternehmen der Branche übrigbleiben. Die Kapazitäten sind dann bereits sehr zurückgefahren.Die Wirtschaftsleistung kommt zum Erlahmen. Verbleibende Unternehmen liefern sich einen starken Wettbewerb und senken weiter die Preise, um ihre Produkte zu verkaufen. Verbraucher sehen in der Deflationsphase, dass Güter immer weiter im Preis fallen und warten mit ihren Käufen. In 1-2 Monaten wird es ja noch billiger, ist die allgemeine Meinung. Dadurch verkaufen die Unternehmen noch weniger und der Kreislauf verschärft sich; mehr Unternehmen müssen aufgeben.
Dann kommt der entscheidende Moment. Die Deflationsphase schwenkt in die Phase der Inflation und die Preise für Lebensmittel ziehen als erstes rapide an. Die Verbraucher verstehen, dass nur Sachgüter und Lebensmittel einen sinnvollen Kauf darstellen. Alles andere fällt ja bekanntlich im Preis. Nach den Lebensmittelpreisen folgen Produkte des täglichen Bedarfs. Die Notenbanken erkennen die Gefahr der Inflation und beginnen den Kampf, indem sie die Zinsen anheben. Für Unternehmen wird das Beschaffen von Kapital teurer, was sie auf die Preise aufschlagen - die Produkte verteuern sich weiter.
Bundesregierung rät zum Hamstern
Die Deutschen hamstern nicht. Sie legen wenig Vorräte an. Zu wenig, meint die Bundesregierung. ![]()
Also, wenn das schon die BR sagt, dann sieht`s wohl ziemlich düster aus...
Die Franzosen gehen davon aus, daß ab Sommer 2009 alle Währungen ohne Gold oder Silberdeckung massiv erschüttert werden und ein umfassender Vertrauensverlust in das Fiat-Money-System einsetzen wird.
Mit physischem Gold habe ich folgende Probleme: Was ist der wahre Wert des Goldes ? Als Realist sage ich: es sind die Kosten es zu bergen und auf den Markt zu bringen. Das ist wohl unbestreitbar. Der Rest ist Spekulation wie alle anderen Spekulationsobjekte auch, egal ob Derivate oder Immobilien, nur mit unterschiedlicher Qualitaet und mit anderen Parametern. Im Gold steckt ab einem bestimmten Preis Spekulation, genauso wie alles ueber den Erstellungskosten bei den kalifornischen Immobilien (wie schnell es rauf und runter gehen kann, erlebe ich hier ja selbst).
Jetzt kommen wir zu den Extrem-Szenarien: Goldverbot, Waehrungsreform, Zusammenbruch der oeffentlichen Ordnung:
Ab einem Goldverbot kann der Goldpreis egal sein, denn man kann es in dieser Zeit nur vergraben aufbewahren und es hat wenig Nutzen. Es taugt nur als Geheimwaehrung oder Schwarzgeld.
In einer Waehrungsreform behaelt sicheres Papiergold seinen Wert. Bei einem Zusammenbruch der oeffentlichen Ordnung (Buergerkrieg, Zusammenbruch der Finanzsysteme und des Staatswesens) steht natuerlich alles in Frage und Papiergold kann dann wertlos werden. Das sehe ich hier aber noch lange nicht kommen. Wenn es sich ankuendigt, denke ich, habe ich (hier sind ja fast alle die "canaries in the coalmine") ausreichend Zeit, sich mit physischem Gold einzudecken, lange bevor die Allgemeinheit die Goldlaeden stuermt. Trotzdem kann ein kleiner Anfang in physischem nicht schaden, nur ein Grossteils des Vermoegens jetzt in physischem Gold anzulegen, halte ich derzeitig fuer uebertrieben und aeussert unflexibel.
Das ist nicht nur mit Gold, sondern mit allen Werten so. Der Wert des Goldes wurde hier schon öfter mit dem Beispiel eines besseren Anzugs dargestellt. Spekuliert wird heutzutage mit allem selbst mit Lebensmitteln, Eseln und Ochsen (Ich meine die Tiere)...
An dem Angebot der Münzhändler und der Banken ist bereits zu sehen... ![]()
Einbrüche und Booms zu nutzen, halt genauso wie beim Gold. Kaufen wenn es günstig ist, verkaufen zu möglichst hohem Preis.
Moin Tut,
dazu bedarf es keiner physischen Anlage. Papiergold reicht für diese Strategie völlig aus. Der Goldbug geht von einem Währungskollaps aus.
Wie in Henrys Zwirn
bereits erkennbar, ist der Protektionismus ebenfalls Thema des GEAB Nr. 32. Die auseinandertrifftenden politischen Entscheidungen, besonders in der EU vorhanden, sind nichts weiter, als eine Vorstufe zum Niedergang der Europäischen Union. Die politischen Führungskräfte (nationenorientierte, aber nutzlose Konjunkturprogramme), sind derzeit eher darauf aus, ihre eigene Haut zu retten, koste es, was es wolle, Hauptsache keine Wählerstimmen...
Das national-orientierte Handeln läßt die Pflege von Föderationen in den Hintergrund und damit in die Bedeutungslosigkeit geraten.
Über die Zukunft des Euro werden keine Angaben gemacht. Allerdings hält Leap2020 die EU, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, für stabiler als die USA, schließen aber ein Scheitern nicht mehr aus.
Opel benötigt weitere Milliarden vom Staat
20. Februar 2009, 11:46 Uhr
Der Autobauer Opel braucht eine deutlich höhere Staatsbürgschaft als bislang bekannt. Die Bundesregierung schätzt den Bedarf auf 3,3 Milliarden Euro. Bislang war von Garantien in Höhe von 1,8 Milliarden Euro die Rede. Der Grund: Wichtige Absatzmärkte wie Spanien sind komplett zusammengebrochen.
und dann mal schaun, ob die wirklich so systemrelevant ist, wie immer behauptet wird.
Hypo Real Estate erschreckt Berlin: Eine Billion verliehen
Der angeschlagene Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate bedroht den Finanzmarkt weit stärker als bisher vermutet. Mehrere Finanzexperten des Bundestages bestätigten am Mittwoch, dass der Münchener Finanzkonzern Kredit- und Derivatgeschäfte in Höhe von einer Billion Euro abgeschlossen hat.
Schon wieder 20 Mrd. für den Sauhaufen? Wahrscheinlich ja...
In den nächsten Wochen könnten weitere staatliche Garantien von bis zu 20 Milliarden Euro nötig sein, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Mittwoch vorab ohne Angaben von Quellen. Ein HRE-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.
275 Milliarden Dollar gegen die Immobilienkrise
US-Präsident Barack Obama will rund neun Millionen Hausbesitzer mit bis zu 275 Milliarden US-Dollar helfen. Als nächstes Projekt zur Stützung der US-Wirtschaft stellte er ein Paket vor, das Millionen US-Bürger vor der Zwangsversteigerung retten soll. Unter anderem will er die Hypotheken-Finanzierer Fannie Mae und Freddie Mac stärken. Der Plan muss vom Kongress verabschiedet werden, wo Obamas Demokraten die Mehrheit halten. Finanzminister Timothy Geithner sagte, die Maßnahmen dürften dem Häusermarkt schnell helfen. Dies wiederum käme dem ganzen Finanzsektor zugute.
Lol. Über dieses Kasperletheater kann man sich nur noch kaputtlachen... ![]()
Arnie verschickte 20.000 Kündigungsschreiben an vom Staat beschäftigte Mitarbeiter aus. Die letzten 275 Bauprojekte mit einem Gesamtvolumen von 3,8 Milliarden Dollar wurden auf Eis gelegt: Auf der Liste befinden sind allein im Raum Los Angeles Reparaturarbeiten an 18 Highway-Brücken, die laut Experten bei Erdbeben einstürzen könnten.
(...)
Bald könnte das Geld zur Bezahlung der 250.000 Lehrer fehlen. Durch die Abwertung seiner Kreditwürdigkeit werden Kalifornien keine neuen Kredite gewährt.
... wie auch den roten Sozialisten ansich, lehne ich ab.
Im gewissen Sinne waren die Typen auch rot... (siehe Fahne)
Gruß