Beiträge von Beowulf

    Meine Hausberge, die Berge meiner Kindheit und auch danach, werden jetzt verschandelt, mir blutet das Herz. Dort habe ich Skifahren gelernt, als 3-jähriger das erste Mal. Im Herbst sammelte ich dort regelmäßig Pilze, auf dem Berg Schnelling, war/bin ich öfter mit meinem Hund unterwegs. Regelmäßig konnte ich dort Gemsen beobachten.

    Im Bereich der Sirnitz waren früher immer Auerhühner zu sehen. Angeblich wird ja im Schwarzwald für den Bestand und die weitere Verbreitung dieser hier, vom Aussterben bedrohten, Wildhühner "gekämpft", aber so wird das nichts. Die bekommen von mir die Tage noch ein Schreiben. :cursing:  :boese:

    Und das Alles wird auch noch als "Lebensraum" verkauft.

    Die Zufahrtsstraßen sind derzeit m.o.w. gesperrt, Wenn ich in den nächsten Tagen mal hoch komme, mache ich ein paar Fotos und bringe sie hier.


    Windrad Planung, Beispiel Windpark Sirnitz, Schwarzwald
    Windräder im Schwarzwald, IG Lebensraum Blauen
    lebensraumblauen.de


    Exkursion Baustelle Windpark Dreispitz/Sirnitz 1.10.2025 - Birgit-Cathrin Duval – Journalistin. Fotografin.
    Eine Exkursion zum Windpark Sirnitz Dreispitz, die sich mit Bodenbeschaffenheit, Wasser und Naturschutz auseinandersetzt.
    www.takkiwrites.com


    Aufnahmen von google earth


     


      



    Das FBI hat damit begonnen, die Epstein-Files zu veröffentlichen.


    Es gibt neue Innovationen. Teile werden heute nicht mehr geschwärzt, sondern geweißt, weil rassistisch. :burka:


    Gut, wenigstens den Vorwurf des Schwärzens braucht das FBI nicht auf sich sitzen zu lassen.


    Auszüge, die ich sehen kann:



     


      


      


      



    Vielleicht macht sich ja jemand die Mühe, das Zeuchs durchzuarbeiten :burka:


    Ja genau, beim Schiften verbindet man schräge Verbindungen und beim Falzen rechtwinklige. Man kann sie aber auch eins daraus machen. Ein Zapfen (gefalzt) in zwei Gehrungs- bzw. Schifterschnitte integriert


    Das sieht dann z.B. so aus



    Für die Herstellung von Möbeln mag das noch Anwendung finden, im Gerüstbau traut sich das niemand mehr.



    Ja, großartig was geleistet wurde, wie exakt muss man beispielsweise arbeiten, um derart filigrane Gewölbe herzustellen. Welch Anspannung bei Baumeister und Ausführenden, als das Lehrgerüst erstmalig entfernt wurde (natürlich nur Schitt für Schritt). Und das alles mit den MItteln der damaligen Zeit.

    Man muß sich darüber im Klaren sein, daß das, was man heute sieht, lediglich das Endprodukt der ganzen Arbeit ist.


    Damit diese Decken überhaupt gebaut werden konnten, mußte die Unterfangung quasi spiegelbildlich in Holzkonstruktion (meist ohne Vernagelung) hergestellt werden, sonst stürzt der ganze Gulasch nämlich ein.


    Das Bild zeigt den Bau der ersten Blackfriars-Brücke in London, die mittels mehrerer Halbkreiskonstruktionen über die Themse gebaut wurde. Und so sah es auch innerhalb der Kathedralen aus, bevor ein oder mehrere Schlußsteine, je nach Anzahl der Deckensegmente, gesetzt werden konnte. Dann erst war gesichert, daß sich die Decke von selbst hält.



    Mal eine grundsätzliche Frage, ist es denkbar, dass die geringen Spaltmaße bei den Kalksteinblöcken, aus denen ja der Großteil der Pyramiden besteht und der verhältnismäßig weich ist, durch den aufgrund der enormen Lasten und dem über einen langen Zeitraum stattgefundenen Setzungsprozess zu erklären sind und die ursprünglichen Spaltmaße um einiges größer gewesen sein können?

    Durchaus möglich.



    Die damaligen Baumeister waren mit Sicherheit genial, trotzdem haben sie auch durch Versuch und Irrtum gelernt (so wie die mittelalterlichen Baumeister der Kathedralen auch), wie einige Bauruinen (u.a. Knickpyramide Snofru) beweisen.

    Da hat sich bis heute nichts geändert, auch jetzt noch stürzen Bauwerke ein, wie man z.B. in D sehen kann [smilie_happy] . Die Baustatik ist in aller erster Linie aufgrund von Beobachtungen entstanden.


    Man hat Versuche und Modelle aufgebaut, sie belastet und daraus geschlossen: so und so müßte es sein und daraus Formeln zur Berechnung hergeleitet.


    Außerdem waren Eisennägel, in der Zeit des Kathedralenbaus Mangelware. Die Mittel, ein komplexes Bauwerk zu errichten, waren also sehr begrenzt. Zum Gerüsten und Unterfangen der Deckenkonstruktionen wurden die Baumstämme durch Falzen, was man heute m.o.w. als Nut und Federsystem bei Parkettböden kennt, nur wesentlich komplizierter, miteinander verbunden. Das kann heute kein Mensch mehr.

    Wieviele Bretter brauchst du für die Form (in der Wüste gibts Weichholz Palmen....wenige) , wie behälst du die Guß- Form in Form? Und dann alle 2-3 Minuten einen fertigstellen....vor Ort auf der Pyramide dazu mit begrenztem Platz.

    So kläre mich auf!

    Im Idealfall gar keine. Man kann Betone auch in steifer Konsistenz herstellen, er muß nicht zwingend flüssig sein, man kann ihn formen kann wie Ton. Im plastischen Zustand kann man die Oberfläche noch bearbeiten, damit es schöner aussieht. Schalung ist wiederverwendbar und der Einsatz von Ölen als Trennmittel dürfte auch schon in der Antike bekannt gewesen sein.


    Und die Vorstellung, daß alle 2 bis 3 Minuten ein Stein gesetzt wurde, ist unglaubwürdig. Es hat sicherlich wesentlich länger gedauert.


    Man schaue sich die heutigen Münster- und Dombauwerke an:


    Dort wurde z.T. über die Jahrhunderte hinweg gebaut.

    Heute würde man nicht einmal eine Prüfstatik für den Gerüstbau oder die Jochträger bekommen. Die damaligen Baumeister waren nicht dümmer als wir heute. Sie waren besser!

    Ich sagte doch, warum sollten sie dann aber Abermillionen Blockformen basteln, mit was für Holzbrettern und warum? Ne einfache Schicht stampfen wäre leichter. Und wie bekommst du dann die angebliche 1mm Genauigkeit bei so Gussblöcken hin, und wie die Holzreste drunter raus, und wieso sind da keine Abdrücke von Holzplanken auf den Steinen usw... Versuch einfach mal ne 1/2m hohe Mauer aus Brettern als Verschalung für ein Fundament auf die Wiese zu setzen, ohne dass die sich ausbeult beim Guss, viel Spass! :D


    @Salo III Das ist wohl kaum Ägypten! Inkas sind ein anderes Steingebiet, das ist echt faszinierend. Da kommen vielleicht nur noch die Kunst-Schalen der Ägyptiker drüber...

    Sorry man, ich bin gelernter Betonbauer und habe anschließend Bauingenieurwesen studiert und bin aktiver Bauleiter. Und das, was Du da schreibst, hat mit der Realität nicht wirklich viel zu tun.

    Was hat das mit Plasmalampen zu tun? Was ist das???? Klingt jedenfalls fancy.

    ...

    Plasma wird in der Geologie durchaus verwendet. Der Speichelautor hat das wohl mit den Lampen verwechselt.



    Die Römer hatten auch keinen "Beton", sondern Trasszement. Gelöschter Kalk mit Vulkanasche mit irgendwelchen Gesteinskiesfüllung. Vulkanasche als Zauberzuschlagsstoff, ...

    Das ist Beton auch heute noch und ein künstlicher Stein!



    ...die Ägyptiker eben nicht, die hatten Kalk.

    ..

    Die Vulkanasche ist für den Hydratationsprozess nicht zwingend erforderlich. Sie verleiht dem Beton eine höhrere Festigkeit und Widerstandsfähigkeit. Man kann aber brauchbare Betone, ohne weiteres und je nach Verwendungszweck, ohne Flug- oder Vulkanasche herstellen.



    Hab noch nie gelesen, dass sie tonnenschwere Blöcke gegossen und dann nen Palast drauss gebaut hätten, ...

    Das habe ich ja auch nicht geschrieben.



    Lieber gleich vor Ort zusammenmischen.

    Das meine ich doch. Ich vermute, daß die Blöcke nicht hergestellt und dann hochgeschleppt wurden, sondern an Ort und Stelle gefertigt. Das ist für mich eine vernünftige Erklärung für die Präzession und die Art und Weise, wie sie dahin gekommen sind.


    Edit: Warum sollten die Ägypter nicht etwas ähnliches wie Flugasche verwendet haben? Vielleicht hatten sie sie ja.

    Vielen Dank. Du kannst dann sicherlich auch erklären, weshalb die Römer Beton hatten aber die Ägypter nicht?

    Also, abgesehen von den ancient aliens, frei nach EvD, bleibt nur eine Erklärung, bereits vorgespult:


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    Es reicht zu wissen, das man Granit nicht künstlich herstellen kann ...

    Auf so etwas Durchgeknalltes muß man erst mal kommen [smilie_happy]

    ...und dass der Kalk nicht abgelöscht (wie im Mörtel) sein kann, da jede Menge Nummuliten und Foraminiferen (Fossilien) enthalten sind. Wenn du diesen Kalk brennst, zerfallen die in weißes Pulver, sind aber heute in den Blöcken heile vorhanden.


    ...

    Wenn man Kalkstein neben dem Bindemittel als Zuschlag verwendet, dann bleiben die Fossilien selbstverständlich erhalten. Das ist keine Erklärung.

    Meinst du dann in etwa das hier::Wurden die geschätzten fünf Millionen Einzelsteine aus den Pyramiden von Gizeh tatsächlich aus Kalk und Bindemitteln gegossen? Kleckern statt Klotzen: Ägypter sollen Steine aus Beton gegossen haben - DER SPIEGEL

    Vielen Dank [smilie_blume] , das würde doch so einiges erklären.


    Zitat aus dem Beitrag:


    "Mit Röntgenstrahlen und Plasma-Lampen untersuchten Hug und seine Kollegen die Pyramidensteine. Das Ergebnis: Bestimmte Mikro-Bestandteile weisen Spuren einer schnellen chemischen Reaktion auf. Sie sei mit Blick auf Klötze aus den Steinbrüchen "unerklärlich". Setze man jedoch voraus, dass sie wie Beton gegossen wurden, sei die Reaktion "klar verständlich". Weitere Untersuchungen haben zudem ergeben, dass die Brechungsspektren der Pyramidensteine und der Steinbruch-Proben deutlich voneinander abweichen.


    Es scheint so zu sein, daß sich mit der Mystifizierung des scheinbar Unerklärlichen besser Geld verdienen läßt, als mit rationalen Vorgängen. Dann wäre ja ein Rätsel gelöst und man kann keine Bücher mehr verkaufen ;)



    Es ist sehr simpel herauszufinden, ob es sich um natürliches oder künstliches Gestein handelt. Man benötigt nur geringe Mengen und so ziemlich jedes Institut für Baustoffprüfung kann das für wenig Geld feststellen. Gab es solche Untersuchungen, oder will man es vielleicht gar nicht wissen?

    technische Chartanalyse...reine Kaffeesatzleserei...sie funktioniert nur, weil viele daran glauben (Credito)...glaubt die Mehrheit nicht (mehr) daran, funktioniert sie nicht... hat mit Realwirtschaft nichts zu tun... also wundert Euch nicht, wenn es anders kommt, als man denkt.

    Nachfolgend eine sehr interessante Dokumentation zu den Pyramiden von Gizeh vom WDR aus dem Jahre 1995 oder 1996. Hier wird auch auf das mögliche tatsächliche Alter der Sphinx und der Pyramiden eingegangen. Ist sehr interessant und gut gemacht, damals hat der ÖRR noch eher was getaugt. Knapp 45 Minuten, die sich wirklich lohnen.


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    Ich hatte ja mal hier auf eine sehr interessante Doku verwiesen. Allerdings werden dort keine Fragen beantwortet, es tauchen noch viele weitere auf, die sich nicht erklären lassen. Die Ausrichtung, Konstruktion und Geometrie der Pyramiden sind einzigartig und der Beweis, daß den Ägyptern nicht nur die Grundlagen der Mathematik, sondern deren komplexesten Formen bekannt waren. Hochkultur ist untertrieben, das ist Hightech! Da wurde nichts dem Zufall überlassen.


    Eine Frage an die Foristen hier, die mit dem Thema vertraut sind:


    Weiß hier jemand gesichert, aus welchem Material die Steine der Pyramiden sind?

    Handelt es sich um reine Natursteine oder besteht die Möglichkeit, daß es sich um künstliche Steine handelt? Ich meine, kann es sein, daß es sich um Produkte aus abgelöschtem Kalk handelt, sozusagen eine einfache Form von Betonblöcken?


    Ich bin Bauingenieur, von daher, würde man mir die Aufgabe, solch ein Bauwerk zu errichten, übertragen, dann liegt es auf der Hand, die Blöcke an der entsprechenden Einbaustelle zu gießen und zu formen, so, wie man es heute auch noch macht, anstatt riesige Rampen zu bauen. Das wäre vielleicht eine Erklärung für die enorme Präzession und Paßgenauigkeit unter den Blöcken. Ich würde jedenfalls so vorgehen.

    Es sollte doch inzwischen jedem klar sein, daß der "Kampf gegen Drogen" nur ein vorgeschobener Vorwand zur Destabilisierung des Landes und infolge dessen, des südamerikanischen Kontinents ist. Das liegt in der Natur der Yankees, da macht der Don auch keine Ausnahme!


    Venezuela ist reich an Rohstoffen, das weckt Begehrlichkeiten. Außerdem muß das globale Schachbrett, nachdem die Ukraine nicht mehr funktioniert, neu gestaltet werden.