Beiträge von wagr

    es wird ja statistisch betrachtet bereits besser, wenn 2 Unterernährte einen 3. Unterernährten aufessen, sodass nicht alle 3 verhungern.


    Dieses Prozess läuft seit Adams Ei... Apfel ununterbrochen.


    Statistisch gesehen, sollte man mit dem Hintern auf dem Herd und dem Kopf in der Gefriertruhe sich ganz komfortabel fühlen. "Im Durchschnitt angenehme Temperatur". Statistik halt.

    für die Opelmitarbeiter :D der Aufschwungsfaden :D


    für die Willy Brand Schönefeld Berlin Flieger , erster Aufschwungsflug vermutlich erst ab März 2013 :D


    vermutlich noch in 2012 dritter WeltKrieg :D


    Was muss, das muss. War nie anders.
    Das ist halt der Weg zur besseren Zukunft.
    ALLES WIRD BESSER! :)

    Animiert von der "Heulecke" des geschätzten Kroesus, fallt mir ein, dass wir auch eine Ecke des ungehemmten Optimismus brauchen.


    Ich fang mal an: das Gemerkele geht zu Ende, es kommt die Zeit der Umbrüche, welche uns eine neue, "goldene" Zeitalter bescheren.


    Kurz und knapp: ALLES WIRD BESSER!

    So wie Du den Staat allgemein beschreibst, meinst Du natürlich nur ein idealisiertes Modell.


    Was ich eigentlich sagen wollte - "Der Staat" ist keine Kreatur, das sind nur Menschen. Die, die das vereinbart haben und das System "Staat" bezahlen, sowohl die, die den Staat representieren und von diesen Zahlungen leben.


    Die zeitgenössische Realität sieht anders aus. Ich halte unser System für den sogenannten Stamokap, in dem Staat und große Konzernkartelle unter Führung einer Finanzoligarchie die Macht haben. Und der Staat spielt dabei die Rolle, diese Machtkonstellation zu sichern und zu verschleiern.


    Mag stimmen. Ändert nichts daran das der Staat eigentlich nur die Nachbarn sind, von mir oder dir dafür bestimmt und bezahlt, dass sie bestimmte Aufgaben für den Lohn erfüllen. Dass die Menschen dazu neigen, ihre eigene private Interessen über die der Auftraggeber höher zu setzen, ist natürlich.


    Der "Staat, große Konzernkartelle und die Finanzoligarchie" haben je zwei Hände, zwei Beine und noch irgendwas, das sind Menschen, keine abstrakte Vorstellungen.

    Was Privatinvestoren nicht schaffen, kann der Staat auch nicht besser.?


    Man sollte dabei bedenken, dass ein Staat keine materielle Person ist.
    Vielmehr ist das eine Vereinbarung der Menschen über die Regeln des Zusammenlebens.


    Ein Staat existiert also nur solange sich das überwiegende Teil der Menschen sich an diese Regeln hält.
    Das schon in Ordnung so, war nie anders.


    Von der Gemeinschaft der Staatsbürger werden einzelne Personen dafür bezahlt, damit sie bestimmte Funktionen ausüben: Kinder unterrichten, Strassen fegen, Gemeinschaft von äusseren Gefahren verteidigen...


    Ein Staat wird von diesen, von der Gemeinschaft dafür bestimmten Personen, repräsentiert.


    Wenn wir also von:


    "Was Privatinvestoren nicht schaffen, kann der Staat auch nicht besser?"


    sprechen, sollte man eigentlich verstehen:


    "Was Privatinvestoren nicht schaffen, können die Beamte auch nicht besser?"


    Warum sollten sie das besser oder auch nur annähernd so gut können?
    Sind doch schliesslich Angestellte ohne wirkliche Verantwortung.
    Man sollte diese Personen bloss nicht übervordern, und keine Wunder von ihnen erwarten.


    Das ist die Schwäche der Menschen selbst, die sie dazu führt, zuerst die Eigenverantwortung auf die andere zu verschieben, um die Last nicht selbst zu tragen, um dann, nach dem Scheitern der dafür bestimmten Personen, noch laut zu fordern: "Mir steht zu, ich verlange!"


    Ist pro Person leichter mit seinem Selbstwertgefühl zu vereinbaren als festzustellen "Ich war zu faul, wollte selbst nicht denken oder konnte das erst gar nicht, daher habe ich jetzt diese Lage."


    Schuld sind immer die anderen. Manchmal sind das eben die Staatsdiener.

    Eine bessere Bildung, dazu noch von den Eltern finanziert, ist doch ebenfalls ein Erbe, welches besteuert werden muss, oder?


    Und falls einer aus der eingeborenen Intelligenz zur besseren Bildung schafft, oder eben ohne Bildung zu etwas bringt, so wird doch keiner bestreiten, dass diese Intelligenz eingeboren und somit ein Erbe ist, welches sebstverständlich hoch besteuert werden muss, zu Gunsten denen, die weniger davon geerbt haben, ist doch logisch.


    Wir steuern direkt auf Bolschewismus zu, Rote Khmere ist unsere nächste Zukunft.


    Guten Abend allen noch, ich habe nichts und bin dämlich.


    PS: so langsam fange ich an, das Alphabet zu vergessen, wenn ich also nicht mehr auftauche, so bin ich zwar putzmunter, habe aber das Lesen verlernt, denn das könnte zu Steuerabgaben führen, wenn nicht gar gefährlich werden, als ich wolt sgn, ik hb ech ale liep, wer trefn uns an erbsnaukap, pis tan.

    Mal meine Erfahrungen mit Heizen:


    Als ein schwedischer Kaminofen (Contura 600T, 3-7 Kw) installiert wurde, habe ich natürlich gleich losgeheizt, wegen dem schönem Flammenspiel und Gemut.
    Dummerweise wurde das Teil im August installiert, aber man kann ja lüften :)


    Seitdem waren zwei Winter nacheinander alle Heizkörper der Gasbrennwertkesselanlage zu. 36cm Hochlochziegelwände plüs 5 cm Styropor aussen dran halten das Einfamilienhaus gut warm und die Sonne bringt durch Fenster auch jede Menge Wärme rein, falls welche scheint.


    Dann kam ei kaltes Winter und wir erinnerten uns dass es noch Heizkörper gibt, die wurden dann zur Unterstützung mitbenutzt.


    Dieses Winter kam die Tochter vor einigen Tagen darauf, in ihrem Zimmer die wieder aufzudrehen, und das auch nur weil sie Gemutes wegen die Tür zu ihrem Zimmer geschlossen hält. Im Schlafzimmer daneben ist es manchmal zu warm. In der Stube mit dem Ofen bei einigemassen sparsamem nachlegen und halber Luftzufuhr (ca 5 Kw) aktuell 28C bei -10C draussen. Sämtliche andere Heizkörper im Haus sind zu, die obere Etage wird nur durch aufsteigende warme Luft geheizt, dort ist ca. 20C . Gasverbrauch letzte Woche aufs Monat hochgerechnet ca 103 m3.


    Begleitende Erscheinung zu dem Ofen - Lufttrockenheit. Da steht eine Schüssel mit Wasser obendrauf auf dem Ding, aber das hilft wenig. Erst wenn man ein Paar Wäschetrockner voller frischgewaschenem ins Zimmer stellt, wird es zur Abweckselung wieder angenehm feucht. Nicht dass ich die Trockenheit nicht gewohnt bin, aber bei, wie aktuell, 24% relativer Feuchtigkeit ist eine gelegentliche "Meeresbrise" durchaus angenehm. Die Wäsche wird allerdings über Nacht trocken, dann hat man wieder Sawanna.

    "Der französische Finanzexperte Jacques Attali fürchtet, dass der Euro als Gemeinschaftswährung noch in diesem Jahr scheitern könnte, wenn sich die Deutschen bei Euro-Bonds nicht bewegen. „Wenn Deutschland nicht nachgibt, wird der Euro Weihnachten nicht überleben“,
    FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/au…s-im-alle_aid_690297.html"


    Und wenn Deutschland die Sparguthaben von Oma Lieschen für diese unsägliche Bonds doch noch opfert, dann überlebt der Euro noch die Weihnachten. Vielleicht. Die letzte Bescherung?

    Die entscheidendere Frage für den Euro ist also nicht, ob es Elite-Bonds wirklich geben dürfte, sondern wer mit Deutschland in die Burg flüchten darf - und wem das Tor vor der Nase zugeknallt wird.


    Wo liegt denn diese Burg, zu der Deutschland und Mitstreiter jetzt rennen werden? Vermutlich meinen sie mit "Burg" meine ortliche Sparkasse.
    Wenn auch nur Frankreich allein von D finanziert werden muss, reicht das volkommen für ein neues Zusammenbruch und Spannungen bei der Scheidung.

    Du denkst doch nicht ernsthaft, FED und EZB hätten schon ihr Pulver verschossen?


    Die brauchen ja gar kein Pulver, welches sie alle verschiessen könnten. Solange Strom, sei es auch nur aus dem letztem Notstromgenerator, und RAM, also Arbeitsspeicher im Rechner, vorhanden sind, haben sie noch unbegrenzt "Pulver" vorhanden. Erst wenn der RAM durch z.B, Überspannung, wie etwa vom Blitzschlag, der ewentuell gleichzeitig auch die eine oder andere nahsitzende Person beim Schei... trifft, zerschossen wird, ist es vorbei. Dann wird es dunkel und das "Geld" ist alle.

    Im Grunde genommen, ist es unerheblich ob der DE Staat das Gold hat oder nicht ! Es ist ebenfalls unerheblich ob der DE Staat gar keins oder fast alles Gold der Welt besitzt.
    ...
    Hauptsache...WIR !!!...haben welches... :thumbup:


    Es ist sogar viel wichtiger dass die Menschen etwas besitzen, als ein abstrakter "Staat".
    Ein Staat ist lediglich eine Vereinbarung zwischen den Menschen, etwa "nach welchen Regeln wollen wir unser Zusammenleben gestalten?" Wenn die Menschen zur Einsicht gelangen, dass die Regeln ihnen nicht mehr passen, werden diese geändert und der Staat wird durch ein anderes ersetzt, durch neue Regeln. Der alter ist dann futsch, weil die Absprache justiert wurde. Die Regeln, uns somit den Staat, bestimmen aber Menschen. Deswegen sind diese eben primär und der Staat sekundär. Deswegen sind ein Paar Silberzehner unter dem Kopfkissen Oma Lisas wichtiger als theoretische Tausendtonnen in den Grossbüchern der BRD GmbH. Und nach der Firmenpleite sowieso.


    Bild: "Blick in die Goldkammern der amerikanischen Federal Reserve Bank. Der Mitarbeiter trägt spezielle Arbeitsschuhe zum Schutz vor herunterfallenden Barren"


    Das Bild ein Witz. Haben die denn keine Bagger mehr, um die Barren vom Loch zum Loch zu schaufeln? Muss da immer einer mit Extralatschen auf den Haufen draufkrabbeln, um den Staub abzupusten? [smilie_happy]



    [8:30] Leserzuschrift-NL - Jim Willie mal wieder. Das deutsche Gold ist schon längst wieder nach Deutschland zurückgekehrt: [/quote]


    Mir ist der Artikel im Original nicht bekömmlich, aber was glaubt ihr eigentlich was ihr da all die Jahre gekauft habt? Das ist das ehemalige BuBa-Gold, ist doch logisch.

    Die neuartige Politik und entsprechende MSM-Meldungen muss man sich erst angewöhnen:


    "Mit Bla-Bla im Brennpunkt darf sich die Notenbank in der Schuldenkrise nicht länger vornehm zurückhalten und nur im kleinen Stil auf dem Anleihemarkt eingreifen. Sie muss klar sagen, dass Bla-Bla um jeden Preis verteidigt wird. Das würde für Ruhe auf den Märkten sorgen. Die Investoren wüssten, dass Bla-Bla nicht pleitegehen wird."


    Also unsere Bla-Bla-Notenbank wird schon mit der Bla-Bla-Druckerpresse für Ruhe auf den Märkten sorgen. Sicher doch. Einen Drucker habe ich sicherheitshalber auch schon. Wenn einer was von mir haben will, bin ich halt gewappnet.

    Zitat von »cano«
    Als Nicht-Beamter würde ich mir gedanken machen.


    Ich würd mir eher als Beamter Gedanken machen, dass man mich nicht als Laternenschmuck hernimmt.


    Normalerweise weniger warscheinlich. Vielmehr werden die Beamten mit dem Problem konfrontiert, dass ihr Arbeitgeber den Gehalt mit Verspätung an die Preissteigerungen anpasst und dann noch einige Monate später zahlt. Also ein Hungersgehalt. Eine Mischung aus Korruption und den Kartoffelbeeten wird allerdings diese Spezie von der natürlichen Auslese für die künftige Generationen bewahren.