Nein, das ist eher dieses Papier
Beiträge von gruenundblau
-
-
Zitat
Stufe 1: Insider und Menschen mit Gespür kaufen --- ( Einige auch von uns
)
Stufe 2: Anleger kaufen, Medien wachen auf --------- ( Da sind wir jetzt )
Stufe 3: "Milchmädchenhausse," Übertreibungen----- ( Liegt weit vor uns )also ich weiß nicht... es hieß früher: wenn BILD berichtet: kauft Gold, dann muß man verkaufen...
Nun schreibt Bild: kauft Gold... -
Zitat
Vor ein paar Wochen habe ich gelesen, dass die chin. Führung den Goldbestand vervierfachen möchte, ebenso die Russen. Und wir verkaufen natürlich in der Krise das Tafelsilber - ähh, das Gold.
Das ist doch eigentlich eine schlechte Nachricht für Goldbugs?
Das Gold wird zuerst verkauft und dann nach dem Bankrott werden alle enteignet und DE hat wieder fast alles zurück (vllt sogar noch mehr)
Oder, da fast das ganze Gold in USA lagert: vllt will DE das Gold in USA (den USA) verkaufen und später am freien Markt nachkaufen. Den freiwillig werden die USA es nicht abgeben - so ist DE irgendwie gefangen...
Noch mehr Theorien? Gold Verkaufen, um den Preis zu drücken...
soll ich aufhören?
-
Zitat
Was die Bewertungen der Rating-Agenturen in der Vergangenheit wert waren, kann heute selbst jeder Vorschueler schoen an dem Subprime-Schrott sehen. Daran wird's bestimmt nicht liegen.
Bin mir nicht sicher. Solange Ratings hoch sind (also AAA) wird das keiner mehr richtig glauben - das ist wohl richtig. Aber wenn nun Staatsanleihen dauernd abgewertet werden, dann wird das noch sehr gut wirken und die Krise nur verstärken...
-
Zitat
Wann gab es denn den letzten Staatsbankrott der USA? Die USA hat die Weltwirtschaftskrise in den 30ern ohne Bankrott und ohne Hyperinflation überlebt
Soweit ich weiß, ist der Dollar in der 4. Generation im Umlauf. Bald gibt es die 5. Generation.
-
Hm - was würde passieren, wenn ein EU-Land wie Spanien pleite geht und Staatsschulden nicht zahlen kann?
Inflation, durch die freigesetzten Euros?
Deflation durch vernichteten Staatsschulden?Ich berfürchte: Deflation. Was meint ihr wieviele Banken das Geld in Staatsanleihen investiert haben... phuu das wird teuer...
-
Zitat
Was haltet ihr von einer Ratingschlacht gegen den Euro ?
Also wenn Gefahr gegen den Dollar in Verzug ist, dann Ratet man einfach mal ein bisschen gegen die PIGS ?
Scheint mir ja aktuell auch so zu sein.Die USA kontrollieren alles: Geld, Informationen, Wirtschaft und und und...
Ratingagenturen sind sicherlich nur kleine "Mühlen" in diesem Dorf.
Die Macht jedoch ist gewaltig - was besseres konnte sich niemand ausdenken - noch besser und genialer als FED. -
Zitat
Inzwischen sprechen ja selbst die großen Mainstreammedien über eine Wiedereinführung der D-Mark. Aber es heißt dort immer, dies sei wenig realistisch, weil es viel zu teuer wäre.
Jetzt frage ich mich: Was wär daran denn so teuer? Deutschland hat es doch auch geschafft, von Mark auf Euro zu wechseln. Warum ist Euro -> Mark so viel teurer als umgekehrt?Ansonsten: Wenn die D-Mark wieder eingeführt wird, wäre ich eher dafür, dass wir die vierte Serie mit den Gebrüdern Grimm wieder einführen. Find ich viel besser als diesen Cro-Magnon-Menschen da oben.
Stell dir vor alle Automaten und Co umzustellen und neues Geld zu drucken - das kostet echt Milliarden. Das wird sowieso passieren - deswegen sind die Kosten egal. Aber warum soll man JETZt schon wieder zu DM wechseln? Das macht keinen Sinn. Erst wenn DE pleite ist, wird DM kommen, um Vertrauen zu schaffen (Euro=Bäh).
Und ich wette - auf dem 100er wird Merkel drauf zu sehen sein... tolle Leistung!
-
Zitat
Der Staatsbankrott der BR Deutschland ist m.E. das Hirngespinst einiger Goldjünger.
Ich kann dir zu 100% garantieren, dass es zu einem Staatsbankrott in DE kommt. Aber nicht genau wann... so ein Prozess dauert lang (siehe Island, Ukraine). Es fehlt zudem eine "Fluchtwährung". Z.B. als in Russland die Inflation anstieg und es dann einen Staatsbankrott gab - haben viele rechtzeitig in Dollar gewechselt. Wenn nun Dollar, Euro, Schweizer Franken MÜLL sind, was bleibt dann? Flucht in EM und Sachen? Der Großteil wird jedoch dabei einen größeren Verlust erleiden, als die Russen mit dem Dollar. D.h. es wird eine Verarmung stattfinden, egal ob jemand sein Geld hat oder vorher in Sachen investiert hat (außer EM zu günstigen Preisen). Nur die Sachen werden nicht kompl. wertlos - Geld auf jeden Fall.
-
Zitat
Nicht unbedingt, es könnte wegen der explosionsartigen Staatsverschuldung und des weltweiten Domino-Effektes auch ziemlich schnell gehen. Nicht vergessen: Die heutige Situation gab es so noch nie.
Solange ein Vertrauen ins Geld vorhanden ist (wie jetzt bei 99% der Leute), solange wird es keinen Staatsbankrott geben. Das wird nicht morgen passieren, auch nicht in 1 woche, 1 monat oder 1 jahr. Als Indikator können die Zinsen für Staatsanleihen sein - gehen die über 10% - dann ist das Ende absehbar. Dann müsste die Inflation ebenfalls ähnlich ansteigen.
-
ZitatAlles anzeigen
Ein Aufruf vorneweg ! Kauft beim Bauern ! Die werden langsam auch böse zerbröselt.
Milchpreis, Getreidepreis usw.
defacto sieht es so aus, daß uns diese Jungs auf Ihre Kosten durchfüttern. Die Preise in den Discountern haben nicht´s
mit den wirklichen Produktionskosten zu tun. Man könnte sagen, da gibt es wohl auch sowas wie künstliche Preisdrückung.
Passend dazu kam kürzlich die Meldung des US Landwirtschaftsministeriums, dass die Bestände SUPER entwickelt sind.
Nützt aber nix, wenn man den Diesel für den Mähdrescher oder den Mähdrescher nicht mehr bezahlen kannGetreide beispielsweise ist, weltweit gesehen, immer nur für wenige Wochen in Reserve. So ist es mit fast allen Produkten.
Fast alle Bauern, die noch da sind mussten in der jüngeren Vergangenheit erheblich investieren, da die Betriebe größer UND vielfältiger
wurden.
Wenn ich schon sehe wie bereits kleinste Rückgänge in der Industrieproduktion belasten, so frage man sich doch mal wie der Landwirt das hinbekommen soll.
Zumal: Gute Ente = schlechte Preise und Schlechte Ernte = bessere Preise. Bei den Schwankungen reden wir aber mal eben über 20-30%!Dazu habe ich einen Filmtipp: We feed the world (mehrere Teile)
http://www.tudou.com/programs/view/plFPdQwtFqQ/ -
Ein Staatsbankrott ist wahrscheinlich. Allerdings wird das nicht so schnell und einfach geschehen. Das wird Jahre dauern...
-
Zitat
Farblich sehr gediegen und sogar mit Wasserzeichen. Respekt.
Das war noch Geld. Gefiel mir viel besser, farblich meine ich.
Verantwortlich für die Farben der Euro Scheine sind wohl die Holländer.
Die hatten früher ganz bunte Gulden. Sobald die Drogenshops da verboten werden, merken die es auch.Ich erinnere mich noch an die ersten Euro-Tage. Da wurde im Fernsehen gefragt, wie die Scheine so sind. Viele meinten: sieht aus wie Monopoly-Geld. Das fand ich lustig - jetzt nicht mehr. Vllt hätte ich mich mehr damit beschäftigen sollen... den ironischerweise war es doch Monopoly-Geld... naja schade drum...
-
ZitatAlles anzeigen
Es reicht doch wenn die PIGS und Resteuropa in der übrigen Welt eine
immense Verschuldung in Euro aufgebaut haben - man weitet die Geldmenge
derart aus, daß im Euroland dem Güterangebot eine wesentlich höhere
Geldmenge (in Form von Bits und Bytes, Schutzschirmen, Garantien, ...
später "Notenpresse") gegenübersteht - es folgt eine Hyperinflation
oder es bleibt nur die Entschuldung über eine Währungsreform 100 Euro
heute entsprechen morgen nur noch einem Euro - zurückblickend auch eine
Hyperinflation gegenüber dem Zeitpunkt vor der Währungsunion, weil das
Vermögen in der Regel stärker gekappt wird als die zukünftigen Preise.Erklär das den Firmen, die trotz schlechter Wirtschaftslage die Preise erhöhen müssen... Geht nicht! Dann sind die weg vom Fenster.
Das ist eine Deflation. -
Zitat
Und wenn dieses "Buchgeld" versachlicht wird, z.B. in EM`s, Grund und Boden und anderes, wird hieraus reales Vermögen ! Oder ?
Das ist UNMÖGLICH! Das gesamte Geld kann NICHT in diesem Geldsystem in Sachwerte umgewandelt werden. In dem Fall würden Banken und Schuldner zusammenbrechen.
-
Zitat
Viel interessanter als die Frage, wann es kippt ist doch eigentlich die Frage, ob es in eine Inflation übergeht die dann zur Hyperinflation wird oder, ob die Hyperinflation quasi direkt aus der Deflation hervorbricht. Nicht möglich? Überall werden Rettungsschirme ausgegeben, um die Fallgeschwindigkeit zu reduzieren und gleichzeitig müssen die Druckerpressen mit immer mehr Aufwand im Boden verankert werden, damit sie nicht samt Druckerei abheben
Für meine Firma wäre das Bankrotterklärung. Unsere Projekte dauern momentan 1,5 Jahre. Eine Hyperinflation halte ich für nicht möglich. Eine Hyperinflation benötigt eine Verschuldung in anderen Währungen oder Rohstoffen (=Island).
Blöde Frage - warum ist hier ein Spiegel-Titelbild, wo JETZT drauf geschrieben ist - und im Internet nicht? Wurde das nachträglich geändert oder hat es jemand zum Spaß verändert?
http://www.spiegel.de/spiegel/ -
@tut.anch.amun
ich weiß nicht, wieviel Geld schon vernichtet wurde. Das Vermögen, das exponentiell wächst, ist Buchgeld.Die Krise wurde meiner Meinung tatsächlich inszeniert. Am 11 - 09 wurde ein Stein gelegt, der für die heutige Krise verantworlich ist. Das ist eindeutig. Wäre das nicht passiert, dann hätten wir die Krise schon früher erlebt und es wäre aber viel milder verlaufen.
-
Zitat
Da ist was großes im Anmarsch. Ich bekomme das Puzzle nur noch nicht ganz zusammen....
Irgendwie habe ich dieses Wochenende so ein "Die Ruhe vor dem Sturm" Feeling.Meinst du, dass wir alle Infos erhalten? Es wird einfach eine Bad Bank gegründet und wir erfahren später nicht, was passiert wäre, wenn man es nicht gemacht hätte. Die Bevölkerung bleibt einigermassen ruhig.
Zitatdas ist der wesentliche punkt. selbst wenn man die stadtsparkasse oberammergau pleite gehen lässt, reißt das bei mindestens zwei drei anderen banken derart große löcher, dass die als nächstes pleite sind...... das problem ist die verzahnung des systems. dagegen war 1929 ein einziger scherz.
Verzahnungen gab es IMMER. Doch bei einer Sparkasse kann sowas nicht passieren, da diese noch solide gearbeitet haben. Außerdem springen andere Sparkassen ein. Außer es knallt so, dass alle gleichzeitig weg vom fenster sind - das muß es aber schon andere Banken heftig treffen.
-
ghost_god muß wieder paar Aktien dazukaufen - da die Aktien wieder neue Tiefs bilden, ist der Zeitpunkt günstig. Und er kann den Durchschnitt wieder runtersetzen...
-
Zitat
Das Ende mit Schrecken waere, die Banken wirklich Pleite gehen zu lassen und die Kapitalgeber auf ihren Verlusten sitzen zu lassen. Eben Pech gehabt, das ist doch das normale Geschaeftsrisiko im Kapitalismus, welches jeden Mittelstaendler auch ereilen kann. Folgerichtig wuerden nur solide Banken uebrig bleiben - sicher gibt es noch einige davon. Der Innovative Loesungsansatz waere hier mal Kapitalismus-101 walten zu lassen.
Genau das würde aber zu Massen-Pleiten und Massen-Entlassungen führen - also zu einer Mega-Deflation, die Jahrzehnte dauern würde.
Die Regierungen versuchen auf sanfte Art und Weise hier raus zu finden... auf Kosten der Steuerzahler.ZitatSo leid mir das persönlich tut, systemwichtig ist z.B. Joe seine Peanuts Bank, die IKB hingegen, die hätte man auch z.B. genausogut untergehen lassen können, Landesbanken genauso, hier lohnte sich auch nicht bei jeder die Rettung. Problematisch nur, wer soll dieses entscheiden? Warum machen wir es nicht so wie im wirklichen Leben:
Ja irgendwo würde dann Geld fehlern und es würde über Umwege dann andere Banken erwischen (siehe Lehmann)