Zitatunser monetäres system basiert auf schulden. schulden sind quasi geld. und diese schulden müssen wegen der zinsen mit mehr geld zurückgezahlt werden als es überhaupt geld gibt. deshalb braucht die wirtschaft ständig mehr geld. und mehr geld kommt nur von mehr schulden. das ist der einfache zusammenhang und die einfache erklärung warum sparen im desaster endet. sparen endet mit der zahlungsunfähigkeit quasi aller schuldner vom staat über unternehmen bis zu privatpersonen. wenn das in gang käme, schätze ich maximal 1 jahr bis zum totalen zusammenbruch unseres wirtschaftssystems, wenn man nicht durch zwangswirtschaft gegensteuert.
Volle zustimmung
ZitatDas sind alles Festlegungsachen, man kann auch 100 Milliarden irgendwas drucken und die Menge fix halten, alles andere ist dann eine Frage der Verteilung, wird nichts neu zugedruckt, dann gibt es auch keine Währungskrisen, allen Krediten stehen konkrete Sicherheiten gegenüber u.s.w.
Alles andere führt nur dazu dass Wahlgeschenke, Rumstreiken alle gegen Alle etc. die Währung zerfressen und langfristig wird schon die Summe nicht reicher von, Adam Riese lacht so oder so am Ende.
in der praxis funktioniert das nicht, weil solche kredite ineffizient sind und sofort blasen bilden (<-sehen wir aktuell) und platzen (<-kommt bald)