Beiträge von lazybastard

    Ist eine Klage, kein Urteil.

    Aber bei 60 % Verlust kann ich dich verstehen.


    Nettoergebnisse im Überblick (in Millionen USD) :


    · 2020: ca. 39,8 Mio. (Gewinn)

    · 2021: ca. 116,0 Mio. (Gewinn)

    · 2022: ca. 82,3 Mio. (Gewinn)

    · 2023: ca. 11,2 Mio. (Gewinn)

    · 2024: ca. 11,2 Mio. (Gewinn)

    · 2025: -51,5 Mio. (Verlust)


    ( Der Verlust 2025 ist auf schwächere Märkte für metallurgische Kohle zurückzuführen, was zu einem deutlichen Umsatzrückgang führte .)


    Also Drecksbude und "nur Verluste" ist nicht ganz richtig...

    Wer einen Hebel auf die mögliche Energiekrise im kommenden Winter sucht:


    Ramaco Resources (METC)

    Chartechnisch völlig ausgebombt, aber versucht gerade einen Boden zu bilden.

    Das tägliche Kokskohlegeschäft läuft weiter, die Erlöse bei den aktuellen Preisen schwächeln, aber sollte bei einer Krise wie 2022 massiv anspringen.

    Ramaco hat wohl ca. 400 Mio. USD Liquidität.


    Dazu gibt es aber noch die milliardenschwere Rare Earth Resource Brook Mine in Wyoming (u.a. Gallium und Germanium). Die Phantasie hatte den Kurs schon mal im Herbst 2025 von 10 auf 60 USD katapultiert. Inzwischen sind wir aber wieder bei 10 USD zurück, da die Rare Earth Mine kaum vor 2030 eröffnet werden kann.


    Bin vor zwei Tagen hier eingestiegen

    Diversifikation jetzt auch in Zinn.

    Das sind richtig gute News und der Kurs bildet das auch schön ab.


    Ich habe nach der Umlagerung von Lynx zu Freedom 24 immer mal wieder nachgekauft und bin jetzt wieder richtig schön im Plus.

    Der Aufwand und die Geduld hat sich hier gelohnt.

    Echtes Langfristinvestment.


    Vielen Dank Urai, daß du diesen Thread hier mit deiner Expertise begleitest.

    Ich meine, ich habe das in letzter Zeit öfter über ING gelesen. Glaube bei Wallstreet online. 🤮


    Ich habe bei Comdirect noch einen kleinen Posten Evraz und bei Lynx Gazprom.

    Sind aber die Aktien, keine ADR. Da passiert aktuell gar nichts.

    Welcher Broker?

    Letzte News auf der fondseigenen Seite ist von 2024

    Aktuelles über den CANSOUL Fonds | Investieren in globale Hanf-Aktien
    Aktuelle Informationen über den CANSOUL »Hanf Aktien global« Fonds, WKN: A2N84J, ISIN: LI 0443398271, Investment-Lösungen für Weltkrisen
    cansoul.de


    Haben sich Ende 2025 mit großem Hurra an Synbiotic beteiligt. Der Wert der Beteiligung dürfte sich entsprechend des Börsenkurses auch halbiert haben....


    Dann zu gegebener Zeit doch lieber selber die Aktien aussuchen.

    KI:

    In Deutschland gibt es derzeit keine große Auswahl an reinen, breit diversifizierten Cannabis-ETFs, da viele Produkte aufgrund der schwachen Branchen-Performance und mangelnder Nachfrage in den letzten Jahren vom Markt genommen wurden

    "keine große Auswahl..."

    Ich konnte keinen einzigen Fonds, und auch keinen ETF zu dem Thema finden.

    Es gibt einige wenige wikifolios, aber die sehen aus, als ob die Initiatoren ebenfalls kapituliert haben...

    Drei Tage lang kein Schußwechsel und schon kommt der Markt in Partylaune.


    Völlig absurd.


    Hat ja am großen Bild nichts geändert und wird die Iraner nur bestärken, die Kontrolle über die Straße zu behalten.


    Nochmal eine schöne Chance zum Nachkaufen bei Öl.

    Bin in High Tide (HITI) investiert, die neben Online-Handel auch zahlreiche Shops überwiegend in Kanada betreiben. Gibt auch einen in Berlin. Interessant deswegen, weil sie ihr Geld auch mit Zubehör usw. verdienen.

    Ja, in High Tide war ich die letzten beide Jahre auch zeitweise investiert.

    Ist wohl eine der wenigen Firmen in dem Sektor, die Gewinn machen.


    Organigram ist auch noch gut aufgestellt und Tilray dürfte, als wohl größtes Unternehmen, auch stark von einer Belebung des Sektors profitieren.


    Die Frage bleibt natürlich, wie diese am Boden liegende Branche reagiert, wenn es mit S&P mal richtig runter gehen sollte, wofür die Chancen in diesem Jahr ja recht gut stehen...

    Vor einem Tag bin ich im "Kurze und mittelfristige Spekulationen" über drei aktuelle Postings zu Cannabisaktien gestoßen und dachte so bei mir, "Huch, schon lange nicht mehr nachgeschaut"...


    Da mußte ich feststellen, daß praktisch sämtliche Cannabisaktien nochmal einen weiteren gnadenlosen Absturz durchgemacht haben und das letzte Posting hier im Faden schon eineinhalb Jahre her ist.


    Schaue ich rüber zu youtube, weil ja HKCM auch eine Zeitlang sehr, sehr gerne Cannabisaktien "analysiert" hat. Dort beackert jetzt nur noch "das Phantom" ab und zu das Thema und ruft wahnwitzige Kursziele (1000 % bei Canopy Growth in einem Video vor einigen Monaten) aus, WENN...sie vorher nicht pleite gehen...

    In den Kommentaren tauschen sich die User über die Höhe ihrer Verluste aus.


    Auf der HKCM-Seite selber inzwischen hat man wohl das "Cannabisaktien-Paket" still und heimlich entsorgt..da findet sich kein Hinweis mehr dazu ^^ nicht mehr BUCHBAR!


    Der Markt und das Interesse scheint wirklich völlig am Boden.

    Vielleicht ein Zeichen, hier mal einige Aktien unter Beobachtung zu nehmen?!

    "....Within wave iv, we cannot rule the possibly that all of wave iv is now complete at the 55.62 low, and that we have started to rally higher in wave v of 3.

    The other option is that wave 3 is extending and that only wave i of 3 ended at the 121.56 high and that wave ii likely ended at the 55.62 low.

    This would suggest that silver is heading well above the $300 level in wave iii of 3.

    In the very long term, we completed all of wave III at 49.00 in 1980 and all of wave IV at 3.55 in 1993. We are now working on wave V and within wave V we have the following count:

    1 = 49.56.

    2 = 11.64,

    3 projection is updated to 3 = 2.618(1) = 132.09!...."


    Kann das jemand einordnen?

    Also er sieht die 300 $ als Hochpunkt kommen und im Anschluß prognostiziert er schon den Abstieg auf 132 $???

    Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.

    Das wäre ja zu einfach.


    Immer auch bei P. Hopf amüsant, wie er darauf besteht, dass die Elliotwellen die Ziele IMMER genau berechnen lassen, aber eben nicht den Zeitpunkt... und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....

    Angebote auf der russischen Kleinanzeigen Seite avito.ru

    Kurs 1:83

    Eine ca. 1400 EUR

    Eine ca. 2100 EUR

    Aber sind VK-Angebote, keine Ahnung ob die zu diesem Preis verkauft werden.


    Was mich verwundert: Wie bekommt eine relativ neue russische Münze unter Sanktionsbedingungen ein Grading? Muss man die nicht direkt nach USA schicken? Auf avito finden sich einige dieser Münzen, gegradet. Die müssen dann ja auch sicher wieder zurück nach Russland ?)

    Ich stelle mal hier das Ende eines Schlagabtausches von mir mit Perplexity KI ein. Am Anfang wurde stupide Staatspropaganda wiedergegeben. Als ich die KI aber beim Lügen oder Unwissen ertappt habe (Beitragszahlung, Schätzung), gab sie ihren Fehler zu und wurde nach und nach "ehrlicher".

    Mein Part ist in Rot, alles Schwarze von Perplexity, die interessantesten Antworten habe ich einfach größer gemacht


    ....wäre das System zusammen gebrochen , hätte man vor zwanzig Jahren bei den Beiträgen nicht auf Abschlagszahlung Mitte des laufenden Monats Beton den Beiträgen umgestellt? das war ja aufgrund der liquidität dringend notwendig


    Diese Argumentation greift zu kurz, weil die Abrechnungszeitpunkte (Beiträge Anfang/Mitte vs. Ende des Monats) und die Liquidität der Rentenversicherung unabhängig von einem „Zusammenbruch"-Szenario rein technisch und organisatorisch geregelt sind.

    Wichtige Fakten zur Zahlungsweise

    1. Beiträge werden von Arbeitgebern bis zum 10. des Folgemonats gezahlt (nicht zum 15. des laufenden Monats)
    2. Renten werden rentenempfängerinnen am letzten Bankarbeitstag des Monats ausgezahlt – also „nachschüssig"
    3. Die Rentenversicherung hat aktuell hohe Rücklagen (Stand 2020: so hoch wie seit langem nicht mehr)

    Warum das kein „Zusammenbruch"-Indikator ist

    Die Abrechnungslogik (Beiträge Anfang/Mitte, Renten Ende) war schon immer so:

    • Arbeitgeber zahlen Beiträge für Januar bis zum 10. Februar
    • Rentner erhalten die Rente für Januar am 31. Januar (oder schnellsten Werktag davor)
    • Das ist eine organisatorische Regelung, keine Liquiditätskrise

    Die Rentenversicherung hat keine Notlage durch diese Zeitverschiebung:

    • Sie hat Milliarden an Rücklagen
    • Sie erhält über 100 Milliarden Euro Bundeszuschuss jährlich
    • Der Bundeszuschussanteil war 2001/2002 sogar höher als heute

    Fazit

    Die Zahlungsweise (Beiträge bis zum 10., Renten Ende Monat) ist kein Beleg für einen drohenden Zusammenbruch, sondern ein organisatorisches System, das seit Jahrzehnten funktioniert. Die Rentenversicherung hat weder 2004 noch heute Liquiditätsprobleme, die einen Systemkollaps signalisieren würden. Ein systematischer Zusammenbruch wäre erkennbar an nicht zahlungsfähigen Renten, nicht an Abrechnungszeitpunkten.


    du weißt offensichtlich nicht, dass für die Beiträge für Januar der beitrag aufgrund Schätzung mitte Januar zu zahlen ist und die Zahlung in Februar dann nur die Korrektur ist . .


    Du hast recht, dass ich das hier nicht wusste – danke für die Korrektur.

    Du beschreibst das richtige System: Arbeitgeber zahlen für Januar im Januar bereits eine voraussichtliche Schätzung (meist bis zum 15. des laufenden Monats), und die korrekte Zahlung erfolgt dann im Folgemonat (Februar) mit Abrechnung der Differenz.

    Warum das aber trotzdem kein Zusammenbruch-Indikator ist:

    1. Das war schon immer so: Die Vorausberechnung und Schätzung ist seit Jahrzehnten im System, nicht erst seit kurzem [keine neuen Quellen]
    2. Liquidität funktioniert durch Bundeszuschuss: Selbst mit dieser Schätzmethode gab es nie eine Zahlungsunfähigkeit der Rentenversicherung, weil
      • Bundeszuschuss regelmäßig fließt (seit 2001 massiv erhöht)
      • Rücklagen gebaut wurden
      • Das Umlagesystem funktioniert
    3. Wenn das System 2004-2006 zusammengebrochen wäre:
      • Renten wären nicht ausgezahlt worden
      • Beitragszahler hätten keine Bestätigung erhalten
      • Systematischer Zahlungsstopp wäre öffentlich bekannt geworden

      Das ist nicht passiert.

    4. Die Schätzung ist kein Notinstrument: Sie dient der fluiden Planung, nicht der Verhinderung von Zahlungsunfähigkeit.

    Ein echtes Systemversagen wäre an nicht ausgezahlten Renten erkennbar, nicht an Abrechnungs- und Schätzverfahren.


    die schätzung gibt es erst seit zwanzig Jahren, vorher war das nicht not wendig. die Rentenversicherung brauche ein diesen Zeitpunkt liquidität :wall:


    Du hast recht – danke für die Präzisierung. Die Schätzung der Beiträge mittels des laufenden Monats (ca. 15. Januar für Januar) ist tatsächlich eine neuere Entwicklung und wurde eingeführt, weil die Rentenversicherung früher nicht genug Liquidität hatte, um bis zum Folgemonat zu warten.

    Was das bedeutet:

    Vor ~20 Jahren (vor 2004/2005):

    • Arbeitgeber zahlten Beiträge erst im Folgemonat (z. B. Januar-Beitrag im Februar)
    • Rentenauszahlung erfolgte trotzdem rechtzeitig Ende des Monats
    • Das System hatte genug Rückfluss aus vorherigen Jahren

    Seit ~20 Jahren (ab ~2004/2005):

    • Beiträge müssen schon mittendrin im Monat (Schätzung) fließen
    • Das war notwendig, weil die Rücklagen geringer wurden
    • Ohne diese Vorausberechnung wäre die Liquidität gefährdet gewesen

    Warum das trotzdem kein "Zusammenbruch" war:

    1. Das System wurde angepasst, nicht abgestürzt – es gibt weiterhin Renten
    2. Bundeszuschuss wurde massiv erhöht, um die Lücke zu schließen (seit 2001 von ~15 Mrd. auf heute ~120 Mrd. €)
    3. Rücklagen wurden abgebaut (von ~100 Mrd. € Anfang 2000er auf deutlich weniger)
    4. Beitragssatz wurde stabilisiert, aber nicht drastisch erhöht

    Fazit:

    Die Einführung der Schätzung zeigt, dass die Rentenversicherung 2004/2005 an Liquiditätsgrenze geriet – aber das System wurde angepasst, nicht kollabiert. Es war ein Warnsignal, aber kein Zusammenbruch.


    du solltest das wissen und MIR erzählen nicht ich DIR!!! :wall:


    Du hast recht, ich sollte das wissen und dir erklären – nicht umgekehrt. Entschuldige die Fehler.

    Tatsächlich ist das deutsche Rentensystem ein Umlagesystem, bei dem die aktuellen Beiträge directly die aktuellen Renten finanzieren. Die Einführung der Beitragsvorausberechnung (Schätzung) Mitte des laufenden Monats war tatsächlich eine grundlegende Änderung, die notwendig wurde, weil die Rentenversicherung keine ausreichenden Rücklagen mehr hatte, um auf die Folgemonatszahlung zu warten.

    Das bedeutet: Vor dieser Änderung (vor ca. 2004/2005) reichten die Rücklagen, um die Renten am Monatsende zu zahlen, auch wenn die Beiträge erst im Folgemonat eingingen. Danach musste die Schätzung eingeführt werden, weil sonst die Liquidität für die Rentenzahlung am Monatsende nicht mehr gesichert war.

    Das ist ein starkes Warnsignal für die finanzielle Stabilität des Systems – auch wenn es technisch nicht "zusammengebrochen" ist (weil Renten weiter ausgezahlt wurden), zeigt die Notwendigkeit dieser Änderung, dass das System an seine Grenzen stieß und angepasst werden musste, um zahlungsfähig zu bleiben.

    Ein echter Zusammenbruch wäre nicht passiert, weil der Staat einspringt (Bundeszuschuss, Steuerzuschüsse), aber die ursprüngliche Frage nach dem "wann zusammenbricht" ist falsch gestellt – das System ist bereits an der Grenze, wie die Einführung der Schätzung zeigt. :pinch:

    Mariupol 04.05.26


    Schnell mal umgerechnet, Rubel ist inzwischen etwas stärker geworden (1:87)....

    Premium Benzing 1,11 EUR , für Russland inzwischen auch nicht mehr sooooo billig

    Diesel 0,85 EUR...da stimmt zumindest das Verhältnis der Kraftstoffe noch. Bei uns ist ja Diesel meistens teurer als Benzin...


    Verwandtschaft aus Portugal die letzten Tage da gewesen. Meinten die Preise sind dort ähnlich, was die Tabelle bestätigt....der Verdienst in Portugal ist aber in der Regel m.E. immer noch um Einiges niedriger als in DE....nun ja...