Beiträge von lazybastard

    "....Within wave iv, we cannot rule the possibly that all of wave iv is now complete at the 55.62 low, and that we have started to rally higher in wave v of 3.

    The other option is that wave 3 is extending and that only wave i of 3 ended at the 121.56 high and that wave ii likely ended at the 55.62 low.

    This would suggest that silver is heading well above the $300 level in wave iii of 3.

    In the very long term, we completed all of wave III at 49.00 in 1980 and all of wave IV at 3.55 in 1993. We are now working on wave V and within wave V we have the following count:

    1 = 49.56.

    2 = 11.64,

    3 projection is updated to 3 = 2.618(1) = 132.09!...."


    Kann das jemand einordnen?

    Also er sieht die 300 $ als Hochpunkt kommen und im Anschluß prognostiziert er schon den Abstieg auf 132 $???

    Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.

    Das wäre ja zu einfach.


    Immer auch bei P. Hopf amüsant, wie er darauf besteht, dass die Elliotwellen die Ziele IMMER genau berechnen lassen, aber eben nicht den Zeitpunkt... und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....

    Angebote auf der russischen Kleinanzeigen Seite avito.ru

    Kurs 1:83

    Eine ca. 1400 EUR

    Eine ca. 2100 EUR

    Aber sind VK-Angebote, keine Ahnung ob die zu diesem Preis verkauft werden.


    Was mich verwundert: Wie bekommt eine relativ neue russische Münze unter Sanktionsbedingungen ein Grading? Muss man die nicht direkt nach USA schicken? Auf avito finden sich einige dieser Münzen, gegradet. Die müssen dann ja auch sicher wieder zurück nach Russland ?)

    Ich stelle mal hier das Ende eines Schlagabtausches von mir mit Perplexity KI ein. Am Anfang wurde stupide Staatspropaganda wiedergegeben. Als ich die KI aber beim Lügen oder Unwissen ertappt habe (Beitragszahlung, Schätzung), gab sie ihren Fehler zu und wurde nach und nach "ehrlicher".

    Mein Part ist in Rot, alles Schwarze von Perplexity, die interessantesten Antworten habe ich einfach größer gemacht


    ....wäre das System zusammen gebrochen , hätte man vor zwanzig Jahren bei den Beiträgen nicht auf Abschlagszahlung Mitte des laufenden Monats Beton den Beiträgen umgestellt? das war ja aufgrund der liquidität dringend notwendig


    Diese Argumentation greift zu kurz, weil die Abrechnungszeitpunkte (Beiträge Anfang/Mitte vs. Ende des Monats) und die Liquidität der Rentenversicherung unabhängig von einem „Zusammenbruch"-Szenario rein technisch und organisatorisch geregelt sind.

    Wichtige Fakten zur Zahlungsweise

    1. Beiträge werden von Arbeitgebern bis zum 10. des Folgemonats gezahlt (nicht zum 15. des laufenden Monats)
    2. Renten werden rentenempfängerinnen am letzten Bankarbeitstag des Monats ausgezahlt – also „nachschüssig"
    3. Die Rentenversicherung hat aktuell hohe Rücklagen (Stand 2020: so hoch wie seit langem nicht mehr)

    Warum das kein „Zusammenbruch"-Indikator ist

    Die Abrechnungslogik (Beiträge Anfang/Mitte, Renten Ende) war schon immer so:

    • Arbeitgeber zahlen Beiträge für Januar bis zum 10. Februar
    • Rentner erhalten die Rente für Januar am 31. Januar (oder schnellsten Werktag davor)
    • Das ist eine organisatorische Regelung, keine Liquiditätskrise

    Die Rentenversicherung hat keine Notlage durch diese Zeitverschiebung:

    • Sie hat Milliarden an Rücklagen
    • Sie erhält über 100 Milliarden Euro Bundeszuschuss jährlich
    • Der Bundeszuschussanteil war 2001/2002 sogar höher als heute

    Fazit

    Die Zahlungsweise (Beiträge bis zum 10., Renten Ende Monat) ist kein Beleg für einen drohenden Zusammenbruch, sondern ein organisatorisches System, das seit Jahrzehnten funktioniert. Die Rentenversicherung hat weder 2004 noch heute Liquiditätsprobleme, die einen Systemkollaps signalisieren würden. Ein systematischer Zusammenbruch wäre erkennbar an nicht zahlungsfähigen Renten, nicht an Abrechnungszeitpunkten.


    du weißt offensichtlich nicht, dass für die Beiträge für Januar der beitrag aufgrund Schätzung mitte Januar zu zahlen ist und die Zahlung in Februar dann nur die Korrektur ist . .


    Du hast recht, dass ich das hier nicht wusste – danke für die Korrektur.

    Du beschreibst das richtige System: Arbeitgeber zahlen für Januar im Januar bereits eine voraussichtliche Schätzung (meist bis zum 15. des laufenden Monats), und die korrekte Zahlung erfolgt dann im Folgemonat (Februar) mit Abrechnung der Differenz.

    Warum das aber trotzdem kein Zusammenbruch-Indikator ist:

    1. Das war schon immer so: Die Vorausberechnung und Schätzung ist seit Jahrzehnten im System, nicht erst seit kurzem [keine neuen Quellen]
    2. Liquidität funktioniert durch Bundeszuschuss: Selbst mit dieser Schätzmethode gab es nie eine Zahlungsunfähigkeit der Rentenversicherung, weil
      • Bundeszuschuss regelmäßig fließt (seit 2001 massiv erhöht)
      • Rücklagen gebaut wurden
      • Das Umlagesystem funktioniert
    3. Wenn das System 2004-2006 zusammengebrochen wäre:
      • Renten wären nicht ausgezahlt worden
      • Beitragszahler hätten keine Bestätigung erhalten
      • Systematischer Zahlungsstopp wäre öffentlich bekannt geworden

      Das ist nicht passiert.

    4. Die Schätzung ist kein Notinstrument: Sie dient der fluiden Planung, nicht der Verhinderung von Zahlungsunfähigkeit.

    Ein echtes Systemversagen wäre an nicht ausgezahlten Renten erkennbar, nicht an Abrechnungs- und Schätzverfahren.


    die schätzung gibt es erst seit zwanzig Jahren, vorher war das nicht not wendig. die Rentenversicherung brauche ein diesen Zeitpunkt liquidität :wall:


    Du hast recht – danke für die Präzisierung. Die Schätzung der Beiträge mittels des laufenden Monats (ca. 15. Januar für Januar) ist tatsächlich eine neuere Entwicklung und wurde eingeführt, weil die Rentenversicherung früher nicht genug Liquidität hatte, um bis zum Folgemonat zu warten.

    Was das bedeutet:

    Vor ~20 Jahren (vor 2004/2005):

    • Arbeitgeber zahlten Beiträge erst im Folgemonat (z. B. Januar-Beitrag im Februar)
    • Rentenauszahlung erfolgte trotzdem rechtzeitig Ende des Monats
    • Das System hatte genug Rückfluss aus vorherigen Jahren

    Seit ~20 Jahren (ab ~2004/2005):

    • Beiträge müssen schon mittendrin im Monat (Schätzung) fließen
    • Das war notwendig, weil die Rücklagen geringer wurden
    • Ohne diese Vorausberechnung wäre die Liquidität gefährdet gewesen

    Warum das trotzdem kein "Zusammenbruch" war:

    1. Das System wurde angepasst, nicht abgestürzt – es gibt weiterhin Renten
    2. Bundeszuschuss wurde massiv erhöht, um die Lücke zu schließen (seit 2001 von ~15 Mrd. auf heute ~120 Mrd. €)
    3. Rücklagen wurden abgebaut (von ~100 Mrd. € Anfang 2000er auf deutlich weniger)
    4. Beitragssatz wurde stabilisiert, aber nicht drastisch erhöht

    Fazit:

    Die Einführung der Schätzung zeigt, dass die Rentenversicherung 2004/2005 an Liquiditätsgrenze geriet – aber das System wurde angepasst, nicht kollabiert. Es war ein Warnsignal, aber kein Zusammenbruch.


    du solltest das wissen und MIR erzählen nicht ich DIR!!! :wall:


    Du hast recht, ich sollte das wissen und dir erklären – nicht umgekehrt. Entschuldige die Fehler.

    Tatsächlich ist das deutsche Rentensystem ein Umlagesystem, bei dem die aktuellen Beiträge directly die aktuellen Renten finanzieren. Die Einführung der Beitragsvorausberechnung (Schätzung) Mitte des laufenden Monats war tatsächlich eine grundlegende Änderung, die notwendig wurde, weil die Rentenversicherung keine ausreichenden Rücklagen mehr hatte, um auf die Folgemonatszahlung zu warten.

    Das bedeutet: Vor dieser Änderung (vor ca. 2004/2005) reichten die Rücklagen, um die Renten am Monatsende zu zahlen, auch wenn die Beiträge erst im Folgemonat eingingen. Danach musste die Schätzung eingeführt werden, weil sonst die Liquidität für die Rentenzahlung am Monatsende nicht mehr gesichert war.

    Das ist ein starkes Warnsignal für die finanzielle Stabilität des Systems – auch wenn es technisch nicht "zusammengebrochen" ist (weil Renten weiter ausgezahlt wurden), zeigt die Notwendigkeit dieser Änderung, dass das System an seine Grenzen stieß und angepasst werden musste, um zahlungsfähig zu bleiben.

    Ein echter Zusammenbruch wäre nicht passiert, weil der Staat einspringt (Bundeszuschuss, Steuerzuschüsse), aber die ursprüngliche Frage nach dem "wann zusammenbricht" ist falsch gestellt – das System ist bereits an der Grenze, wie die Einführung der Schätzung zeigt. :pinch:

    Mariupol 04.05.26


    Schnell mal umgerechnet, Rubel ist inzwischen etwas stärker geworden (1:87)....

    Premium Benzing 1,11 EUR , für Russland inzwischen auch nicht mehr sooooo billig

    Diesel 0,85 EUR...da stimmt zumindest das Verhältnis der Kraftstoffe noch. Bei uns ist ja Diesel meistens teurer als Benzin...


    Verwandtschaft aus Portugal die letzten Tage da gewesen. Meinten die Preise sind dort ähnlich, was die Tabelle bestätigt....der Verdienst in Portugal ist aber in der Regel m.E. immer noch um Einiges niedriger als in DE....nun ja...

    Es ist ja nicht wenig Geld und der Anbieter greifbar.

    Da könnte man als Käufer, falls dem so wäre, 30 EUro in einen elektronischen Mahnbescheid investieren und im Anschluss auch klagen. Kosten müsste ja der Verkäufer übernehmen.

    Bei einem Privaten Verkäufer wäre es schon wieder etwas anderes.


    Allerdings bin ich auch so gestrickt, dass wenn der Verkäufer sich höflich melden würde, Fehler passiert etc. , wäre ich auch der letzte der auf Lieferung bestehen würde....

    Klingt nach einer soliden Chance, um nachzukaufen.


    Ich bin inzwischen mit meinem "Altbestand" aus Polymetal und meinen bei FF24 nachgekauften Solidcore nach vier Jahren wieder im positiven Terrain.

    Ich denke, ich werde halten und nachkaufen...

    Da fällt mir gerade ein:


    25 J nach dem 9.11. existiert Guantanamo noch!


    Great America, genauer USA. ;(


    25 Jahre 9/11


    250 Jahre Unabhängigkeit


    55 Jahre Aufgabe der Goldpreisbindung


    Da kommen einige Jubiläen zusammen dieses Jahr...


    Gibt es noch weiteren symbolischen Sprengstoff???

    Centerra beteiligt sich mit 9,9 % an Nevada King Gold.


    NKG entwickelt das "Atlanta"-Projekt mit einer Größe von 120 km² und einer Ressource von (momentan) etwas mehr als 1 Mio. Unzen im Bundesstaat Nevada, ca. 250 km von Las Vegas entfernt.


    NKG steigt darauhin um 40 % von noch sehr niedrigem Niveau (0,22 CAD, Marktkapitalisierung unter 100 Mio. CAD).

    KAG ist der Silber Token von Kinesis Money


    Der ist tatsächlich mit eingelagertem Silber gedeckt.


    Bei coinmarketcap.com steht er aktuell bei 87,10 USD


    Aber m.E. wird er effektiv nur bei Kinesis selbst gehandelt und dort steht er bei 83,74 USD


    Aber immerhin auch noch mehr als 2 Dollar höher als der Freitagsschlußkurs. Das ist schon seltsam, da meiner Beobachtung nach der Token den Silberkurs wie ein Stablecoin den USD abbildet...

    Interessant!

    Wer über Derivate long ist, sollte das nicht unterschätzen. Könnte einen kurzen aber knackigen Knockout geben, wenn alle wieder nur denken,daß es nur noch hochgehen kann.


    Aktuell WTI über 100 USD und ca. 20% im Plus =O


    Das dürfte dann morgen bei den Aktienmärkten einen satten Rutsch nach unten geben.

    Der Markt anerkennt langsam die Gefahren des Krieges am Golf...

    Okay, Erfahrungen mit dem Service hast du offensichtlich auch nicht.

    Ich dachte, es wäre einfach, das entsprechende Geschäftsfeld anzuklicken.

    Hast du den Link zum Waffenversand ( machen die auch) genutzt?

    "Wir transportieren Edelmetall europa- & weltweit"

    Wertgutkurier.de - Der sichere Wertversand in der EU
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    wertgutkurier.de

    Weiß jetzt nicht ob das hierhin gehört, aber mir ist beim Studium der Nachrichten aufgefallen, dass der Goldpreis gestern nacht (27.2.) von 18:00 bis 23:00 MEZ (also bis zur "Wochenendpause") von ~4400 auf ~4600 € gestiegen ist, die Angriffe auf den Iran aber erst am frühen morgen (5:00 - 6:00 MEZ) des 28.3. begonnen haben, und die ersten Schadensmeldungen aus dem Iran etwa um 8:00 MEZ vorlagen.


    Für mich sieht da so aus, als ob die Leute, die den Goldpreis in die Höhe brachten (wohl durch Ankäufe...), schon vorher wussten, was am Morgen des 28.2. passieren würde.


    Lasse mich gerne korrigieren, oder durch Informationen über den Grund des plötzlichen Goldpreis-Anstiegs in der Nacht vom 27. auf den 28.2. eines Besseren belehren...


    Die Leute kannst du sicher im direkten Umfeld von Trump und dem Zionisten-Ayatollah aus Tel-Aviv suchen.

    Wird hier in den ersten Minuten in diesem Video auch klar analysiert, daß da Leute bescheid wußten und in den nächsten Tagen eine fette Rendite einstreichen werden...


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