Beiträge von lazybastard

    Man muss sich ja nur die stark gestiegene Anzahl der Verkaufsanzeigen, z.B. bei immoscout, ansehen.


    In der Lage und dem Größensegment was ich selber besitze, haben sich die Angebote im Vergleich zu 2019/2020 schätzungsweise verfünft- bis versiebenfacht.
    Das heißt, es fehlen momentan ganz klar die Käufer.

    Nächste Kündigungswelle bei McMakler: „Schlimmste Krise seit 50 Jahren“


    Dieses Mal wolle er sich selbst an die Presse wenden, sagt Felix Jahn, als er am Mittwoch früh bei Gründerszene anruft. Der Chef der Berliner Immobilienplattform McMakler hat etwas mitzuteilen: 60 Mitarbeitende haben Jahn zufolge am Morgen ihre betriebsbedingte Kündigung erhalten, das entspreche rund acht Prozent der gesamten Belegschaft. Betroffen seien alle Abteilungen. Lediglich auf Seiten der firmeneigenen Makler gebe es keine Stellenkürzungen. „Lieber würde ich verkünden, 60 neue Leute eingestellt zu haben, aber das gibt die Situation einfach nicht her“, sagt Jahn hörbar resigniert. „Vermutlich erleben wir die derzeit schlimmste Immobilienkrise seit 50 Jahren“.


    Dritte Entlassungswelle in weniger als einem Jahr
    Für McMakler ist es die dritte Entlassungswelle innerhalb von nicht einmal einem Jahr. Bereits im Juli und Oktober vergangenen Jahres hatte sich das Startup von mehr als 200 Angestellten getrennt. In beiden Fällen machte das 2015 gegründete Unternehmen das „gesamtwirtschaftliche Umfeld“ für die Entlassungen verantwortlich. Obwohl die Maßnahmen damals mit „weitsichtiger Planung“ begründet wurden, scheint die McMakler-Führung weiter nur auf kurze Sicht fahren zu können.



    Tatsächlich hat sich die Lage am Immobilienmarkt laut Experten zuletzt nochmals dramatisch verschärft. Neben weiter steigenden Kreditzinsen, die den Kauf einer Immobilie für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich machen, geraten auch Firmen wegen höherer Baukosten und Lieferkettenproblemen in Finanznot. „Überall werden Bauprojekte abgesagt und Wohnungen nicht mehr realisiert“, sagte der Immobilienunternehmer Christoph Gröner kürzlich dem TV-Sender NTV. Das Ziel der Bundesregierung, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu bauen, könne so nicht annähernd erreicht werden. Gröner sprach von einer „schwierigen Situation“, die sich bis zum Herbst zuspitzen werde.


    McMakler-Chef erwartet „deutlichen“ Umsatzeinbruch


    Die Turbulenzen drücken auch das Geschäft von McMakler, wie Geschäftsführer Felix Jahn im Gespräch betont. Verglichen mit dem Vorjahr sei die Zahl der über die Plattform vermittelten Wohnungen im ersten Quartal 2023 um 23 bis 25 Prozent zurückgegangen. Zwar konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr beim Umsatz noch um knapp 20 Prozent auf fast 111 Millionen Euro wachsen. „Dieses Jahr aber werden wir deutlich darunter liegen“, sagt Jahn. Vom Ziel, 2023 auf Monatsebene profitabel zu sein, will sich der 41-Jährige indes noch nicht verabschieden. „Die Hoffnungen ruhen auf dem zweiten Halbjahr.“

    Markus Blaschzok im aktuellen Kommentar zu NatGas:
    COT-Daten sind immer noch schlecht, Überangebot, Preis optisch zwar billig aber kann ohne weiteres unter die 2 USD und dann bis 1,60 oder 1,50 USD fallen, Schwächephase dürfte noch mehrere Monate bis sogar 2 Jahre anhalten....ein Anstieg könnte nur durch exogene Faktoren (Ausweitung des Krieges) erfolgen, dann aber schnell wieder zusammenbrechen...

    Die Frage ist doch eher, wie soll man da investieren?


    Nat-Gas-Aktien fallen nicht so
    Bleiben nur Drecks-Zertifikate.


    Und TTF ist nicht investierbar

    Ich habe Source Rock Royalties und Birchcliff Energy gekauft. Solide Dividendenzahler, die scheinbar recht gut mit dem Gaspreis und weniger mit dem Gesamtmarkt korellieren. Beide immer noch auf interessanten Einstiegsniveau.


    Habe aber auch noch tatsächlich ein Knock-Out-Zertifikat, mit sehr geringem Einsatz, den ich aber in den letzten vier Wochen damit schon reingeholt habe. Nachteil: Hier muss man wirklich täglich den Preis verfolgen, um ggf. schnell handeln zu können.

    Auf investing.com und auch bei Douglas Mc Gregor wird gerade die neueste These von Seymour Hersh ausgebreitet, dass mehrere, größtenteils osteuropäische Staaten, genug von Zelensky haben und überlegen, wie man ihn, mittels großzügiger Geldzuwendungen (hier darf dann Deutschland in Aktion treten :cursing: ) zum Rücktritt bewegen kann, um Verhandlungen anzustoßen.


    Denke, das passt ganz gut in das aktuelle Bild:


    - westeuropäische Medien machen zusammen mit dem in Kiew verbliebenen Führungsstab den "comical Ali" und sehen weiterhin die Frühjahrsoffensive im Sommer, sowie die letzten drei Verteidiger von Bachmut
    - Zelensky selber ist währenddessen in der Weltgeschichte unterwegs
    - Zalushny seit zwei Wochen nicht gesehen
    - China- Taiwan wird immer größer thematisiert
    - Insolvenz der USA wird allen Staaten immer ersichtlicher
    - Dänemark bietet sich heute als Verhandlungsort an
    - ein großes "F-16"- Theaterstück (die in mehreren Monaten an einen nicht mehr existenten Staat geliefert werden sollen) wird lustlos von allen Beteiligten aufgeführt....


    Russland hingegen scheint sich inzwischen seiner Sache ziemlich sicher und verfolgt seine Ziele ruhig und ohne Hast.


    Die Fußbodenheizung dient gleichzeitig als Deckenheizung für die darunter liegende Wohnung [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]
    Genial,wenn es nicht von Ali [smilie_blume] wäre, man müßte glauben, dass wäre eine geniale grüne Effizienzmaßnahme, wie z.B. Stromnetzspeicherung :D :D :D
    ...die Kosten werden zwischen Ober- und Untermieter, sowie den entsprechenden Eigentümern aufgeteilt <X

    Ich rede von der Ausgabe 2023.
    Diese fällt, wie schon hier im Thread erwähnt, bekanntlich unter die Sanktionen. Bei ebay findest du Tscherwonez, aber keine von 2023. Man kann also getrost davon ausgehen, dass jeder Versuch die dort zu verkaufen, pflichtbewußt von ebay gelöscht wird....

    Hat jemand Erfahrung wieviel man für einen aktuellen Tscherwonetz 2023 bekommen kann?
    Auf der einen Seite sind sie ja durch die Sanktionen in Deutschland (im Moment) nur schwer zu bekommen, auf der anderen Seite haben sie ja keinen wirklichen numismatischen Wert.
    Sammlerkreis dürfte auch eher klein sein und Verkauf ja nur privat z.B. hier im Forum machbar, bei ebay darf man ja nicht....

    Von wikifolio kam gestern bzgl. Evraz folgende kurze e-mail:


    ".....wir haben dich vor einiger Zeit darüber informiert, dass das Wertpapier
    EVRAZ PLC (GB00B71N6K86) auf unbestimmte Zeit vom Handel ausgesetzt
    wurde.
    Dieses ist nun wieder handelbar und wird in diesen
    wikifolios auf deiner Watchlist mit dem aktuellen Marktpreis bewertet....."


    Konnte bei comdirect allerdings auf keiner Börse Handel sehen. Aber irgendwoher müssen die das ja haben ?)

    Ich bin jetzt bald, über mehrere Jahre aufgebaut, bei 2000 Unzen Silber und möchte das Ganze in den nächsten Monaten am liebsten (möglicher hoher Geldeingang durch Firmenverkauf) verdoppeln oder verdreifachen.


    Unter der Annahme das Silber irgendwann in den nächsten Jahren dreistellig wird und wahrscheinlich für kurze Zeit in Regionen jenseits der 100 Dollar vorstößt, habe ich mir aber jetzt die Frage gestellt, wie ein (zumindest teilweises) Ausstiegsszenario aussehen könnte, falls Silber auf 200 oder 300 USD steigt und man aber davon ausgeht, dass dieser Spike nur kurz anhält und der Preis dann wieder Richtung 100 oder 50 fällt.
    Kann bei Silber ja immer recht schnell gehen.


    Die gebunkerten Unzen im Forum oder ebay verkaufen, dauert seine Zeit und wird sich bei stark schwankenden Preisen auch als nicht einfach darstellen. Bei ebay kommt dazu, dass man ja inzwischen Gefahr läuft, bei größeren Mengen, dem FA gemeldet zu werden.


    Einen Teil habe ich auch bei goldsilber.org, aber wenn dort Silberanleger massiv verkaufen wollen, könnte es dort auch an der Liquidität mangeln, um schnell rauszukommen.


    Vorteil bei physischem Silber ist natürlich trotzdem immer noch die Steuerfreiheit nach einem Jahr.


    Welches physische Silbersurrogat (also keien MInenaktien) könnte man nutzen, um in so einem Fall möglichst zeitnah, eine große Menge auf Knopfdruck zu verkaufen?
    Wäre rein von der Liquidität her, der Sprott Physical Silver Trust zu empfehlen? Ist ja auch in Deutschland handelbar.
    Leider findet man beim Suchen nach der steuerlichen Einstufung keine aussagekräftigen Ergebnisse.
    Ich gehe mal davon aus, dass er der Abgeltungssteuer unterliegt, aber so richtig klar ist das scheinbar nicht. Bei Xetra-Gold wurde es ja mal höchstrichterlich festgestellt, dass man nach 1 Jahr Haltezeit steuerfrei verkaufen kann.
    Aber Gold ist auch nicht so volatil wie Silber.

    Hannover will Bettensteuer für Hotelgäste einführen


    "...Die Verwaltung schlug vor, dass eine Sockelsteuer von 50 Cent bis zum einem Bruttozimmerpreis von 10 Euro [smilie_happy] gelten solle. Über 10 bis 25 Euro sollten 1,50 Euro anfallen, über 25 bis 50 Euro sollten es 3 Euro sein, danach steige die Steuer um einen Euro je zusätzlicher 50 Euro Zimmerpreis. Übernachtungen von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre sollten nicht besteuert werden. Die Bettensteuer soll ab Januar 2024 gelten...."


    Diese kreative Art der Steuer"gestaltung" dürfte den Großteil der Hotelbuchungssystem überfordern und teure Programmiererstunden nach sich ziehen. Und am Ende muss man dann doch den Taschenrechner zu Hilfe nehmen.




    Aber das Beste im Text:
    "...Die Stadt Hannover plant für das laufende Jahr eine Neuverschuldung 91 Millionen Euro, 2024 sollen es 92 Millionen Euro sein.
    Die Gesamtverschuldung, die im vergangenen Jahr bei 1,6 Milliarden Euro lag, soll 2023 rund 1,8 Milliarden Euro und 2024 fast 1,9 Milliarden Euro erreichen...."


    Da führt man eine neue Abgabe ein und gibt gleichzeitig ganz lapidar zu, dass man beabsichtigt, die Gesamtverschuldung der Stadt im nächsten Jahr gegenüber 2022 mal eben um 15% zu steigern. Scheinbar ist das völlig normal heutzutage.... :wall: :wall: :wall:


    https://www.tageskarte.io/hote…ail&utm_source=newsletter

    ...20 Gewerbeabmeldungen in einem Jahr in einer sächsischen Gemeidne mit nicht mal 3500 Einwohnern. Gewerbesteuereinnahmen halbiert, Rückzahlungen in Größenordnungen drohen.... :pinch:

    Belgershain in Finanznot: Gewerbesteuern brechen massiv weg, Ausgaben steigen


    Belgershain. Finanziell geht Belgershain düsteren Zeiten entgegen. Dieses Jahr muss die Gemeinde einen drastischen Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen verkraften, während ihre Ausgaben deutlich steigen. Investitionen kann sie sich deshalb nur noch in sehr begrenztem Maße leisten. Ein Licht am Ende des Tunnels lässt sich nicht erkennen.
    „Als die Kommune ihren Doppelhaushalt für 2022 und ’23 plante, war die Welt noch einigermaßen in Ordnung“, sagte Heike Held von der Naunhofer Kämmerei am Montagabend im Belgershainer Gemeinderat. Die Corona-Krise war eingepreist, nach einem Minus bei den Gewerbesteuereinnahmen im Jahr 2020 stand 2021 sogar wieder ein leichtes Plus dem Planansatz gegenüber.


    Doch 2022 folgte der nächste Rückschlag. Gerechnet worden war mit 670 000 Euro aus den Unternehmen, es kamen reichlich 118 000 Euro weniger. Und für dieses Jahr geht Heike Held gar von 303 791 Euro Mindereinnahmen aus, was einen Einbruch um 44 Prozent bedeuten würde. Nach ihren Worten eine Folge von Corona und dem Krieg in der Ukraine. :hae:
    Viele langjährig zuverlässige Steuerzahler drücken derzeit weniger oder gar kein Geld ab. 20 Unternehmen, zumeist kleinere, aber mit der Firma Kugellager Fiedler in Köhra auch ein größeres, meldeten vergangenes Jahr ihre Gewerbe ab, bei einigen können sogar Rückerstattungen fällig werden. Nachzahlungen trafen nicht im angenommenen Umfang ein. „Wir können nur hoffen, dass sich das ändert“, sagte die Mitarbeiterin der Kämmerei.



    Zuweisungen helfen nur bedingt


    Ihre positive Nachricht: „Für dieses Jahr lassen sich die Steuerausfälle zwar nicht ganz ausgleichen, aber wenigstens abmildern.“ Durch den Sächsischen Finanzausgleich werde Belgershain zusätzliche Zuweisungen in Höhe von 290 687 Euro vom Freistaat erhalten, womit die Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer fast ausgeglichen wären. Die Botschaft hört sich allerdings besser an, als sie ist.
    Zum einen, so Heike Held, wird sich der Einbruch bei den Gewerbesteuern voraussichtlich dauerhaft auswirken, während die Zuweisungen nur eine befristete Kompensation versprechen. Und zum anderen werden die Zuweisungen wie auch eine Corona-Sonderzahlung Sachsens im vergangenen Jahr als Grundlage herangezogen, um die Umlage an den Landkreis zu berechnen. Diese dürfte sich um 230 000 Euro verteuern.
    Höhere Ausgaben auch für Energieverbrauch
    Nicht die einzige Summe, die dem Dorf für seine Investitionstätigkeit fehlen wird. Nach den Tarifverhandlungen werden sich die Gehälter der kommunalen Beschäftigten erhöhen, von denen einige jetzt zudem mehr Stunden als früher arbeiten. Und weil die Bediensteten Naunhofs im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft etliche Aufgaben des Dorfes erledigen, zeichnet sich auch eine höhere Umlage an die Stadt ab.


    Strom- und Gaspreise galoppieren weiter, womit nicht nur eigene Ausgaben für die Straßenbeleuchtung und kommunale Gebäude steigen, sondern auch die Betriebskostenzuschüsse für die Kindertagesstätten. Teurer werden ebenso Instandhaltungen von Grundschule, Jugendclub und Spielplätzen, die Löschwasserversorgung und die Umlage an den Abwasserzweckverband Espenhain für die Straßenentwässerung. Heike Held kommt zusammen schon jetzt auf Mehrausgaben von 410 000 Euro, die jedoch nicht das Ende der Fahnenstange sind, weil für manche Posten noch genaue Zahlen fehlen.
    Diskussion um Kita-Neubau
    Einige Investitionen muss Belgershain unbedingt stemmen. Die Feuerwehr Threna braucht dringend ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug. Der Spielplatz hinter der Kindertagesstätte „Schlossgeister“ muss erweitert und eingezäunt werden. Und die Planung für den Neubau einer Kita soll angeschoben werden, was unter den veränderten Umständen eine alte Diskussion neu entfacht.
    „Das Gutachten, nach dem es sich nicht lohnt, die Kita ,Schwalbennest’ zu sanieren, sondern eine ganz neue zu errichten, war überspitzt formuliert“, warf Roswitha Brunzlaff (fraktionslos) ein. „Ich habe mich beim Jugendamt erkundigt. Dort hat niemand vor, das Haus in den nächsten Jahren zu schließen.“ Die Gemeinderätin forderte, ein neues Gutachten erstellen zu lassen, das Wege für eine Sanierung aufzeigt. Außerdem solle die Verwaltung ein Konzept erstellen, wie die bauliche Substanz des gesamten Gemeindegebiets besser genutzt werden könnte. Beispielsweise stünden derzeit unbelegte Räume in der Grundschule zur Verfügung.



    Kein Geld für ungeplante Ausgaben


    Bürgermeister Guido Mai (parteilos) will sich noch alle Optionen offenlassen. „Wir nehmen die Empfehlung des Architekten für einen Neubau als Grundlage, um noch einmal genau zu prüfen, wie viele Kinder wir erwarten und was wir wirklich brauchen“, erklärte er. Aus denkmalschutzrechtlichen Gründen könne aber an die Kita „Schwalbennest“ nicht angebaut werden. Und bei größeren Veränderungen am mit zahlreichen Mängeln behafteten Gebäude drohe der Verlust der Betriebserlaubnis. „Die Richtung geht wahrscheinlich hin zu einem Neubau“, stellte er eine Vermutung an.
    Heike Held von der Kämmerei mahnte dringend, bei jeder Ausgabe konsequent zu überprüfen, ob sie notwendig ist. „Neue nicht geplante Ausgaben sind nicht möglich“, betonte sie. Da in der gleichen Sitzung zusätzliches Geld unter anderem für die Sanierung der Eingangstreppe der Grundschule und für die Grünflächenpflege locker gemacht werden musste, mahnte Sebastian Voigt (Belgershainer Initiative): „Wir müssen auch bei solchen Posten aufpassen, denn unsere Liquidität ist begrenzt.“ Nach den Angaben von Heike Held hatte die Gemeinde am 1. Januar 2,2 Millionen Euro auf der hohen Kante, aus genannten Gründen verringert sich die Summe nun deutlich.


    https://www.lvz.de/lokales/lei…LRTZC6JARU7KZJTL5R5Y.html

    Ich habe seit einigen Monaten eine kleine Anfangsposition bei Source Rock.
    Ich glaube sogar als ich nach einem Posting hier im Faden recherchiert habe.


    Gefällt mir sehr gut deren Geschäftsmodell. Stetige Einkünfte aus Öl- und Gas-Royalties.
    Keine Schulden, ein großer Pensionsfonds hält Anteile wie auch das Management selbst.
    Und der Kurs lädt gerade zu zum Kaufen ein....


    :thumbup:

    In Heidelberg hat ein Mann eine überraschende Entdeckung gemacht: einen echten Goldschatz :D im Wert von mehr als 135.000 Euro [smilie_denk] . Wem der gehört, ist noch unklar. X/


    https://www.spiegel.de/panoram…6b-4ba8-85fa-603f301d75f5


    "....Wem die Barren und Münzen ursprünglich gehörten, wird demnach noch ermittelt. Möglicherweise lasse sich über die Individualnummern der Barren der damalige Käufer herausfinden....." [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Also, ich bin ja auch eine ehrliche Haut. Habe mal einen Hilti-Werkzeugkoffer im Treppenhaus sichergestellt und als wie erwartet ein Handwerker per Aushang verzweifelt nach seinem Zeug suchte, habe ich mich (und er sich noch mehr) gefreut, ihm sein Arbeitsgerät wieder aushändigen zu können.


    Aber Gold aus einer Rümpelwohnung dem Staat/ Polizei zu übergeben, würde mir nicht in den Sinn kommen. Entweder waren keine rechtmäßigen Besitzer oder Erben mehr greifbar/ auffindbar oder der Finder völlig obrigkeitshörig. Was für für Leute entrümpeln heutzutage eigentlich eine Wohnung ?)

    Gibts hier Neuigkeiten?


    Ich hatte die unterirdische Kommunikation auf der Website ja schon vor einigen Monaten thematisiert, als man wohl auch gerade Ferien machte und die Seite down war, ohne jeden Hinweis wieso und warum.


    Aktuell verkündet man nur Verzögerungen:


    "DUE TO VERY ACTIVE TRADING , SOME DELAY IS POSSIBLE . THANK YOU FOR YOUR PATIENCE ."

    Also irgendwer muss die 20er doch sehr lieben.
    Habe heute, einen Tag nach der Ausgabe der aktuellen 20er, mal bei der BuBa-Filiale in Leipzig angehalten und bin gar nicht erst reingegangen, da schon am Eingang zu lesen war:
    "20-EUR-Sammelmünzen ausverkauft!"

    :huh:


    Vielleicht lag es aber auch am Motiv (Bertholt Brecht) und die Altkommunisten und Brechtliebhaber haben sich das gestern nicht entgehen lassen :)

    Wie hoch müsste denn der POS steigen, damit der Materialpreis bei den 20 Euro Gedenkmünzen dem Nominal entspricht?

    • 18g a 925/1000 Silber = 16,65g für 20 Euro nominal

    Finde die 20-er weitestgehend uninteressant im Unterschied zu den 10-ern.

    Also wenn ich mal von den 10 EUR-SIlbermünzen (bis 2011) ausgehe, billigstes Angebot 13,25 EUR auf gold.de (ca. 20% Aufpreis), sollten wir wenn die billigste Unze Bullion ca. 35 EUR kostet, bei der billigsten 1/2 Unze wohl bei 20 EUR sein. Denke, dass werden wir noch dieses Jahr sehen....

    Holt sich hier eigentlich noch jemand die 20er am Ausgabetag bei der Bundesbank ab?


    Ich war das letzte mal in der Filiale als es die letzten guten Silberzehner vor über zehn Jahren gab.
    Damals mit Schlangestehen und maximal zehn Münzen bekommen.


    Wie sind die Erfahrungen heutzutage?
    Gibt es da noch viel Nachfrage?
    Bekommt man auch mal eine ganze Rolle??