Beiträge von lazybastard

    Hier mal eine kritische Stimme:



    Uranium Supply Isn’t The Crisis In The Nuclear Industry




    "...Although the domestic uranium mining industry is on the edge of shutdown, worldwide there is plenty of uranium being mined, mostly in countries very friendly to the United States. These include Australia, Canada, Kazakhstan — which has the world’s largest uranium deposits — and Namibia...."




    Also, so lange die "befreundeten" Staaten (heutzutage kann sich das ja aber schnell ändern :whistling: ) liefern, ist alles gut, denn die haben genug.


    An neuen Reaktoren (in den USA) zweifelt er auch und sieht die Atomkraftwerke eher im Niedergang begriffen.


    Der ganze Artikel ist sehr US-bezogen und kommt irgendwelche Zahlen zu Förderung/ Resourcen usw. aus...


    Aber ich wollte es mal reinstellen:


    https://www.forbes.com/sites/l…ar-industry/#5a10c7c814f4

    Das ungefähre Szenario hat Johann Saiger schon in einem sehr sehenswerten Video vor ca. zwei Jahren beschrieben und lag damit ja bis jetzt nicht falsch. Mit schon sportlicher Passion und ganzem Körpereinsatz erklärt er der Aktionärin die großen Zyklen. Bei einem halbstündigen Dauerlauf hätte er sicher kaum mehr Kalorien verbraucht :thumbup:


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    Hatten wir den schon?

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    Papaya und Ziege in Tansania "positiv" getestet ;( =O :hae:

    Auch Woernie schreibt am Sonntag im Chartthread:

    "....Wir stehen aber auch an markanten Widerständen. Und davon mal abgesehen
    ist in den Charts auch sonst nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen...


    Fakten , heute mal ohne Bilder.


    HUI und XAU am Schlüsselwiderstand ( 2016er Hoch) mit negativen
    Indikatorendivergenzen in ALLEN Timeframes. GDX knapp über diesem
    Widerstand. Ausbruch ? Oder Fehlausbruch ? [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/hae.gif]



    GDXJ : fällt dagegen deutlich ab. Noch schlechter die Performance der Silberminen......"



    Markus Blazschok sieht starken Widerstand bei 1740 im Gold (ähnlich Hopf) und steht an der Seitenlinie


    Florian Grummes warnt ebenso vor möglichen Abverkauf


    Also Hopf ist hier momentan überhaupt nicht der alleinige Rufer in der Wüste

    "...Was mich interessieren würde ist Hopfs Meinung zu Aktien. Ich meine mal gelesen zu haben, dass er zwar für Edelmetalle bärisch ist, aber Standardaktien nicht mehr neue Tiefs machen, sondern auf dem Weg nach neuen Highs sind. Ist dies immer noch so?...."


    Nein, inzwischen geht man dort wohl davon aus, dass vor neuen Höchstständen, doch noch mal (mindestens) die März-Tiefs angelaufen werden.
    Und "bärisch für Edelmetalle" ist ja auch relativ. Soweit ich mich erinnere, halten die selbst und empfehlen physischen Goldbesitz schon lange, aber trennen wohl hier strikt von den Trades in den Futures-Märkten.
    Ich finde nicht, dass die beiden klassische Kontraindikatoren sind, aber wenn man die Zeiträume, in denen die handeln, ignoriert, kann man sehr schnell viel falsch machen.
    Z.B. sehen sie Öl auch...langfristig....wieder alte Höchststände anlaufen, aber auf dem Weg dahin, werden sie sicher auch nach Anstiegen, oft Öl shorten.


    Inzwischen halten sich die Daumen hoch und runter, bei einigen ihrer Artikel hier ja schon fast die Waage 8o .
    Und Philip Hopf scheint das ja auch ganz bewußt und amüsiert zu registrieren 8)
    Ganz ehrlich, ohne seine Artikel würde doch vielen hier etwas fehlen. Gebt es zu :thumbup:

    Durch das Tragen der Maske atmet man sowieso schon immer sein eigenes CO2 wieder ein und mit zunehmender Sättigung des Stoffs sinkt dann auch noch die O2-Zufuhr... da brauchts keine Drogen, man wird auch so blöde von.

    Kam dieser Tage von meinem Fitnessstudio:


    "Absehbar ist aber schon jetzt, dass es sicherlich erst einmal mit einigen Einschränkungen losgehen wird. So gehen wir aktuell davon aus, dass der Sauna- und Duschbereich gegebenenfalls anfänglich noch nicht genutzt werden darf. Sicherlich wird es auch Reglementierungen für die Anzahl der Trainierenden auf der Trainingsfläche und der Kursteilnehmer geben. Wir stellen gerade einen Hygiene- und Nutzungsplan auf, der einen reibungslosen Neustart garantieren soll.
    Neben dem standardmäßigen Desinfizieren der Ausdauer- und Kraftgeräte, sowie die Nutzung von Handtüchern beim Training, werden sehr wahrscheinlich zu Eurer und auch unserer Sicherheit Gesichtsmasken verpflichtend sein."


    D.h., die Leute, die etwas für ihre Gesundheit tun möchten, sollen auf Anordnung der Regierung vorsätzlich krank gemacht werden.
    Ich hab natürlich erstmal meine Mitgliedschaft ausgesetzt, solange keine normalen Bedingungen herrschen. Der Chef im Studio selber, hält das natürlich auch alles für Blödsinn, aber wenn er vor die Wahl gestellt wird, sein Studio geschlossen zu halten oder unter diesen Bedingungen öffnen zu dürfen.... ?)
    Bin gespannt, ob es wirklich so kommt...



    WTI CFD bei Comdirect steht über 20 USD.
    Aber schon seit nachmittags. Da wird dann ja scheinbar schon der Juni-Kontrakt gehandelt.


    Ich glaube nicht, dass man irgendwo eine Möglichkeit finden wird, hier für 1 USD/ Barrel zu kaufen. Ich glaube, diese Preisangaben sind wohl eher theoretischer Natur....


    Vom Namen her, könnte man glaube, es handelt sich um die gebunkerten Ölreserven der USA, eingelagert in hunderten Metern Tiefe in Felsstollen.
    Dabei ist es, leider, auch nur ein synthetisches Produkt, dass mittels Futures, Swaps usw. usw. den WTI-Preis nachbilden will.
    Ernüchternd :/
    Also ganz im Gegensatz zu Uranium Partcipation, die ihr Uran tatsächlich physisch lagern lassen.
    Zudem bei Comdirect und Consors keine Möglichkeit gefunden, das Ding zu handeln....

    Konservativ:
    Uranium Participation Coorporation, die ja den Uran Preis mehr oder weniger 1:1 abbilden, da sie nur physisch horten.
    Habe ich in den letzten Monaten auch immer mit einem Uran ETF verglichen. Während der 50% verlor, war es bei UPC bis zur Corona-Krise max. 20% und durch den steigenden Uranpreis aktuell innerhalb weniger Tage wieder im Plus.


    Spekulativ:
    Kazatomprom, der größte Produzent und, wie überall im postsowjetischen Raum, dividendenfokussiert (aktuell ca. 5 %)


    Habe beide schon seit einigen Monaten im Depot und beide jetzt auch im Plus.

    Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe: Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist in seiner Gefährlichkeit mit der bekannten Influenza vergleichbar, die wir schon in früheren Jahren hatten. "Corona" ist nicht die Pest, es ist nicht Ebola und sogar Masern sind gefährlicher.Die getroffenen Maßnahmen sind überzogen und ruinieren mehr Menschen als das Virus selbst.



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    Die Story mit dem "Öl für umsonst" habe ich vor vier Jahren zum damaligen Tiefpunkt schon in der Welt gelesen.
    Ungefähr zu dem Zeitpunkt als der Preis kurze Zeit später wieder anzog.
    Dieses mal wird es sicher noch etwas dauern, aber wann wurden schon mal Rohstoffe verschenkt, auch wenn sie mal für einen gewissen Zeitraum im Überfluss produziert wurden?

    Was ich schon vor einigen Tagen hier beschrieb. Da hat es noch einer begriffen.
    "Hotellerie" kann man sicher auch mit anderen Branchen ersetzen...



    Marco Nussbaum: „Das Problem der Hotellerie ist das billige Geld“
    https://www.tageskarte.io/hote…ist-das-billige-geld.html




    Prizeotel-Gründer Marco Nussbaum geißelt die Strategien von Investoren und Hotelgesellschaften. Das Problem in der Branche sei und bliebe das billige Geld. Die Corona-Krise werde nun fragwürdige Pachtverträge zu Rohrkrepierern machen, die auf eine immer weiter steigende Nachfrage gesetzt hätten.
    In einem Facebook-Post schreibt der Unternehmer: „Ein Problem unserer Branche war und ist das billige Geld. Wegen der Niedrigzinsen sind immer mehr Investoren auf den Hotelmarkt gedrängt und der dadurch erzeugte Preisanstieg hat deren Renditen massiv gedrückt. Dennoch stieg die Belastung für die Hotels in Form der Mieten und Pachten immer mehr. Viele Hotelunternehmen haben sich zu fragwürdigen Pachtverträgen sowie Investitionen hinreißen lassen, die sich nun, in einer Krise, als Rohrkrepierer erweisen könnten. Ich bin froh, dass wir da nicht mitgemacht haben, wunderte es mich doch immer wieder, wie hoch wir bei manchen Verhandlungen überboten wurden.“
    Zudem würden die niedrigen Zinsen die wahren Probleme der unrentablen Hotels kaschieren. Manche Hotels und Hotelgesellschaften seien nur mit billigem Geld künstlich am Leben gehalten worden. Dadurch seien den wirklich wettbewerbsfähigen Unternehmen wichtige Ressourcen entzogen worden. Als Folge glaubt Nussbaum, dass diese Hotels weder einen positiven Betrag für das Arbeitgeberimage der Hotellerie- und Gastronomie sowie die Entwicklung der Durchschnittsraten leisten würden. Die Geldschwemme hätte ferner in den letzten Jahren den „dringend benötigten Strukturwandel unserer Branche“ verhindert.
    Dennoch, durch diese ganzen unterschrieben Verträge, wachse das Angebot weiter, während nun die Nachfrage massiv zurückgehe. Nussbaum hofft, dass die Regierung, die über Hilfsmaßnahmen für betroffene Betriebe diskutiert, jetzt die richtigen Entscheidungen treffe.

    Hotels, Restaurants und Caterer leiden immer stärker unter den Folgen der Coronavirus-Ausbreitung. Nach einer Blitzumfrage des Dehoga Bundesverbandes vom 4. und 5. März, an der sich fast 10.000 Hotels, Caterer und Restaurants beteiligten, berichten 76,1 Prozent der Betriebe von Umsatzeinbußen aufgrund der Coronavirus-Krise. In den Städten ist die Betroffenheit sogar noch höher. Hier melden 85,1 Prozent Umsatzverluste, im ländlichen Raum 67,2 Prozent.
    „Die Situation verschärft sich von Tag zu Tag“, sagt Guido Zöllick, Präsident des Dehoga Bundesverbandes. „Für Hotels, Caterer und Restaurants sind das massive Verluste, die nicht zu kompensieren sind. Viele unserer kleinen und mittelständischen Betriebe haben keinen Puffer.“ Die Branche erwartet dringend staatliche Unterstützung mit schnell wirkenden Liquiditätshilfen und Fördermaßnahmen sowie die Umsatzsteuerreduzierung für Essen.
    Die Folgen der Coronavirus-Ausbreitung für den Tourismus beschäftigt am Montag eine Spitzenrunde im Bundeswirtschaftsministerium. «Das Coronavirus hat deutliche Auswirkungen für den Tourismus in Deutschland», hatte der Deutsche Tourismusverband mitgeteilt. «Großveranstaltungen werden abgesagt oder verschoben, Urlauber stornieren ihre Reisen und halten sich mit ihren Buchungen zurück.»
    Bei dem Verbändetreffen bei Bareiß (CDU) dringt die Branche auf Maßnahmen, den Schaden abzufedern. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband fordert Liquiditätshilfen, Fördermaßnahmen sowie Steuerentlastungen. (Mit Material der dpa)

    "....Weil auch der USD aktuell unter Druck ist, könnten wir schon bald unter 1 EUR / L tanken...."


    Bei einer Energiesteuer von 65 Cent/ Liter (Benzin) und 19% Mehrwertsteuer, wird das wohl ein Wunschtraum bleiben., solange der Ölpreis nicht negativ wird :thumbdown:

    VIRUS: Kreuzfahrtschiff von Malta nach Messina geschickt



    http://www.finanztreff.de/news…essina-geschickt/19538187


    Das Kreuzfahrtschiff "MSC Opera" mit über 2000 Menschen an Bord ist
    wegen möglicher Coronavirus-Gefahr in mehreren Mittelmeer-Häfen auf
    Probleme gestoßen. Das Schiff lief am Samstag in Messina auf Sizilien
    ein, wie die Nachrichtenagentur Ansa schrieb. Allerdings waren sich die
    Behörden dort nicht einig, ob die Passagiere an Land gehen sollten.


    Zuvor
    hatte Malta die "MSC Opera" aus Furcht vor dem Coronavirus abgewiesen.
    Man habe sich mit der Reederei MSC Cruises darauf geeinigt, das Schiff
    nicht anlegen zu lassen, hatte Maltas Regierung erklärt. Damit habe man
    auf Befürchtungen in der Öffentlichkeit reagiert, obwohl es auf dem
    Schiff keinen nachgewiesenen Fall gebe.


    Nach
    Angaben der Reederei wurde ein Passagier aus Österreich, der im Februar
    an Bord gewesen war, Tage nach seiner Rückkehr Anfang März positiv auf
    Sars-CoV-2 getestet. Bei einem früheren Stopp hätten griechische
    Behörden Gesundheitschecks durchgeführt. An Bord gebe es keine Menschen
    mit grippeähnlichen Symptomen, hieß es.


    Maltesische Ärzte hatten
    ein mögliches Einlaufen des Schiffs auf Malta Medien zufolge dennoch als
    verantwortungslos bezeichnet und mit Arbeitskampfmaßnahmen gedroht...



    Und beim nächsten Refugee-Dampfer stehen die maltesischen Ärzte zusammen mit den deutschen NGO-Helfern im Hafen und können vor lauter Humanismus kaum laufen :burka: :wall: :boese: ?(

    In der Tourismusbranche steht wahrscheinlich eine Pleitewelle bevor.


    Reisebüros können keine Reisen mehr Richtung Asien verkaufen, Flugverbindungen sind ausgedünnt und gestrichen, gebuchte Reisen werden storniert, die Kunden sind verunsichert...


    In Deutschland selbst wurden in den letzten zehn Jahren immer mehr Hotelkapazitäten aufgebaut. Und inzwischen auch in Städten, die eh schon lange heiß gelaufen sind, bzw. wenn da nichts mehr zu kriegen war, dann in der nächstgrößeren Stadt, wo vor zehn Jahren niemand auf die Idee einer Neueröffnung gekommen wäre.
    Immer schneller drehte sich das Rad, immer größer und absurder (Miet/ Pachtpreise/ Lage) die Projekte.
    Gleichzeitig stiegen die Löhne enorm, während schon in den letzten vier, fünf Jahren die Steigerung von Übernachtungsraten und Übernachtungszahlen oftmals komplett von der Steigerung der Hotelkapazitäten absorbiert wurde, d.h. die prozentuale Auslastung nicht mehr stieg. Von "Bettensteuern", Belastung durch Bürokratie (Dokumentierung von DSGVO, MIndestlohngesetz usw. ) will ich jetzt hier gar nicht erst anfangen.


    Ich bin selber in der Branche tätig und habe schon vor fünf Jahren beschlossen, keinerlei Erweiterung mehr vorzunehmen und "auf Sicht" zu fahren.


    Aktuell bei uns: Absage der Buchmesse zieht massive Stornierungen und Umsatzeinbußen nach sich. Die fehlenden Einnahmen von wenigen Tagen bringen hier erste Unternehmen in Existenznot. Die "Tourismus-Blase" der letzten Jahre ("over tourism") läßt meiner Meinung nach gerade mächtig Luft raus und Corona war auch hier nur der Anlaß, nicht die eigentliche Ursache.


    :hae:


    Und die Branchenverbände betteln natürlich schon bei der Politik um "Hilfe" X/