Währungsreform und Gesamtcrash
Unser heutiges Geldsystem besteht zu fast 80% aus US-$, die restlichen rd. 20% machen alle anderen Währungen der Welt aus. Das sollte verstanden werden. Auch ein Euro besteht durch seine Hinterlegung aus 80% US-$.
Sollte die US-amerikanische Währung crashen, brechen logischerweise auch alle anderen Weltwährungen zusammen. Das Argument: „Wenn der Dollar kollabiert, steigt der Euro, der Schweizer Franken oder sonst irgendeine Währung“, ist einfach inkompetent, denn auch der Euro ist nun einmal eine Dollarwährung.
Einfach ausgedrückt heißt das:
„Zuwenig verbleibendes Geld einer verarmenden Masse trifft auf zu viele angebotene Waren in den Geschäften, was zu einer Nachfragestörung führt. “Man nennt das Deflation. Als Folge sinken die Preise der Produkte. Um das Angebot der zu großen Warenmenge dem wenigen Nachfragegeld anzupassen, entlassen die Betriebe viele Mitarbeiter. Die Folge ist noch weniger Geld für die Produktnachfrage. Ein Teufelskreis!
In solchen Situationen bleibt den Notenbanken dann nur noch ein Weg: „Schleusen auf zur Geldproduktion, was ja für die Mächtigen kein Problem darstellt, da z.B. ein Goldstandard eine unkontrollierte Geldmenge ja nicht mehr begrenzt!“ Die daraus folgende Hyperinflation führt dann zum Währungszusammenbruch. Da es global nur eine Währung (US-$) gibt, werden dann auf der ganzen Welt unglaubliche Mengen an Kapitalanlagen vernichtet.
Es gab noch niemals in der Weltgeschichte so deutliche Hinweise auf einen Gesamtcrash wie heute!
Wir müssen davon ausgehen, dass der Zusammenbruch bereits läuft. Man nutzt für diesen Vorgang die „Salami-Taktik“, also Scheibchen für Scheibchen.
Leider glauben immer noch viele Menschen, dass ihnen nichts passieren kann, wenn der US-Aktienmarkt kollabiert, da man ja nur in Aktienmärkten außerhalb der USA investiert ist. „Noch einmal“, wenn nur eine Weltwährung existiert, gibt es logischerweise auch nur einen Weltaktienmarkt, da grundsätzlich jede Aktiengesellschaft dieser Welt ein überwiegend dollarbasiertes Unternehmen darstellt. BMW, BASF, Nestle, Siemens, Bayer usw. sind quasi US-amerikanische Unternehmen, die im Falle des Leitwährungszusammenbruchs mit in die Tiefe gerissen würden.
http://www.mmnews.de/index.php…form-und-Gesamtcrash.html