Beiträge von tut.anch.amun

    doch diese ist in der Umsetzung ziemlich unbequem.


    Einen drastischen Währungsschnitt !


    Genauso utopisch wie gut 1000 Jahre lang seine Staatsschulden abbauen zu wollen ist es zu verlangen, daß die Bevölkerung sich über Generationen einschränken soll, um genau dieses zu erreichen. Grundsätzlich ist das Geldsystem völlig am Ende, wenn selbst die Zinsschulden nicht mehr gedeckt werden können, doch dieses Ende wird bereits lange vorher eintreten, zumal die zunehmende Zinslast mehr und mehr die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft lähmen wird. D.h. so ein Zusammenbruch wird genauso exponential verlaufen wie das Zinssystem.


    Allerdings macht dieser Währungsschnitt momentan noch keinen Sinn, erst muss sich diese Krise austoben, sprich die Finanzmärkte müssen sich bereinigen ( bereinigen meint hier nicht unbedingt sanieren, sondern der Realität anpassen ), ebenso die Wirtschaft als auch die Staatsverschuldung, bis hin zum drohenden Bankrott. Erst dann macht auch ein Währungsschnitt Sinn als eine "Initialzündung" für einen Neubeginn. Die Effekte hieraus sind durchaus nicht von der Hand zu weisen: Sämtliche überflüssigen Gelder werden verschwinden, sämtliche Schulden, leider auch die Guthaben, einzigstes Manko werden hierbei jedoch die sicherungsbehafteten Schulden bleiben, diese würden neubewertet und neukreditiert werden. Damit stünde das Geldsystem insgesamt jedoch gesehen annähernd wieder bei 0 und es kann damit ein neuer Anfang beginnen.


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    Tut

    Inflation ist die Triebkraft Geld auszugeben. Geld darf nicht gehortet werden, andernfalls kollabieren diese Systeme.


    Richtig, genau hieran scheint es momentan auch zu haken. Geld für die Banken ist derzeit annähernd für lau über durch die Zentralbanken zu haben, allerdings geht es ab da nicht mehr recht weiter, die weitere Kreditvergabe klemmt, die Banken scheinen sich einerseits damit selber erst mal zu sanieren und andererseits werden nur noch dorthin Kredite vergeben, wo definitiv klar ist, daß der Kredit zurückkommt und zudem wird noch überpenibel auf die Sicherheiten geachtet. Alles zusammengenommen reicht jedoch für eine Inflationierung derzeit nicht aus. Daher gehen auch die Zentralbanken zunehmend den Weg diesen Kreislauf wieder in Gang zu bekommen, indem sie selber Firmen- u. Staatsanleihen kaufen, was sollen sie auch anderes machen, wenn sie schon bei ca. 0% Leitzins angekommen sind.


    Als Nebeneffekt verfallen durch die "Nullzinspolitik" die Anreize Geld zu horten, sprich die Konten von Anlegern sind langsam wohl übervoll, die "sicheren" Anlagen bringen kaum noch einen Ertrag, real betrachtet vermutlich bereits negative Renditen. Dieses zwingt förmlich zum Aktienkauf - wohl denn wenn nun das bewährte System wieder anlaufen sollte - falls jedoch nicht, wird demnächst die nächste "Geldvernichtungswelle" auf uns zukommen und die Märkte nochmals kräftig einbrechen lassen, dieses Szenario wäre dann schon reichlich deflationär und dürfte andererseits die Zentralbanken zu noch drastischeren Mitteln greifen lassen.


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    Tut

    Da es hier schön paßt bzw. noch passen wird. Hinsichtlich der heute erneut erfolgten Zinssenkung:


    Demnach steckt das System wohl immer noch im deflationären Bereich, auch wenn die ersten schon der Meinung sind, die Rezession wäre schon so gut wie beendet. Dennoch, diese Spielereien mit den Staatsanleihen wird sich wohl zukünftig noch rächen, ab einem gewissen Punkt werden diese Geschichten wohl doch den gewünschten inflationären Schub bringen, da darf man noch hoffen, daß die Dosis nicht zu hoch gewählt ist, sonst wird es wiederum übel ausgehen.


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    Tut

    Um die 34 MRD sollen der Bank of America gerade fehlen. Wohlgemerkt, gerade, vermutlich kommt da auch noch mehr zusammen im Laufe des nächsten Jahres:

    Zitat


    Der Mangel an Einzelheiten macht es schwierig, Licht ins Dunkel der Bank of America zu bringen. Aber wenn die Stammkapital-Infusion nur dazu dient, die Kapitalquoten des Instituts auf dem aktuellen Niveau zu halten, dann ergibt eine schnelle Bierdeckel-Kalkulation, dass die USA damit rechnen, dass die Bank bis Ende nächsten Jahres 100 Milliarden Dollar verlieren könnte.
    http://www.handelsblatt.com/fi…en-dollar-engpass;2267193


    So, damit hätte man bereits eine Bank ungefähr im Überblick, nun fehlen noch die anderen 18 mit ihren aktuellen Lücken. Pi mal Auge x Faktor 3 und schon kann man in etwa sehen wohin die Reise gehen könnte. Von den "Nichtgetresstgetesten" wollen wir besser gar nicht erst anfangen. Auf jeden Fall scheint es erneut ein teurer Spaß für die ohnehin leeren Kassen zu sein.


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    Tut

    Der Witz : Die Aktien der bisherigen Eigentümer machen im neuen Pool dann ca. 1% der Aktien aus .........


    Nicht zu vergessen der Wert der "Altaktien" die damit auf gut 1 ct. fallen. Da möchte man doch schon lieber vorher enteignet werden, ala HRE. Die Rede ist aber nicht für 60 MRD $, sondern von 60 MRD neuen Aktien :whistling:


    Wie auch immer, eine sehr vertrauenserweckende Maßnahme die da in Planung ist. :(


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    Tut

    Aber warum sollten Auslaender in den USA investieren und dann den Dollar fallenlassen ? Das widerspricht sich doch etwas, oder ?


    Tollar,


    dieser "Einkauf" findet bereits seit einiger Zeit statt. Hier mal ein Artikel, zwar schon älter ( 2007 ) , aber dennoch aktuell.


    Zitat


    Am wichtigsten bei der Akquisitionspolitik der Chinesen ist politisches Taktgefühl. Seit dem Unocal-Desaster verhält sich China deutlich vorsichtiger. "Die Chinesen sind sehr besonnen und wollen in den USA investieren, ohne wieder einen Flächenbrand auszulösen", sagt Kenneth Lieberthal, Asienexperte im Nationalen Sicherheitsrat der USA und Politikprofessor an der Universität von Michigan. "Minderheitsbeteiligungen ohne Stimmrecht ebnen den Weg", glaubt St. Clair, "sodass man später problemlos aufstocken und die Kontrolle übernehmen kann."


    "Unerfahrenheit und Bürokratie lähmen China in gewisser Weise", sagt William Overholt, Asienspezialist des politischen Thinktanks Rand. "So oder so werden sie kommen - und Anfängerfehler wie die Japaner in den 80er-Jahren machen. Kurzum: Wir Amerikaner werden viel Geld an ihnen verdienen."


    http://www.welt.de/wams_print/…kaufstour_in_den_USA.html


    Wobei, Mr. Overholt sicherlich etwas deutlich an Selbstüberschätzung litt, die Chinesen werden sehr wohl die "Anfängerfehler" der Japaner analysiert haben, soviel traue ich ihnen sicher zu.


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    Tut

    [smilie_happy]Pah Kondratief, hier spielt die Musik, Krisenanalytik anhand der Unterhosen, eindeutiger geht's nicht :D

    Zitat


    Erlösung! Nach Monaten der Krise wird uns nun endlich ein Unternehmen wieder ans strahlende Licht führen: eine Unterwäschefirma. Das Unternehmen bietet 5 Euro Rabatt für jedes gekaufte Stück, wenn man ihr dafür einen der alten Lappen auf den Tisch legt.
    "Männer tragen ihre Unterhosen, bis sie auseinanderfallen", hat Greenspan einst festgestellt. Prompt fand ein Institut bei einer Umfrage heraus, dass der Verkauf der attraktiven Schlüpper 2009 in den USA um 2,3 Prozent sinken wird. Wenn es also der Unterhosenfirma gelingt, den Verkauf anzukurbeln, zeigt der vielleicht wichtigste Krisenindikator bald wieder nach oben. http://www.ftd.de/meinung/dasl…tor-Unterhose/509727.html


    Also Männer, schaut auf eure Wäsche :D , hab gerade nachgesehen, nichts braun, guter Zustand, ungeflickt, nachhaltig ok, der Aufschwung kann kommen [smilie_happy]


    Autos abwracken kann jeder, doch für Unterhosen brauchst schon echte Männer !


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    Tut

    mal einen Schritt zurück ;(

    Zitat


    Die Ratingagentur S&P wird einem Zeitungsbericht zufolge die Bonitätseinstufung aller unabhängigen deutschen Landesbanken um eine Stufe senken. Davon seien sowohl die Kurzfrist- als auch die Langfrist-Ratings betroffen, berichtete die "Financial Times Deutschland" vorab aus ihrer Mittwoch-Ausgabe unter Berufung auf Landesbank-Kreise.
    http://www.handelsblatt.com/un…lektive-abstufung;2265808


    Die Frage, die allerdings unbeantwortet bleibt: "Warum nur um eine Stufe ?" Waren sie gar doch besser als befürchtet ? :hae:


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    Tut

    Ganz klar sollen die Massnahmen der FED den Dollar abwerten, aber da spielen logischwerweise die Zulieferer der USA wie China nimmer mit und stuetzen den Dollar und werden ihn auch in Zukunft stuetzen.


    Die Chinesen u.a. werden den Dollar nur solange stützen, wie es für sie nützlich ist ! Nützlich wäre er daher nur in Form einer langfristig stabilen und wertbeständigen Währung, d.h. die Maßnahmen der FED sorgen selbst für eine Störung mit einer Dollarabwertung. Stichwort Staatsanleihen, die Chinesen haben im 1. Qu. 09 diese nur noch minimal angenommen, rein zur Stützung des Wertes der bestehenden Berge, aber bei weitem um ein vielfaches weniger als vor einem Jahr.


    Ein logischer Ausweg für die Zulieferer der USA wäre es, sich direkt in das Land einzukaufen, sprich sich direkt in den entsprechenden Industrien der USA festzusetzen um damit mit "Inland" zu produzieren und auch zu investieren.


    Ebenso logisch ist es derzeit für alle Schuldnerstaaten der USA ihre Dollarberge abzusichern, sei es durch den Erwerb von Sachwerten ( ala China) oder auch durch globale Beteiligungen an anderen Unternehmen. Man schaue nur mal kurz auf die Einkaufstouren der Golfstaaten, Schnäppchenjäger oder langfristig wertsichernde Investoren ? Mir signalisieren beiderseits derartig auffällige Aktionen zumindest eine möglichst sinnvolle Verwertung der bestehender Dollarreserven.


    Wer braucht wohl eine stark inflationäre Weltleitwährung ? Sicher kein Schuldner ebendieser, daher werden sie ihn ab einem gewissen Punkt fallenlassen.... den Dollar.


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    Tut

    Das lasse der Fed keine Wahl: sie müsse noch mehr Geld drucken und damit die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs des Dollars erhöhen....."


    @ Edel


    defakto ist der Dollar bereits zusammengebrochen, problematisch hierbei ist allerdings, daß er die Weltleitwährung darstellt, daher wird bereits an allen Ecken und Kanten an ihm genagt, ob es nun die Chinesen sind, die Golfstaaten, die Russen, etc. ist dabei sogar unerheblich, auffällig bei allen ist jedoch gemeinsam, die vorsichtige Loslösung und der Aufbau von Alternativen.


    Es trifft sogar auch nicht den Dollar nur alleine, was sich zusätzlich andeutet, ist ein allmählicher Zusammenbruch der "Weltmacht USA", zwar haben sie den kalten Krieg gewonnen, dennoch zu welchen Preis ? Diese Nation steht wahrlich am Abgrund, trotz der weltgrößten Militärmacht, denn rein wirtschaftlich und global gesehen gibt es schon lange keine eindeutige Vorreiterrolle mehr seitens der USA. Was erfolgt, ist nun eine schmerzliche Anpasung an die Realität.


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    Tut


    progress78


    ja, zu 2) hast Du schon recht, dann eben präziser ausgedrückt: Ausgehend von einem demnächst zu markierenden "Hoch" sagen wir mal bei Dax max. 6.000 Pt und beim DOW 9.000 Pt. (wenn überhaupt so viel) gehe ich davon aus, spätestens im Herbst/Winter 09 Stände von knapp 3.000 bzw. um die 5.000 beim Dow. :D (Diese Glaskugelei ist genauso gut als auch schlecht als die der "Profis" mit einem Dow von 10.000 oder 1.000 ) Spätestens mit der einsetzenden Erkenntnis, daß der Aufschwung erstmal ausbleibt, sollte sich ca. zum Spätsommer hin bewahrheiten, wird es übel werden an den Börsen.


    Inflation bei Focus [smilie_happy] . Wo soll die eigentlich so auf mal herkommen, die Märkte der Wirtschaft sind im Fall, selbst wenn der gute Ben aus den USA verkündet, sie fallen nun langsamer, dennoch fallen sie. Hier sprechen die allein schon die Auftragseingänge Bände. Die Tendenz ist bislang damit ziemlich deflationär, sicher 2009 und vermutlich sogar noch weit hinein ins Jahr 2010, danach, oh ja, sie wird schon noch kommen die Inflation, mächtig sogar.


    @gg / Bodenbildung ,


    langsam ärgere ich mich schon, ich hätte meinen Rat befolgen sollen und im März kaufen, dann wäre ich heute schon gut quit wieder raus, ärgerlich, aber egal, Börse besteht ohnehin aus einer Reihe verpasster Chancen, die nächste kommt so sicher wie das Amen am Ende der Messe ;)


    @ Tollar


    KGV Vertreter und Dividendenjäger :D , durften sich dieses Jahr sogar noch ein bißchen hinsichtlich der Gewinne aus 2008 erfreuen, auch wenn diese insgesamt schmaler ausfielen. Doch für dieses Jahr - Leute vergesst die Dividenden ( Vorsicht auch für Jürgen ;) ) in 2010 wird es so gut wie kaum noch welche geben, woher auch, erst mit 2009 geht es den meisten Firmen direkt an die Wäsche.


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    Tut

    Die laufende Generalprobe für den dickeren Brocken GM sorgt für reichlich Verstimmung:

    Zitat


    Bei der Pleite des Autobauers habe Obama die Gewerkschaften auf Kosten der Gläubiger bevorzugt. So murren zumindest Investoren. Sie sehen darin auch eine Blaupause für GM. Die Öffentlichkeit ist anderer Meinung - es gibt sogar Todesdrohungen.


    Das Vorgehen Washingtons im Falle Chrysler stellt eine Grundregel der Finanzierung auf den Kopf. Normalerweise gilt: Die Forderungen von Anleihegläubigern ("Senior Secured Debt") werden zuerst bedient. Erst dann wird auf die Ansprüche der Gewerkschaften auf Pensionszahlungen und Krankenversicherung eingegangen. Bei dem Chapter-11-Antrag kehrte Obama das Prinzip jedoch um: Die Gewerkschaft United Auto Workers Union (UAW) erhielt für ihre 10,6 Mrd. $ Forderung einen Anteil von 55 Prozent an Chrysler und ein festverzinsliches Wertpapier im Volumen von 4,6 Mrd. $, das 2022 fällig wird und neun Prozent jährlich abwirft. Nach Einschätzung von Experten entspricht das einer Entschädigung von nahezu 100 Prozent.


    Die Anleihegläubiger wiederum, die 6,9 Mrd. $ an Forderungen ausstehen haben, werden wohl nicht mehr als 30 Cent je Dollar zurückbekommen. http://www.ftd.de/unternehmen/…t-Anleger-auf/509356.html


    Damit dürfte klar werden, daß besonders die Gläubiger von GM bei diesen Aussichten vermutlich kein großes Interesse an einer Insolvenz mehr haben dürften.


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    Tut

    denn die hat was.


    Aber was ?


    Sie signalisiert eine Zeit der "Stille" sprich eines Stillstandes. Zwar ist nichts, aber auch rein gar nichts der Probleme ansatzweise gelöst worden, dennoch, die Bankbilanzen zeigen Stabilisierung (dank neuer Regeln), größere Firmenpleiten stehen gerade nicht an ( welche Bank will denn gerade jetzt Kredite platzen lassen und damit runterrauschen ), die Grippe ist ein Flop ( derzeit ), zum Jahresende geht die Wirtschaft wieder auf Touren, es geht aufwärts ! [smilie_love] [smilie_love] [smilie_love]


    Vorsicht, geradezu alles ist momentan auf Treibsand gebaut. Die gesamte globale Auftragslage ist in den Keller gerauscht, die Zeit der "Stille" wird sicherlich nicht ewig sein, vermutlich sogar ziemlich kurz, ich denke, spätestens zum Herbst hin kommt die nächste größere Welle dieser Depression (hey, warum sollte man es nicht so nennen, dieses trifft es nämlich), die des "Firmensterbens" unter einer Nullzinspolitik und der geschönten Bankbilanzen, nicht zu vergessen, einer "out of control" laufenden Staatsverschuldung. Ich denke, die Aktienmärkte werden sich locker noch vom "Höchststand dieses Jahres" :D , ( woimmer er dann in der nächsten Zeit markiert wird ) halbieren. Sorry, nur meine Meinung :hae:


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    Tut

    hey, warum denn nicht :D , das ist schon ne ganze Ecke mehr als die FIAT-Mafia [smilie_happy]

    Zitat


    Die Italiener wollen demnach bei Opel einsteigen, ohne eigene Schulden in ein Gemeinschaftsunternehmen einzubringen. Marchionne sehe einen Überbrückungsbedarf, der sich aus den Schulden und den Pensionsverbindlichkeiten von der Opel-Mutter General Motors in Europa ergebe. Dieser würde sich nach Schätzungen von Fiat auf 5 bis 7 Mrd. Euro belaufen, der europaweit über staatliche Bürgschaften oder Garantien gedeckt werden könnte.


    "Das ist ein interessanter Ansatz, keine Frage", sagte Guttenberg zum Opel-Angebot, auch wenn der Finanzierungsbedarf nicht unerheblich sei. http://www.ftd.de/unternehmen/…eit-im-Himmel/508839.html


    :wall:


    Logisch, FIAT hat selber ja auch keine Kohle, gerade mal vor 6 Jahren wurde noch heiß diskutiert, ob sie sich nicht von GM übernehmen lassen wollen, da sie da schon kurz vorm Bankrott standen. Bail me out, Theodor ! :whistling:


    Also Theo, ich bitte sogar extra einen Zehner (auch als hochwertiger Silberling) , bar auf die Hand, oder im Koffer, oder per Post nach Liechtenstein, what ever [smilie_happy] , aber nur gegen Quittung, schon wegen Peer, der will doch auch immer was ab :D


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    Tut

    Ab 2009 nehmen die Chinesen nur noch stark vermindert US-Anleihen an.


    Zitat

    Mark Kirk (House Appropriations Committee und Leiter einer Vereinigung, welche sich um die US-chinesischen Beziehungen kümmert) meinte, dass es völlig legitim sei, dass China sich Sorgen mache. Das Land habe heimlich und höflich die "Kreditkarte Amerikas gesperrt".


    "Es wird eine Zeit kommen, wo die Zurückhaltung Chinas äußerst scharfe Konsequenzen haben wird" meint der republikanische Politiker. Er sei sich nicht sicher, ob die Leute im Kapitol in Washington realisierten, was dies für die Zukunft bedeuten könnte.

    http://www.mmnews.de/index.php…Kauf-von-US-Anleihen.html


    Der größte Schuldner vermindert damit sein Engagement gegenüber den USA, geht vorsichtig auf Distanz. Hauptsache der bereits vorhandene Dollarberg geht dabei nicht in Flammen auf, nicht solange bis dieser möglichst still, leise und unauffällig in andere Werte transformiert wurde. 8|


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    Tut

    Oder doch nicht ? Was läuft hier gerade ? der Dax steht kurz wieder vor den 5.000 der Dow gut über 8.000. Es hellt sich auf in der Wirtschaft. Die Krise ist vorbei [smilie_happy]


    Hier mal ein paar Gründe für das Licht am Ende des Tunnels und was uns noch ziemlich todsicher bevorstehen wird:




    Von daher genießen wir noch diese "Stille des Stillstandes". Die zweite große Welle innerhalb dieser Krise wird noch früh genug und "überraschend" hereinbrechen. Der Sturm der sich zusammenbraut aber nicht sein soll und deswegen schlichtweg nicht wahrgenommen werden will !


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    Tut

    ...und der Sorge, das aktuell neues Kapital von bis zu 150 MRD benötigt wird

    Zitat


    Douglas Elliot vom Washingtoner Forschungsinstitut Brookings geht von insgesamt 100 bis 150 Milliarden Dollar aus. Dem "Wall Street Journal" zufolge könnte allein die Citigroup bis zu zehn Milliarden Dollar benötigen.


    Es dürfte für die Banken zudem ungeheuer schwer werden, frisches Kapital aufzutreiben, wenn der Stresstest erst einmal ihre Schwächen offenbart hat, fürchten Experten. Zumal die Zeit knapp ist: Der Notenbank Fed zufolge haben die Geldinstitute nach der Veröffentlichung der Zahlen sechs Monate Zeit, die Anforderungen zu erfüllen. Viele Beobachter erwarten, dass die schwächsten Institute deshalb erneut auf finanzielle Hilfe des Staates angewiesen sein werden - und dass die Regierung im Gegenzug ihre Kontrolle über die Banken ausweiten könnte.


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,622554,00.html


    Warten wir nun also ein paar Tage und sehen mal, was uns da nett angerichtet präsentiert wird.


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    Tut