Beiträge von tut.anch.amun

    http://www.wegelin.ch/download/medien/presse/kom_265de.pdf


    das hat wirklich sprengkraft und wird dazu führen, dass reiche privatanleger in zukunft die finger von amerikanischen investments lassen.
    so kann man natürlich erst das ganze land verscherbeln und dann wieder billig zurückkaufen. ahnen konnte man sowas.

    Nachdem man nun seine "Steuerflüchtlingsmillionäre" schon veranlasst hat die US-Staatsbürgerschaft hinzuwerfen, schauffelt sich die USA ihr Grab immer tiefer. Hier mal ein Kommentar zur der Besteuerungsabsicht annähernd der gesamten Welt [smilie_happy]


    Da denke ich allerdings, daß diese Aktionen, wenn sie denn umgesetzt werden sollten, zu einer allmählichen Isolation der USA führen werden bis sie dann letztendlich auch zusammenbricht.


    DU BIST US-STEUERSCHULDNER [smilie_happy]


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut


    Vor einer Veränderung des Lebensstandards habe ich überhaupt keine Angst,
    aber vor denen, die zu große Flugzeugträger haben und weiter Öl und Kupfer gegen wertloses grünes Papier tauschen wollen, schon

    Wer rastet, der rostet !
    Doch diese letzte Erkenntnis, die muss vor allem die USA noch machen... große Flugzeugträger sind wohl beeindruckend, doch damit alleine löst man keine Probleme, weder im Irak, noch in Afghanistan, ob diese Erkenntnis rechtzeitig ankommt ? Ich hoffe es mal, der größte Flugzeugträger ist sinnlos, wenn sich der Gegner nicht so verhält wie er sollte ;)
    Aber das es in der DDR Milchflaschen gab... toll, ich mußte früher als Kind noch zum Bauern gehen auf dem Ländle mit der 1 1/2 Liter Milchkanne. Überhaupt, mein Vater Jäger... ich kann mich sogar noch dran erinnern, als 6 oder 7 jähriger mit auf der Jagd gewesen zu sein und war sogar mächtig stolz, die erlegten Tiere nach Hause schleppen zu dürfen ! Damals elementares Leben auf dem Lande... doch heutzutage ? Mein Sohn kommt nicht mal mit, die Chicken Nuggets kommen doch aus dem Supermarkt :!: , in die Pfanne und fertig, klinisch rein, völlig unkompliziert.
    Gute Nacht Deutschland wenn es mal hart auf hart kommen sollte, die Hälfte der Bevölkerung würde schlichtweg verhungern!
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    Tut

    @ Dr Meyer


    man, und ich dachte schon, ich sehe schwarz ! [smilie_happy] Ich seh ja dagegen noch rosa :D


    Wer weiß, doch ich vermute, schon schnell stirbt es sich nicht. Das seh ich nun schon seit 2 Jahren, vom ersten Gefühl mulmig bis hin zu bös, ganz bös, erstaunen, Argwohn und der nachhaltigen Tendenz: " Es läuft so, wie es heute ist, auch nicht wirklich richtig".


    Doch ich denke, den Akteuren hinter den verschlossenen Türen ist etwas mehr zuzutrauen als nur bloßes Agieren auf Ereignisse, insbesondere die letzten nun knapp 10 Monate zeigten es recht deutlich, das hier aktiv mitgestaltet wurde und auch gewissermaßen eine Steuerung stattfand, wie auch immer man sie nun bewerten möchte, oder auch welche Spätfolgen hieraus noch resultieren werden.


    Auch beachtenswert, aber nicht so offensichtlich, ist das scheinbar auch ein globales "Verständnis" für die gemeinsame Notlage weitgehend herrscht, da im Zuge der Globalisierung Abhängigkeiten entstanden sind, wo der Schaden des vermeindlichen Feindes ebenso zurückschallt. ( Vorsichtig ausgedrückt, jeder kocht natürlich sein eigenes Süppchen hierbei, doch die gegenseitigen Abhängigkeiten sind nicht zu vernachlässigen )


    Die Frage ist jedoch in der Tat: " Wie weit und wie lange kann man dieses Spielchen aufrechterhalten" ?


    Da vermute ich allerdings, noch wesentlich länger, als wir uns das heute vorstellen möchten, ich tippe da sogar langsam auf einige Jahre... zumindest solange bis eine Art Initialzündung oder ein Impuls für eine nachhaltige Neuordnung des Weltfinanzsystems als auch eine Abwicklung dieser "Krise" in Angriff genommen wird. Soweit scheint mir der Kelch aber noch nicht gegangen zu sein, denn hierzu müssten insbesondere auch die USA erkennen, das die Aera Weltmacht Nr. 1 zuende ist. Doch schauen wir mal, wie sich diese erste globale Wirtschaftskrise weiterentwickelt, ich zumindest hab die Zähigkeit und Findigkeit der Akteure hierbei lange unterschätzt.


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    Tut

    Am Rande nur mal kurz zur Deutschen Bahn Bank, zum Verständnis ;) . Es lohnt auch den ganzen Artikel mal zu lesen!


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    Tut

    oder


    wie man 100 Millionen US $ Boni doch rechtfertigt:



    Weiss jemand, was daraus geworden ist? Gestern müsste doch bekannt gegeben worden sein, wie groß die Rücklagen noch sind.

    Nein, hab immer noch nix konkretes gefunden, aber daß hier:


    Doch über die wundersame "Topfauffüllung" :?: will scheinbar keiner was wissen, mag eventuell noch was dauern bis nun klar wird, vieviel woher eigentlich kommt um weiterzumachen :hae:


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    Tut

    was ist denn jetzt eine derivate-blase ...... ist die gefährlich.. entschuldigt bitte, das übersteigt eben mein wissen


    Blasen sind immer gefährlich... doch selbst eine Blasenschwäche deutet andererseits schon auf akute Inkontinenz hin :D


    Wie wäre es einfach mal damit, hier die "Suchen Funktion" zu benutzen oder einfach mal zu Gurgeln Googlen, bin mir sicher, Du kommst schon sehr schnell dahinter, was mit dem Begriff hier gemeint ist ;)


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    Tut

    nicht gleich alles Vermögen in den Kauf stecken... 10 bis 20K zurückhalten für die zunächst nötigsten Reparaturen oder Sanierungskosten. Nimm Dir einfach einen Sachverständigen, um diese nötigen Investitionen überschlagen zu können. Was nützt Dir die geringste Tilgungsrate, wenn Du u.U. nicht in der Lage bist, eine ausgefallende und irreparable Heizungsanlage zu ersetzen ( nur mal als Beispiel ). Da ist es dann schlauer, etwas mehr an Kredit aufzunehmen, dafür aber handlungsfähig zu bleiben.
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    Tut

    @tut


    Der Vergleich mit Simbabwe ist voellig untauglich. Der Diktator Mugabe hat die industrielle Infrastruktur systematisch zerstoert, indem er weisse Farmer und Industrielle (faktisch den Grossteil der Landwirtschaft und Industrie) enteignet hat und es unfaehigen Kumpanen uebergeben hat. Die die Kapazitaeten wurden ruiniert, die Produktion von allem ging runter, Waren wurden knapp, die Preise gingen folglicherweise rauf. Der Dikatur schmiss einfach die Druckerpresse an, um die Staatsausgaben zu bestreiten, das Volk mit geschenktem Geld milde zu stimmen und vor allem seine Macht zu sichern.

    Wirklich ?
    Was läuft denn in den USA ?
    Sind dort nicht auch Kapazitäten ruiniert ? Welch Anteil hat heutzutage noch die USA am Welthandel ? Hauptbestandteil sind hier gerade noch Fahrzeuge und Flugzeuge... doch dann, Microsoft ? Wie bestreitet die USA denn ihre Staatsausgaben ? Indem sie zu einem Großteil schon ihre Staatsanleihen selber kaufen müssen, in weiterer Abhängigkeit zudem an China ? Ja hallo, wird genaugenommen dort nicht auch schon "vorsichtig umschrieben selbst damit gedruckt"? Bekommt das Volk in den USA nicht auch geschenktes Geld präsentiert durch Konjunkturprogramme? Abwrackprämie habt ihr doch auch schon, sogar Blankoschecks gab es :D Was ist denn das außer geschenkte Gelder ? Oder die insolventen Banken... was können die sich schönrechnen dank schon irrsinnig anmutender Veränderung der Bewertungsrichtlinien ? Sind sie nun deswegen solventer ? Scheinbar nicht, sie gehen nach wie vor pleite...außer den systemrelevanten Unternehmen, oder übertragen "Mugabes Kumpanen" denen diese Schmach somit korrekt systemrelevant definiert erspart wird. ? Sorry, das Jahrhundert USA ist m.M. nach vorbei, egal wie nett und schön man versucht diesen Mist noch zu verpacken oder fortzuführen. Doch ich gebe zu, dieser Niedergang wird vermutlich eine lange Farce werden.
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    Tut

    Es aendert aber wenig an dem Mechanismus der Inflationsbekaempfung, denn ob alte Kreditevertraege aufgeweicht werden duerfen oder die Zinsen nur auf neuen Krediten angehoben koennen ist den Banken egal, sie werden und muessen die Zinsen in der Gesamtbilanz anheben, was wiederum inflationsbekaempfed wirkt. Hohe Inflation ja, aber Hyperinflation - no way.


    @ tollar


    normalerweise eindeutig ein "Ja". Doch die Gefahr die ich am Horizont erahne, oder wie man auch am Beispiel Simbabwe schon sehen konnte, auch eine hohe Inflationsrate muss bekämpft bzw. gesteuert werden, anderenfalls gleitet sie ab in die Hyperinflation, genau zu dem Zeitpunkt, wo die Masse, oder der Mainstream je nach dem wie man es nennen möchte, anfängt, den Glauben in die Währung zu verlieren und anfängt direkt Währung in Realgüter zu wandeln, hier ist nun die Frage, wieviel % Inflation wird von der breiten Masse noch als akzeptabel angesehen werden ? Wo ist die Grenze, zumindest ich würde da spätestens ab den 10 % schon im Dreieck hüpfen, einige sicher früher, andere später... doch kommt solch eine Geschichte erst mal ins Rutschen, dann kann die Bank machen was die will, die Hyperinflation wäre nicht mehr kontrollierbar und die Banken wären ebenso ein Spielball wie der Rest der Gesellschaft auch... bis dann mit den ersten Billionenscheinen langsam das Ende der Fahnenstange erreicht werden wird.


    Da geh ich mal fest von aus, es wird eine "normal akzeptable" Inflationsratenprozentobergrenze geben, die nicht überschritten werden darf, vorsichtig gefühlt mag die meiner Ansicht nach irgendwo zwischen 15 bis 25 % liegen und je nach Stimmungslage im Mainstream :hae:


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    Tut

    Nachschlag...


    Bill Bonner zu Buffets Aussagen:


    [quote]
    „...gewaltige Dosen monetärer Medizin werden auch weiterhin verabreicht und es wird nicht lange dauern, und wir werden uns um die Nebenwirkungen zu kümmern haben. Bislang ist ein Großteil dieser Nebenwirkungen noch nicht erkennbar und sie könnten sogar über einen langen Zeitraum latent bleiben. Und doch ist ihre Bedrohung genauso unheilvoll wie die, die durch die Finanzkrise selbst besteht."
    Buffett hat nachgerechnet. In diesem Jahr wird das amerikanische Defizit bei insgesamt 1,8 Billionen Dollar liegen. Seit 1920 hat das größte Defizit in Friedenszeiten bei 6% des Bruttoinlandsprodukts gelegen. Jetzt haben wir es mit 13% des Bruttoinlandsprodukts zu tun. Die Größe allein sollte Anlass zur Beunruhigung geben. Aber da ist noch mehr. Woher kommt das Geld? Selbst wenn man 100% des amerikanischen Handelsdefizits (ungefähr 400 Milliarden Dollar, das Geld, das in den Händen des Auslands endet, als Folge der amerikanischen Ausgaben) und 100% der amerikanischen Ersparnisse (geschätzt auf ungefähr 500 Milliarden Dollar) direkt verwenden könnte, dann würden immer noch 900 Milliarden Dollar fehlen.


    http://www.investor-verlag.de/…utz/der-dollar-in-gefahr/


    Also Augen auf, selbst wenn in Zeiten einer vermutlich vom Himmel gefallenen Selbstheilung initiaiert durch Staatsverschuldung heute vieles rosiger aussieht als letzten Herbst, oh lach oh wunder, grundsätzlich hat es allerdings bis heute keinerlei nachhaltige Änderungen am vorherigen System gegeben, einziger Effekt, der nachhaltig ersichtlich ist, ist eine Verschiebung der Risiken zum Master der letzten Reserve, sprich dem Staat. Hüben wie drüben. Nein, diese Bankenkrise ist nicht vorbei, wir haben sie sogar erweitert um Staatskrisen, zwar noch nicht ersichtlich, aber die nackten Zahlen zeigen es bereits deutlich. Die Frage ist nun, wielange geht das gut, denn rächen wird es sich, wenn wir Pech haben sogar früher als angedacht, noch so eine Bailoutorgie wird es nicht mehr geben können, also drücken wir die Daumen für diese wirtschaftliche Erholung. Mislingt diese allerdings... dann ist der Crash im Crash absehbar und nicht mehr so ohne weiteres zu steuern.


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    Tut

    @ goldrocky


    also wenn Deine Hütte da für 89 K nicht gerade mal aus 50 qm besteht, sondern 100 oder vielleicht mehr, vergess es mit dem geringen Eigenkapital, ohnehin mit den linken Händen... lass Dir gesagt sein, selbst mit zwei rechten Händen kostet eine Renovierung schon Unsummen, obwohl ich nun vieles auch selber mache, meine Hütte immer noch "Renovierungsbedarf" erfordert bei ihren knapp 170 qm Wohnfläche... 50.000 habe ich da schon in den letzten 6 Jahren reingesteckt, wohlgemerkt neben dem Kaufpreis... also Vorsicht bei vermeindlich günstigen Schnäppchen, der Teufel liegt dann im Detail... denn ab einem gewissen Alter der Immo ist selbst ein Neubau günstiger... ich behaupte das mal einfach so... für 89K kaufst Du sprichwörtlichen Schrott, je nach dem wirst Du das gleiche oder noch mehr reinstecken müssen um zu einem akzeptablen Ergebnis zu kommen, vergess das dabei nicht !


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    Tut

    alle reden nur von den kosten des z.B. irak-krieges, keiner aber von dem finanziellen gewinn der usa durch diesen krieg...


    Da bin ich aber nun gespannt :hae:


    Wer macht die Rechnung auf: Gewinn und Verlust dieses, ich sag mal Desaster dazu, einer "politisch anders verfochtenen Politik" :hae:


    Ich glaube, mehr eigenes Ansehen in der Welt zu zerstören, als dieses unglückseliges Chaos damit zu erschaffen wurde konnte die USA kaum erreichen ;( Wo ist nun dieser finanzielle Gewinn ???


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    Tut

    wartet einfach den 27.09.2009 ab. danach kommen die "scharfen sachen".


    Genau, darauf gier ich schon ne ganze Weile ( sabbernder Smiley, der fehlt )... Abwrack für deutsche Luxuskarossen... Toyota, Hyundai, Kia, Subara, Renault, Fiat wurden reichlich bedient, Opel oder GM natürlich auch, VW natürlich, allerdings auf Kosten der deutschen Flagschiffe.. MB oder BMW, Porsche ? 2010 müssen nun andere Marken gerettet werden, lechz, gier... da kommt noch was, von Corsa und Golf alleine kann keine Autonation überleben :D


    Doch Opel ??? :hae: , wer braucht das... also ich nicht, da hab ich ein für alle mal fertig mit, die beiden die ich noch habe, wenn sie auf sind :hae: ...wär ich nun gemein, würde ich sagen, nach der Garantiefrist fallen die schon auseinander [smilie_happy], bin ich aber nicht, sinnvolle Reparaturen werden daher schon gemacht, doch ein Opel kommt mir nicht mehr in die Garage, das ist mir der überdachte Stellplatz nicht wert, von mir aus können die also auch pleite gehen, verzichtbar sind diese Wagen allemal, zumal im Umkehrschluß die "deutsche Wertarbeit" sich zudem verlagern wird auf die rein deutschen Hersteller von Fahrzeugen, da wird dann auch der Opel-Monteur zum Teil wieder Glück haben mit der Arbeit.


    Schluß mit dem Affentheater in Berlin: Gebt GM eine Absage und harrt der Dinge, die da kommen mögen oder auch nicht, idiotisch fatal wäre ja noch GM die Staatsgarantien zu geben um bei der nächsten Wahl zu glänzen und in 1/12 Jahren freimütig zu verkünden..."Das konnte man doch nicht ahnen". Wenn also GM die Kiste Opel behalten will, oder vielleicht sogar auch muss... dann sollen sie auch zusehen, wie die Kiste Opel überlebt... gell Mr. Obama, thats now your part ;)


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    Tut


    denn es wird gezaubert!


    Wir werden sehen, das, oh Wunder, morgen hier positive Nachrichten verbreitet werden :D Ja klar, geht doch gar nicht anders, die können sich doch nicht da hinstellen und verkünden: " Hoppla was sind wir pleite". Ne das fällt aus, schon gerade deswegen, da wir noch auf der Schiene des Aufschwungs gleiten, nur ein vorübergehendes Manko, ich schätze mal, der Topf wird gefüllt worden sein, tippe mal blind auf Morgen: 40 MRD sind wundersamer Weise wieder drin :thumbup:


    Ponzi lass Dir grüßen. :whistling:


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    Tut

    Eine einfache Antwort wäre diese, muss aber nicht stimmen ;) :


    Der Goldpreis signalisiert den Vertrauensstand in Währungen, global ganz allgemein ausgedrückt. Ne niedriger also der Goldpreis sich darstellt, umso stabiler die Währung, je höher der Goldpreis umso weniger Vertrauen besteht in die Währung, globlale Abrechnungseinheit: derzeit der US $ ( kleinere Ausnahmen abgesehen ). Rein auf Verschuldungsbasis mit realen Werten hinterlegt, wie z.B. Gold... wir hätten wir die 50.000 US $ Dollar die Unze überschritten, die Währung dürfte demnach zusammengebrochen sein. Das darf natürlich nicht sein, es würde an die altbekannte Abrechnungseinheit sowie auch der Geldillusion als solches nachhaltigen Schaden zufügen...! Alle Geldwerte wären damit hinfällig. So wird eben gedrückt wo es geht... unendlich geht es zwar nicht, allerdings eröffnet diese Maßnahme dennoch einen Zeitkorridor ggf. für Korrekturen am System bzw. auch um eine neue Währung zu etablieren. Es mag bessere Erklärungen geben... posten !!!


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    Tut

    gleich nach 1945


    GM und das seit 1929 :D


    Doch dieses Spielchen sieht mir langsam eher danach aus, als ob für den gebailouteten US-Konzern der Verkauf von OPEL langsam vom Tisch ist... womöglich spekulieren sie auf den weiteren, eigenen Besitz :hae: . Ansonsten können sie machen was sie wollen mit dem Corsakonzern, abwracken, verkaufen, Insolvenz aber auch fortführen [smilie_happy]


    Vielleicht sollte unser Hosenanzug sich generell raushalten aus fremden Besitzverhältnissen und nicht unsere Steuergelder sinnlos verpulvern.


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    Tut

    sollte man wissen, was man eigentlich möchte !


    Freistehendes Haus, Garten, Garage ?, Doppelhaus oder Reihenhaus ?


    Keller oder nicht ?


    Flächen, 100 qm, 200 qm, Einfach oder Doppelgarage, oder gar nur Carport oder nur Stellplatz ?


    Neu oder gebraucht ?


    Kosta quanta ? Wieviel brauch ich eigentlich ?, wieviel hab ich ? wieviel fehlt !


    Doch grundsätzlich gilt: egal welche Variante hiervor zum tragen kommt, es ist absolut erforderlich möglichst viel Eigenkapital angespart zu haben, nicht nur ein Drittel ! Entscheident wird später nach einem Kauf oder Bau sein, wieviel Dich die Hütte dann monatlich kosten wird, das sind dann schon ein erheblicher Unterschied, ob Du 1.200 € blechen musst, oder vielleicht nur 600 €, denn die normalen Lebenskosten kommen ja noch drauf, oder mal den Job verloren ?, bitter bei zu hohen Kosten, dann gehts Haus auch flöten.


    Auch diese auf 30 jahre angelegten Zahlungspläne... vergessen... bitte so rechnen, daß man nach 10 oder spätestens 15 Jahren quitt ist mit dem Hauskredit.


    Also ich würde mich so nicht festlegen wollen in 10 Jahren mit angesparten 50.000 eine Immobilie anzugehen, es sei denn, Du hast jetzt auch schon 50.000 gespart... doch wie gesagt, es kommt darauf an, wieviel auch benötigt wird, selbst 100K sind bei Kosten von 500K zuwenig, für Kosten von 200K aber recht gut.


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    Tut

    wo doch nun die Abwrackprämie fast schon am Ende ist.


    Da wird es doch höchste Zeit für die nächste Regelung: 8o


    Zitat

    CDU und SPD arbeiten an Ersatz für Abwrackprämie. Im Zentrum der Überlegungen stehen dabei Änderungen beim Kauf von Jahreswagen durch Werksangehörige.


    Ähnlich äußerte sich der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer. „Statt die Abwrackprämie zu verlängern, sollten wir versuchen, über eine bessere steuerliche Förderung von Jahreswagen gezielt den Absatz deutscher Hersteller zu stabilisieren und so den gefürchteten Absatzeinbruch nach Auslaufen der Umweltprämie zumindest zu dämpfen“, sagte Beckmeyer.

    http://www.mmnews.de/index.php…len-weiter-abwracken.html


    Das Programm für 2010 wird langsam klarer:


    Also langsam vorbereiten auf die "Jahreswagen und Vorführwagen-Prämie". [smilie_happy]


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    Tut