ZitatKöln -
Die Sparkasse Köln Bonn schließt ab Herbst dieses Jahres in Köln und Bonn insgesamt 22 Filialen.
Künftig werde das Institut noch 60 Filialen in Köln und 24 in Bonn unterhalten und damit jeweils das größte Netz haben, so die Sparkasse.
Der Jahresüberschuss sank im vergangenen Jahr von 123,7 auf 116 Millionen Euro.
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Tja, is halt so, die waren waren schon vor über 10 Jahren zu dämlich meine Pyramide trotz 1a Bonität nur zu 25% Restzufinanzieren ohne Aufpreis...Spasskasse eben
Echt mal, die haben mir damals, weit vor 2008 erzählt, sie müssten für meine Kreditanfrage einen Risikoaufschlag von einen % nehmen, nicht mal deswegen weils EK zu gering war, nein das war zuviel, die meinten daran würden sie zuwenig verdienen.
Das sagt man mir auch nur 1x... da war ich ja schneller wieder draussen als drin, ich bin doch nicht bescheuert, dann fianziert es eben ne andere Bank, ja gut, rechnen im Kundensinne konnten se da zwar auch nicht aber sie habens akzeptiert und das spart ja schon.
Und wenn die Spasskasse zu doof ist Kunden mit Geld oder meinetwegen auch sinnigen Krediten zu halten...sorry, das ist ein internes Problem im Bankwesen, die Stelleninhaber da mögen wohl studiert haben...aber rechnen können sie nicht...und der Standart C%A-Anzug vermag das auch nicht wirklich zu kaschieren.
Denke sogesehen schließt man zurecht die Filialen...also wenn man die Kundschaft vergraulen kann, zumindest mal diejenigen die solvent sind, ähnlich wie bei der DB, dann braucht man sich doch nicht wundern wenn dieses Klientel anderweitig die Bankenlandschaft mißbraucht.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut