Beiträge von Dark-End

    Sparbuch ist unpraktisch, da 3-Monatige Kündigungsfrist... max 2000 Euro im Monat darf davon abgebucht werden (meines Wissens nach).
    Dann doch lieber ein Tagesgeldkonto, das kann man schneller leerräumen.


    Einen Teil Bargeldvorrat sollte man auch zuhause haben, einen Teil in Silberzehnern... es ist bei einem Einbruch wahrscheinlich, dass der Dieb in der Eile diese Münzen nur als wertlosen Medaillenschund abstempelt... und lass deiner Phantasie freien Lauf, wenn es um den Aufbewahrungsort geht....

    Wie war das doch gleich? Sobald die Medien eine schon lang vorherrschende Meinung im "Nicht-Mainstream-Milieu" als Verschwörungstheorie betiteln, dann .............. sollte man schonmal Popcorn und Bier bereitstellen? :thumbsup:


    Mit Hartgeld haben sie zwar ein Beispiel rausgesucht, wo einiges auf der Seite weit hergeholt ist... aber im Grunde hat der Mann ja trotzdem recht 8)


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    Irgendwann, das wissen sie genau, kommt ihre Zeit. Crash, Hyperinflation, Lieferschwierigkeiten. Und ein steigender Goldpreis. Ganz bestimmt

    Guck mal bei Kitko, was das Kilo Silber kostet... (dabei auf den Wert oben in der Mitte achten^^) http://www.kitco.com/charts/livesilver.html

    Ich denke, es kommt erst dann zur Hyperinflation=extremer Vertrauensverlust in das Finanzsystem, nachdem das Finanzsystem (Banken und Börsen) zusammengebrochen ist. Also wirst du keine Möglichkeit mehr haben, Aktien zu kaufen/verkaufen, da es keine Plattform mehr gibt die soetwas ermöglicht.

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    1) Aus den Immos könnte er entsprechende Mieteinnahmen erzielen, soweit ok. Wenn er die Immos aber verkaufen will, dann kann doch keiner der anderen Bürger einen hohen Preis zahlen - schliesslich besitzt doch keiner mehr "Geld" und der Marktpreis wäre entsprechend gering!? Oder gibt es etwa keinen Markpreis mehr, weil keiner mehr Immos verkauft?

    Die Immobilien sind neue Investitionen des Anlegers, der sich nun von seiner Wertanlage EM ein paar Häuschen kauft, die nach der Krise wieder einen höheren Wert haben und z.B. wieder vermietet oder verkauft werden können.



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    Während also alle anderen Bürger kein werthaltiges Geld mehr besitzen nach der Währungsreform, bekommen Sie doch alle sagen wir so 1000 N€uro Startgeld... und müssen noch mal ganz von vorne Anfangen... das Sparbuch mit dem Geld fürs Eigenheim ist futsch... also wieder Arbeit suchen und für Hungerslöhne den Lebensunterhalt verdienen.


    Der EM-Investor hat allerdings sein Vermögen gesichert, bevor das alte Geld wertlos geworden ist. Im gegensatz zu den anderen Bürgern muss er also nicht von vorne Anfangen. Soweit doch eigentlich ganz logisch?
    Außerdem gibt es ja auch dann wieder irgendeinen Staat von dem man tolle Immobilien oder ganze Länder abkaufen könnte. Sollte es keinen Staat geben, sondern das ganze Universum nur aus vielen Bürgern mit ohne Vermögen sowie nur EINEN EINZIGEN EM-Investor geben, dann wäre dieser EM-Investor der neue "Herrscher" dieses Universums. :hae:

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    2) Warum sollte der EM-Besitz von Vorteil sein? Der Preis des EM kann sich doch nur an dem verfügbaren Geld der anderen Bürger orientieren - und die haben doch nichts mehr!?

    Aber die "anderen", Bauern, Handwerker, Händler haben durchaus Nahrungsmittel, Waren oder Arbeitskraft, welche sie dir für dein EM gerne anbieten werden, damit diese "anderen" dann auch ein Werthaltiges Stück Edelmetall besitzen um sich damit von wiederrum "anderen" Dienstleistungen, Waren oder Lebensmittel eintauschen zu können.

    Du kannst nicht auf "demokratischem" Wege in der Bundesbananenrepublik Deutschland politische Änderungen erringen!
    Schau dir allein mal die Online-Petitionen an, die auf der Webseite des Bundestages gestellt wurden. Darunter sind einige sehr vernünftige (es gibt auch viele Sinnlose... die aber trotzdem die Unzufriedenheit des Bürgers zeigen) Petitionen zu finden... und ALLE Petitionen wurden Abgelehnt oder "an den Bundesrat zum verstauben weitergeleitet". Ich habe mir ehrlich mal die Mühe gemacht einige Seiten durchzuforsten... ich glaube die EINZIGE Petition die akzeptiert und umgesetzt wurde, war folgende: "Der Führerschein sollte künftig im Scheckkartenformat statt dem unhandlichen großen Papierschnipsel ausgestellt werden".


    Nachtrag: Gut da war noch die Sache mit den Computerwählmaschinen, aber sonst?


    Ich glaube, die einzige Möglichkeit wäre die Anwendung von §20(4)GG , aber das wird Exekutive, Legislative und Judikative schon zu unterbinden wissen.
    Außerdem müsste dazu das ganze Volk motiviert werden, was ja schon an den Bild-lesern und RTL-guckern (Bertelsmann-Opfer) scheitert... :wall:

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    Aber die Inflation tritt nur ZUERST dort auf wo das NEUE Geld hinfließt, SPÄTER überallhin. Erst wenn die Krise vorüber ist und die Leute wieder frohmütig meinen eine Zweitwohnung, Drittauto, Vierthandy, Fünftflachfernseher zu brauchen, dann wird das große Inflationsmonster ganz schnell hervorkommen. Davor geht es eher weiter in Richtung Deflation, wie bereits bei Aktien, Immos, Rohstoffe, Silber.

    Schließe mich dieser Ansicht an... die Leute werden wieder ihren normalen, verschwenderischen, von der hand in den Mund lebensstiel aufnehmen/weiterführen... ist doch im Alltag super zu bemerken: Normalität ist schon längst wieder eingekehrt, die SB-Räume der Banken sind wieder leer, die Leute zahlen ihr Geld wieder auf Konten (evtl. anderer "sicherer" Banken) ein, die Leute vertrauen Merkel und der Bild-Zeitung und somit auch unserem schicken Euro... die aktuellen Meldungen dringen doch fast garnicht mehr in den Mainstream bzw. werden vom "normalen" Bürger gar nicht mehr wahrgenommen... genauso schnell wie die Panik da war (leider war es nicht genug Panik um das Verbrechen auffliegen zu lassen, danke Staatsgarantie.) ist sie auch wieder verschwunden.... und die "DOOMER" oder Leute, die alles vorausgeahnt haben und vor der Krise warnten, werden nicht mehr ernstgenommen..... dabei sind wir nur im Auge des Sturms... der Augenrand wird dann viele, die wieder die schöne Ruhe genießen, umso heftiger erwischen.

    Die Nebras sind ab 9.10. rausgegeben worden... das waren die Zeiten als es in Medien und Politik nur um Einlagensicherung und Staatsgarantien ging... als Silbermünzen nur schwer erhältlich waren... zumindest hier im Osten war ein deutlicher größerer Ansturm auf die neuen Silberzehner als "normal" ausgebrochen (siehe Chemnitz und Leipzig, Buba gleich am ersten Tag leergekauft)... es sollen auch Gerüchte umhergehen, dass nicht die komplette Auflage an die Banken herausgegeben wurde (mir wurde das gleiche einmal in der Bundesbankfiliale und dann in einer Sparkasse und einer Volksbank erzählt: "Die Münzen gibt der Finanzminister in immer höheren Anteilen an Kommerzielle Anbieter ab, wir (die Banken) bekommen immer kleinere Zuteilungen")... viele der Panikkäufer werden ihre Silberzehner bald wieder bei der Sparkasse um die Ecke abgeben ("No jetz isch ja wieder alles i Ordnung und Ruhe mit de Finanzkriesche!") womit diese dann dem Schmelztiegel geweiht sind, sofern sie jemand von uns hier nicht "rettet". ;) ... andere werden die Münzen zusätzlich horten oder einfach vergessen... die wirklichen 10 Euro-Sammler (solls ja geben) kamen zu kurz, da sie keine Münzen mehr bekommen (heute aufm Flohmarkt wieder vielen alten Männern begegnet, die die Münzstände erfolglos nach Nebras abgesucht haben).... und sonst, knapp 30% oder mehr Gewinn in weniger als einem Monat für denjenigen, der die Rolle bei Ebay losgeworden ist.

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    Genau richtig WG , mit Stangenware wie ML Philies Libertads und Silberbarren unterliegt man ganz kräftig den Schwankungen.

    Also auch Silberbarren, so habe ich beobachtet, gehen bei Ebay mit erheblichem Aufschlag zum Spotpreis wech... ;) Das Diagramm zählt einfach nicht mehr

    Danke, genau sowas habe ich gesucht! :)


    Also war eine Reichsmark damals richtig viel Geld... ich mit meinen 22 Wintern konnte mir das halt nicht so wirklich vorstellen.
    Klar sind die Produktionskosten für 1L Milch (auf Kosten der Lebensqualität der Kühe) heute weitaus geringer...


    Wenn man das mal ins Verhältnis setzt: 20 RM Goldmünze / 2000 Pfennig = 1 Pfennig = 7 heutige Cent Goldwert * 65 = 4,55 Euro heutiger Goldwert... also hätte ich um 1900 4,55 'heutige' Euro für ein Kilo Zucker hinlegen müssen.


    Damit ist heute ein Kilo Zucker (ca. 80 cent) 5,68-Mal billiger als 1900.


    Das Problem an der ganzen Sache für mich ist jetzt, ich bekomm es irgendwie nicht in meinen Kopf rein diese Relation mit heutigem Fiat-Geld und damaligem Goldgedecktem Geld so hinzunehmen. ?)
    Ach herrje oder hab ich grad irgend einen Denkfehler? Wäre das nicht eine deflationäre Entwicklung seit jeher oder muss man da die Auswirkungen der WW-Krise berücksichtigen? :wacko: