Beiträge von Dark-End

    Die Wetterextreme und - Katastrophen kommen auch ohne angebliche Klimaerwärmung, denn daran ist vor allem die Sonne, kosmische Strahlung und das schwächer werdende Erdmagnetfeld schuld...

    Jedes Wasser immer durch den Filter!


    Micropur bevor das Trinkwasser ausfällt in die auf Vorrat befüllten Kanister geben zur Konservierung. Das hat man dann erstmal für die Anfangszeit da (zusätzlich zu Mineralwasserkästen aus dem Vorrat), um das schlimmste Chaos mittels Bug-In zu überbrücken.


    Ein paar Kanister exklusiv für "dreckiges" Wasser designieren. Damit dann schnell das Wasser ungefiltert am Bach o.ö. abfüllen und dann nach Hause tragen. Dort dann in aller Ruhe mit dem Wasserfilter in einen sauberen Kanister umpumpen oder wenn das zu anstrengend ist, bei Bedarf benötigtes Wasser aus dem dreckigen Kanister filtern.


    Wenn die Möglichkeit besteht, kann man das dreckige Wasser ja vorher noch abkochen oder dann vorsorglich dort Micropur oder CDL rein. Wenn nichts anderes da ist, kann man ja auch ein paar Tropfen Chlorix in die dreckigen Wasserkanister geben (Achtung Ätzend!)

    Gabs ja letztes Jahr schon ein paar vereinzelte Rückrufaktionen wegen Ergotsporen in Zwischen- und Endprodukten aus Getreide... auch bekannt als Mutterkorn... zuständig für die Veitstänze im Mittelalter, wo sich ganze Dörfer im Wahn in den Tod getanzt haben.


    Bin mal gespannt, wieviel vom dem Pilz dieses Jahr so in der Getreideernte verbleibt... ob nun aus Verzweiflung, Überforderung oder Unachtsamkeit. Mit dem Pilz befallenes Getreide muss nämlich vernichtet werden.


    Die Bedingungen dafür sind bei dieser extremen Feuchtigkeit jedenfalls optimal.

    Genau... 1 Monat Trinkwasser-Vorrat ist machbar. Selbst mit Mineralwasser-Kästen. 1 Kasten Glas = 1 Woche/Person (Rest kommt durch Gemüse und Konservenflüssigkeit).


    Für den Rest einen Outdoor-Wasserfilter und Flaschen wieder auffüllen mit einigermaßen sauberem Wasser (Bach im Wald, Quelle, notfalls halt Fluss mit 0.01 Mikron Filter).


    Wie Salorius schon sagt... im Endzeit-Rollenspiel (natürlich alles nur Phantasie)... in den Städten werden sich die Städter mitsamt den Goldstückchen an den Wasser-LKWs totprügeln und der Rest verreckt elendig weil sie sich die Brühe ausm Parkteich abkochen. Das sind dann nach nem Monat schonmal ne Menge Probleme weniger um die man sich kümmern muss.


    Stromausfall/Internetausfall dazu und die ganzen Smartphonezombies stürzen sich nach ner Woche ausm Fenster oder sterben vor Langeweile.


    Die Klärsuppe ist bis dahin dann auch entwichen und die Kanalisationen verstopft, sodass keine neue Scheiße nachkommt und die Flüsse sind dann zur (gefilterten) Wasserentnahme geeignet.


    Wenn das große Chaos losgeht und Militär und Ordnungskräfte alle in die Städte berufen werden, kippen zufälligerweise wegen dem Klimawandel alle Bäume auf die Zufahrtsstraßen zur Ortschaft (in großzügiger Entfernung an strategisch sinnvollen Orten). Auch an Straßen mit dem Gefahrenzeichen Nr. 115 wird aufgrund des Klimawandels zufällig keine Passierbarkeit mehr gegeben sein.


    Und weil man ja keine Rattenplage oder Pest sich holen will, kippt man allen Schutt, Müll, Glasscherben und rostige Eisenwaren noch an diesen unpassierbaren Stellen dazu... da hilft man den Reinigungskräften, wenn man das alles am Rand sammelt und nicht im Dorf.


    Dann kommen die Battle Royale Überlebenden aus der Stadt nur noch zu Fuß an.

    Wetterexperte Jung: "es waren die warmen Nächte.Und es gab kaum Abkühlung".

    LOL.


    Selbst an den wärmsten Tagen im Juni/Juli brauchte ich Pullover oder Jacke, sobald die Sonne verschwunden war. Es gab nur wenige Ausnahmen und dann war es Nachts immer bewölkt.


    Vielleicht ist es ja in den Hitzeinseln aka Städten anders... aber was hat das dann bitte mit dem Weltklima zu tun?

    Das ist der KPC scheißegal.


    Die drehen die Schleußen am Dreischluchtengang einfach auf... alles inkl. Schiffsschleuße einfach aufmachen und was unterm Damm wohnt hat halt pech gehabt und wird weggespült... ohne Vorwarnung.


    Hauptsache das Prestigeprojekte Megastaudamm läuft nicht über bzw. bricht nicht zusammen. Da gab es letztes Jahr schon so einige besorgniserregende Beobachtungen bezügl. Betonbrüche, Verschiebungen, erodiertes Fundament usw...

    Statt tausende Liter Wasser einzulagern, sollte man sich besser einen Wasserfilter zulegen.


    Z.B. von Katadyn für den anspruchsvolleren Einsatz oder für den Notfallrucksack die portablen "Strohhalm" Filterkartuschen von Sawyer.


    Damit kann man sich dann sein Trinkwasser selbst aus fast jeder einigermaßen klaren Wasserquelle herstellen.


    Für eine urbane Gegend natürlich nicht ideal... aber von dort sollte man sich eh schon längst verabschiedet haben.

    Sehts mal so: Alle Beteiligten und Betroffenen in dieser Gegend werden in Zukunft nicht mehr gut auf Politiker, Verwaltung und Medien zu sprechen sein... also potentielle zukünftige "Verschwörungstheoretiker".

    nein, wird es nicht... dieses und nächstes Jahr bis Ende des Sommers 2022 und vielleicht auch noch in den Herbst rein. Stellt euch lieber drauf ein anstatt zu hoffen es wird nicht noch mehr. Der plötzliche Temperaturabfall Ende Juni von 40°c auf 10°c... der Tornado in Tschechien und Belgien... und dann der dauernde und starke Regen im Juli... was erwartet ihr denn? Ein ganzes Jahr fast Dauerregen und Schneemassen im Winter, klar dass dann irgendwann mal die durch die "schrecklichen" Dürren der vergangenen Jahre ausgetrocknete Erde gesättigt ist und es dann eben zu solchen Überflutungen und Hochwassern kommen wird! Als ich das Regenradar letzte Woche gesehen habe, konnte ich schon erahnen was Teilen Deutschlands wiederfährt. Jeder mit Verstand hätte das gekonnt, die Radarkarten waren vorhanden... stattdessen blindes Vertrauen in unseren Fortschritt und die angebliche Kontrolle, die wir über die Natur zu haben glauben. Ich bin mir sicher, so mancher einer wird sich einen Tag vor der Flut gewundert haben, warum manche "komische Vögel" plötzlich ihre Anhänger packen und abhauen.


    Mann mann mann, wir haben jetzt 7 Monate in diesem Jahr die alle komplett untypisch (im vergleich zu den vorjahren) waren und im krassen Gegensatz zu den Klimapropheten... ob der angebliche Wegfall des CO2 wegen globalen Lockdowns was damit zu tun hat... kein Plan... aber es ließe sich von einigen hellen Köpfen doch so gut gegen die Klimasekte verwenden.

    Ach so... wenn wir jetzt also alle ganz dolle 100% CO2 Steuern zahlen und damit angeblich das Klima im Alleingang retten, dass passieren weltweit und vor allem in Deutschland solche Katastrophen einfach nicht mehr?


    Euch ist doch klar wo solche Rhetorik hinführt: In den Klimakrieg gegen böse Staaten, die beim Klimaschutz einfach nicht mitmachen wollen und somit zu Klimafeinden werden. Wird dann natürlich ganz Klimafreundlich mit Bombern, Panzern usw. durchgeführt.

    Was diese Klimachecker nicht raffen ist, dass auf Planeten mit Gasatmosphäre in unserem Sonnensystem das gleiche Phänomen mit dem Jetstream auftritt...


    also Jupiter zum Beispiel... da hat sich vor wenigen Jahren das Verhalten der Strömungen drastisch verändert, was man an den unterschiedlichen Färbungen der Albedo erkennen kann.


    Dieser menschgemachte Klimawandel ist schon schrecklich, dass er selbst weit entfernte Planeten betrifft!



    Das Magnetfeld schwächt sich immer stärker ab! Die Pole wandern mit immer höherer Geschwindigkeit! Immer mehr kosmische Strahlung kommt auf die Oberfläche. Und angeblich ist also die Polarluft immer wärmer, das macht auch Sinn, deshalb schmilzt in Grönland dieses Jahr das erste Mal seit Ewigkeiten KEIN Eis diesen Sommer!

    In Weimar ist nix besser geworden. Wie jede andere Stadt auch mit entspr. Kontingenten geflutet.. aber auf dem Land geht es noch ziemlich gesittet zu...


    Was die Immopreise angeht - ich verfolge nur abgelegene Objekte - aber auch die rennen meinem Budget davon.

    Gibts hier auch eine Einschätzung zu Erfurt? Hätte da evtl eine kleine Wohnung in Aussicht, hab aber irgendwie noch zu wenig Infos hinsichtlich der Lage vor Ort.


    Danke schon mal!

    Sagen wir mal so... die Stadt ist wie jedes andere Ballungszentrum auch eine potentielle Todeszone.


    Verabschiede dich einfach von den "Annehmlichkeiten", mit denen dich so eine Stadt verführen will und wertschätze stattdessen die Freiheiten, wenn du irgendwo in die Pampa ziehst.


    Dahingehend ist Thüringen eine gute Wahl, würde ich mal behaupten.

    Meine Lösung war ja wie beschrieben auch nur für den Ad-Hoc-Betrieb bei Sonnenschein gedacht.


    Also wenn man ne 5 kW Anlage auf dem Dach hat und gerade die Sonne scheint, kann man halt die Waschmaschine laufen lassen. Die Pufferbatterie ist lediglich zum Ausgleich von Leistungsschwankungen z.b. wenn grade ne kleine Wolke vorbeizieht.


    Und im Winter braucht man keinen Kühlschrank!