Anklage gegen Pflegeheim-Beschäftigte wegen fahrlässiger Tötung
Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat eine 45-Jährige angeklagt, weil sie einen Corona-Ausbruch mit Toten in einem Pflegeheim verursacht haben soll. Der früheren Mitarbeiterin werde fahrlässige Tötung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung zur Last gelegt, teilte die Behörde mit. Sie habe trotz einer Corona-Infektion ihres bei ihr lebenden Sohnes weiter gearbeitet. Über die Infektion informierte sie ihren Arbeitgeber am 26. November 2021. Sie durfte weiter arbeiten, weil das Heim irrtümlich annahm, sie sei doppelt geimpft, hätte sich aber eigentlich in Quarantäne begeben müssen. Die Frau soll spätestens drei Tage später unbemerkt selbst mit dem Coronavirus infiziert gewesen sein und in einer Pause einen Kollegen angesteckt haben. Danach infizierten sich drei weitere Mitarbeiter sowie elf Bewohner. Drei 80, 85 und 93 Jahre alte Bewohnerinnen starben. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen ergaben laut Staatsanwaltschaft, dass die Corona-Infektion bei der 80-Jährigen die Todesursache war. Bei den beiden anderen Bewohnerinnen seien andere Ursachen nicht auszuschließen.
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Darum habe ich immer davon abgeraten, mit einem U-Boot unterwegs zu sein, sollte man in politisch instrumentalisierten Berufen arbeiten oder dummerweise bei einer 2G-Veranstaltung gewesen sein, die sich später als Hotspot herausstellt.
Wie auch immer dieser Infektionsweg wirklich war, wenn man einen Schuldigen (falsche Impfangaben) praktisch auf dem Servierteller präsentiert bekommt, wird das schon alles so hingebogen dass diesen die volle Schuld trifft - unabhängig davon dass die Impfungen nutzlos/schädlich sind, oder der Arbeitgeber (aus Personalmangel) die fehlende Quarantäne duldet etc.
Daher, lieber kündigen und genüsslich zusehen, wie der Arbeitgeber zugrunde geht, anstatt am Ende den Kopf hinhalten zu müssen!