Schöne Beiträge, Kompliment. Sie widerspiegeln auch meine Sicht (und damit bin ich sicher nicht Minderheitenvertreter).
Beiträge von Lupus
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Andernfalls könnten durchaus noch weitere "christliche moralische Lebensgrundsätze" beleuchtet werden, um Dein Wissen zu erweitern. Elementare Regeln wie die "zehn Gebote" zählen übrigens nicht dazu, da sie in fast allen Kulturen auch vorchristlich und in außereuropäischen Kulturen verbreitet, und daher allgemein "menschlich ab einer gewissen Kulturstufe" und nicht spezifisch "christlich" sind.
Ja wenn Du natürlich festlegst was jetzt christlich ist und was nicht und was Grundsätze sind und was nicht.....

Erweitert mein Wissen nun aber nicht wirklich.
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was ist das für ein glaube oder eine glaubensgemeinschaft in der ich nur sein darf ,wenn ich staatlich gezwungen steuern bezahlen darf, um dazu gehören zu dürfen?
Bist Du nicht.
Ich habe noch nie Kirchensteuern gezahlt und wurde auch nie gefragt.
Wenn Du allerdings Mitglied der christlichen Glaubensgemeinschaft sein willst, dann leiste auch deinen Beitrag entsprechend deiner Leistungsfähigkeit - daran ist nichts Schlechtes.Religionen dienen der Verbreitung einer Moral, moralischer Lebensgrundsätze.
Die sind gut - oder auch nicht.
Christliche sind meines Wissens gut, "germanische" möge nett gemeint sein, sind aber bloße Phantasie - andere monotheistische sind nicht gut. -
Vor einem Jahr waren die Pferde auch kaum für 300 zu bekommen.
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Zitat von »Lupus«
Echt? Mit dem Christentum gibt es eine Trennung von Staat und Kirche. Mit dem Islam nicht.das ist doch wohl nicht dein ernst , oder ?
Selbstverständlich.
Ich bin Atheist seit Geburt und es war nie ein Problem.
Das dürfte in einem islamischen Gottesstaat deutlich anders aussehen.
Auf welcher Seite stehst Du eigentlich?
Glaubst Du allen Ernstes es ist egal ob Christen oder Islamisten?
Hasst Du Deutschland, seine Geschichte?
Was treibt dich um, das Volk zu verunglimpfen? Denn dieses ist christlich geprägt, ob es dir gefällt oder nicht. -
Das ist ja alles schön und gut, aber wir und unsere Kinder leben jetzt und in der Zukunft. Es geht um die Zukunft Deutschlands und damit Europas und nicht um die Vergangenheit. Der Islam ist ein Problem, weil Politik und nicht nur Religion, eine "christliche" Partei, "christliche" Staatschefin und deren "christlicher" Grüß
augustwulf ist das Problem, weil sie sich selbst mit dem Islam verbünden, um Deutschland zu zerstören.
Christen, gerade Katholische, sind da nicht das Problem, sondern Hilfe. Das meine ich selbst als Atheist.
Macht kaputt, was euch kaputt macht. -
Machen die christlichen Niestüten aber partout nicht.
Echt? Mit dem Christentum gibt es eine Trennung von Staat und Kirche. Mit dem Islam nicht. Es ist nicht dasselbe.
Erklärt Herr Geert Wilders in seiner Rede auch schön.
(Nicht das wieder etliche mit stolzgeschwellter Brust verkünden "Den Mist lese ich garnicht erst", aber darüber urteilen.
)
Germanentum ist mehr ein Hobby als eine Religion. Das ist sowieso nicht vergleichbar. -
http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_54181.html
"Berlin (dpa) – Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat den Berliner Auftritt des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders scharf kritisiert. Solche Ratschläge von zwielichtigen Figuren würden den deutschen Integrationsbemühungen zuwiderlaufen, sagte die Ministerin. Es gehe darum, die positiven Kräfte des Islam zu stärken. Wilders hatte vor einer angeblichen Islamisierung Deutschlands gewarnt. In Hollands haben derweil die Christdemokraten die Weichen für eine Zusammenarbeit mit Wilders gestellt."
Von "zwielichtigen Figuren" gibt es ja genug - vor allem solche die "Demokratie" sagen und "Diktatur" meinen.
(Die anderen sind ja eindeutig.)Ein Hoch auf unsere demokratischen Freiheiten!

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Geht es immer noch um Personen und nicht um Inhalte?
Aus der Rede:
"Der Amerikanische Politikwissenschaftler Mark Alexander führt aus, dass sich die Natur des Islam sehr wenig – und eher im Detail als in der Art – von verabscheuungswürdigen und totalitären Ideologien, wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus unterscheidet. Er zählt die folgenden Charakteristika für diese drei Ideologien auf:· Erstens: Sie verwenden politische Säuberungen, um die Gesellschaft von dem zu “reinigen”, was sie für nicht wünschenswert erachten;
· Zweitens: Sie dulden nur eine politische Partei. Wo der Islam mehrere Parteien erlaubt, besteht er darauf, dass alle Parteien islamisch sind;
· Drittens: Sie zwingen das Volk auf den Pfad, dem es nach ihren Vorgaben zu folgen hat;
· Viertens: Sie verwischen die liberale Unterscheidung zwischen dem Bereich des privaten Ermessens und der öffentlichen Kontrolle;
· Fünftens: Sie verwandeln das Bildungssystem in einen Apparat zum Zweck der allgemeinen Indoktrination;
· Sechstens: Sie setzen Regeln für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Religion fest;
· Siebtens: Sie unterdrücken Menschen, denen ein Status zweiter Klasse zugewiesen wird;
· Achtens: Sie erzeugen eine dem Fanatismus ähnliche Gemütsverfassung. Die Anpassung geschieht durch Kampf und Dominanz;
· Neuntens: Sie sind ausfällig gegenüber ihren Gegnern und erachten jede Konzession ihrerseits als temporären Behelf, während sie das Entgegenkommen des Rivalen als Zeichen der Schwäche erachten;
· Zehntens: Sie sehen Politik als einen Ausdruck von Macht;
· Und letztens: Sie sind antisemitisch. "
Abgesehen vom letzten Punkt der irgendwie fremdplaziert wirkt sind alle aufgezählten Merkmale auch bei weiteren Gesellschaften außer kommunistischen und islamischen zu finden. Da muß man gar nicht in die Ferne schweifen...
P.S. man ersetze "islamisch" durch eine jeweils andere Vokabel ...isch
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ich sag ja gar nicht, daß sie nicht selbst schuld sind, daß sie nichts haben, aber sie haben jedenfalls nichts.

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23 Unzen Silber dagegen.
Der 23.Mai 2011 wird vergehen und garnichts passieren.
Mathematisch ist der gegenwärtige Adressraum ausreichend. Nur falsche Verwendung und unangebrachte Gesetzgebung könnte das ändern. -
Ja, bezieht sich auf ähnliches. Nicht auf abgeschottete Dörfer wie es das auch in Deutschland gab, sondern auf arrangierte Ehe unter Verwandten. "In der Türkei werden, je nach Landstrich, 20 bis 30 Prozent der Ehe innerhalb der Familien arrangiert." Das stammt aus dem Spiegel-Artikel.
Indien ist im übrigen groß mit vielen verschiedenen Menschen, es gibt auch ziemlich unansehliche Exemplare. -
Sicher gab es die. Gibt es sicher auch noch irgendwo im der Welt.
Aber wer sammelt soetwas? Und was für vorab verteilte "Druckfahne"n waren das denn?
Ich glaube das ist eine Ente. Übrigens gibt es genau zu dieser Stelle eine Fußnote, und die bezieht sich auf Peter Wensierski "Schlechtes Blut" in Spiegel 36/2009. Und das liest sich in der Sache genau so. Ist halt blöd mit den Fakten, unabhängig vom Ausdruck. -
Och, wer sammelt denn Korrekturfahnen?
Erstausgaben soll ja eine Variante sein, aber von Fahnen habe ich noch nie gehört.
Die JournalistischeKanaillieKostbarkeit offenbart aber noch mehr Stilblüten:
"Das Sarrazin Buchwerk hat im übrigen in der politischen Szene nicht nur Ärger, sondern auch etwas bewirkt, was an sich so gut wie nie vorkommt: In den Chefbüros von SPD und CDU sowie im Kanzleramt lacht man entzückt gemeinsam über eine Rätselfrage. Die lautet: "Welches Gen haben alle Sarrazine dieser Welt gemeinsam? Die Antwort: Das-auf-den-Sack-Gen!""Komisch, gilt das nicht für fast alle Politiker und solche Journalisten?
"Offenkundig" (TM) ist die Aussage nicht viel wert, wenn nicht mit der 1.Auflage verglichen wurde was immer sie dort für eine Fahne haben.
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Beide aus der FAZ.
Über Nackschnecken und selektive Analpabeten.
Frau Merkel sagt, es ist alles gesagt.Vor rund zwei Jahren ging es schon mal ähnlich rund. Getan hat sich nichts.
"Alles nur Scheiß-Deutsche überall."Meine Meinung ist, jeder der das Buch nicht gelesen hat und trotzdem den Inhalt beurteilt, disqualifiziert sich damit selbst.
Der Unterschied zwischen Gabriel und Sarrazin bei der Bildungspoltik stellt sich so da das der eine unterschiedliche Vorraussetzungen anerkennt und der andere von der Gleichheit aller ausgeht.
Also man nehme drei Gläser (Liter) und fülle sie, eines voll, eines halbvoll, das dritte leer. Der Kandidat erhält einen Krug mit 1,5 Liter und die Aufgabe, alle Gläser bestmöglich zu füllen.
Herr Gabriel (stellvertretend für Ideologen seines Schlages) füllt in jedes Glas die gleiche Menge nach und wundert sich höchstens noch, das die Gläser nicht voll und die Füße nass werden. Praktisch aber ist sein Kopf so hoch oben, das er auch das nicht bemerkt. -
hat ein Rechtfertigungsartikel veröffentlicht.
Wer immer den Artikel geschrieben hat, das Buch wirklich gelesen hat er nicht. Nur passende Bruchstücke werden aus dem Zusammenhang gerissen zitiert und mit Falschbeschuldigungen vermengt.
Wiedereinmal wird bevorzug die Rassimus- bzw. Nazikeule geschwungen und in einer konzertierten Aktion lobhudelnde "Leserzuschriften" hinzugefügt (kritische offenbar gelöscht).
Eine peinliche PR-Aktion für eine Partei und eine politische Kaste, die im Gegenteil zur einführendenen Behauptung des Artikels alles will, aber keine Diskussion. -
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dann halte ich doch den Beitrag 41 von Milly fest, bevor er ebenfalls gelöscht wird.
ist (menschlich betrachtet) nicht nur erhaltenswert, sondern äußerst bemerkenswert.als stiller und nachdenklicher Mitleser
lg HawnNaja, er schreibt "Unter Freunden muß man sich halt manchmal auch was sagen dürfen, um sie auf den Weg zu bringen"

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Hast du Homm auf Ignore?
... von ihm stammt der tendenziöse Artikel!
Oder doch von hier http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15629 ? -
Für 1:17 musste wirklich ein Dummer gefunden werden.
1:4 bis 1:6 war üblich, auch 1989 noch.Was den Zustand der DDR-Finanzen betrifft, der Stellvertreter des Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission für Gesamtrechnung und Plankoordinierung, Siegfried Wenzel, hat dazu ein Buch geschrieben.
In einem Kommentar zu einem Kommentar
habe ich noch einen schönen Satz gefunden:
"Die DDR hatte eines mit der BRD gemeinsam - beide waren bzw. sind Formen der "warenproduzierenden Konsumgesellschaft" - also letztlich Kapitalismus als Produktionsweise. Die Kapitalakkumulationsprozesse sind weitestgehend identisch. Mal regelt es allein der Markt, mal mischt der Staat mit. Zu letzterem geht auch heute der Trend in der BRD. DDR und BRD unterscheiden sich vor allem in ihrer äußeren Legitimationsform (Staatssozialismus, soziale Marktwirtschaft), also letztlich in der Farbe der Parteibücher, die von Politikern in die Kameras gehalten werden."