Die Schweizer mal wieder: "Energiereligion wider die Naturgesetze"
"Die schweizerische Energie- und Klimapolitik wetteifert um die Verleugnung etablierter Naturgesetze. "
"Die physikalischen und ökonomischen Schranken sind mehr als fünfzig Jahre nach der Erfindung von Solarzellen und Windstromanlagen, auch für Batterien, schon weitgehend ausgereizt."
"Die neue Energiereligion glaubt daran, dass der technische Fortschritt in der Energieumwandlung bei Sonne, Wind und Batterien analog zur IT immer rasanter und schliesslich zu Grenzkosten von null führen wird, so dass Energie eher früher als später gratis würde. ...
Die maximale Umwandlung von Licht in elektrische Energie mit der SI-Technologie beträgt 34 Prozent, und davon sind bereits 26 erreicht. Bei Wind erzielt die maximale Umwandlung von kinetischer Energie in Strom immerhin 60 Prozent, wovon heute schon gut 40 realisiert werden können. Die Energiedichten von Sonne und Winden sind naturgegeben absolut begrenzt. Batterien sind extrem ressourcenintensiv. Für jedes Kilo Batterie müssen 50- bis 100-mal mehr Rohstoffe verarbeitet werden – ein potenzielles ökologisches Desaster."
"Auch Windräder und Sonnenkollektoren benötigen enorme Ressourcen für Landverbrauch, Bau, Unterhalt und Entsorgung. Je mehr wir via Solar und Wind Energie umwandeln und diese via Batterien speichern, desto höher werden nicht nur die Kosten, sondern auch die gesamte Umweltbelastung. "
" Deutschland hat mittlerweile dreimal höhere Stromkosten als die USA, messbar an den Subventionen minus Markterlösen und Verbraucherpreisen. Und alles ohne Klimanutzen, aber mit steigenden ökonomischen und ökologischen Schäden. Der politische Schaden der Naturgesetzleugnung kommt leider erst ganz am Schluss, wenn die Krise voll zugeschlagen hat."
Ich hatte 2010 schon mal geschrieben, da ging es schon gegen die bösen AKW:
"... Blick auf den "Plan" unserer Regierungswahnsinnigen geworfen?
50% Einsparung? 80% bei Gebäuden?
Sie werden demnächst neue Naturgesetze beschließen.
Das müssen sie einfach, denn sonst gehts nicht."
Inzwischen ist alles noch viel Verrückter geworden.
Aber die Windkraftanlagen sind schon ausgereizt, wie es aussieht. Dort wird der Widerstand immer größer.
Die Chinesen freuen sich bestimmt, wenn wir ihre Solarzellen kaufen, aber auch da ist alles bald zugepflastert mit Flatterstromerzeugern. Irgendwann werden die Subventionen auslaufen. Und dann?
Beziehen wir die Grundlast von den FFF-Chaoten?
Oder werden die nicht eher als Erste beklagen, das nix mehr geht?