Beiträge von Lupus

    Nein, es bedeutet keinesfalls nahe 100%, das ist Unfug. Und es würde den Mittelstand in Fakt entlasten, weil dann dieser weniger abzugeben hätte. Setzt das mathematische Denken bei dir aus, wenn es um die Verteidigung grundsätzlicher Glaubenseinstellungen geht?
    Angenommen. es braucht eine Summe X, dann sinkt die Belastung in mittleren und normal hohen Lagen, wenn bei den Extrempositionen ganz oben besser angepasst wird. Mir scheint, du willst hier etwas mit Gewalt falsch verstehen. Und warum unterstellst du gering besteuerte Konzerne wenn die Forderung ist, alle Einkommensarten gleich zu besteuern? Auch sind Leistungsträger (gerade) nicht deckungsgleich mit Spitzenempfängern von Geld!


    Wer viel Geld bekommt, ist deswegen noch lange nicht "Leistungsträger". Du hast etwas am real existierenden "Staat" nicht richtig verstanden.

    Einkommenssteuern unbegrenzt progressiv wachsen bedeutet nur, das auch bei Millioneneinkommen entsprechend anteilig Steuern bezahlt werden, und es nicht es nicht eine Obergrenze gibt, ab der der Steuersatz gleich bleibt.
    Wenn der Steuersatz nur in unteren mittleren Einkommensschichten wächst, ist das ansonsten eine klare Benachteiligung dieser Menschen gegenüber den Einkommensmillionären, die ohnehin einen nicht adäquaten Anteil erhalten, der durch Arbeit nicht zu erklären ist. Das hat überhaupt nichts mit Karren ziehen zu tun, diese Leute ziehen nichts und übernehmen auch keine Verantwortung, die schöpfen nur ab.
    Das hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun, nicht mit Sozialismus. Von mir aus können sämtliche Manager, Spitzenpolitiker und Spitzenbeamten von Heute auf Morgen nach Timbuktu oder sonstwohin verschwinden. Das würde weder die Gesellschaft noch die Wirtschaft schwächen, weil keiner dieser Spitzenschmarotzer das Geld Wert ist -im Gegenteil, die stören in der Regel, ihre Arbeit machen die Untergebenen. Diese Seilschaften sind eine Belastung.
    "Besitz ist geschützt" ist eigentlich keine Utopie, sondern die Vereinbarung der Bürger mit dem Staat. Dafür gibt es den Staat. Mafia geht auch so.

    Das ist immer eine Frage der Perspektive

    Kennst du die Fabel von der Grille und der Ameise?
    Ein funktionierender Staat braucht Steuern, gerechte Steuern.
    Die können gerecht nur bei Zu- und Abgang erhoben werden.
    Zugang bedeutet Einkommen, Abgang Ausgaben.
    Alles dazwischen ist Freiheit, Privatsache, geschützter Besitz.
    Sowohl Steuern auf Besitz als auch Erbschaftssteuern sind Raub mit der Begründung Neid.
    Zölle sind Abgrenzung des Staates, seiner Grenzen und als Ausgleich zwischen den Staaten notwendig.
    Einkommens- und Verbrauchssteuern sind sozial zu gestalten (was ja auch gemacht wird, aber verbessert werden kann).
    Einkommenssteuern sollten zum Beispiel für alle Einkünfte gleichermaßen anfallen, Verbrauchssteuern auf lebensnotwendige Güter in entsprechendem Umfang entfallen oder erstattet werden.
    Einkommenssteuern müssen unbegrenzt progressiv wachsen.
    Besitz, der unrechtmäßig entstanden ist muss entzogen werden. Bei berechtigtem Zweifel muss die Rechtmäßigkeit des Besitzes glaubhaft nachgewiesen werden. Berechtigter Besitz aber ist geschützt, darf weder besteuert noch mit Auflagen belegt werden.

    Sammelt denn noch jemand Culturen 1997?

    Ich habe die komplette Serie PP und Stempelglanz sowie einige Rollen. Aber weder Coas noch Etuis noch solche Verhüterlis wie auf dem Bild. Die Mexikaner waren da recht locker. Die Coas werden wohl von deutschen Zwischenhändlern sein? Ich hatte sie nur wegen der Optik angeschafft. Schön sind sie.

    Gold wird in Dollar schon ein wenig steigen. Über die nächsten 3 oder 4 Jahre, vielleicht auch doppelt so lange. Die Zinsen werden sich eventuell auch steigern. In atemberaubende Höhen von 1/4 oder sogar 1/2 Prozent etwa. Gleichzeitig wird der Dollar fallen bzw. der Euro steigen, so das Gold für uns auf dem Level von 1100 Euro ungefähr bleibt. Am Ende ja vielleicht sogar 1300 bis 1400, dann ist aber auch gut. Der Dow wird weiter klettern, und zwar stärker. Die Ration Dow:Gold, im Moment bei rund 19:1, kann noch bis 40:1 klettern, was einige Jahre braucht (5 bis 8). Dann dauert es weitere (8 bis ?) Jahre, bis wir wieder Gold bejubeln können. Also 2030...2035.


    siehe https://www.goldseiten.de/kurse/DowJones-Gold-Ratio.php (Zeitspanne Maximal)

    Gold muss nicht zwangsläufig steigen, wenn die Börsenkurse mal ein bisschen runter gehen. Die kurzzeitigen Bewegungen sind sogar gekoppelt, weil Gold für die Börse auch nur ein Rohstoff ist. Längerfristig kann es dann anders aussehen, aber derzeit nicht, denn es sieht gegenwärtig halt so aus:
    [Blockierte Grafik: http://82.135.36.102/chart.asp…=Dow+Jones+%2F+Gold+Ratio]https://www.goldseiten.de/kurse/DowJones-Gold-Ratio.php


    Und die Entwicklung der letzten 200 Jahre.


    Je höher die Ratio, je mehr lohnt es sich Gold zu kaufen.

    Herr Rosenstein wird der nächste sein, der abtritt. Offenbar hat er noch ein Gnadenfrist nach seiner schäbigen Rolle in dem Spiel, selber zurückzutreten. Wenn nicht, wird er gegangen.
    "This led to the memo’s release and the scene in the Oval Office Friday, where Trump was asked not only if he planned to fire Rosenstein but also if he still had confidence in his deputy attorney general. Trump answered both questions with, according to the Washington Post, a scowl on his face and the line, “You figure that one out.”"


    Sie werden sehen.

    So richtig der Knaller ist es leider nicht.
    "FBI-Direktor James Comey, der drei FISA-Anträge unterschrieben hat.
    Dann Vizedirektor Andre McCabe, der einen Antrag unterzeichnete.
    Sally Yates, Dana Boente und Rod Rosenstein haben jeweils einen oder mehrere unterschrieben.


    Wie oben gesagt, die Genehmigung zum Abhören endet nach 90 Tagen und musste neu beantragt werden.


    FBI-Vizedirektor McCabe wusste, dass die FISA-Abhörgenehmigungen durch ein gefälschtes Dossier erhalten wurden."


    Eigentlich war das schon bekannt (also die Rolle dieses Steel). Nun ist es halt bestätigt. Und das das FBI sowie die Obama Regierung dieses "Dossier" befördert hat, im vollen Bewusstsein das es Unfug ist.
    Ich hätte mehr erwartet.

    Ich habe zwar schon vor und um 2000 mit Gold geliebäugelt, damals aber dummerweise als Schmuck (vor allem). Erst so 2008...2010 dann mehr die Münzen, erst Silber, dann Gold. Vom Höchststand trennen mich heute weniger als 30%. Mit allen anderen Versuchen, Verdientes zu bewahren, bin ich weit schlechter gefahren. Einzig die selbst genutzte Immobilie ist ähnlich gut gelaufen. Da muss man aber auch viel reinstecken. Was Kunst&Plunder betrifft, da lasse ich mich überraschen, erwarte aber nichts. Also, der langen Rede kurzer Sinn, wenn es um "solide" geht, dann Gold.


    Ach, P..S. ich bin mit allem außer Platin im Plus. Und Platin wird durch Palladium locker raus gerissen.

    Und wie entwickelten sich Immobilien und Aktien

    Ein Glücksspiel. Immobilien die man behalten durfte und die nicht zerstört wurden, können sicher gut (teilweise) vermietet werden, wenn Menschen dringend ein Dach über den Kopf brauchen. Aber den Sudetendeutschen oder den Eigentümern in Dresden blieb da 0, wenn sie nicht sogar genau deswegen in den Himmel aufsteigen durften.
    Aktien von Unternehmen der Sieger tendenziell gut, Verlierer schlecht.

    ECU, du zeigst die Inflation, die eine Folge der auferlegten Reparationen war und auch Ursache des 2.WK.
    Die Frage war, ob nach den Kriegen Gold (erheblich) mehr Wert hatte, (Von wegen Villa für ne Unze). Die Antwort ist NEIN!, war nicht so. Gold ist in guten Zeiten viel Wert. Es ist ein begehrtes Luxusgut. In schlechten Zeiten sind andere Dinge gefragt.
    Gold ist ein Sparstrumpf, den man gut verstecken kann, um schlechte Zeiten zu überstehen. In den schlechten Zeiten ist gerade Gold vergleichsweise wenig wert (Diamanten vermutlich noch weniger).