Beiträge von ziemer

    Rattenfänger Popp und sein Ziehsohn Rico Albrecht bei der Barbie Fehlpressung Vesna K.


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    Kategorie >> Pessimism Porn <<

    Ich möchte Dir gerne glauben. Allerdings verstehe ich nicht, wieso "die" dann nicht langsam mal anfangen, Probleme zu lösen. Alle bisherigen Maßnahmen waren ja scheinbar wirkungslos bzw. mit abnehmender Wirkung, bei steigenden Summen wohlgemerkt. Vielleicht kannst Du das ja mal etwas näher ausführen. Bitte erzähl nichts von irgendwelchen Börsenkursen, all Time Highs oder sonstwas, das ist lediglich auf immensen Liquiditätsdruck zurückzuführen und das ist im allgemeinen die Vorstufe zur Illiquidität (worauf in der Realwirtschaft bis zu einer bestimmten Größe die Insolvenz folgt, größere Vetriebe dürfen aber gerne mal trotzdem noch weitermachen und bei Kreditinstituten sorgt der Steuerzahler für neue "Möglichkeiten"). Mir ist jedenfalls die letzten Jahre über kein Anzeichen für eine nachhaltige Verbesserung / Stabilisierung der Lage aufgefallen.


    Anfang der Krise wurde Lehman Brothers geopfert. Seitdem waren alle Institute systemrelevant. Griechenland, HRE, Zypern. Alles wird gerettet. Klar wohin die Reise geht?

    stecks in selbst genutztes Wohneigentum, da ist es dann zwar auch weg, aber Deine Lebensqualität dürfte steigen und der Mensch darf sich an auch schönen Dingen im Leben erfreuen.


    In BGH Urteilen, indem Wucher bei Immobilien definiert wurde bei Kaufpreisen ab dem 14-fachen der Jahresnettomiete
    Quelle: http://www.schrottimmobilie.de…hrottimmobilien-2009.html
    ... auch als "Schrott-Immobilien" bezeichnet - muss man schon ein Idiot sein, bei vollkommen überteuertem Betongold
    in Deutschland JETZT zu investieren. Bei Kauf-Objekten liegen die Nettojahreskaltmietrenditen bei 22-30. Immo's in
    Deutschland, Schweiz u.a. sind die Blase schlechthin. Ein Haus in Arizona, mit Pool, Klima, 3 Bädern, Garten und 2
    Garagen kostet in guter Wohngegend gerade einmal 50 TEUR. In Doofland mind. 500 TEUR, Hamburg, München 1.1 Mio, Zürich ab 1.5 Mio. Noch Fragen?


    Deflationator
    Es wird Zeit zuzugeben, seit 2008 total falsch gelegen zu haben. Seit 5 Jahren hast Du real in Kaufkraft in Bargeld
    angelegt rund 15-20% an Kaufkraft verbrannt. Nix Deflation. Abgesehen von einem Investment in EM und Aktien seit
    2012 sind Dir nochmal im Schnitt 75% "Rendite" entgangen. Ziemlich miese Bilanz was Deine Investmentstrategie angeht.
    Auf (wertlosem) Baumwollzetteln zu sitzen ist wohl doch keine so gute Idee, n'est pas?


    Deflationator
    >Und das trotz HFT - mit dem 40% (DE) bis 70% (USA) der Umsätze generiert werden.
    >D.h. der echte Handel mit Aktien ist stark rückgängig und somit MANIPULATIV.
    >D.h. es ist viel einfacher den Handel zu beeinflussen, als bei hohen Umsätzen.
    Wie armselig. Ich hatte Dir mehr zugetraut. Offensichtlich hast Du keine Ahnung [und da nicht nur wie man Geld macht].


    Fazit: Die Notenbanken werden die Schulden inflationieren. Bargeld wird im Sinn von Kaufkraft entwertet. Steuern werden steigen. Rohstoffe werden steigen. Aktien werden steigen. Verlieren bzw. dafür bezahlen werden: Bargeldbesitzer, Sparer, Anleihenkäufer, Menschen mit Schulden.

    Ja du hast wohl recht ziemer,
    es wird Zeit Aktien zu kaufen...
    Die sind mittlerweile sehr günstig :D


    Bereits vor einer Woche habe ich (hier im Forum) mitgeteilt, meine Aktien-Bestände komplett veräussert zu haben, nach Kursgewinnen von mind. 20 bis max. 120%. Interessanterweise hatte ich keine einzige Position im Verlust. Billiges Geld zieht den gesamten Markt hoch. Alles steigt, Geschichte wiederholt sich. All dies war Anfang 2012 leicht absehbar. Mein Problem jetzt: Ich sitze auf Cash und weiss ehrlich gesagt nicht so genau wohin damit. Bargeld zu halten ist gefährlich - genau in diesem Punkt sind wir nie einer Meinung gewesen. Bisweilen haben sich meine Investitionen in EM seit 2008 verdoppelt, die in Aktien und Optionen seit 2011 im Schnitt um 60% erhöht.


    Ich bin mir sicher, dass Du immer noch (seit 2008) auf Deinem Bargeld sitzt uns verzweifelt auf den grossen deflatorischen Crash wartest. Dabei verbrennst Du bei einer realen 1,5% Verzinsung aufs Tagesgeld bei 4-6% echter Inflation viel Kaufkraft. Du kannst, willst und wirst eben nie die hässliche Realität erkennen! Das ist Dein Problem. Risikolose Rendite gibt es in einem chaotischem Umfeld rücksichtsloser Zentralbankpolitik nicht mehr. Sowieso: M. M. nach ist eine Deflation im ungedeckten Spielgeldsystem max. eine theoretische Erscheinung.


    Fakt ist: Die Schuldenprobleme dieser Welt werden nominal gelöst: Durch Drucken von Geld. Wer an etwas anderes glaubt...

    Aktien ATH, Bonds (Rendite) im Keller TROTZ teure Energie & hoher Arbeitslosigkeit in vielen Staaten. Rekordschuldenstände bei den USA, Japan, PIGS, Deutschland und auch bei US-Studenten (> 1 Billion!) . Tja, wo ist denn nun die Deflation? Ich warte seit über 5 Jahren darauf.

    Nicht nur in Griechenland oder Spanien steigt die Zahl der Suicide unter Jugendlichen an. Auch der Spar-Wahn in England bleibt nicht ohne Wirkung


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    Da bin ich bei Dir. Bilanzverlängerung und (In)haftungnahme immer grösserer Objekte (Banken, Länder, ESM's, Währungsunionen) sind nötig, um die Kreditspirale vor der Implosion zu retten. Genau das passiert seit Jahrzehnten, deswegen sind Private, Unternehmen und Staaten so tief verschuldet. Und ja das geht so nicht weiter >> ad infinitum <<. Es ist aber falsch daraus zu schliessen, das ganze System müsste gegen den Gläubiger crashen, wenn der Ultimo-Hombre, der Gläubiger letzter Instanz, Last Man Standing, die Notenbank ist. Gegen WEN hat eine Notenbank noch eine Forderung? Sicher nicht gegen einen Gläubiger oder Gold, nur gegen das Vertrauen derjenigen, die gesetzlich verpflichtet sind dieses Zahlungsmittel zu benutzen. Und die Macht "uns Schafen" dies auf obdruieren obliegt dem Staat.


    Fazit: Solange 90% der Bevölkerung keine Ahnung von Geldschöpfung haben und glauben Geld hätte einen echten Wert, in dieses Vertrauen (und Sparen), es fleissig benutzen und alles tun, um mehr davon zu bekommen (im Hamsterrad rotieren), also nicht rebelieren gegen das System -- solange wird dieses FIAT-System ewig weiterbestehen. Das hat nichts mit mathematischen, ökonomischen Theorien zu tun. Es ist Massenpsychologie. Wenn es nicht so wäre, alle wüssten worüber wir uns fast täglich auslassen: Wir hätten morgen die Rebellion auf der Strasse.


    Die internationale Abwertungsolympiade der Papiergeldwährungen ist bereits Thema im Main-Stream. Gut oder schlecht? Ich weiss es nicht. Spätestens wenn Panik ausbricht könnte beides passieren: Leute flüchten ins Cash und heben alles Geld von der Bank ab (Panik-Gruppe A: Hat 50% des FIAT-/Giralgeldwesens verstanden). Der Rest wird Schachwerte wie Gold kaufen (die haben 100% verstanden, weil Geld = Luft = Papier = NIX). Letzteres gilt i.b. bei einer Panik.


    Vor ziemlich einem Jahr habe ich fast 50% meines EM's an jemanden hier im GSF verkauft. Da waren wir nahe eines ATH in EURO. Natürlich habe ich die Knete nicht bei 1,5% auf Tagesgeld gebunkert und bin sofort in Aktien. Seither ca. 40-150% plus. Jetzt steige ich aus, weil Aktien vollkommen überbewertet sind. Die können noch weiter steigen, aber solange ich im "Aktionär" Finanzaffen von DAX 10.000 faseln höre, werde ich immer short gehen. Selbst wenn meine im Schnitt 70% Plus in einem Jahr ein Glücksfall war, und dasselbe auf meine EM-Investitionen in den Jahren 2006-2012 zutrifft.... bei einer offiziellen Inflationsrate von 2-3% (real: 4) und Mini-Zinsen deutlich darunter (1-1,5% NACH Abmelkungssteuer) -- egal auch wenn die Delflation noch kommen möge: Wie kann man nachhaltig, ernsthaft in solchen Zeiten von QE, Banken-, Staatenrettung, Schuldenobergrenzendauererhöhungen, Abwertungswettbewerben aller FIAT-Währungen (JPN, USD, GBP, EUR, CHF, ...) noch in CASH investieren, OHNE Kaufkraft aktiv zu vernichten??? Kann mir das mal einer erklären?


    Nun gut, es gibt die theoretische die 0,1%ige Super-Chance DEN deflatorischen Crash exakt zu erwischen und [sofort] max. optimiert genau dann mit Cash >>All-In << zu gehen, für die max. Performance. Politische/juristische Inverventionen, die solche extremen "Profiteuren" der Krise Probleme bereiten können (SPD?), in Form von unerwarteten Abgaben... OK das führt zu weit... wird aber in irgendeiner Form so kommen, ganz sicher X)


    Davon rede ich doch die ganze Zeit. Es gibt keine festen Spielregeln! Alles wird
    nach Belieben angepasst und abgeändert. Letzte Slide ab min. 11:30

    Deflationator


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    Ein paar Anregungen hinsichtlich der Taschenspielertricks der Papiergeldbankster.

    Warum das dumme deutsche Steuerschaf fürdas Schwarzgeldparadies Zypern zahlen soll


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    Vortrag Universität Nürnberg


    Self-Made-Multi-Millionär Gerald Hörhan, Ex-Investmentbanker bei JP Morgan, Harvard Mathematik-Absolvent redet über die Mittelschicht, Immobilien-Schafe und Konsum-Schulden-Junkies. Er bleibt auch der Erklärung nicht schuldig, weshalb der 0815-Lohnsklave permanent schuftet während Andere davon leben.


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    Fazit: Immobilien sind eine tolle Investmentanlage. Aber eine miserable Investition für sich selbst. Miete ist besser als Wohnen. Desweiteren: Die grosse Inflation wird kommen, und wer auf Politik und Wohlstand im Alter hofft, verdient es eines Besseren belehrt zu werden.